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Laufende Informationen zu den Demonstrationen in Wien und Salzburg anlässlich drohender massiver Budgetkürzungen für die österreichischen Universitäten. 

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  • W.A. Mozart: La clemenza di Tito
    29.1.2021
    W.A. Mozart: La clemenza di Tito 
    News … Startseite News W.A. Mozart: La clemenza di Tito Wolfgang Amadeus Mozart: La clemenza di Tito 29.01.2021 Opernproduktion © Judith Buss Seitennavigation überspringen Übersicht Über die Produktion Stream Termine & Besetzung Galerie Weitere Produktionen Zum Beginn der Seitennavigation springen Tito, der sich unter Kaiser Nero hochdiente, in Britannien und Judäa als Feldherr eine Blutspur hinterließ und auch sonst vor strategischem Mord nicht zurückschreckte, ist auf dem römischen Kaiserthron angekommen. Seine Geliebte, die jüdische Prinzessin Berenice, darf er aber nicht heiraten – das verbieten Herkommen, Gesetz und nicht zuletzt der Dünkel der Römer gegenüber einer fremdländischen Frau. Titos Ambition, nun eine politisch relevante Römerin zu heiraten, gerät zu einem unlösbaren Problem: Hass, Lüge, Verrat schlagen ihm entgegen. Nur knapp entgeht er einem Anschlag, das Kapitol steht in Flammen, ein Attentäter ist gefasst und muss verurteilt werden. Doch Tito ist des Tötens müde … Musiklische Leitung Gernot Sahler Regie Alexander von Pfeil Bühne  Thorben Schumüller Kostüm Lisa Behensky Dramaturgie Malte Krasting Musik Chor- & Kammerorchester der Universität Mozarteum Programmheft zu "La Clemenza Di Tito" Über die Produktion Sommer 1791: Die Pariser Bastille ist gestürmt, das Königspaar gefangengenommen; in Wien erwägt man, militärisch gegen die Französische Revolution vorzugehen, um der kaiserlichen Schwester Marie Antoinette beizuspringen. Die Gewissheiten des Ancien Régime sind ins Wanken geraten, als Wolfgang Amadé Mozart den Auftrag erhält, anlässlich der Krönung Kaiser Leopolds II. zum böhmischen König die Musik zu „La clemenza di Tito“ zu komponieren, einem vielfach vertonten Libretto des an Jean Racine geschulten Pietro Metastasio. Gleichzeitig zur „Zauberflöte“ arbeitet Mozart in fieberhafter Eile an der Komposition der opera seria, die im Reigen der Krönungsfeierlichkeiten am 6. September in Prag uraufgeführt wird. Mozart berichtet: „alle Stücke sind applaudiert worden“, allerdings kolportiert man auch das Urteil der Kaiserin: „Una porcheria tedesca“ – eine deutsche Schweinerei. Mozart hat in seiner kaiserlichen Huldigungsoper offenbar auch Wahrheiten freigelegt, die einer absoluten Herrschaft nicht nur den schmeichelnden Spiegel vorhalten. Die Musik spricht von tiefer Sehnsucht und Hoffnung, das Unmögliche zu schaffen: öffentliche Macht und privates Glück in Einklang zu bringen. Termine & Besetzung Aufführungstermine (ohne Publikum) 29. Jänner 2021, 19.00 Uhr 30. Jänner 2021, 17.00 Uhr 1. Februar 2021, 19.00 Uhr Max Schlereth Saal   Besetzung TITO VESPASIANO: Daehwan Kim (29.1., 30.1. u. 1.2.), Brendan-Keefe Au (Studierauftrag) VITELLIA: Lyriel Benameur (30.1.), Martina Russomanno (29.1. u. 1.2.) SERVILIA: Bryndis Gudjonsdottir (30.1.), Veronika Loy (29.1. u. 1.2.) SESTO: Vera Maria Bitter (29.1. u. 1.2.), Zsofia Mozer (30.1.) ANNIO: Ines Costantino (29.1. u. 1.2.), Tamara Nüßl (30.1.) PUBLIO: Taesung Kim (29.1. u. 1.2.), Xiaofei Liu (30.1.) Lentulo: Johannes Hubmer Chor: Rodrigo Alegre, Adelheid Baumgartner, Alicia Grünwald, Michaela Honauer, Johannes Hubmer, Clara Mumelter, Dominik Schumertl, Serafina Starke, Nils Tavella, Jovana Timotijevic Kinderstatisterie: Aurelia Johanna Wimmer-Kang, Konstantin Maria Wimmer-Kang Galerie Slider überspringen © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss Zum Beginn des Sliders springen Weitere Produktionen Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi 20.5.2026 Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi  Opernproduktion Johann Strauss: Die Fledermaus 19.2.2026 Johann Strauss: Die Fledermaus  Opernproduktion Benjamin Britten: The Rape of Lucretia 2.2.2026 Benjamin Britten: The Rape of Lucretia  Opernproduktion Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue 15.12.2025 Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue  Durch die Hölle ins Paradies – Zwei Stimmen des Widerstands. Zwei Werke – zwei Perspektiven auf das Unvorstellbare. Auch 80 Jahre nach Kriegsende werfen sie die großen Fragen nach dem Wert des Lebens, der Kraft der Kunst und dem Widerstand des Geistes auf. Ein Abend voller Intensität, musikalischer Schönheit und tiefer Menschlichkeit. Opernproduktion Mehr News
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  • Per Artistic Research durch die Galaxis
    3.6.2021
    Per Artistic Research durch die Galaxis 
    News … Startseite News Per Artistic Research durch die Galaxis Per Artistic Research durch die Galaxis 03.06.2021 Interview Sandra Steindl Die italienische Musikerin, Grafikdesignerin und Videokünstlerin Lucia D’Errico hat im April eine der ersten zwei Professuren für Artistic Research an der Universität Mozarteum angetreten. Ein Gespräch über das Glück, das ihr die künstlerische Forschung beschert. Lucia D’Errico, Sie haben klassische Gitarre am Conservatorio Benedetto Marcello und Englische Literatur an der Università Ca’ Foscari in Venedig studiert. Wann haben Sie begonnen, sich für künstlerische Forschung zu interessieren? Lucia D’Errico: Tatsächlich war mein Eintauchen in die Welt der künstlerischen Forschung ein Zufall. Auf der Suche nach einer festen Anstellung bin ich 2014 auf eine Ausschreibung am Genfer Orpheus Institut gestoßen, die mich sofort begeisterte. Denn es sah ganz danach aus, als könnten die Stelle und das Institut, eines der führenden Zentren für künstlerische Forschung in Europa, eine breites Spektrum an Interessen bündeln und katalysieren, das in meinem Leben als Musikerin keinen Platz hatte. Auch weil dieses Leben stark vom Markt und von Erwartungen reguliert wurde, die ich persönlich als einschränkend empfunden habe. In Genf wurde mir dann schnell bewusst, dass Artistic Research ein Feld ist, in dem ich mich als Künstlerin neu definieren kann, weil dort andere Regeln herrschen. Dieser Job hat mein Leben verändert und war wie eine Art Erleuchtung. War Ihnen bei Ihrer Ankunft am Orpheus Institut sofort klar, wohin Ihre Reise gehen wird? Ich hatte Glück, weil meine Dissertation Teil des Projekts „MusicExperiment21“ war und ich von einer starken Community an Forscherinnen und Forschern, aber auch von einer enormen kreativen Energie profitierte, die das Projekt ausstrahlte. Es bot sich ein überwältigendes Feuerwerk an neuen Ideen und Möglichkeiten – und es fühlte sich natürlich an. Was definitiv eine Weile gedauert hat, war herauszufinden, was Artistic Research tatsächlich ist, da das Feld selbst eine klare Definition ablehnt. Das irritiert zu Beginn und kann auch frustrierend sein. Was ich aber sofort mochte, ist, dass Artistic Research ein Verb und kein Nomen* ist. Man muss es tun und es braucht Zeit, man muss dabeibleiben. Und das ist auch gut so. Genau darin liegt nämlich die Chance, die künstlerische Aufmerksamkeit weg vom Endergebnis zu führen. Die Kraft von Artistic Research liegt in der Konzentration auf den Prozess. So haben alle, die diese Welt betreten, sowohl die Chance und als auch die Verantwortung, sie neu zu definieren. Das finde ich absolut spannend und auch revolutionär. Sowohl für die Kunst als auch für die Wissenschaft. In Ihrer Dissertation „Powers of Divergence. An experimental approach to written music“ stellen Sie die Frage, ob man die originalgetreue Wiedergabe einer Partitur aufgeben kann, ohne dabei das Erbe westlich notierter Kunstmusik aufzugeben. Kann man? Die Antwort auf die Frage hängt davon ab, was wir unter diesem Erbe verstehen. Wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass es sich um ein Erbe im Sinne eines geschlossenen Reservoirs an musealen Objekten handelt, die im Originalzustand erhalten bleiben müssen, dann verschließt diese Vorstellung den Zugang und die Werke werden für immer das bleiben, was sie sind. Wenn wir aber davon ausgehen, dass diese Werke nicht etwas sind, sondern etwas tun und dass sie die Fähigkeit besitzen, auf uns zu wirken oder ob ihrer Verortung in einer bestimmten historischen Zeit mit anderen Zeiten kommunizieren, dann können wir in der Tat etwas mit ihnen tun und mit verschiedenen Möglichkeiten experimentieren. Das Buch und das Projekt wollten eine dieser Möglichkeiten aufzeigen. Das Wichtigste ist meiner Ansicht nach ein Wechsel der Perspektive – weg vom Verschließen hin zur Möglichkeit einer Öffnung. Und vor allem in etwas zu investieren, das für die heutige Zeit relevant ist. Haben Sie selbst als klassische Musikerin unter der „Musealisierung“ von Musik gelitten? Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass ich für lange Zeit wirklich sehr präzise beim Lesen von Partituren war. Genau das hat vermutlich auch zu meinem Ausbruch geführt, zumindest hat es einen wesentlichen Teil dazu beigetragen. Aber ja, ich habe auch unter einer Unzufriedenheit gelitten, die mit einem Widerspruch einherging. Nämlich dem Widerspruch des vermeintlich freien Interpreten, der in einer vermeintlich offenen Partitur und ihren Informationen festsitzt. Es existiert diese Illusion der Kommunikation zwischen den beiden Seiten, die paradox ist und für mich persönlich irgendwann nicht mehr funktionierte. Welches Ihrer künstlerischen Forschungsprojekte war für Sie besonders bereichernd? Ein Projekt, das mir neben meiner Dissertation über divergente Perfomances am meisten Spaß gemacht hat, war „Rasch X“. Es basierte auf Robert Schumanns „Kreisleriana“ op. 16 (1938) und Roland Barthes‘ Essay „Rasch“. Über weitere akustische und visuelle Elemente sowie zahlreiche Texte generierten wir im Rahmen dieses künstlerischen Forschungsprojekts ein Netz an ästhetisch-epistemischen Querverweisen, die dem Publikum zusätzliche Wahrnehmungsebenen eröffnen sollten: die der Musik, die der projizierten und gelesenen Texte, die der Bilder und der Stimmen. Jenseits von Interpretation und Hermeneutik erforschte „Rasch X“ damit eine experimentelle Aufführungspraxis, die von der konventionellen, repetitiven Performance abweicht und über eine unendliche Galaxie von Schichten, Dingen und Objekten – darunter Manuskripte, Editionen, Aufnahmen, aber auch philosophische Texte vertraute künstlerische Objekte in Denkobjekte verwandelt. Und das Stück damit öffnetet. Am Ende haben wir das Klavierstück zwar gespielt, es war aber nur ein Element von vielen. Die Reaktionen des Publikums, das mit künstlerischer Forschung für gewöhnlich nichts am Hut hat, waren erstaunlich. Welche Bedeutung können die zwei Professuren für die Universität Mozarteum haben? Artistic Research birgt definitiv ein ungeahntes Entwicklungspotenzial für Künstlerinnen und Künstler, das zumindest gesehen und erkannt werden sollte. Die meisten Künstlerpersönlichkeiten sind ohnehin Forscherinnen und Forscher, da sie selten ohne Kontext arbeiten – ob sozial, politisch oder kulturell. Meistens schreiben sie über ihre Arbeiten. Auch wenn es nur Programmtexte sind, ist das bereits ein Anfang. Auch das ist eine Form von Verbalisierung, die mit einer Reflexion einhergeht und damit eine Art von Forschung ist. Für die Universität Mozarteum wünsche ich mir, dass die Forschung sichtbarer wird, und zwar nicht als etwas, das nur ein paar wenige tun, sondern als große Chance, von der wir als Musikerinnen und Musiker, als Künstler*innen enorm profitieren können. Powers of Divergence. An Experimental Approach to Music Performance, Leuven University Press 2018 Artistic Research: Charting a Field in Expansion, erscheint in Kürze bei Rowman & Littlefield International   (Ersterschienen in den Uni-Nachrichten / Salzburger Nachrichten am 5. Juni 2021)   Mehr News Stellungnahme zum Entwurf einer „School of Education“ des Bundesministeriums für Bildung 27.5.2026 Stellungnahme zum Entwurf einer „School of Education“ des Bundesministeriums für Bildung  Das Rektorat, der Senat und die SOMA – School of Music and Arts Education der Universität Mozarteum Salzburg begrüßen grundsätzlich Bestrebungen zur Weiterentwicklung der Lehrer*innenbildung in Österreich. Der vorliegende Entwurf zur Einrichtung einer „School of Education“ wirft jedoch aus Sicht einer Kunstuniversität inhaltliche, strukturelle und bildungspolitische Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf die Professionalisierung von Lehrkräften in den künstlerischen Fächern Medieninformation Demonstrationen gegen Budgetkürzungen 22.5.2026 Demonstrationen gegen Budgetkürzungen  Die angekündigten Budgetkürzungen für die österreichischen Universitäten stoßen derzeit österreichweit auf massive Kritik. Die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) warnt vor schwerwiegenden Folgen für Lehre, Forschung und den universitären Betrieb mit gravierenden gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen. Auch Kunstuniversitäten sehen die Qualität und Vielfalt ihrer Arbeit nachhaltig gefährdet. News Meisterkurs für Gesang von Silvana Bazzoni Bartoli 21.5.2026 Meisterkurs für Gesang von Silvana Bazzoni Bartoli  Cecilia Bartolis einzige Gesangslehrerin ist ihre Mutter, die Sopranistin Silvana Bazzoni Bartoli. Von 3. bis 8. August 2026 bietet die Internationale Sommerakademie Mozarteum erneut die besondere Gelegenheit, mit Silvana Bazzoni Bartoli persönlich zu arbeiten. News In memoriam Michael-Werner Hornig 20.5.2026 In memoriam Michael-Werner Hornig  Die Universität Mozarteum nimmt Abschied von Michael-Werner Hornig, langjährigem O.Univ.-Prof. für Schauspiel und ehemaligem Leiter des Departments Gesang. In memoriam Mehr News
    News
  • Prix Ars Electronica-Auszeichnung für das Spieleprojekt „Black Day“
    15.6.2021
    Prix Ars Electronica-Auszeichnung für das Spieleprojekt „Black Day“ 
    Das Spieleprojekt „Black Day“, das im Rahmen des interdisziplinären künstlerischen sowie kultur- und medienpädagogischen Forschungsprojekts schnitt # stellen mit Jugendlichen der NMS Lehen entstanden ist, erhielt eine Prix Ars Electronica Auszeichnung U14. Nach einem Prix Ars Electronica im letzten Jahr und dem European Youth Culture Award in der Kategorie Wissenschaft und Forschung ist das die dritte große Auszeichnung für das Forschungsprojekt.
    News
  • Maß für Maß - Diplominszenierung von Joachim Gottfried Goller
    17.9.2021
    Maß für Maß - Diplominszenierung von Joachim Gottfried Goller 
    News … Startseite News Maß für Maß Maß für Maß 17.09.2021 Schauspielproduktion © Jannik Görger Der Herzog Vincenio ist abgestoßen und zusehends überfordert von seinem Amt als Statthalters, denn Sittenverfall und moralische Entgleisungen dominieren das Stadtgeschehen im Wien des 17. Jahrhunderts. Er überträgt die Verantwortung vorübergehend dem jungen, strebsamen Angelo, der durch das Entstauben alter Gesetze eine neue Ordnung schaffen will. Diplominszenierung von Joachim Gottfried Goller Die Diplominszenierung des Studiengangs Regie zeichnet das eskalierende Experiment in Shakespears Komödie mit Witz und Dramatik nach: Angelo trifft auf die angehende Nonne Isabella und alle Pläne werden verworfen… Maß für Maß gehört zu den sogenannten „Problemstücken“ (Problem-Plays) von William Shakespeare. Gemeint sind damit drei Dramen, die weder eindeutig als Komödie noch als Tragödie identifiziert werden können und in welchen der Schwerpunkt auf einer abstrakten, philosophischen oder theoretischen Problematik liegt. Bei Maß für Maß kreist die Handlung um die Fragen von Recht, Macht, Religion und dem eigenen Gewissen. Es ist ein Stück, welches eine sehr aufmerksame Lektüre verlangt - zahlreiche seltsame Abgänge oder Auftritte, kuriose Regieanweisungen, Pronomen-Wechsel innerhalb einzelner Szenen, Fragen ohne Antworten; der Text verbirgt sich vor einem, verweigert sich eines schnellen und leichten Zugriffs und wird dadurch nur umso reizvoller.  Slider überspringen © Jannik Görger © Jannik Görger © Jannik Görger © Jannik Görger © Jannik Görger © Jannik Görger © Jannik Görger © Jannik Görger Zum Beginn des Sliders springen Termine Premiere: 17. September 2021 19:30 Uhr Weitere Termine: 18. September 13., 14. & 15. Oktober  19:30 Uhr Theater im KunstQuartier Produktion & Besetzung Regie: Joachim Gottfried Goller Dramaturgie: Armela Madreiter Bühne: Jisu Park Kostüm: Selina Schweiger Musik: Veit Vergara Licht: Stefan Bolliger / Alexander Lährm Grafik: Cornelia Lindinger Mentor: Mehdi Moradpour Mit: Raban Bieling, Nikita Buldyrski, Christine Grant, Laura Roberta Kuhr, Imke Siebert, Maren Solty, Lukas Vogelsang
    News
  • Vier Regieprojekte zum Thema Realismus
    4.3.2022
    Vier Regieprojekte zum Thema Realismus 
    News … Startseite News Vier Regieprojekte zum Thema Realismus Regieprojekte zum Thema Realismus 04.03.2022 Schauspielproduktion © Fankofilm Seit der Etablierung des Theaters als bürgerliche Kunstform im 19. Jahrhundert haben zahlreiche Autor*innen und Theatermacher*innen die Forderung formuliert, die gesellschaftliche Wirklichkeit mit den Mitteln der Kunst zu durchdringen, und in ihrer Widersprüchlichkeit zur Anschauung zu bringen. Regiestudierende arbeiten im Wintersemester 2021/22 mit klassischen und zeitgenössischen Dramentexten, die sie szenisch zur sozialen und politischen Wirklichkeit unserer Gegenwart ins Verhältnis setzen. Die vier Inszenierungen sind in Zusammenarbeit mit Studierenden des Departments für Schauspiel, Regie & Applied Theatre - Thomas Bernhard Institut und dem Departments für Szenografie entstanden. Die vier Theatertexte verhandeln Koflikte, die sich aus der Kollision des individuellen Strebens nach Freiheit, Glück und Selbstverwirklichung mit den Normen und Beschränkungen der historischen Situation und der bestehenden Gesellschaftsordnung ergeben. Zu den zentralen Themen der Arbeiten gehören die soziale Ungleichheit der Geschlechterverhältnisse, das von der Sexualität und ihrer gesellschaftlichen Normierung erzeugte Unbehagen, die trotz universellen Gleichheitsanspruch nicht überwundenen Klassenunterschiede, sowie die von der kapitalistischen Lebensweise erzeugten globalen Krisen. © Fankofilm Kasimir und Karoline oder Jugend ohne … von Ödön von Horváth Regie: Marion Hélène Weber  Bühne und Kostüm: Carla Schwering Mit: Annalisa Hohl, Juliette Larat, Lukas Vogelsang, Benjamin Viziotis, Rachid Zinaladin „Meine Generation ist bekanntlich sehr mißtrauisch und bildet sich ein, keine Illusion zu haben. Auf alle Fälle hat sie bedeutend weniger als diejenige, die uns herrlichen Zeiten entgegengeführt hat." (Ödön von Horváth) Eine Generation, der versprochen wurde, dass alles immer besser wird, geht auf das Oktoberfest. Fünf junge Menschen auf der Suche nach Freude, Freunden, und Freiheit. Und nach dem Moment, in dem die Welt für einen kurzen Moment stillsteht. Mehr © Fankofilm Drei Schwestern von Anton Tschechow, Deutsch von Peter Urban Regie: Lea Oltmanns  Bühne und Kostüm: Selina Nowak Sound: Alexander Bauer  Mit: Carolina Braun, Marie Eick-Kerssenbrock, Linda Kummer, Martin Petzenhammer, Imke Siebert "Lacht nur, die Zugvögel, die Kraniche zum Beispiel, fliegen und fliegen, und welche Gedanken sie auch umtreiben mögen, erhabene oder kleine, sie werden weiter fliegen und nicht wissen, wozu und wohin. Sie fliegen und werden fliegen, was für Philosophen auch unter ihnen auftreten mögen; sollen die philosophieren, soviel sie wollen, wenn sie nur fliegen können." (Anton Tschechow) Mehr © Fankofilm Hedda Gabler von Henrik Ibsen, Deutsch von Peter Zadek und Gottfried Greiffenhagen Regie: Till Ernecke Bühnenbild: Wanda Stigler Kostüm: Christina Winkler Mit: Daria Ivanova, Carl Herten, Philippa Fee Rupperti, Tristan Taubert, Darios Vaysi "Ja, Mut. Wenn man den hätte. Dann könnte man vielleicht leben. Trotz allem." -Hedda Gabler- Mehr © Fankofilm Zwei arme, polnisch sprechende Rumänen von Dorota Masłowska, Deutsch von Olaf Kühl Regie/Video: Alek Niemiro Bühne/Kostüm/Video: Selina Schweiger Musik: Tom Gatza Mit: Esther Berkel, Maren Solty, Mila Suttree, Alexander Smirzitz Zugedröhnt, zerlumpt und völlig unberechenbar, torkeln zwei arme, polnisch sprechende Rumänen durch die polnische Provinz.  In einer von Drogen, Alkohol und Träumen angefüllten Nacht zwischen buntem Delirium und schmerzhaften Realitätseinbrüchen suchen Parcha und Dschina einen Weg nach Warschau und begegnen dabei verloren Gestalten aus der gesellschaftlichen Realität des heutigen Polen. Ein postsozialistischer Road-Movie-Trip mit kaltem Entzug. Mehr Termine Premiere: 4. März 2022, ab 16.00 Uhr 2. Aufführung: 5. März 2022, ab 16.00 Uhr Theater im KunstQuartier
    News
  • Perpetuum - Passt gerade mal wieder
    25.3.2022
    Perpetuum - Passt gerade mal wieder 
    News … Startseite News Perpetuum - Passt gerade mal wieder Perpetuum - Passt gerade mal wieder 25.03.2022 Schauspielproduktion © Jannik Görger Weil eins wie das andere immer wieder zu tun hat mit diesem Kommen, dieser Ankunft, die auch ein Aufbruch ist mit diesem Ereignis - Geburt und Tod, Begegnung, Heil. Dem, was immer anderso geschieht. Woanders als da, wo ich bin, aber unweit davon: in der Nähe des Nahenden. (aus: Jean-Luc Nancy "Die fragile Haut der Welt") Das Körperprojekt "Passt mal wieder" des 3. Jahrgangs Schauspiel der Universität Mozarteum Salzburg beschäftigt sich mit Anfängen. Jede*r Performer*in wählt einen eigenen Anfang, die Gruppe nimmt auf, wiederholt und transformiert. 10 Performer*innen stehen vor dem Beginn im Mittendrin. Wo ist das Ende oder ist DAS schon wieder der Anfang?  Körperprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel am Thomas Bernhard Institut Inszenierung Mirjam Klebel & Julia Schwarzbach   Termine Premiere 25. März 2022 um 20 Uhr weitere Vorstellung: 26. März 2022 um 20 Uhr Mitwirkende Choreografie und Performance Esther Berkel, Marie Eick-Kerssenbrock, Jonin Herzig, Annalisa Hohl, Juliette Larat, Mila Suttree, Martin Petzenhammer, Alexander Smirzitz, Benjamin Vizotis 
    News
  • ¡Los Bernarrrdá's!
    14.4.2022
    ¡Los Bernarrrdá's! 
    Basierend auf „Bernarda Albas Haus“, Federico García Lorcas bis heute weltweit am häufigsten gespielten Dramas, beschäftigt sich der 4. Jahrgang für Schauspiel und Regie unter der Regie von Anja Herden in „¡Los Bernarrrdá’s!“ mit dem Gefangen-Sein, der Hysterie, der Angst vor dem Leben und der Sehnsucht nach Freiheit als Urtrieb des Menschen und wird von Menschen erzählen, die zugleich Opfer und Komplizen ihrer eigenen Unterdrückung sind.
    News
  • Regiearbeiten zum Schwerpunkt „In Will's Welt“
    4.2.2025
    Regiearbeiten zum Schwerpunkt „In Will's Welt“ 
    Die Regiestudierenden des Thomas Bernhard Institutes erarbeiten im Wintersemester 2024/25 Werkstattinszenierungen basierend auf der Auseinandersetzung mit dem elisabethanischen Zeitalter bzw. mit Stücken von William Shakespeare.
    News
  • Elfriede Jelinek: Das schweigende Mädchen
    30.5.2024
    Elfriede Jelinek: Das schweigende Mädchen 
    Das schweigende Mädchen ist Allegorie und direkter Verweis auf die deutsche Rechtsextremistin und Mitglied der Terrorgruppe NSU: Beate Zschäpe. Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) war eine – zwischen 1998 und 2011 existente – rechtsextreme und rechtsterroristische Gruppe. In den Jahren 2000 bis 2007 ermordete der NSU systematisch zehn in Deutschland lebende Unternehmer – vornehmlich mit griechischem und türkischem Migrationshintergrund.
    News
  • RegieRäume: Antike/Gegenwart
    20.1.2026
    RegieRäume: Antike/Gegenwart 
    Die Regiestudierenden des Thomas Bernhard Institutes erarbeiten gemeinsam mit den Schauspielstudierenden aus drei Jahrgängen in Kooperation mit den Szenografiestudierenden in diesem Wintersemester Inszenierungen basierend auf der Auseinandersetzung mit Theatertexten aus der Antike.
    News
  • Regieprojekte Diesseits des Dramatischen
    13.5.2022
    Regieprojekte Diesseits des Dramatischen 
    News … Startseite News Regieprojekte Diesseits des Dramatischen Diesseits des Dramatischen 13.05.2022 Schauspielproduktion © Jannik Görger Seitennavigation überspringen Übersicht ICHNOGRAPHIEN Swimming in the Dark Die Geschichte vom Soldaten/Renar Panic:attacs Behörde für soziale Ästhetik und öffentliche Sittsamkeit Adam und Eva Einsame Geister Zum Beginn der Seitennavigation springen Im Rahmen des Projekts "Stückentwicklungen" wurden die Regiestudierenden des Thomas Bernhard Instituts gebeten, ihre je eigenen Themen und Formen an den Anfang ihrer künstlerischen Auseinandersetzung zu stellen und szenisch zu erforschen. Die Ansätze sind so vielfältig wie die Produktions- und darstellerischen Herangehensweisen: zwischen choreografischem Experiment und musikalischer Collage, kollektiver Inszenierung und Romanadaption, autobiografischer Performance und interaktivem Spiel. Freie Projektentwicklungen der Regieklasse © Fankofilm ICHNOGRAPHIEN - Die Fußstapfen zweier Familien Von & mit: Alexander Smirzitz & Marion Hélène Weber „Wir Europäer machen etwas falsch – oder nicht ganz richtig – in der Art, wie wir unsere Toten ehren und ihrer gedenken. […] Da liegen höchstens ein paar Fotos in einer Schachtel im Bücherkasten, die man findet, wenn man alte Urlaubsfotos mit neuen Farbdias vergleichen will." (Rudolf Smirzitz) In einer Wiener Altbauwohnung liegen Texte eines Mannes, der mit seiner jüdischen Frau von Wien nach Berlin geflohen war. In einem Allgäuer Bauernhaus hängt das Bild einer Familie, deren Mutter noch nicht weiß, dass sie in wenigen Jahren ihr Gehör verlieren wird. In einer Salzburger Kunsthochschule packen ihre Nachkommen gemeinsam die Schachteln aus. Mehr © Fankofilm Swimming in the Dark Mit: Mila Suttree, Martin Rudi (Petzenhammer), Lena Plochberger, Adrian Weinek Regie/Video: Alek Niemiro Ausstattung: Selina Schweiger Musik: Tom Gatza Polen. Sommer 1980. Nicht nur ein schicksalhafter Moment für die ganze Welt, sondern auch für die beiden Studenten Ludwik und Janusz. Sie verlieben sich in diesem Sommer ineinander und müssen ein Geheimnis bleiben. Schon nach kurzer Zeit zerreißen die Intoleranz, die Korruption und die Diktatur der Partei ihr Glück. Janusz will in Polen bleiben und das Land verändern. Ludwik sieht jedoch seine und ihre Zukunft im Ausland. Wie entscheiden sie sich Mehr © Fankofilm Die Geschichte vom Soldaten/Renard Mit: Abenaa Prempeh, Juliette Larat, Emma Lusena Ash, Gianmaria Girotto, Leonor Barbosa, Angelina Marinic Regie: Giulia Giammona Komposition: Igor Stravinsky, Andreas Bäuml (UA) Musikalische Leitung: Chungki Min Choreografie: Claire Pearl Bühne und Kostüm: Selina Nowak Puppenbau und –spiel: Angelina Marinic Dramaturgie: Veronika Maurer "Was tun um wieder so zu werden, wie ich war?" Ein Soldat macht sich auf den Weg in seine Heimat, begegnet dabei einem Teufel und tauscht seine geliebte Geige gegen ein magisches Buch ein, das Reichtum verspricht - und doch kein Glück bringt. Kurz, es ist eine Geschichte von Wiederholungen und dem Versuch einer Rückkehr. „Die Geschichte vom Soldaten" und "Renard" entstanden im Schweizer Exil Igor Strawinskys während des Ersten Weltkriegs, in enger Zusammenarbeit mit dem Dichter Charles Ferdinand Ramuz. Beide Kompositionen verbindet die Zusammenarbeit der beiden Künstler sowie die textliche Vorlage, eine Sammlung russischer Volksmärchen. Mehr © Jannik Görger Panic:attacs Performers: Ailsa Li, Mariia Kireeva, Adries Sofi, Ben Engelgeer Directed by: Lea Oltmanns Assistant director: Sonia Nimak Sound Design: Alexander Bauer Costume Design: Jiale Zhu "If I have to explain it to someone who has not experienced it, I would say it is a little bit like drinking way too much coffee and the certainty that I will die." What happens when panic attacks? Dies ist die Ausgangsfrage einer performativen Recherche der Regisseurin in Zusammenarbeit mit Tänzer*innen der SEAD Tanzakademie, einem Schauspieler und einem Komponisten. Auf der Grundlage von Interviews mit Betroffenen werden die Auswirkungen einer Panikattacke auf Körper, Atem und Gedanken szenisch erforscht, de- und rekonstruiert – stets in dem Bewusstsein, dass es nicht "die eine Panikattacke" gibt. Mehr © Nogati Udayana Behörde für soziale Ästhetik und öffentliche Sittsamkeit Mit: Joseph Lang, Valerie Martin, Mariia Tkachenko Gastauftritte: Nogati Udayana, Paulo Sieweck Regie: Paulo Sieweck Bühne und Kostüm: Nogati Udayana "Der Eros besiegt die Depression" (Byung-Chul Han) Das Amt für soziale Ästhetik und öffentliche Sittsamkeit öffnet seine Türen in der mobilen Kundenzentrale im Thomas-Bernhard-Institut. Bitte bringen Sie Geduld mit – Ihr perfekter Partner wartet auf Sie. Mehr © Fankofilm Adam und Eva spielen Verstecken mit der Erkenntnis Mit: Victoria Kraft, Payam Yazdani Regie: Carla María Schmutter Kreative Mitarbeit & Regieassistenz: Lea Richter Bühnenbild: Lucia Flaig Bühnenbildassistenz: Marina Calabrese Adam und Eva haben nur einen Job: Auf einer Wolke liegend einen ewigen Brunch genießen, in trauter Zweisamkeit, mit Sekt! Als es ihnen jedoch Nacht für Nacht in Träumen dämmert, wie es im 20. und 21. Jahrhundert um die Menschheit steht, stellt sich heraus: Es lebt sich nicht so unbeschwert im Paradies, wenn über das große Ganze nachgedacht wird. Eine Stückentwicklung mit Texten von Fernando Pessoa und seinen Heteronymen: „Seit es den Verstand gibt, ist alles Leben unmöglich. Wenn das Herz denken könnte, stünde es still.“ Mehr © Fankofilm Einsame Geister - Der Tisch steht schief und warum blutet er? Mit: Joyce Sanhá, Colin Johner Regie: Henry Schlage Bühnenbild: Magdalena Hofer Musik: Colin Johner Zwei Lehrlinge einer Geisterjäger*innen-Firma finden sich in einer Wohnung wieder, in der es von Geistern und Dämonen wimmelt, die es zu exorzieren gilt. Während immer mehr Blut aus den Wänden tropft und die Lichter zu flackern beginnen, müssen die beiden sich den Schrecken des Raumes und ihren eigenen Ängsten stellen. Wie lange befinden sie sich schon in der Wohnung? Wie genau lautete ihr Auftrag? Und wie sah nochmal ihre Chefin aus, die sie hierhergeschickt hat? In immer größere Verwirrung sinkend, versuchen die beiden Novizen dennoch tapfer ihrer Mission gerecht zu werden. Mehr Termine Premiere 13.Mai 2022 ab 9 Uhr Weitere Vorstellungen 14. Mai 2022 ab 9 Uhr Orte Theater im KunstQuartier Theatrum Ehemaliges Barockmuseum Weitere Produktionen RegieRäume: Antike/Gegenwart 20.1.2026 RegieRäume: Antike/Gegenwart  Die Regiestudierenden des Thomas Bernhard Institutes erarbeiten gemeinsam mit den Schauspielstudierenden aus drei Jahrgängen in Kooperation mit den Szenografiestudierenden in diesem Wintersemester Inszenierungen basierend auf der Auseinandersetzung mit Theatertexten aus der Antike. Schauspielproduktion Regiearbeiten zum Schwerpunkt „In Will's Welt“ 4.2.2025 Regiearbeiten zum Schwerpunkt „In Will's Welt“  Die Regiestudierenden des Thomas Bernhard Institutes erarbeiten im Wintersemester 2024/25 Werkstattinszenierungen basierend auf der Auseinandersetzung mit dem elisabethanischen Zeitalter bzw. mit Stücken von William Shakespeare. Schauspielproduktion Deutschland muss sterben! 16.10.2024 Deutschland muss sterben!  Diplominszenierung von Paulo Jamil Sieweck Schauspielproduktion Der Riss 15.10.2024 Der Riss  Diplominszenierung von Till Ernecke Schauspielproduktion
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  • Ensemblepreis für „¡Los Bernarrrdá's!“
    1.7.2022
    Ensemblepreis für „¡Los Bernarrrdá's!“ 
    Beim Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender 2022, der von 19. bis 25. Juni 2022 in Ludwigsburg ausgetragen wurde, konnte der 4. Jahrgang Schauspiel einen Ensemblepreis für die Produktion ¡Los Bernarrrdá's! mit nach Salzburg bringen.
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  • Regieprojekte zur Klassik
    20.1.2023
    Regieprojekte zur Klassik 
    Am 20. und 21. Jänner präsentierte das Thomas Bernhard Institut in Kooperation mit dem Department für Szenografie der Universität Mozarteum mit Philoktet von Heiner Müller, Gaia in einer Fassung von Till Ernecke und Die Bakchen von Euripides drei Regiearbeiten zum Thema Klassik im Theater im KunstQuartier.
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  • Am Königsweg
    15.3.2023
    Am Königsweg 
    Elfriede Jelineks „Am Königsweg“ ist eine Auseinandersetzung mit dem Rechtspopulismus, der desaströsen politischen Praxis von Donald Trump und der Hilflosigkeit einer Gesellschaft, die keine Antwort auf die explosionsartige Ausbreitung von Demokratieverachtung und Gewalt findet.
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  • Wolfgang Amadé Mozart:: Così fan tutte
    21.5.2023
    Wolfgang Amadé Mozart:: Così fan tutte 
    Die jungen Offiziere Ferrando und Guilelmo* wollen ihren väterlichen Freund Don Alfonso nicht ungestraft davonkommen lassen – schließlich zieht er die Treue ihrer Verlobten in Zweifel! Aber statt des geforderten Duells gehen sie auf seinen Vorschlag einer Wette ein und werden damit zu Handlangern am Zerstörungswerk ihrer Liebesbeziehungen.
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  • Tartuffe - von PeterLicht nach Molière
    22.6.2023
    Tartuffe - von PeterLicht nach Molière 
    Der Autor und Musiker PeterLicht hat sich Molières Skandalstück von 1664 vorgenommen, hat es „zerstäubt und zerrieben“, um es in seiner satirischen Qualität für unsere Gegenwart lesbar zu machen. Regisseurin Nele Rosetz erarbeitet mit Schauspielstudierenden eine gemeinsame Lesart des Stoffes. Wie formt eine Gruppe das Verhalten der Einzelnen? Und was passiert eigentlich wenn ein etablierter Kontext durch das Auftauchen einer neuen Figur durcheinandergewirbelt wird?
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