„Der fliegende Holländer. Das multidimensionale Portrait“ Präsentation im ehemaliges Barockmuseum, Mirabellgarten, Salzburg
„Der fliegende Holländer. Das multidimensionale Portrait“ Präsentation im ehemaliges Barockmuseum, Mirabellgarten, Salzburg
Die umstrittene UG-Novelle 2021 wurde am 24. März 2021 im Nationalrat beschlossen, allerdings hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 30.März 2021 Einspruch erhoben. Damit kann die Novelle vorerst nicht in Kraft treten.
Der Kimono wird häufig in seiner Einzigartigkeit als Symbol für Japan und wichtiger Bestandteil japanischer Tradition und Kultur gesehen. Er gilt in seiner Form als zeitlos und ist doch auch Spiegel kulturellen Wandels. Er ist in vielfältiger Weise Inspirationsquelle für Modedersigner*innen weltweit.
2020 jährte sich zum 125. Mal der Geburtstag von Carl Orff (10.7.1895–29.3.1982). Sein Bühnenwerk „Carmina Burana“ ist international ebenso bekannt wie sein musikpädagogischer Ansatz und die nach ihm benannten Perkussionsinstrumente. In seiner Konzeption der Elementaren Musik geht es darum, von Beginn an kreatives Musizieren anzustoßen und musikalisches Lernen von der Improvisation aus zu denken.
Orffs 125. Geburtstag, 100 Jahre Wilhelm Keller und 60 Jahre Orff-Institut bieten 2021 – coronabedingt ein Jahr verspätet – Anlass, Carl Orffs richtungsweisendes Wirken aus künstlerischer und wissenschaftlicher Perspektive zu beleuchten.
Mit der Übernahme der Universität für Theater und Filmkunst Budapest durch eine regierungsnahe Stiftung setzt in Ungarn eine Bewegung ein, die längst zu einem europäischen Thema geworden ist – die Wahrung der Autonomie von Universität und Bildung.
Spätestens seit der digitalen Revolution sind wir mit einer neuen Dimension von Realität konfrontiert, die Kommunikation, Konsumverhalten, Sozialisationsprozesse, Bildkultur und Weltsicht fundamental verändert. Ein Gespräch mit Elisabeth Schmirl über die aktuelle Relevanz der bildnerischen Erziehung.
Am 3. Februar 2021 riefen die Accademia Musicale Chigiana in Siena und die Universität Mozarteum Salzburg ein einzigartiges Programm ins Leben: Eine Reihe von Meisterkursen zur Vertiefung des Studiums der Barockmusik, mit Beginn im Sommer 2021.
Der Film LOST IN DIMENSIONS der Pianistin Róza Radnóti unternimmt den Versuch, visuell ausdrückbare Ereignisse in der Musik zu finden. Er zielt darauf ab, dem Publikum ein intensives und komplexes Erlebnis zu vermitteln, indem er den zweiten Satz der Klaviersonate in C-Dur (KV 545) auf abstrakte, nicht erzählende Weise interpretiert.
7 Uraufführungen und alle Werke, die Mozart in seinem Todesjahr 1791 komponierte. Dieses ambitionierte Programm hat sich das neu gegründete Mozartforum der Universität Mozarteum für 2021 vorgenommen. Den Auftakt macht eine Inszenierung der Oper „La clemenza di Tito“, die am 1. Februar ohne Publikum, dafür im Livestream Premiere feiert.
Grenzen überwinden - Menschen in Musik verbinden: Grenzklang ist ein Menschen-in Musik-verbindendes Projekt mit einem besonderen Schwerpunkt auf Inter- und Transkulturalität. Dabei spielt es keine Rolle, ob es kulturelle, sprachliche oder Alters-Grenzen sind, über welche hinweg sich Menschen im Rahmen von Grenzklang miteinander verbinden und in einen (musikalischen) Austausch kommen.
Judith Rubatscher, Absolventin für Musikerziehung am Mozarteum-Standort Innsbruck, wurde für ihre ethnomusikologische Diplomarbeit „‚Singen is a part vo unsam leben.‘ Die aktuelle Gesangspraxis der Schmiedeleut-I-Hutterer in Manitoba“ (Betreuung: Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Nußbaumer) vom Kandazentrum der Universität Innsbruck mit einem Forschungspreis ausgezeichnet. Rubatscher beschäftigte sich mit der musikalischen Tradition der Hutterer, einer tirolerischen Täufergemeinschaft aus dem 16. Jahrhundert, die heute nur noch in Nordamerika vertreten ist.
Zum Wintersemester 2020/2021 wurde Maestro Ion Marin auf die Claudio Abbado-Stiftungsprofessur, gestiftet von der Hans Gröber-Stiftung Vaduz, berufen. Neben seiner Tätigkeit als Professor für Orchesterdirigieren wird er die künstlerische Leitung des Sinfonieorchesters der Universität Mozarteum Salzburg übernehmen.
Am Department für Szenografie sind unter der Leitung des Filmemachers und Videokünstlers Alexander du Prel an der Universität Mozarteum zahlreiche Trickfilme entstanden. Die Besonderheit: klassische Animations- werden mit digitalen Aufnahmetechniken verbunden, die einzelnen Bilder analog einzeln auf Papier gezeichnet und digital zusammengefügt, sodass den Filmen der Charme der traditionellen Animation erhalten bleibt. Im deutschen Sprachraum gibt es keine andere Universität oder Hochschule, die noch mit dieser Technik arbeitet.