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  • Vergessene Stücke
    26.8.2024
    Vergessene Stücke 
    Vergessene Stücke: Eine lustvolle Einladung, in einen Tag mit szenischen Lesungen, eindrücklichen Installationen, anregenden Diskussionen, musikalischen Performances und kontextualisierenden Videos einzutauchen. Mit vergessenen Stimmen aus der Vergangenheit, die uns in der Gegenwart neu begegnen und sich mit unserer Zukunft beschäftigen. Ein szenischer Lesemarathon von sieben Theatertexten aus drei Jahrhunderten österreichischer Dramatik in der Universität Mozarteum.
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  • #summercampspecial
    8.4.2025
    #summercampspecial 
    Wie arbeitet eine Schauspielklasse? Und wie sieht das Endergebnis auf der Bühne aus? Finde es raus beim #summercampspecial! Denn beim Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender präsentieren 19 Schauspielschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ihre Theaterarbeiten an der Universität Mozarteum Salzburg.
    News
  • Konferenz zum Thema „Theatre and Illiberal Regimes“
    9.4.2025
    Konferenz zum Thema „Theatre and Illiberal Regimes“ 
    Das Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum ist nächste Woche am 14. und 15. April 2025 zu Gast an der Central European University (CEU) in Budapest, um sich im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz dem Thema Theater und illiberale Regime zu widmen.
    News
  • Spot On MozART Workshoptage 2021
    1.7.2021
    Spot On MozART Workshoptage 2021 
    Zum Ende des Sommersemesters 2021 trafen sich Studierende, Lehrende und externe Teilnehmer*innen auf der Zistelalm am Gaisberg, um gemeinsam über Ergebnisse und Vorhaben im Rahmen des Projektes Spot On MozART zu diskutieren. Wir waren für euch dabei.
    News
  • Rückblick ARCO 2021
    19.7.2021
    Rückblick ARCO 2021 
    News … Startseite News Rückblick ARCO 2021 Das war ARCO 2021! 19.07.2021 News © Universität Mozarteum Das war ARCO - Art, Research & Creation Opus 2021! Die binationale Akademie ARCO widmet sich dem musikalischen Schaffen im Bereich zeitgenössischer Komposition / Interpretation und ist eine Kooperation zwischen der Universität Mozarteum Salzburg und gmem CNCM marseille sowie den französischen Ensemble Multilatérale, Les Métaboles und TANA Quartet. Diese zweite Ausgabe des Festivals fand vom 8. bis 17. Juli in Marseille statt, veranstaltet von G.M.E.M. - Centre National de Création Musicale. Zwölf junge Komponist*innen aus aller Welt sowie zwei studentische Streichquartette und ein Dirigentenassistent nahmen teil, die Coaches waren Elisabeth Gutjahr, Johannes Maria Staud, Henry Fourès, Christian Sebille, Yann Robin und Eva Reiter.   Nächstes Jahr an der der Universität Mozarteum Salzburg!  Mehr zu ARCO Slider überspringen © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum Zum Beginn des Sliders springen
    News
  • Das war die Spot On MozART Projektpräsentation 2021!
    29.7.2021
    Das war die Spot On MozART Projektpräsentation 2021! 
    Regula Mühlemann, Thaddaeus Ropac, Gerfried Stocker und viele, viele mehr: Am 28. und 29. Juli 2021 gab es für alle Interessierten erstmals Gelegenheit, in einer umfassenden Projektpräsentation mit Ausstellung am Mirabellplatz 1 Einblicke in Arbeiten zu bekommen, die im Rahmen von Spot On MozART entstehen oder bereits entstanden sind.
    News
  • 14. Internationaler Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum
    22.1.2020
    14. Internationaler Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum 
    News … Startseite News 14. Internationaler Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum 14. Internationaler Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum 22.01.2020 Medieninformation Sandra Steindl © Christian Schneider Der Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg von 1. bis 15. Februar 2020 zählt zu den wichtigsten internationalen Musikwettbewerben - für viele junge Musikerinnen und Musiker gab und gibt er einen entscheidenden Impuls zur internationalen Karriere. Unter der künstlerischen Leitung und dem Juryvorsitz von Benjamin Schmid, Pavel Gililov und Hansjörg Angerer bzw. der Gesamtleitung von Hannfried Lucke wird er 2020 in den Sparten Violine und Klavier sowie erstmals in der Sparte Horn ausgetragen. Im Auftrag der Universität Mozarteum Salzburg komponierten Florian Willeitner (Violine), Krzysztof Meyer (Klavier) sowie Michael Kapsner (Horn) Stücke, die im Rahmen der 2. Wettbewerbsrunden uraufgeführt werden. Seit der Premiere im Jahr 1975 zählt der Internationale Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg zu den großen Musikwettbewerben weltweit. Er findet im Biennale-Rhythmus statt – 2016 standen Violine und Klavier im Mittelpunkt, 2018 Streichquartett und Gesang. 2020 wird zusätzlich zu Violine und Klavier erstmals ein Wettbewerb für Horn ausgetragen. „Mozart hat vier bedeutende Hornkonzerte geschrieben, deshalb haben wir heuer auch dieses Instrument berücksichtigt“, so Hannfried Lucke, Vizerektor für Kunst der Universität Mozarteum Salzburg. Auf die Erstplatzierten warten in allen drei Sparten hochdotierte Preise sowie zahlreiche Sonderpreise - der 1. Platz wird mit 10.000 Euro, der 2. Platz mit 7000 Euro und der 3. Platz mit 5000 Euro ausgezeichnet. Von den 182 Bewerberinnen und Bewerbern aus 37 Ländern wurden 81 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 23 Ländern für den Wettbewerb 2020 zugelassen - sie stellen sich einer jeweils siebenköpfigen, hochkarätigen Jury. „Der Internationale Mozartwettbewerb hat eine lange Tradition und Geschichte und ist ein Aushängeschild für die Universität Mozarteum und für den Standort Salzburg. Er wurde über Jahre hinweg etabliert, um den Genius loci Mozart auch nach außen hin sichtbar zu machen“, erläutert Hannfried Lucke. „Mein besonderer Dank gilt Benjamin Schmid, Pavel Gililov und Hansjörg Angerer, die sich als Jury-Vorsitzende für diesen wichtigsten und größten Wettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg zur Verfügung stellen.“ Die Werke Mozarts sind für die jungen Musikerinnen und Musiker besondere Prüfsteine des technischen Könnens und der stilistischen Qualität. Sie stehen naturgemäß beim Mozartwettbewerb im Mittelpunkt. Die Auftragswerke, welche die Kandidatinnen und Kandidaten in der 2. Runde interpretieren, wurden vom Violinisten, Komponisten und Arrangeur Florian Willeitner („To be Mozart or not to be“), vom polnischen Komponisten, Pianisten, Musiktheoretiker und Hochschullehrer Krzysztof Meyer („Bagatelle für Klavier“ ) sowie vom deutschen Komponisten, Organisten, Dirigenten und Musikpädagogen Michael Kapsner („Fa(n)FaRe für Horn und Klavier“) komponiert. Zeitplan: Sparte Violine: 1.–5. Februar 2020 Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Benjamin Schmid Wettbewerb (Solitär): 1.2. 1. Runde 17.00–21.00 Uhr 2.2. 1. Runde 10.00–14.00 Uhr 4.2. 2. Runde 10.00–14.00 und 16.00–20.00 Uhr 5.2. Finalkonzert Violine (Großer Saal), 19.00 Uhr  Mit den Salzburg Orchester Solisten / Dirigent: Tibor Bogányi   Sparte Klavier: 6.–11. Februar 2020  Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Pavel Gililov Wettbewerb (Solitär): 6.2.  1. Runde 10.00–13.00 und 16.00–19.00 Uhr 7.2.  1. Runde 10.00–13.00 und 16.00–19.00 Uhr 8.2.  2. Runde 10.00–14.00 und 16.00–20.00 Uhr 10.2. 3. Runde 10.00–13.00 Uhr 11.2. Finalkonzert Klavier (Großer Saal), 19.00 Uhr  Mit den Salzburg Orchester Solisten / Dirigent: Tibor Bogányi   Sparte Horn: 11.–15. Februar 2020 Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Hansjörg Angerer Wettbewerb (Solitär): 11.2. 1. Runde Horn 17.00–21.00 Uhr 12.2. 1. Runde Horn 10.00–14.00 und 16.00–20.00 Uhr 13.2. 1. Runde Horn 10.00–14.00 Uhr 14.2. 2. Runde Horn 10.00–14.00 und 16.00–20.00 Uhr 15.2. Finalkonzert Horn (Großer Saal), 19.00 Uhr  Mit den Salzburg Orchester Solisten / Dirigent: Tibor Bogányi   Alle Wettbewerbsdurchgänge bei freiem Eintritt.  
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  • 1,5 Mio. Euro für Spot On MozART - Innovative Musicfilms
    23.1.2020
    1,5 Mio. Euro für Spot On MozART - Innovative Musicfilms 
    Für ausgewählte Vorhaben zu digitaler und sozialer Transformation im Zeitraum 2020 bis 2024 hat das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung 50 Millionen Euro an öffentliche Universitäten ausgeschüttet. Von den 71 eingereichten Anträgen wurden 35 zur Förderung bewilligt – 1,5 Millionen Euro gehen an das Projekt SPOT ON MOZ ART – innovative musicfilms® der Universität Mozarteum Salzburg (UMS), die als einzige Kunstuniversität mit musikalischem Fokus einen Zuschlag erhielt.
    News
  • "Ian Stoutzker Prize in Memory Of Yehudi Menuhin" an Thomas Reif & David Eggert
    27.1.2020
    "Ian Stoutzker Prize in Memory Of Yehudi Menuhin" an Thomas Reif & David Eggert 
    News … Startseite News "Ian Stoutzker Prize in Memory Of Yehudi Menuhin" an Thomas Reif & David Eggert "Ian Stoutzker Prize in Memory Of Yehudi Menuhin" an Thomas Reif & David Eggert 27.01.2020 Medieninformation Sandra Steindl In Erinnerung an den Geigenvirtuosen Yehudi Menuhin lädt die Universität Mozarteum Salzburg am 27. Jänner 2012 zu einer besonderen Veranstaltung ein – der Verleihung des „Ian Stoutzker Prize in Memory of Yehudi Menuhin“ an den Geiger Thomas Reif (Klasse Harald Herzl) und den Cellisten David Eggert (Klasse Clemens Hagen). Die beiden „String Player of the Year“ der Universität Mozarteum werden im Rahmen der Veranstaltung gewürdigt und spielen Werke aus ihrem Repertoire (siehe oben). Förderer der hoch dotierten Auszeichnung ist der erfolgreiche britische Geschäftsmann und Philanthrop Ian Stoutzker, der mit Yehudi Menuhin befreundet war und gemeinsam mit ihm 1977 die Organisation LIVE MUSIC NOW gegründet hat. David Eggert ist ein kanadischer Cellist, der einen innovativen Zugang zum traditionellen Repertoire mit einem entschiedenen Einsatz für zeitgenössische musikalische Schöpfungen verbindet. Soloauftritte in Europa und Nordamerika weisen den Wahl-Salzburger als aufstrebendes Talent aus. David Eggert gewann u. a. den 1. Preis und fünf Sonderpreise beim Internationalen Cello Wettbewerb „Antonio Janigro“ in Zagreb. Beim  Naumburg Cello Wettbewerb in New York wurde er mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Thomas Reif, Geiger aus Rosenheim, ist seit 2004 regelmäßiger Teilnehmer an Meisterkursen und Jungstudent an der Universität Mozarteum, zunächst bei Bruno Steinschaden bzw. ab 2005 bei Harald Herzl. 2006 wurde er vom Leopold Mozart Institut für Hochbegabungsförderung aufgenommen. Thomas Reif erhielt bereits mehrere Preise bei Musikwettbewerben, darunter den 1. Preis der Internationalen Johannes Brahms Competition in Pörtschach, den 1. Preis beim Ruggiero-Ricci-Wettbewerb des Mozarteums sowie den 2. Preis der European Competition for Young Violin Students in Gorizia.
    News
  • Elisabeth Waglechner gewinnt 14. Internationalen Mozartwettbewerb in der Sparte Klavier
    11.2.2020
    Elisabeth Waglechner gewinnt 14. Internationalen Mozartwettbewerb in der Sparte Klavier 
    Der 1. Preis der Sparte Klavier (Bösendorfer Preis), der „Audiodata Publikumspreis“ und der Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Wolfgang A. Mozart gingen an die Österreicherin Elisabeth Waglechner. Sie studiert bei Stefan Vladar an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, wo sie bereits im Alter von 12 Jahren in den Hochbegabtenkurs bei Alma Sauer aufgenommen wurde und bei Christopher Hinterhuber lernte.
    News
  • "Opera Out Of Opera" zu Gast im Europark Salzburg
    17.2.2020
    "Opera Out Of Opera" zu Gast im Europark Salzburg 
    News … Startseite News "Opera Out Of Opera" zu Gast im Europark Salzburg Opera Out Of Opera zu Gast im Europark Salzburg 17.02.2020 Medieninformation Was haben der Flughafen Fiumicino in Rom, der Strand von Paralía Palaiou Falhrou Mpatis in Athen, die spanische Stadt Pamplona und der Europark Salzburg gemeinsam? Sie bilden die Kulissen von „Opera out of Opera“ – ein europaweites, interaktives Livekonzertformat, das die Oper mitten ins bunte Alltagstreiben der Menschen versetzt. Opera out of Opera Wo Europark Salzburg Wann 7. März 2020, 15:30 Uhr Künstlerische Leitung Mario Díaz Orchester: Sinfonieorchester der Universität Mozarteum Salzburg Mit Ayse Senogul (Sopran), Nutthaporn Thammathi (Tenor) und Gästen Mozart oder doch lieber Rossini? Mit einer konzertbegleitenden App kann das Publikum en passant live über das Programm abstimmen und sich über Komponisten und ihre Werke informieren. Am Samstag, den 7. März um 15:30 Uhr, machen die jungen Musikerinnen und Musiker aus fünf Ländern Halt im Europark Salzburg. Audience Development 2.0 für die Oper Verstaubt und elitär - mit diesen Vorurteilen hat die Oper abseits des klassischen Kulturbetriebs manchmal und vor allem bei jüngeren Generationen zu kämpfen. „Opera out of Opera“, ein von Creative Europe gefördertes länderübergreifendes Projekt fünf europäischer Musikinstitute, setzt genau dort an: Mit einem innovativen Konzept - ein Mix aus ungewöhnlichen Aufführungsorten, konzertbegleitender interaktiver App, Videowall sowie Werkskürzungen durch Vereinfachungen und Medleys auch in Nicht-Originalsprache - will es ein neues, junges Publikum für die Oper begeistern. Erste Kostproben des Konzepts gab es bereits am Flughafen Fiumicino in Rom, am Strand von Paralía Palaiou Falhrou Mpatis in Athen und in Pamplona. „Der Erfolg war phänomenal, die Menschen begeistert“, so Mario Diaz von der Universität Mozarteum Salzburg. „Wir schafften es sogar, die Aufmerksamkeit gestresster Reisender am Flughafen in Rom - eigentlich überhaupt kein Terrain für die Oper - auf uns zu ziehen und Menschen zum Verweilen und zum Staunen zu bringen. Eine geschäftige Flughafenhalle war plötzlich mit großartigen Klängen erfüllt, die Atmosphäre war einzigartig." Begleitende Voting-App mit Hintergrundinfos Um das Publikum in die Aufführungen miteinzubinden und Wissen rund um die Komponisten, die Werke und die Musikerinnen und Musiker zu teilen, wurde eigens eine „Opera out of Opera“-App für IOS und Android in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Griechisch und Spanisch entwickelt. Mit dieser App können Zuschauerinnen und Zuschauer über ein Live-Voting mitbestimmen, welche Stücke aufgeführt werden. Hat das Konzert bereits begonnen, informiert die App in einem Live-Ticker darüber, welches Musikstück gerade performt wird. „In Rom kündigten wir das Projekt zunächst in einer kurzen Ansprache an und wiesen darauf hin, sich auch die App herunterzuladen und zu voten. Es dauerte nicht lange und schon waren die spontanen Zuhörer interaktiv mittendrin im konzertanten Geschehen. Und sie blieben – lauschend, fasziniert, gebannt, aus dem Alltag entführt in eine andere fantastische Welt voll klingender Emotionen, dargeboten von jungen Musikerinnen und Musikern für junge Menschen, aber auch generationenübergreifend natürlich für alle, die Freude am Zuhören hatten“, so Mario Diaz. Projektpartner, Musikerinnen und Musiker aus fünf Ländern Für die Planung, Koordination und Umsetzung von „Opera out of Opera“ haben sich fünf europäische Musikinstitutionen miteinander vernetzt: Unter der Führung von Mario Diaz kümmert sich die Universität Mozarteum Salzburg um die künstlerische Gesamtleitung, das Conservatorio Santa Cecilia Rom fungiert als Hauptkoordinator, die Chamber Opera Association of Navarra in Pamplona zeichnet für das Virtual-Design, die Live-Elektronik und die Visuals verantwortlich, die Athener Art-On Petite Opera du Monde für die Dramaturgie und die European Association of Conservatoires (EAC) in Brüssel für Marketing und Kommunikation. Auch die Musikerinnen und Musiker, Studierende und Alumni der jeweiligen Musikinstitute, kommen in wechselnder Besetzung aus allen fünf Ländern, während die Opernsängerinnen und Opernsänder im feststehenden Ensemble jeweils an allen Spielorten mit dabei sind: Ayse Senogul (Sopran) and Nutthaporn Thammathi (Tenor) von der Universität Mozarteum Salzburg, Désirée Giove (Sopran), Giacomo Nanni (Bariton), Chihiro Hachiya und Sang Jin Jang (Bass) vom Conservatorio Santa Cecilia in Rom und von der Art-On Petite Opera du Monde in Athen Marita Paparizou (Mezzosopran) and Antonis Koroneos (Tenor). Ein Projekt mit Zukunft Nach Beendigung der ersten Projekttour in Salzburg werden alle erworbenen Daten und Reaktionen von einem externen Partner evaluiert und ausgewertet, bevor das Projekt „weiter in die Welt hinausgehen soll, um junge Menschen über einen neuen Weg für die klassische Musik und die Oper zu begeistern und unkonventionelle Räume zu betreten“, so Diaz. Ein gesellschaftlicher Beitrag auf internationaler, europäischer Ebene, mit Mitstreitern aus allen Herren Ländern, aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen, brennend für das Eine: die Musik, eine Sprache, die keiner Worte bedarf und die die Kraft hat, Völker zu vereinen und Generationen zu verbinden.
    News
  • Andreas Scholl: Ich bin kein Richter, sondern Lehrer
    7.3.2020
    Andreas Scholl: Ich bin kein Richter, sondern Lehrer 
    Andreas Scholl ist einer der besten und renommiertesten Countertenöre der Welt. Ein Gespräch über seine Stiftungsprofessur an der Universität Mozarteum Salzburg, seine musikalischen Wurzeln und die ganz besonderen Momente seiner Karriere.
    News
  • ARCO: Bewerbungsstart
    13.12.2023
    ARCO: Bewerbungsstart 
    Ab sofort ist die Bewerbung für ARCO - Art, Research and Creation Opus 2024 möglich! Die französisch-österreichische Akademie für zeitgenössische Komposition, eine Kooperation der Universität Mozarteum und der GMEM - Centre national de création musicale Marseille, findet von 3. bis 13. Juli 2024 in Salzburg statt.
    News
  • Arts of Change 2024 - Mit Kunst die Welt verändern
    9.1.2024
    Arts of Change 2024 - Mit Kunst die Welt verändern 
    Coaching- und Förderprogramm trans- und interdisziplinärer Projekte von Kunststudierenden zu den Themen Kunst, Nachhaltigkeit & sozial-ökologische Transformation
    News
  • Doktoratsstudium Wissenschaft & Kunst
    Interdisziplinäres
    Doktoratsstudium Wissenschaft & Kunst 
    Studium
  • Ausschreibung Interuniversitäres Doktoratskolleg
    31.1.2024
    Ausschreibung Interuniversitäres Doktoratskolleg 
    Die seit 2002 bestehende Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft und Kunst der Paris-Lodron Universität und der Universität Mozarteum Salzburg widmet sich in Forschung, Lehre und Vermittlung dem facettenreichen Verhältnis von Wissenschaften und Künsten aller Sparten. Ab dem WS 2024/25 wird ein vierjähriges Doktoratskolleg zum Thema „Kulturen im Wandel“ eingerichtet.
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