Der jüngste Band der Publikationsreihe „klang-reden“ des Instituts für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte ist ein Plädoyer für eine empirische Repertoireforschung – und öffnet neue Perspektiven auf Mozart.
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Der jüngste Band der Publikationsreihe „klang-reden“ des Instituts für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte ist ein Plädoyer für eine empirische Repertoireforschung – und öffnet neue Perspektiven auf Mozart.
St. Virgil ist ein Zentrum für Bildung, Konferenz und Hotel. Der Wilhelm Holzbauer-Bau (1976) ist umgeben von einer großzügigen Parkanlage, die in Zukunft als Ort des Lernen und Lehrens, der Kommunikation, Aktion und Kontemplation unter freien Himmel genutzt werden soll.
Jedes Souvenir (Erinnerung) hat einen narrativen Kern. Es basiert auf einer unsichtbaren Geschichte. Spätestens, wenn jeder Abfall ein Souvenir sein kann, wird offensichtlich, dass das Souvenir nicht für sich selbst spricht. Es benötigt einen Kontext, eine Geschichte. Souvenirs sind Transmitter von Geschichten, erlebten Geschichten, sie sind Andenken.
Oscar Jockel, Masterstudent für Orchesterdirigieren an der Universität Mozarteum, hat beim Wettbewerb um die Assistenzstelle bei den Berliner Philharmonikern den ersten Preis gewonnen. Jockel wird von Herbst 2022 an ein Jahr lang als Dirigierassistent der Berliner Philharmoniker und von Chefdirigent Kyrill Petrenko tätig sein. Zusätzlich wird er zwei Jahre lang Akademist an der Karajan-Akademie und sich mit einem eigenen Porträtkonzert präsentieren.
Ein historischer Moment: Am 12. Oktober erhielten die ersten acht ungarischen Schauspielstudierenden ihre Abschlussdiplome im Rahmen des Kooperationsprogramms „Emergency Exit“ der Freeszfe Budapest und der Universität Mozarteum Salzburg!
Die im August erschienene Publikation „Auf dem Weg zur Kunstuniversität: das Kunsthochschul-Organisationsgesetz von 1970“ dokumentiert erstmals umfangreich den historischen Verlauf der Hochschulwerdung der österreichischen Kunstuniversitäten.
In Zusammenarbeit mit dem Künstler und Kurator Oliver Ressler hat Magdalena Hofer, Studentin an der Universität Mozarteum Salzburg, für „Overground Resistance“ im frei_raum Q21 im Wiener MuseumsQuartier ein Ausstellungdesign entwickelt, das Räume öffnet.
Auszeichnung für das Kooperationsprojekt der Universität Mozarteum und der Universität Vechta
Wisst ihr, mit wem gerade niemand arbeiten will? Mit weißen alten Männern. Wir haben uns aus Komfortzonen begeben, haben Männlichkeitsbilder befragt und Verletzlichkeiten seziert, breite Ledersessel besessen, in ihnen Talkshows, Redeanteil, Mansplaining, Manspreading und Klischees besprochen. Und … wie riechen weiße alte Männer eigentlich? Eine collagenhaft-szenische Arbeit über den Versuch eines Dialogs - Masterprojekt aus dem Studium Applied Theatre
Seit dem Studienjahr 2016/2017 vergibt die Universität Mozarteum den „Preis für exzellente Masterarbeiten“. Diese Auszeichnung würdigt herausragende Abschlussarbeiten von Absolvent*innen, die sich auf innovative, originelle, ungewöhnliche oder besonders nachhaltig relevante Weise ihren ausgewählten Themen widmen.