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Laufende Informationen zu den Demonstrationen in Wien und Salzburg anlässlich drohender massiver Budgetkürzungen für die österreichischen Universitäten. 

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Zeige 16 von 5420 Ergebnissen
  • Die visuelle Gestaltung eines szenischen Raums
    3.12.2022
    Die visuelle Gestaltung eines szenischen Raums 
    Vom Sammeln atmosphärischer Bilder zur Analyse der Charaktere. Von der Konzeption zum Handwerk: Ein Gespräch mit der Bühnenbildnerin Yea Eun Hong zum Prozess der Bühnengestaltung von Benjamin Brittens komischer Oper „Albert Herring“.
    News
  • Internationaler Mozartwettbewerb in der Sparte Streichquartett
    5.12.2022
    Internationaler Mozartwettbewerb in der Sparte Streichquartett 
    7 Streichquartette mit Musiker*innen aus insgesamt 14 Nationen, darunter 14 Personen aus Südkorea als stärkste vertretene Nation, treten von 3. bis 9. Februar 2023 um den Internationalen Mozartwettbewerb 2023 in der Sparte Streichquartett an. Programmhighlight ist ein Werk eines*r lebenden Komponist*in.
    News
  • Internationaler Mozartwettbewerb 2023 in der Sparte Gesang
    5.12.2022
    Internationaler Mozartwettbewerb 2023 in der Sparte Gesang 
    39 Sänger*innen aus 15 Ländern traten von 10. bis 16. Februar 2023 um den Internationalen Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum in der Sparte Gesang an. Ein Programmhighlight ward dem 100-jährigen Jubiläum der IGNM gewidmet, das 2022 gefeiert wurde. Das Finale fand am 16. Februar 2023 im Solitär statt.
    News
  • Benjamin Britten: Albert Herring
    7.12.2022
    Benjamin Britten: Albert Herring 
    Nach A Midsummer Night’s Dream und Owen Wingrave widmet sich das Department Oper & Musiktheater der Universität Mozarteum neuerlich dem abgründigen musiktheatralen Œuvre Benjamin Brittens. In diesem Wintersemester kommen gleich zwei seiner Meisterwerke zu Aufführung: Auf Albert Herring im Dezember 2022 folgt im Jänner 2023 The Turn of the Screw.
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  • Ensemble-Förderpreis´23 an NAMES
    12.12.2022
    Ensemble-Förderpreis´23 an NAMES 
    News … Startseite News Ensemble-Förderpreis an NAMES Ensemble-Förderpreis an NAMES 12.12.2022 Auszeichnungen & Erfolge © Fabian Schober Die Ernst von Siemens Musikstiftung verleiht die beiden Ensemble-Förderpreise ’23 an das Vokal-Ensemble Ekmeles aus New York und das Salzburger New Art and Music Ensemble NAMES. Die Auszeichnung wird 2023 zum dritten Mal an herausragende, junge Klangkörper vergeben und ist mit je 75.000 Euro dotiert. (Presseaussendung der Ernst Von Siemens Musikstiftung) Mit dem Ensemble-Förderpreis unterstützt die Ernst von Siemens Musikstiftung jährlich zwei herausragende, junge Ensembles. Der Preis dient ihrer künstlerischen und strukturellen Weiterentwicklung. Aus einer Vielzahl an exzellenten Bewerbungen aus 16 Ländern setzten sich in diesem Jahr das amerikanische Ensemble Ekmeles und NAMES aus Österreich durch. Die Entscheidung traf das Kuratorium der Ernst von Siemens Musikstiftung, dem u.a. die Intendantin Ilona Schmiel, die Geigerin Carolin Widmann sowie die Komponist*innen Isabel Mundry und Enno Poppe angehören. Der Preis wurde 2020 ins Leben gerufen und wird 2023 zum dritten Mal vergeben. Das amerikanische Ensemble Ekmeles ist eines der wenigen Vokalensembles weltweit, die sich auf zeitgenössische Musik konzentrieren. Die New Yorker Sänger*innen überzeugen durch einen grandiosen Klang, überragende Präzision und Intonation, mit der sie auch schwierigste mikrotonale Werke meistern. Gleichzeitig findet Ekmeles eine gute Balance zwischen neuen Werken und dem Repertoire der vergangenen Jahrzehnte. Das New Art and Music Ensemble NAMES aus Salzburg verfolgt einen Ansatz mit vielen verschiedenen Impulsen. Mit elf Musikern aus sieben europäischen Ländern herrscht eine große kulturelle Vielfalt. Das Ensemble schlägt Brücken hin zu anderen Kunstformen wie Performance, Tanz, Bildende Kunst und Literatur. Als demokratisch organisiertes Kollektiv hat NAMES einen ganz eigenen Stil und eine eigene Ästhetik geprägt. Für NAMES ist die Auszeichnung mit dem Ensemble-Förderpreis „eine Riesenchance uns weiterhin mit den Dingen auseinanderzusetzen, die uns begeistern und uns einen nachhaltigen Platz für unsere Kreativität zu schaffen“ freut sich Anna Lindenbaum, Violinistin des Ensembles. „Es ist schön zu sehen, wie jede*r einzelne und wir als Ensemble uns über die letzten 8 Jahre entwickelt haben. Der Ensemble-Förderpreis bestärkt uns in unserem Tun, vielfältige Kunstsparten in einem Ensemble zu vereinen und uns mit transdisziplinären Konzepten auseinanderzusetzen. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit damit weiterzumachen und immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen!“, betont auch Marco Sala, Klarinettist des Ensembles. NAMES wird am 28. Februar 2023 zur Auftaktveranstaltung des 50-jährigen Jubiläums der Ernst von Siemens Musikstiftung in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München zu hören sein. Wir gratulieren herzlich! Weitere Details (Öffnet in neuem Tab) Vielleicht auch interessant ... 9 Ensembles mit Stipendien ausgezeichnet 11.5.2026 9 Ensembles mit Stipendien ausgezeichnet  21 Ensembles (mit insgesamt über 50 Studierenden) haben sich 2026 für das Ensemblestipendium – A (one-year) Start-up for Ensemble(s) der Universität Mozarteum beworben, 9 davon konnten sich für ein Stipendium qualifizieren. In Kooperation mit der The International Society of Mozarteum University werden insgesamt 30.000 Euro für Studierende und Absolvent*innen der Universität Mozarteum Salzburg bereitgestellt. Auszeichnungen & Erfolge Auszeichungen & Erfolge 1.5.2026 Auszeichungen & Erfolge  Auszeichnungen & Erfolge Jahresvollstipendium der Fondation de Luxembourg an Pianistin Charmaine Yang 19.2.2026 Jahresvollstipendium der Fondation de Luxembourg an Pianistin Charmaine Yang  Die Pianistin Charmaine Yang, Studierende im Masterstudium an der Universität Mozarteum, erhält für ihre herausragenden Studienleistungen das Jahresstipendium 2025/26 der Fondation Armand & Nicky Delvaux unter der Schirmherrschaft der Fondation de Luxembourg. Das Stipendium ist mit 20.000 Euro dotiert. Wir gratulieren herzlich! Auszeichnungen & Erfolge Auszeichnung exzellenter Masterarbeiten 2023/24 13.1.2026 Auszeichnung exzellenter Masterarbeiten 2023/24  Die Preisträger*innen der exzellenten Masterarbeiten 2023/2024 sind Tim Anselm Gebel, Carlos Goikoetxea Cancho und Andreas Johannes Neubacher - wir gratulieren herzlich!  Auszeichnungen & Erfolge
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  • Marco Sala
    Stv. Institutsleitung, Lehrende*r
    Marco Sala 
    Senior Artist
    Person
  • Elisabeth Eder mit dem Award of Excellence ausgezeichnet
    9.1.2023
    Elisabeth Eder mit dem Award of Excellence ausgezeichnet 
    Am 14. Dezember 2022 wurde Elisabeth Eder, Lehrende und Forschende am Department für Musikpädagogik Salzburg, mit dem Staatspreis „Award of Excellence“ für die 40 besten Dissertationen in Österreich in der Aula der Wissenschaften in Wien ausgezeichnet.
    News
  • Elisabeth Eder
    Lehrende*r
    Elisabeth Eder 
    Univ.-Ass.in für Instrumental- und Gesangspädagogik & Lehrbeauftragte für Gesang
    Person
  • Verlorene Unschuld: The Turn Of The Screw von Benjamin Britten
    27.1.2023
    Verlorene Unschuld: The Turn Of The Screw von Benjamin Britten 
    „Welcome to Bly“ – die Einladung klingt verlockend! Eine junge Gouvernante soll sich auf dem bilderbuchhaften Landsitz Bly der Erziehung und dem Wohlergehen der elternlosen Kinder Flora und Miles annehmen. Doch sind die kleinen Wesen tatsächlich so unbeschwert und unbedarft, wie sie ihr auf den ersten Blick erscheinen? 
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  • 2023-02-19_Abschlusskonzert des Universitätslehrgangs Blasorchesterleitung 2023
    6.2.2023
    2023-02-19_Abschlusskonzert des Universitätslehrgangs Blasorchesterleitung 2023 
    Neben dem erfolgreichen Masterstudium Blasorchesterleitung startete die Universität Mozarteum als kompetenter Partner des Salzburger Blasmusikverbandes im März 2019 erstmals den berufsbegleitenden Universitätslehrgang für Blasorchesterleitung, finanziert vom Land Salzburg.
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  • Arete Quartet gewinnt Internationalen Mozartwettbewerb
    10.2.2023
    Arete Quartet gewinnt Internationalen Mozartwettbewerb 
    Die ersten Gewinner*innen des 15. Internationalen Mozartwettbewerbs stehen fest. Der 1. Preis der Sparte Streichquartett sowie der traditionelle Sonderpreis der Stiftung Mozarteum für die beste Interpretation eines Streichquartetts von W. A. Mozart gehen an das Arete Quartet, der 2. Preis an das Affinity Quartet und der 3. Preis an das Eden Quartet.
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  • Ermanno Wolf-Ferrari: Il Campiello
    15.5.2022
    Ermanno Wolf-Ferrari: Il Campiello 
    News … Startseite News Ermanno Wolf-Ferrari: Il Campiello Ermanno Wolf-Ferarri: Il campiello 15.05.2022 Opernproduktion © Christian Schneider Seitennavigation überspringen Übersicht Über die Produktion Termine & Besetzung Stream Galerie Zum Beginn der Seitennavigation springen Man nehme etwas Mozart, etwas Rossini, etwas Puccini, etwas Verdi, venezianische Folklore, eine Prise Moderne und vertraue diese Zutaten dem 1876 in Venedig geborenen Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari an, der auf unnachahmliche Weise in seinen musiktheatralischen Werken auch den ganz banalen Alltag zu wahrhaft großer Oper werden lässt. Etwa in „Il campiello“, einem musikalischen Lustspiel nach einer turbulenten Komödie seines Landsmannes Carlo Goldoni. Musikalische Leitung Kai Röhrig Szenische Leitung >Rosamund Gilmore Bühne Theresa Staindl Kostüm Selina Schweiger Dramaturgie Eike Mann Programmheft zu "Il campiello" Über die Produktion Im Jahr 1936 an der Mailänder Scala ur- und im selben Jahr in München erstaufgeführt, wird die selten aufgeführte Buffo-Oper an der Universität Mozarteum wiederentdeckt. Mit "Il campiello" kehrt der italienische Komponist Wolf-Ferrari an das Haus zurück, an dem er in den 1930er-Jahren als Kompositionsprofessor tätig war, ehe er vor den Nationalsozialisten in die Schweiz floh. Auf einer venezianischen Piazzetta (campiello) begegnen sich lebenslustige Damen, herrische Männer, ein jugendlicher Gigolo, ein neapolitanischer Adeliger, der unentbehrliche Doktor und zwei echte italienische Mamas (gesungen von zwei Tenören). Es wird wild gefeiert, eifersüchtig gekeift und geprügelt und natürlich ganz viel geliebt. Produktion & Besetzung Besetzung Astolfi: Máté Herczeg, Jakob Hoffmann Gasparina: Yekaterina Badeso, Regina Koncz Fabrizio: Alexander Voronov Dona Cate: Filipp Modestov Lucieta: Dares Hutawattana, Donata Meyer-Kranixfeld Dona Pasqua: Konstantin Igl Gnese: Maria Agustina Caldero, Anastasia Churakova Orsola: Alicia Grünwald Zorzeto: Niklas Meyer, Dagur Thorgrimsson Anzoleto: Qi Wang Aufführungstermine 10.05.2022, 19:00 Uhr 11.05.2022, 19:00 Uhr 13.05.2022, 19:00 Uhr (Livestream) 14.05.2022, 16:00 Uhr Galerie Slider überspringen © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider Zum Beginn des Sliders springen Weitere Produktionen Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi 20.5.2026 Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi  Opernproduktion Johann Strauss: Die Fledermaus 19.2.2026 Johann Strauss: Die Fledermaus  Opernproduktion Benjamin Britten: The Rape of Lucretia 2.2.2026 Benjamin Britten: The Rape of Lucretia  Opernproduktion Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue 15.12.2025 Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue  Durch die Hölle ins Paradies – Zwei Stimmen des Widerstands. Zwei Werke – zwei Perspektiven auf das Unvorstellbare. Auch 80 Jahre nach Kriegsende werfen sie die großen Fragen nach dem Wert des Lebens, der Kraft der Kunst und dem Widerstand des Geistes auf. Ein Abend voller Intensität, musikalischer Schönheit und tiefer Menschlichkeit. Opernproduktion
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  • Lange Nacht der Forschung 2022
    20.5.2022
    Lange Nacht der Forschung 2022 
    News … Startseite News Lange Nacht der Forschung 2022 Lange Nacht der Forschung 2022 20.05.2022 Forschungsprojekt © Christian Schneider Lange Nacht der Forschung 2022: Live-Präsentationen, Experimente zum Zuschauen, Mitmachen und Staunen Mit über 2.000 Stationen, Führungen, Workshops, Vorträgen, Live-Präsentationen und bei Experimenten zum Zuschauen, Mitmachen und Staunen bietet die Lange Nacht der Forschung für alle etwas: Für Wissenschaftsprofis und solche, die es werden wollen, für Abenteuerlustige und Neugierige, für die Um-die-Ecke-Denker:innen, für Tüftler*innen, für kleine und große Entdecker*innen und für alle, die es ganz genau wissen wollen. Forschung ist vielfältig: Von Gesellschaft, Umwelt und Gesundheit über Naturwissenschaften, Technik, Energie bis hin zu Wirtschaft, Digitalisierung und der Kultur präsentieren Forschende ihre Leistungen! Das geht von vorwissenschaftlicher Arbeit an Schulen bis zur Spitzenforschung, über Grundlagenforschung bis hin zu Leitprojekten der anwendungsorientierten Forschung oder erfolgreichen Innovationen aus Unternehmen. www.langenachtderforschung.at Programmpunkte Salzburg ACHTUNG INTERNATIONAL „100 Jahre IGNM“ UNTERWEGS AUF DEN EUROPÄISCHEN MOZARTWEGEN (Bella Musica Projekt des Pre-College Salzburg & Archiv Spielforschung) MOZART MACHT MINT (Ausstellung und Workshops) NACHTMUSIK IN DER BIBLIOTHEK (Entdeckungsreise durch Bibliothek, Bücherspeicher und Lesesaal) Wie stellt sich performative Kunst Fragen nach Ökologie? Mitmachstation (Anna Töller und Anna Maria Kalcher) What moves us? Mitmachstation (Elisabeth Pieper und Magdalena Gassner-Castillo) Wie tragen Tänze zum Gemeinschaftserlebnis bei? Mitmachstation (Andrea Ostertag) Mitmachstation/Workshop: Wie kann man Textilien hörbar und Sound fühlbar machen? Workshop (Gertrud Fischbacher und Marius Schebella) Daten und Algorithmen: eine künstlerische Exploration Vortrag und Klanginstallation (David Pirrò) Literatur trifft AI (Thomas Ballhausen und Eugen Banauch) Mediales Textlabor – Spot On MozART (Thomas Ballhausen und Marcel Kieslich) Denken mit Modellen (Magdalena Hofer & Selina Nowak) AKT / NUDE (Stefan Bachmann) Praxis des Zeichnens als Form der künstlerischen Erkundung Programmpunkte Innsbruck „Forschendes Lernen“ in der Musikpädagogik – eine Interviewstudie zum Curriculum für das Lehramt ( Julia Wieneke) "Fundamentale Ideen" in der Klaviermethodik - ganzheitliche Zugänge zum (praktischen) Klavierspiel (Reinhard Blum) Stabilität von Tempovorstellungen anhand ausgewählter Popsongs (Heike Henning) Kulturelle Teilhabe im Kontext virtueller (T)Räume – ein interaktiver Vortrag (Heike Henning) Galerie Slider überspringen © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider Zum Beginn des Sliders springen Termine 20. Mai 2022 von 17.00-23.00 Uhr Cinemax, Theatrum, Department Musikpädagogik Innsbruck, Kleines Studio, Orff Institut, Universitätsbibliothek
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  • Werkstatt des künstlerischen Austauschs
    11.6.2022
    Werkstatt des künstlerischen Austauschs 
    Die Internationale Sommerakademie der Universität Mozarteum startet neu und erweitert mit ARCO – Art, Research and Creation Opus und der Sommerakademie Barock (in Siena). Das Programm verbindet Lehrende, Studierende und Musiker*innen aus der ganzen Welt in Salzburg und knüpft kulturelle Verbindungen quer durch Europa.
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  • Amoralischer Stoff – Zurück zu den Anfängen der modernen Oper
    22.6.2022
    Amoralischer Stoff – Zurück zu den Anfängen der modernen Oper 
    Persönlicher Ehrgeiz, Egomanie und Sexualität als Machtinstrument: Claudio Monteverdis (1567-1643) „L’incoronazione di Poppea“ ist auch 380 Jahre nach ihrer Entstehung aktuell wie nie. Ein Gespräch mit Gernot Sahler, dem musikalischen Leiter der Opernproduktion.
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  • L'Incoronazione di Poppea: Claudio Monteverds letzte Oper
    2.7.2022
    L'Incoronazione di Poppea: Claudio Monteverds letzte Oper 
    News … Startseite News Claudio Monteverdi: L'Incoronazione di Poppea Claudio Monteverdi: L'incoronazione di Poppea 02.07.2022 Opernproduktion © Judith Buss Seitennavigation überspringen Übersicht Über die Produktion Termine & Besetzung Presse Gallery Zum Beginn der Seitennavigation springen In der Opera musicale von Claudio Monteverdi hat sich Kaiser Nero im Jahr 62 n. Chr. seiner einflussreichen Mutter Agrippina gerade durch Mord entledigt und ist auch seiner Ehefrau Octavia überdrüssig. Nur elf Tage nach der Scheidung heiratete er Poppea, die er leidenschaftlich liebt. In Monteverdis ambivalent-abgründiger Oper steht die Krönung Poppeas zur Kaiserin im Zentrum, an dessen Schluss eines der schönsten und berührendsten Duette der Operngeschichte steht.. Musiklische Leitung Gernot Sahler Szenische Leitung Alexander von Pfeil Bühne & Kostüme Wanda Stiegler & Selina Nowak Dramaturgie Malte Krasting Musik Kammerorchester der Universität Mozarteum Programmheft zu "L'incoronazione di Poppea" Über die Produktion Das „Fundament der Wahrheit“ galt Claudio Monteverdi viel, wenn er für die Opernbühne komponierte, mehr noch: Es war für ihn die einzige Kategorie, an die er sich als Musikdramatiker hielt. In den 35 Jahren zwischen seiner ersten Oper, L’Orfeo, und seiner letzten, L’incoronazione di Poppea, hat er des öfteren, auch schriftlich, zu dieser grundlegenden Problematik der Opernkomposition Stellung bezogen. Stets zielten seine Bemerkungen zu Opernentwürfen auf die Wahrhaftigkeit der Figuren und auf den sinnvollen Einsatz von Musik als glaubhaftem Ausdruck von Emotionen. Es scheint, als habe der erste bedeutende Opernkomponist der Musikgeschichte spät erst in seinem Leben die gewünschten Voraussetzungen für die Gestaltung wahrhaftiger Opernfiguren gefunden. In seiner letzten Oper wartete Monteverdi mit einer einschneidenden Neuerung auf. Die Handlung basiert auf einem historischen Sujet, d. h. wahrhaftiger und realitätsnäher konnten Dramenfiguren gar nicht sein als jene Gestalten um den römischen Kaiser Nero, die in der Geschichte tatsächlich existiert hatten. Der Oper L’incoronazione di Poppea kommt deshalb der Ruhm zu, die erste Oper mit einer realistischen Handlung zu sein. Termine & Besetzung Aufführungstermine 27. Juni 2022, 19.00 Uhr 28. Juni 2022, 19.00 Uhr 30. Juni 2022, 19.00 Uhr 1. Juli 2022, 19.00 Uhr Max Schlereth Saal Besetzung Fortuna / Pallade / Coro d‘amori: Yeaseul Park Virtù / Damigella: Charlotte Langner Amore / Valletto: Serafina Starke (27.6., 28.6., 30.6. & 1.7.) Leila Alexander (Studierauftrag) Poppea: Veronika Loy (27.6. & 30.6.), Margarita Polonskaia (28.6. & 1.7.) Nerone: Lyriel Benameur (27.6. & 30.6.), Daehwan Kim (28.6. & 1.7.) Ottavia: Tamara Obermayr (27.6. & 30.6.), Tamara Nüßl (28.6. & 1.7.) Ottone: Constantin Zimmermann (27.6. & 30.6.), Taesung Kim (28.6. & 1.7.) Seneca: Kuan-Ming Chen (27.6., 28.6., 30.6. & 1.7.) Dominik Schumertl (Studierauftrag) Drusilla: Hee-Kyung Park Nutrice: Ilya Dovnar (27.6. & 30.6.), Kirill Novokhatko (28.6. & 1.7.) Arnalta / Venere / Lucano / Soldat 1: Johannes Hubmer Liberto / Soldat 2: Chanyoung Kim Mercurio / Littore: Xiaofei Liu Famigliari: Ilya Dovnar, Franz Gfüllner, Livia Hübel, Franz Schilling Chorensemble: Goar Asatrian, Ilya Dovnar, Franz Gfüllner, Livia Hübel, Laura Obermair, Anja Rechberger, Franz Schilling Kammerorchester Violine 1: Florian Moser, Songao Wu Violine 2: Ana Sešek, Yiming Liu Bratsche: Daniel Medina Violoncello: Francesco Pinosa Cembalo / Orgel: Arianna Radaelli, Margit Jassó (Orgel), Juliane Sophie Ritzmann Viola da Gamba: Réka Nagy Violone: Nicholas Kleinman Laute / Barockgitarre: Hans Brüderl Theorbe: Jakob Wagner Barockposaune: Hannes Schrötter Blockflöte: Clara Starzetz, Ivett Lajkó, Isabella Engl, Julia Ziegler Zink: Matthijs Lunenburg, Noemi Müller Veronika Loy bewegt ihren farbintensiven Sopran scheinbar mühelos durch die Partie der Poppea ... Eine Poppea in dieser Qualität zu stemmen, ist beachtlich. — Florian Oberhummer, Salzburger Nachrichten (28. Juni 2022)  Gallery Slider überspringen © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss Zum Beginn des Sliders springen
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