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Laufende Informationen zu den Demonstrationen in Wien und Salzburg anlässlich drohender massiver Budgetkürzungen für die österreichischen Universitäten. 

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Zeige 16 von 5420 Ergebnissen
  • #summercampspecial
    8.4.2025
    #summercampspecial 
    Wie arbeitet eine Schauspielklasse? Und wie sieht das Endergebnis auf der Bühne aus? Finde es raus beim #summercampspecial! Denn beim Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender präsentieren 19 Schauspielschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ihre Theaterarbeiten an der Universität Mozarteum Salzburg.
    News
  • Konferenz zum Thema „Theatre and Illiberal Regimes“
    9.4.2025
    Konferenz zum Thema „Theatre and Illiberal Regimes“ 
    Das Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum ist nächste Woche am 14. und 15. April 2025 zu Gast an der Central European University (CEU) in Budapest, um sich im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz dem Thema Theater und illiberale Regime zu widmen.
    News
  • schnitt # stellen
    18.1.2018
    schnitt # stellen 
    schnitt # stellen ist ein interdisziplinäres Projekt, in das Perspektiven der Künstlerischen Forschung sowie der kultur- und medienpädagogischen Forschung einfließen. Im Fokus des Interesses stehen Wechselwirkungen und Synergiepotenziale der medienkulturellen Lebenswelten Jugendlicher, die eine städtische Haupt- bzw. Mittelschule besuchen und dem Feld der zeitgenössischen Medienkunst.
    News
  • Carmina Burana
    22.6.2021
    Carmina Burana 
    Am 25. und 26. Juni 2021 wird die SZENE Salzburg zum Schauplatz eines der populärsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts: Carl Orffs „Carmina Burana“.
    News
  • Die Zauberflöte
    23.6.2021
    Die Zauberflöte 
    News … Startseite News Die Zauberflöte Wolfgang Amadé Mozart: Die Zauberflöte 23.06.2021 Opernproduktion © Christian Schneider Seitennavigation überspringen Übersicht Über die Produktion Interview Stream Termine & Besetzung Galerie Weitere Produktionen Zum Beginn der Seitennavigation springen Was ist real, was ist Fiktion? In der "Zauberflöte" werden Blicke hinter die Kulissen geworfen: "Die Backstage-Atmosphäre ermöglicht es, live dabei zu sein, wenn der Zauber entsteht, führt aber gleichzeitig auch den beschwerlichen Weg dorthin vor Augen" - die beiden Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka heben ihre Inszenierung der "Zauberflöte" auf eine Metaebene und lassen zwei Erzählungen miteinander verschmelzen. Musiklische Leitung Kai Röhrig Inszenierung Magdolna Parditka und Alexandra Szemerédy Bühnenbild Michael Hofer-Lenz Kostüme Magdolna Parditka und Jiale Zhu Dramaturgie Christian Arseni Musik Orchester der Universität Mozarteum Programmheft zu "Die Zauberflöte" Über die Produktion Junge Menschen stehen vor großen Herausforderungen: Zwischen machtvollen Elternfiguren, die auf sie Einfluss nehmen, müssen sie ihren eigenen Weg finden. Mozarts „Die Zauberflöte“, eine der weltweit bekanntesten und am häufigsten aufgeführten Opern, widmet sich Fragen, mit denen auch viele Studierende am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn konfrontiert sind: Wer bin ich? Wo will ich hin? Wer will ich sein? Die Inszenierung der Universität Mozarteum Salzburg mit Studierenden des Departments für Oper und Musiktheater eröffnet einen Blick hinter die Kulissen, indem sie das Publikum auf eine Probe entführt. Eine Regisseurin und ein Dirigent arbeiten hier mit jungen Sängerinnen und Sängern an der „Zauberflöte“. Doch sind Schmerz und Glück, Ängste und Hoffnungen von Mozarts Gestalten nicht auch jene ihrer Darsteller? Der Prüfungsweg, den die Hauptfiguren der „Zauberflöte“ beschreiten, wird zur Bewährungsprobe im realen Leben. Durch die Zauberflöte zu sich selbst Alexandra Szemerédy & Magdolna Parditka sprechen über ihre Inszenierung (Interview: Christian Arseni) „Wo bin ich?“ Die Antwort auf die ersten gesprochenen Worte, die Schikaneder Tamino in der „Zauberflöte“ in den Mund legt, lautet in eurer Inszenierung nicht: im Reich der Königin der Nacht, sondern: auf einer „Zauberflöten“-Probe. Wie kam es zur Entscheidung, diese neue Rahmenhandlung zu erfinden und auf die originalen Dialoge weitestgehend zu verzichten? Alexandra Szemerédy: Wo bin ich? Wer bin ich? Wo will ich hin? Wer will ich sein? – Das sind Fragen des Sich-selbst-bewusst-Werdens, ein Erwachen des eigenen Selbst. Es geht darum, die eigene Position im Koordinatensystem zu bestimmen, um eine Art Selbstvermessung. Um eine „innere Reise“ beginnen zu können, ist diese Selbstbefragung unabdingbar: Sie markiert den Weg, der vom Zustand der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung führt. In unserer Interpretation ist es nicht nur Tamino, der gezwungen wird, sich diese Fragen zu stellen – dasselbe gilt für Pamina und im weiteren Sinne für alle. Magdolna Parditka: Ja, wir proben die „Zauberflöte“, und gleichzeitig werden wir alle, als Teilnehmende, auf die Probe gestellt. Unser Ausgangspunkt war es, neben dem Werk selbst insbesondere die Arbeit am Werk in den Fokus der Inszenierung zu rücken, die von uns selbst erlebte Musiktheater-Realität auf die Bühne zu bringen. Wir zeigen genau das, was normalerweise hinter den Kulissen verborgen bleibt, stülpen sozusagen die Nähte nach außen und lassen die Zuschauer so einen Einblick in den Entstehungsprozess einer Produktion gewinnen. Die Backstage-Atmosphäre ermöglicht es, live dabei zu sein, wenn der „Zauber“ entsteht, führt aber gleichzeitig auch den beschwerlichen Weg dorthin vor Augen. AS: Für unsere Parallelerzählung haben wir neue Texte erstellt, die auf verschiedenen Ebenen mit Schikaneders Original korrespondieren. Die Situationen, die wir erschaffen haben, befinden sich in ständiger Wechselwirkung mit dem „Zauberflöten“-Stoff: Dialoge, die wirken, als wären sie aus dem Augenblick heraus entstanden, stehen bewussten Zitaten aus dem Original gegenüber. Diese zwei Erzähl-Ebenen bedingen einander und vermischen sich, die Grenzen zwischen Spiel und Realität verschwinden nach und nach. Die jungen Hauptfiguren der „Zauberflöte“ durchlaufen einen Prozess, aus denen sie als reifere, mündigere Menschen hervorgehen. Machen die fiktiven Interpreten und Interpretinnen, die in eurer Inszenierung diese Rollen verkörpern, vergleichbare Erfahrungen? MP: Ja, auch hier geht es um eine Wechselwirkung: Wir erleben die Mitwirkenden bei der Arbeit an einer „Zauberflöten“-Aufführung und beobachten währenddessen, wie das Werk selbst Einfluss auf sie nimmt und sie verändert. Die Frage ist dabei: Forme ich die Rolle oder werde ich von der Rolle geformt? AS: Unser Ziel ist es, eine Art Verschmelzung herbeizuführen. Die fiktiven Interpreten werden immer mehr in die „Zauberflöten“-Geschichte hineingesogen, und gleichzeitig werden die „Zauberflöten“-Figuren mit Situationen konfrontiert, die aus der Realität der Darsteller heraus motiviert sind. Diese Grenzüberschreitungen führen schließlich in eine neue Realität, in der sich die Handlung der Oper und die Parallelwelt der Interpreten geheimnisvoll vermischen. Die beiden machtvollen Elternfiguren der „Zauberflöte“, die Königin der Nacht und Sarastro, erscheinen zumindest aus der Perspektive des jeweils anderen als Gegensätze. Wie wichtig sind diese Polaritäten, die Nacht-Licht-Symbolik für euch? Welche Rolle spielt die ältere Generation, vor allem die hinzuerfundene Figur der Regisseurin? MP: Die Gegensätze der Perspektiven erscheinen in unserer Inszenierung in Form der gegen- oder miteinander wirkenden Kräfte von Musik und Szene. Die Darsteller werden in gewisser Hinsicht zu Spielzeugen dieser beiden Mächte. Und tatsächlich ist Musiktheater jene Kunstform, die genau aus dem Zusammenwirken dieser Polaritäten heraus existiert. Paminas und Taminos Aufgabe ist es, das Gelernte für sich zu nützen, sich dann aber von den „machtvollen Elternfiguren“ zu befreien und ihren eigenen Weg zu finden – wobei nicht gesagt ist, dass sie diesen für immer gemeinsam gehen werden. AS: Die fiktive Regisseurin, Frau Stern, ist eine andere Erscheinungsform der Königin der Nacht, ähnlich wie der Dirigent, Herr Sonnig, eine Projektion von Sarastro ist. Durch diese beiden Figuren wird die stückimmanente Dualität von zwei Prinzipien noch stärker greifbar. Die Figur der Regisseurin reflektiert zugleich unsere eigene Auseinandersetzung mit dem Werk: Sie ist das Auge von außen, sie wirkt als Katalysator der Selbst- und der Werkbefragung. Der Männerbund der „Eingeweihten“ zeigt frauenfeindliche Tendenzen, und dass Pamina an den Schlussprüfungen teilnimmt, ja dabei sogar zur Führerin Taminos wird, war von Sarastro sicher nicht so vorgesehen. Welchen Stellenwert nimmt die Figur der Pamina für euch ein? AS: Pamina ist psychologisch gesehen die spannendste Figur: Sie steht im Kreuzfeuer gegensätzlicher Erwartungen, der Druck wird irgendwann unerträglich für sie und mündet in selbstverletzendem Verhalten. Die Darstellerin der Pamina gerät in ein dunkles Zwischenreich zwischen Realität und Fiktion, aus dem sie herausfinden muss: eine extreme „Prüfung“, die ihr vielleicht mehr innere Stärke abverlangt als allen anderen. MP: Es war uns sehr wichtig, alle Interpreten und ihre Rollen als von Ambivalenz geprägt zu zeigen – zu verdeutlichen, dass sich alle zwischen den abstrakten Polen von „Nacht“ und „Sonne“ bewegen, und ihre Charaktereigenschaften nicht klischeehaft in eine einzelne Richtung zu biegen. Gerade bei der „Zauberflöte“ ist es notwendig, auch traditionelle Geschlechter-Rollenbilder zu überdenken, damit nicht „Mann“ und „Weib“ in den Vordergrund gerückt werden, sondern das Menschsein. Termine & Besetzung Aufführungstermine 23. Juni 2021, 19.00 Uhr 24. Juni 2021, 19.00 Uhr 25. Juni 2021, 19.00 Uhr 26. Juni 2021, 16.00 Uhr Max Schlereth Saal Besetzung Pamina: Karolina Bengtsson (23.06./25.06.), Sophie Negoita (24.06./26.06.) Königin der Nacht: Regina Koncz (23.06./25.06.), Seung-Hyun Kim (24.06./26.06.) Erste Dame: Donata Meyer-Kranixfeld Zweite Dame: Emelie Christensen Dritte Dame: Neelam Brader Papagena: Maria Augustina Calderón Erster Knabe: Sophie Schneider Zweiter Knabe: Thorhildur Steinnen Kristinsdottir Dritter Knabe: Alicia Feodora Grünwald Tamino: Dagur Þorgrímsson (23.06./25.06.), Niklas Mayer (24.06./26.06.) Monostatos: Konstantin Igl Papageno: Jakob Hoffmann (23.06./25.06.), Máté Herczeg (24.06./26.06.) Sarastro: Qi Wang Sprecher: Kuan-Ming Chen 1. Geharnischter: Rodrigo Alegre Vargas 2. Geharnischter: Kuan-Ming Chen Frau Stern, Regisseurin: Ulrike Arp Herr Sonnig, Dirigent: Kai Röhrig Präsident: Andreas Macco Iris: Ulrike Arp Stimme: Volker Wahl Galerie Slider überspringen © Christian Schneider Linkst du? © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider Zum Beginn des Sliders springen Weitere Produktionen Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi 20.5.2026 Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi  Opernproduktion Johann Strauss: Die Fledermaus 19.2.2026 Johann Strauss: Die Fledermaus  Opernproduktion Benjamin Britten: The Rape of Lucretia 2.2.2026 Benjamin Britten: The Rape of Lucretia  Opernproduktion Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue 15.12.2025 Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue  Durch die Hölle ins Paradies – Zwei Stimmen des Widerstands. Zwei Werke – zwei Perspektiven auf das Unvorstellbare. Auch 80 Jahre nach Kriegsende werfen sie die großen Fragen nach dem Wert des Lebens, der Kraft der Kunst und dem Widerstand des Geistes auf. Ein Abend voller Intensität, musikalischer Schönheit und tiefer Menschlichkeit. Opernproduktion Mehr News
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  • Rückblick ARCO 2021
    19.7.2021
    Rückblick ARCO 2021 
    News … Startseite News Rückblick ARCO 2021 Das war ARCO 2021! 19.07.2021 News © Universität Mozarteum Das war ARCO - Art, Research & Creation Opus 2021! Die binationale Akademie ARCO widmet sich dem musikalischen Schaffen im Bereich zeitgenössischer Komposition / Interpretation und ist eine Kooperation zwischen der Universität Mozarteum Salzburg und gmem CNCM marseille sowie den französischen Ensemble Multilatérale, Les Métaboles und TANA Quartet. Diese zweite Ausgabe des Festivals fand vom 8. bis 17. Juli in Marseille statt, veranstaltet von G.M.E.M. - Centre National de Création Musicale. Zwölf junge Komponist*innen aus aller Welt sowie zwei studentische Streichquartette und ein Dirigentenassistent nahmen teil, die Coaches waren Elisabeth Gutjahr, Johannes Maria Staud, Henry Fourès, Christian Sebille, Yann Robin und Eva Reiter.   Nächstes Jahr an der der Universität Mozarteum Salzburg!  Mehr zu ARCO Slider überspringen © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum © Universität Mozarteum Zum Beginn des Sliders springen
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  • 14. Internationaler Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum
    22.1.2020
    14. Internationaler Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum 
    News … Startseite News 14. Internationaler Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum 14. Internationaler Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum 22.01.2020 Medieninformation Sandra Steindl © Christian Schneider Der Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg von 1. bis 15. Februar 2020 zählt zu den wichtigsten internationalen Musikwettbewerben - für viele junge Musikerinnen und Musiker gab und gibt er einen entscheidenden Impuls zur internationalen Karriere. Unter der künstlerischen Leitung und dem Juryvorsitz von Benjamin Schmid, Pavel Gililov und Hansjörg Angerer bzw. der Gesamtleitung von Hannfried Lucke wird er 2020 in den Sparten Violine und Klavier sowie erstmals in der Sparte Horn ausgetragen. Im Auftrag der Universität Mozarteum Salzburg komponierten Florian Willeitner (Violine), Krzysztof Meyer (Klavier) sowie Michael Kapsner (Horn) Stücke, die im Rahmen der 2. Wettbewerbsrunden uraufgeführt werden. Seit der Premiere im Jahr 1975 zählt der Internationale Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg zu den großen Musikwettbewerben weltweit. Er findet im Biennale-Rhythmus statt – 2016 standen Violine und Klavier im Mittelpunkt, 2018 Streichquartett und Gesang. 2020 wird zusätzlich zu Violine und Klavier erstmals ein Wettbewerb für Horn ausgetragen. „Mozart hat vier bedeutende Hornkonzerte geschrieben, deshalb haben wir heuer auch dieses Instrument berücksichtigt“, so Hannfried Lucke, Vizerektor für Kunst der Universität Mozarteum Salzburg. Auf die Erstplatzierten warten in allen drei Sparten hochdotierte Preise sowie zahlreiche Sonderpreise - der 1. Platz wird mit 10.000 Euro, der 2. Platz mit 7000 Euro und der 3. Platz mit 5000 Euro ausgezeichnet. Von den 182 Bewerberinnen und Bewerbern aus 37 Ländern wurden 81 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 23 Ländern für den Wettbewerb 2020 zugelassen - sie stellen sich einer jeweils siebenköpfigen, hochkarätigen Jury. „Der Internationale Mozartwettbewerb hat eine lange Tradition und Geschichte und ist ein Aushängeschild für die Universität Mozarteum und für den Standort Salzburg. Er wurde über Jahre hinweg etabliert, um den Genius loci Mozart auch nach außen hin sichtbar zu machen“, erläutert Hannfried Lucke. „Mein besonderer Dank gilt Benjamin Schmid, Pavel Gililov und Hansjörg Angerer, die sich als Jury-Vorsitzende für diesen wichtigsten und größten Wettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg zur Verfügung stellen.“ Die Werke Mozarts sind für die jungen Musikerinnen und Musiker besondere Prüfsteine des technischen Könnens und der stilistischen Qualität. Sie stehen naturgemäß beim Mozartwettbewerb im Mittelpunkt. Die Auftragswerke, welche die Kandidatinnen und Kandidaten in der 2. Runde interpretieren, wurden vom Violinisten, Komponisten und Arrangeur Florian Willeitner („To be Mozart or not to be“), vom polnischen Komponisten, Pianisten, Musiktheoretiker und Hochschullehrer Krzysztof Meyer („Bagatelle für Klavier“ ) sowie vom deutschen Komponisten, Organisten, Dirigenten und Musikpädagogen Michael Kapsner („Fa(n)FaRe für Horn und Klavier“) komponiert. Zeitplan: Sparte Violine: 1.–5. Februar 2020 Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Benjamin Schmid Wettbewerb (Solitär): 1.2. 1. Runde 17.00–21.00 Uhr 2.2. 1. Runde 10.00–14.00 Uhr 4.2. 2. Runde 10.00–14.00 und 16.00–20.00 Uhr 5.2. Finalkonzert Violine (Großer Saal), 19.00 Uhr  Mit den Salzburg Orchester Solisten / Dirigent: Tibor Bogányi   Sparte Klavier: 6.–11. Februar 2020  Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Pavel Gililov Wettbewerb (Solitär): 6.2.  1. Runde 10.00–13.00 und 16.00–19.00 Uhr 7.2.  1. Runde 10.00–13.00 und 16.00–19.00 Uhr 8.2.  2. Runde 10.00–14.00 und 16.00–20.00 Uhr 10.2. 3. Runde 10.00–13.00 Uhr 11.2. Finalkonzert Klavier (Großer Saal), 19.00 Uhr  Mit den Salzburg Orchester Solisten / Dirigent: Tibor Bogányi   Sparte Horn: 11.–15. Februar 2020 Künstlerische Leitung und Juryvorsitz: Hansjörg Angerer Wettbewerb (Solitär): 11.2. 1. Runde Horn 17.00–21.00 Uhr 12.2. 1. Runde Horn 10.00–14.00 und 16.00–20.00 Uhr 13.2. 1. Runde Horn 10.00–14.00 Uhr 14.2. 2. Runde Horn 10.00–14.00 und 16.00–20.00 Uhr 15.2. Finalkonzert Horn (Großer Saal), 19.00 Uhr  Mit den Salzburg Orchester Solisten / Dirigent: Tibor Bogányi   Alle Wettbewerbsdurchgänge bei freiem Eintritt.  
    News
  • Elisabeth Waglechner gewinnt 14. Internationalen Mozartwettbewerb in der Sparte Klavier
    11.2.2020
    Elisabeth Waglechner gewinnt 14. Internationalen Mozartwettbewerb in der Sparte Klavier 
    Der 1. Preis der Sparte Klavier (Bösendorfer Preis), der „Audiodata Publikumspreis“ und der Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Wolfgang A. Mozart gingen an die Österreicherin Elisabeth Waglechner. Sie studiert bei Stefan Vladar an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, wo sie bereits im Alter von 12 Jahren in den Hochbegabtenkurs bei Alma Sauer aufgenommen wurde und bei Christopher Hinterhuber lernte.
    News
  • Andreas Scholl: Ich bin kein Richter, sondern Lehrer
    7.3.2020
    Andreas Scholl: Ich bin kein Richter, sondern Lehrer 
    Andreas Scholl ist einer der besten und renommiertesten Countertenöre der Welt. Ein Gespräch über seine Stiftungsprofessur an der Universität Mozarteum Salzburg, seine musikalischen Wurzeln und die ganz besonderen Momente seiner Karriere.
    News
  • Über die Freiheit, neue Wege zu beschreiten
    5.12.2020
    Über die Freiheit, neue Wege zu beschreiten 
    Matthias Bartolomey ist seit Oktober Professor für Konzertfach Violoncello an der Universität Mozarteum – und hat sich viel vorgenommen. Den Auftakt macht neben dem Repertoireunterricht eine Lehrveranstaltung zu progressiven Spieltechniken, die seine vielfältigen kammermusikalischen und solistischen Erfahrungen mit neuen, intuitiv-improvisatorischen Ansätzen verbindet.
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  • Arts of Change 2024 - Mit Kunst die Welt verändern
    9.1.2024
    Arts of Change 2024 - Mit Kunst die Welt verändern 
    Coaching- und Förderprogramm trans- und interdisziplinärer Projekte von Kunststudierenden zu den Themen Kunst, Nachhaltigkeit & sozial-ökologische Transformation
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  • Ausschreibung Interuniversitäres Doktoratskolleg
    31.1.2024
    Ausschreibung Interuniversitäres Doktoratskolleg 
    Die seit 2002 bestehende Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft und Kunst der Paris-Lodron Universität und der Universität Mozarteum Salzburg widmet sich in Forschung, Lehre und Vermittlung dem facettenreichen Verhältnis von Wissenschaften und Künsten aller Sparten. Ab dem WS 2024/25 wird ein vierjähriges Doktoratskolleg zum Thema „Kulturen im Wandel“ eingerichtet.
    News
  • Kontrollierter Kontrollverlust: "Whith Dylan on the Road"
    11.6.2022
    Kontrollierter Kontrollverlust: "Whith Dylan on the Road" 
    Mit dem Projekt „With Dylan On The Road“ bietet die Universität Mozarteum gemeinsam mit The International Society of Mozarteum University Salzburg Studierenden die einzigartige Gelegenheit, sich mit einem Stipendium im Gepäck auf Reisen zu begeben, um von Bob Dylan inspirierte Kunstprojekte zu entwickeln.
    News
  • With Dylan On The Road
    With Dylan On The Road 
    Forschung … Startseite Forschung With Dylan On The Road With Dylan On The Road © Michael Klimt Seitennavigation überspringen Übersicht About WDOTR 2 News Galerie Archiv Get in touch! Zum Beginn der Seitennavigation springen Mit „With Dylan On The Road“ bietet die Universität Mozarteum gemeinsam mit The International Society of Mozarteum University Salzburg Studierenden aller Studienrichtungen die einzigartige Gelegenheit, sich mit einem Stipendium im Gepäck auf Reisen zu begeben, um von Bob Dylan inspirierte Kunstprojekte zu entwickeln. Eine Initiative der Abteilung Forschungsmanagement Inhaltliche Verantwortung und Konzeption: Eugen Banauch     About „With Dylan On The Road“ lädt Studierende ein, „Universität“ neu zu denken und sich mit dem Polyartisten Bob Dylan in einen Diskurs des künstlerischen Forschens, Lernens und Tuns zu begeben – außerhalb ihrer Komfortzonen. Für die Antragstellung gab es Vorgaben zu einer begrenzten Reisedauer, zur Form der Projekteinreichung sowie eine Einladung zu einer disziplinübergreifenden Idee. Der Rest: offen. Kunst entzündet sich an der Kunst, das Leben am Leben – das war einer der Grundgedanken, als das Reisestipendium „With Dylan on the Road“ konzipiert und mit großzügigster finanzieller Unterstützung der International Society of Mozarteum University Salzburg 2022 das Projekt erstmals aus der Taufe gehoben und 2024 in zweiter Edition fortgesetzt wurde. „With Dylan on the Road“ hat sich durchgesetzt, an Profil und Sichtbarkeit gewonnen. Es ist zur Marke geworden. I was born very far away from where I’m supposed to be, and so I’m on my way home Bob Dylan (1941) ist als Musiker, Dichter, Filmemacher und Produzent sowie bildender Künstler in vielfältigen Genres tätig. Sein Werk hat Spuren in allen Bereichen der globalen Kultur hinterlassen und Kunstschaffende auf unterschiedlichste Weise beeinflusst und geprägt. Nicht erst seit dem Literaturnobelpreis 2016 hat Bob Dylan breite Aufmerksamkeit für sein Schaffen bekommen, das bestehende Formen, Genres und Konventionen aufgenommen, transzendiert und verwandelt hat. Wir verstehen sein Werk und Biografie als „Flaschenpost“. Diese treibt in den Ozeanen aus Rock, Folk, Blues und Pop und immer im „old, weird America“ (Greil Marcus) und lädt zur Auseinandersetzung und zum inspirierenden Dialog im Rahmen selbstbestimmten künstlerischen Schaffens ein. Selbst Zeit seines Lebens „on the road“, legt die Beschäftigung mit diesem Ausnahmekünstler außergewöhnliche Herangehensweisen nahe. Im Geiste seiner seit 1988 währenden „Never Ending Tour“ laden wir deshalb dazu ein, selbst buchstäblich Fahrt aufzunehmen und sich künstlerisch mit Aspekten seines Werks und seines Lebens-Wegs auseinanderzusetzen. Studierende gehen dabei selbst auf die Reise, denn der künstlerische Prozess ist so wichtig wie das Werk und das Eigene braucht das Eingehen auf und in neue Erfahrungswelten. With Dylan On The Road 2 Nach der erfolgreichen ersten Edition von „With Dylan On The Road“ 2022 geht das vom Polyartisten Bob Dylan inspirierte Projekt in die nächste Runde. Im Frühjahr 2024 vergab die Universität Mozarteum wieder Reisestipendien für Bob-Dylan-inspirierte künstlerische und künstlerische-wissenschaftliche Teamprojekte, die ersten Teams sind bereits seit Mai 2024 „on the road“. Projekte 2024 Emma Ebmeyer & Bariş Özbük: „Unrooted“Was bedeutet Familie für dich und welche Rolle spielen dabei Bluts- und Wahlverwandschaften? Wir reisen von Salzburg nach Istanbul, wo ein Teil von Bob Dylans Wurzeln liegen und von dort aus zu unseren eigenen Familien. Auf der Reise möchten wir Menschen begegnen, um über das Verständnis von Familie ins Gespräch zu kommen. Roue: Salzburg - Istanbul Carina Jenewein & Hanna Steinlechner: „Echoes of Dylan“Wahrscheinlich kein Land wird so oft in Verbindung mit dem Instrument Harfe gebracht wie Irland. Für uns als Harfenistinnen übt dieses Land allein deshalb schon eine Faszination aus. Auch Bob Dylan galt als großer Bewunderer der irischen Musik und hat irische Volkslieder und Gedichte in seinen Songs vertont. Ähnlich wie er wollen wir uns auf die irische Volkskultur einlassen, irische Spielweisen und Besonderheiten kennenlernen, dokumentieren und in unser künstlerisches Schaffen einfließen lassen. Mit unseren Instrumenten im Gepäck begeben wir uns auf der grünen Insel auf die Spuren Bob Dylans! Route: Dublin – Kilkenny – Waxford – Galway – Cliffs of Moher – Dingle – Belfast - Dublin Alek Niemiro & Laura Trilsam: „Bob Dylan – Masters of War“Ausgehend von Bob Dylans Welttournee-Auftakt im Jahr 1978 in der Nippon Hall Budoka in Tokio begeben sich Laura Trilsam und Alek Niemiro auf eine Reise durch Japan. Auf dieser Reise soll ein Kurzfilm entstehen, der sich in Form assoziativer Bild- und Toncollagen mit der vielschichtigen Kultur Japans, seiner Geschichte und seinem Zeitgeist auseinandersetzt. Route: Tokio - Osaka - Noashima - Teshima - Hiroshima - Tokio Judith Musil & Rosa Schwarz: „textile shift“Judith Musil und Rosa Schwarz begeben sich auf eine Reise durch Skandinavien, um Antworten auf Fragen zu finden, die Bob Dylan in seinen Liedtexten stellt. Die Antworten werden in Form vom assoziativen Prosagedichten auf Stoffbänder geschrieben, verhäkelt und performativ gelesen – eine Verbindung von Text und Textil. Route: Kopenhagen - Göteborg - Oslo  - Bergen  - Stockholm - Malmö Nogati Udayana & Joseph Lang: „Is It All Over Now, Baby Blue? - Ein Song zwischen Seoul und San Francisco“Wir, Nogati Udayana und Joseph Lang, studieren Szenografie und Schauspiel an der Universität Mozarteum. Nach mehreren gemeinsamen Arbeiten wollen wir nun mit unserem Projekt „Is It All Over Now, Baby Blue? - Ein Song zwischen Seoul und San Francisco“ zwei Orte erkunden, die sowohl für die Politisierung von Bob Dylan und Joan Baez als auch für unsere Familien eine große Rolle spielen. Mittels ausschließlich analoger Technologien wollen wir unsere Reise dokumentieren und so einen multimedialen Song schreiben. Route: Seoul & San Francisco Clara Elixmann & Toni Ofner: „POWER UP“Das Projekt POWER UP beschäftigt sich mit Kunst als Protestmittel. Eine mobile Siebdruckstation wird Demoteilnehmer*innen in verschiedenen Städten als Werkzeug der Selbstermächtigung zur Verfügung gestellt. POWER UP trägt damit aktiv zum demokratischen Dialog bei. Route: Glasgow (Printstudio: Treffen mit Ros Lawless und praktische Auseinandersetzung) - Demonstrationen und Workshops in unterschiedlichen deutschsprachigen Städten, z.B. in Berlin, München, Wien und Salzburg Simon Kantner & Maurice Cazzoli: „Ecophonic Atelier“Ecophonic Atelier beschäftigt sich mit der Produktion einer audio-visuellen Performance. Die Reise nach Island dient hierzu als Inspirationsquelle für Soundscapes und generative Visualisierungen. Route: Umfahrung der Insel Johannes Brömmel & Jakob Schulte: „Something's happening, but you don't know what it is (Ballad of a thin man)“Ein Gefühl steter Ungewissheit, ein Portrait unserer Zeit. Wir stehen vor Veränderungen, welche niemand vorhersehen oder abschätzen kann. Wie lässt sich das einfangen? Wie lässt sich ein Narrativ, eine Erzählung, ein Bild finden, das uns hilft, einen Zugang, eine Fantasie zu entwickeln, über das, was bevorsteht? – Wie lässt sich eine neue Folklore, eine neue „Mythologie“ schaffen, die unserer Zeit gerecht wird? Und: Wie und wieso funktioniert das in Japan? In einer 5-wöchigen Reise – durch die ländlichen, unscheinbaren Orte – sammeln wir Informationen, Video- und Audioaufnahmen von Tempeln, Paraden, Gedenkfeiern und schlichten Alltäglichkeiten, um verschiedenen traditionellen wie zeitgenössischen Umgangsweisen mit Folklore zu begegnen. Aus diesen gesammelten Eindrücken entsteht eine installative Performance, in der mythologische Wesen und Figuren durch Schauspiel, Tanz, Musik und Video auf unsere Zeit aufschlagen. Route: Osaka - Kyoto - Sapporo Chiara Gruber & Susanne Schimmerl: „Do(nt) look back“Unser dreiteiliges Projekt „Do(nt) look back“ beschäftigt sich anhand von Straßeninterviews mit der Präsenz Bob Dylans Schaffen und Person in der heutigen Gesellschaft. Durch Interviews werden Melodien gesammelt, die zu einer gemeinsamen Audiospur verbunden werden, zu der durch Eindrücke der Reise auch ein Musikvideo entsteht, sowie ein Cover aus Zeichnungen, die in den Interviews entstehen, die die Reise und somit das Projekt abrunden. Route: London - Manchester - Newcastle - Birmingham - Leicester - Liverpool - Sheffield - London Lenni Hofer & Samuel Obernosterer: „Feed the document“Is it time to go Elektrik? Inmitten von carbon capture und batteriebetriebenen Containerschiffen, archivieren Lenni Hofer und Samuel Obernosterer die Sedimente des Klimadiskurses. Ihre Auseinandersetzungen mit Bergbau und Landwirtschaft präsentieren sie essayistisch in einer Mehrkanal-AV-Installation. Route: Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal Presse & Medien   20.8.2025, Radio FRO Linz (Anna Jungwirt)Häkelnadel und wort:netz bei TEXTERosa Schwarz und Judith Musil erzählen von ihrem Projekt "textile shift" 15.12.2023, Salzburger Nachrichten (Martin Behr)Im Geiste Bob Dylans auf Reisen gehen und kreativ sein News With Dylan On The Road II 14.11.2024 With Dylan On The Road II  Das Reisestipendium „With Dylan on the Road“ wurde 2022 erstmals konzipiert, künstlerische Teams konnten damit auf den Spuren von Bob Dylan auf Reisen gehen und Projekte entwickeln konnten. Die Reisen führten in europäische aber auch (nord- und süd-) amerikanische und afrikanische Länder und brachten eine Vielfalt künstlerischer Arbeiten, von Performance zu Song, von graphischer Arbeit zu Theaterstück, von der Videoinstallation zur künstlerisch anspruchsvollen Dokumentation zurück. Mit „With Dylan on the Road 2“ wird über den genannten geographischen Raum nun auch der asiatische (Japan, Korea, aber auch die Türkei) miteingeschlossen, bzw. von den zehn neuen künstlerisch-wissenschaftlichen Vorhaben erschlossen. Studierendenprojekt With Dylan On The Road: Ausschreibung 2024 15.11.2023 With Dylan On The Road: Ausschreibung 2024  Nach der erfolgreichen ersten Edition von „With Dylan on the Road“, einem kompetitiv ausgeschriebenem Reisestipendienprogramm der Universität Mozarteum, geht das vom Polyartisten Bob Dylan inspirierte Projekt in die nächste Runde. News With Dylan on the Road – Bringing it all back home 6.10.2022 With Dylan on the Road – Bringing it all back home  Inspiriert vom Polyartisten Bob Dylan und dessen Zugängen von Aneignung und Transformation waren neun künstlerisch-explorative Zweierteams der Universität Mozarteum im ersten Halbjahr 2022 in Südafrika, den US, Mexiko, Europa und Lateinamerika unterwegs. Entstanden sind neun Kunstprojekte, die am 14. und 15. Oktober im Rahmen von Jazz & The City uraufgeführt werden. Begleitet von einem Symposium „Inspired by ... commemorating 60 Years of Bob Dylan“. News Kontrollierter Kontrollverlust 11.6.2022 Kontrollierter Kontrollverlust  Mit dem Projekt „With Dylan On The Road“ bietet die Universität Mozarteum gemeinsam mit The International Society of Mozarteum University Salzburg Studierenden die einzigartige Gelegenheit, sich mit einem Stipendium im Gepäck auf Reisen zu begeben, um von Bob Dylan inspirierte Kunstprojekte zu entwickeln. Studierendenprojekt Galerie Slider überspringen © Kantner/Cazzoli © David Prokop © Alek Niemiro / Laura Trilsam © Musil/Schwarz © Emma Ebmeyer © Fabian Schober © Christian Schneider © Felix Buschbeck Zum Beginn des Sliders springen Unterstützung  Ein großer Dank geht an The International Society of Mozarteum University Salzburg und ihre großzügigen Mitglieder. Ein ganz besonderer Dank gilt Prof. Dr. Max M. Schlereth, Dipl.-Ing. Christian Dreyer, MBA, Dr.in Marie-Christine von Ungern-Sternberg und Leonie von Ungern-Sternberg. Archiv With Dylan On The Road 1 - Projekte Neun Teams machten sich 2022 auf die Reise, in künstlerischen Zweierteams, entwickelten - noch ‚daheim‘ in Salzburg - auch mit Unterstützung des Teams der Abteilung Forschungsmanagement (Eugen Banauch, Thomas Ballhausen und Maria Herz) - kompetitive Proposals für künstlerisch/wissenschaftliche Projekte, die “on the road“ unternommen werden sollten. Die Reisen führten in europäische aber auch (nord- und süd-) amerikanische und afrikanische Länder und brachten eine Vielfalt künstlerischer Arbeiten, von Performance zu Song, von graphischer Arbeit zu Theaterstück, von der Videoinstallation zur künstlerisch anspruchsvollen Dokumentation zurück. Im Sinne des Dylanschen Bringing it all Back Home wurde jede einzelne der Arbeiten im Herzen der Stadt Salzburg im wunderbaren Rahmen des „Jazz and the City“-Festivals 2022, auch dank der großartigen Kooperation mit der damaligen Leiterin, Tina Heine, präsentiert, aufgeführt, ausgestellt, performt. Mit „Living Dylan's Mozambique" machten sich die Gitarristen Felix Buschbeck und Angus Garway-Tempelman auf den Weg nach Mosambik. Sie erforschten afrikanische Rhythmen und integrierten sie in perkussives Fingerstyle-Spiel, um eigene, Dylan-inspirierte Inhalte zu schaffen. NEVERENDINGARTIST (Isabella Heigl, Malerei und Agustín Castilla-Ávila, Musik): „Wir möchten das Verständnis von Transdisziplinarität erleichtern und unsere eigene Klassifizierung basierend auf unserer künstlerischen Praxis vorschlagen: danach, wer welche Disziplin mit welchen Objekten praktiziert.“ „... even the birds are chained to the sky." Die als Road-Movie getarnte free-form Dokumentation von Magdalena Hofer und Samuel Obernosterer gleicht die mit Dylan in die Gesellschaft eingeschriebenen Utopie-Vorstellungen mit einer immer näher rückenden Zukunft ab. Ausgehend von Dylans Heimatssuche waren Begegnung und Austausch zentraler Antrieb der Reise von Elena Lengauer und Leonie Lindinger. Sie tauchten in Bob Dylans Rezeption und Anknüpfungspunkte in Südamerika ein. Ihre Eindrücke wurden als Video-Essay und malerisch-fotografisch-sprachlichen Tagebuchauszügen visuell erfahrbar. Gerlinde Radler und Monika Eliette Jandl reisten als Duo CORIMEJ mit „Blowin’ in the Wind“ mit einem VW Bus und einem organische wachsenden, experimentellen Ausstellungsformat nach Spanien. Sie sammelten Botschaften von Kunstschaffenden aller Genres und brachten ein Stück Zeitgeist back home. Lara Schnepf und Lukas Stangl wanderten zu Fuß durch die Normandie: „Zwischen Start- und Endpunkt liegen 357 Kilometer, alte Bahngleisen, Küstenwege, Meer und zwei Paar „Boots of Spanish Leather“. Was passiert in den Zwischenräumen und wo kommen wir an?“ Paulina Maike Strobel und Alina Hausmann fragten sich anhand “The Times They Are A-Changin’“, wie sie künstlerisch zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen wie der Klimakrise Stellung beziehen können. Sie besuchten Orte, an denen sich große klimapolitische Konfliktthemen manifestieren. Dylans Song „Boots of Spanish Leather“ widmeten sich auch Antigoni Baxe und Zuzanna Wężyk: „In Spanien möchten wir erfahren, wie die Kultur Dylans Musik beeinflusst hat und seine Arbeit auf die Bühne der klassischen Gitarre bringen.“ „Passt schon Mami (wir bluten nur)”: Von Dylans allem aufsaugenden Blick inspiriert verarbeiteten Calixto María Schmutter und Henry Schlage auf poetische Weise eigene Erfahrungen in einem Theaterabend, der das Publikum einlud, reflektierende Anteilnahme an einer Welt zu finden, in der sie selbst zu Hause sind. With Dylan On The Road 1 - Pressestimmen   23.5.2022, Kulturport.de Studieren auf Reisen - With Bob Dylan on the road   24.5.2022, Salzburger Nachrichten (Thomas Neuhold) Salzburger Mozarteum mit Bob Dylan "on the road"   14.10.2022, Salzburger Nachrichten (Anna Boschner) Studierende auf Reisen: "In den Schuhen" von Bob Dylan durch die Normandie   14.10.2022, Ö1 (Radiobeitrag) Intrada - Österreichichs Musizierende im Porträt   17.10.2022, Salzburger Nachrichten (Bernhard Flieher) Universität Mozarteum on the road mit Bob Dylan: Eine akademische Bobisierung
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  • PhD in the Arts — Call for Applications
    18.12.2023
    PhD in the Arts — Call for Applications 
    Die Universität Mozarteum Salzburg lädt Kunstschaffende ein, sich für das PhD in the Arts, ein Doktoratsstudium der künstlerischen Forschung, anzumelden. Künstler*innen aus allen Bereichen der Praxis sind aufgefordert, sich in den Disziplinen Musik, bildende Kunst, Theater, Tanz, Film, digitale Medien und Design zu bewerben
    News
  • Peter Schreiner erhält Jahresstipendium für Fotografie
    25.10.2023
    Peter Schreiner erhält Jahresstipendium für Fotografie 
    Peter Schreiner, Senior Lecturer für Fotografie & Neue Medien am Department Bildende Künste und Gestaltung, wird 2023 mit dem Jahresstipendium für Fotografie ausgezeichnet. Das Stipendium wird jährlich vom Land Salzburg vergeben und ist seit 2023 mit Euro 12.000,- dotiert.
    News
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