Die kriegerischen Ereignisse in der letzten Woche erschüttern die Grundfesten unseres Vertrauens in ein Europa des Friedens und der Koexistenz vieler Nationen und Völker.
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Die kriegerischen Ereignisse in der letzten Woche erschüttern die Grundfesten unseres Vertrauens in ein Europa des Friedens und der Koexistenz vieler Nationen und Völker.
In zwei offenen Workshop-Phasen trafen Studierende des Departments für Szenografie sowie Lehrende der Universität Mozarteum auf Mitarbeiter*innen des Red Bull Media House. Es wurden Klänge in Moll von W. A. Mozart und die faszinierenden Bildwelten des Film- und Bildarchivs des Red Bull Media House untersucht und erforscht.
Studierende des Departments für Bildende Künste und Gestaltung der Universität Mozarteum designen in einem von Segafredo Zanetti Österreich ausgeschriebenen Wettbewerb die erste Tassenkollektion für den Kaffee-Genuss zuhause, die im Zuge des Go-Lives des eigenen Onlineshops im Sommer 2022 gelauncht wird.
Das Stück verhandelt Transgenerationales Erinnern in Form von gesammelten Geschichten der ((Ur-)Groß-))Eltern und der Auseinandersetzung mit dem dabei Erfahrenen. Die Idee ist, anhand der Beschäftigung mit Vergangenem, Einfluss auf zukünfigies Geschehen nehmen zu können.
Unsere Studierenden Vivi Vassileva und Richard Putz sind die Gewinner*innen des diesjährigen Prix Iannis Xenakis. Der vom Schleswig-Holstein Musik Festival in Kooperation mit der Schlagzeugklasse auf Initiative von Martin Grubinger ins Leben gerufene Preis fördert junge Schlagzeugsolist*innen und soll den Weg in die großen Konzerthäuser und zu internationalen Musikfestivals ebnen. Die Teilnehmer*innen mussten ein umfangreiches Solo-Rezital Konzert konzipieren und vor einer 6-köpfigen Jury präsentieren.
Der jüngste Band der Publikationsreihe „klang-reden“ des Instituts für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte ist ein Plädoyer für eine empirische Repertoireforschung – und öffnet neue Perspektiven auf Mozart.
Laure M. Hiendl ist seit 2021 Assistenzprofessor* für Komposition an der Universität Mozarteum. Ihr neues Stück ist Vorbote eines Festivals, das im Juli 2022 in Nürnberg stattfinden wird.
Ein Porträt über den legendären Komponisten Helmut Lachenmann und ein Gespräch mit Johannes Maria Staud zu den geplanten Helmut Lachenmann Tagen an der Universität Mozarteum.
St. Virgil ist ein Zentrum für Bildung, Konferenz und Hotel. Der Wilhelm Holzbauer-Bau (1976) ist umgeben von einer großzügigen Parkanlage, die in Zukunft als Ort des Lernen und Lehrens, der Kommunikation, Aktion und Kontemplation unter freien Himmel genutzt werden soll.
Jedes Souvenir (Erinnerung) hat einen narrativen Kern. Es basiert auf einer unsichtbaren Geschichte. Spätestens, wenn jeder Abfall ein Souvenir sein kann, wird offensichtlich, dass das Souvenir nicht für sich selbst spricht. Es benötigt einen Kontext, eine Geschichte. Souvenirs sind Transmitter von Geschichten, erlebten Geschichten, sie sind Andenken.