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    Startseite … Startseite Abonnieren © Fankofilm Abonnements We only send the good news Ob digitaler Veranstaltungskalender für den schnellen Überblick, postalisches Veranstaltungsprogramm zum Blättern und Sammeln zu Hause oder Newsletter zur Universität Mozarteum direkt ins Postfach: we only send the good news. Dont’t miss it. 🖤 Abonnements Digitaler Veranstaltungskalender Über 700 Veranstaltungen im Jahr – von Konzerten und Opern über Performances bis hin zu Theater, Ausstellungen und Festivals. Mit unserem digitalen monatlichen Veranstaltungskalender keine Highlights mehr verpassen! Newsletter Neue Professuren, ausgezeichnete Lehrende und Studierende, aktuelle Ausschreibungen u.v.m. – unser monatlicher Newsletter informiert zu spannenden Themen rund um die Universität Mozarteum. Jetzt abonnieren! Postalisches Veranstaltungsprogramm Alle zwei Monate erscheint unser postalisches Veranstaltungsprogramm zum Blättern für zu Hause – jetzt abonnieren und über Konzerte, Opern, Festivals und mehr ausführlich informiert bleiben! Alumni-Newsletter Eine langfristige Verbindung zu unseren Absolvent*innen ist uns ein besonderes Anliegen. Infos zu Veranstaltungen sowie zum Universitätsleben, Weiterbildungs- und Serviceangeboten – mit unserem Alumni-Newsletter in Verbindung bleiben! E-Mail Anrede (optional) Bitte wählenHerrFrau Vorname Nachname Unternehmen (optional) Adresse Postleitzahl Stadt Land Bitte wählenAfghanistanÄgyptenÅlandinselnAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAmerikanische ÜberseeinselnAndorraAngolaAnguillaAntarktisAntigua und BarbudaÄquatorialguineaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanÄthiopienAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBosnien und HerzegowinaBotsuanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBrunei DarussalamBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCôte d’IvoireCuraçaoDänemarkDeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiEcuadorEl SalvadorEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFäröerFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKaribische NiederlandeKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinselnKolumbienKomorenKongo-BrazzavilleKongo-KinshasaKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNördliche MarianenNordmazedonienNorfolkinselNorwegenOmanÖsterreichPakistanPalästinensische AutonomiegebietePalauPanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublik MoldauRéunionRuandaRumänienRusslandSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSão Tomé und PríncipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSint MaartenSlowakeiSlowenienSomaliaSonderverwaltungsregion HongkongSonderverwaltungsregion MacauSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. BarthélemySt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. MartinSt. Pierre und MiquelonSt. Vincent und die GrenadinenSüdafrikaSudanSüdgeorgien und die Südlichen SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanSurinameSyrienTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTimor-LesteTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTürkeiTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluUgandaUkraineUngarnUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte StaatenVereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypern Mit dem Absenden dieses Formulars stimme ich der Verarbeitung meiner eingegebenen personenbezogenen Daten gemäß den Datenschutzbestimmungen zu. Um unsere Formulare vor Missbrauch zu schützen, verwenden wir den Dienst Google reCAPTCHA. Sie erklären sich hiermit einverstanden, dass reCAPTCHA Ihre personenbezogenen Daten sammelt, um die Sicherheit der Website zu gewährleisten. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Jetzt abonnieren
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  • Universität Mozarteum - Karriere & Offene Stellen
    Universität Mozarteum - Karriere & Offene Stellen 
    Personal Service und aktuell offene Stellen an der Universität Mozarteum
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  • Wettbewerbe
    Wettbewerbe 
    Mit mehreren Wettbewerben für Instrumental- und Gesangsklassen, für Forschungsprojekte und künstlerisch überzeugende Leistungen aus allen Sparten bietet die Universität Mozarteum ihren Studierenden ein breites Angebot für den internen Vergleich und die professionelle Vorbereitung auf internationale Bewerbe.
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  • Mozarteum International Guitar Festival
    Mozarteum International Guitar Festival 
    Festivals & Akademien … Startseite Festivals & Akademien Mozarteum International Guitar Festival Mozarteum International Guitar Festival © Michael Klimt Seitennavigation überspringen Übersicht About Programm Bewerbung: Masterclasses Bewerbung: Wettbewerb Bewerbung: Gitrarrenbauer*innen Unterstützer Get in touch! Zum Beginn der Seitennavigation springen Das Mozarteum International Guitar Festival ist ein lebendiges Fest der Gitarre. Das Festival präsentiert Konzerte von Weltklasse, einen internationalen Wettbewerb und ein spannendes Programm mit künstlerischen und pädagogischen Veranstaltungen. Eine einzigartige Gelegenheit, die internationale Gitarrenszene an einer der inspirierendsten Musikinstitutionen der Welt zu erleben! Department Streich- & Zupfinstrumente +43 676 88122 376 angelica.herzig@moz.ac.at Mozarteum International Guitar Festival3–5. Dezember 2026 Kontaktandrea.de_vitis@moz.ac.at    Anmeldung für Masterclasses:Deadline: 15. September 2026 Anmeldeformular Anmeldung für Wettbewerb:Deadline: 15. Oktober 2026 Anmeldeformular Anmeldung für Gitarrenbauer:Deadline: 15. September 2026 Anmeldeformular  About Die zweite Ausgabe 2026 ist dem Nachdenken über die Zukunft der Gitarrenpädagogik und der Konzertperformance gewidmet. Das Festival präsentiert erstklassige Konzerte, einen internationalen Wettbewerb und ein ansprechendes Programm künstlerischer und pädagogischer Veranstaltungen. Highlights beinhalten Auftritte des italienischen Virtuosen Lorenzo Micheli, ein Podiumsgespräch über Pädagogik mit führenden Persönlichkeiten der Gitarrenausbildung in Österreich und international, einen ganz besonderen Abend mit Ensembles junger Musikschüler*innen an der Seite der besten Gitarrenstudierenden der Universität Mozarteus sowie die Finalrunde des Mozarteum International Guitar Competition. Das Programm bietet zudem Meisterklassen, Workshops über Komposition für klassische Gitarre, eine Gitarrenbau-Ausstellung und Matinee-Konzerte von Gitarrenstudierenden des Mozarteums. Infos zur Bewerbung für Masterclasses Das Mozarteum International Guitar Festival bietet eine wertvolle Gelegenheit, bei einigen der renommiertesten Namen der internationalen klassischen Gitarrenszene in einem Umfeld von hohem künstlerischem und kulturellem Prestige zu studieren. Masterclasses Thomas Boysen (early music) Andrea De Vitis Margarita Escarpa Giuseppe Feola Lorenzo Micheli Cecilio Perera Judicael Perroy Marco Tamayo Konstantinos Tosidis Maria Isabel Siewers Laura Young Anmeldung Anmeldegebühr: € 170,– Beinhaltet 3 Einzelstunden Zutritt als Zuhörer*in zu allen Masterclasses Freier Zugang zu allen Konzerten, Workshops, Vorträgen und der Ausstellung der Gitarrenbauer*innen Für die Meisterkurse stehen 18 Plätze zur Verfügung. Die Teilnehmer*innen müssen das Anmeldeformular (ohne Zahlung der Gebühr) bis zum 15. September 2026 über die E-Mail-Adresse andrea.de_vitis@moz.ac.at einreichen. Ab diesem Datum erhalten sie eine Bestätigung vom Festival und müssen die Gebühr in Höhe von € 170,– bis spätestens 30. September 2026 per Banküberweisung bezahlen. Sowohl die erste Anmeldung (ohne Zahlung) als auch die Zahlungsbestätigung müssen an die E-Mail-Adresse andrea.de_vitis@moz.ac.at gesendet werden. Zahlungen, die vor Erhalt der Bestätigung durch das Festival getätigt werden, werden nicht zurückerstattet. Auswahl der Lehrkräfte Für die 3 Einzelstunden muss jeder Teilnehmer*innen 5 bevorzugte Lehrkräfte angeben. Mindestens 2 dieser Präferenzen werden garantiert. Der Unterricht findet an den drei Tagen des Festivals statt.  Für die Bewerbung einzureichende Unterlagen Anmeldeformular mit Angabe der 5 bevorzugten Lehrenden Künstlerischer Lebenslauf  Fristen Bewerbungsschluss: 15. September 2026 (nur Anmeldeformular ohne Zahlung) Zahlungsfrist: 30. September 2026 (nach einer Bestätigungs-E-Mail vom Festival) Unterkunft: Reise- und Unterbringungskosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Für Anfragen senden Sie bitte eine E-Mail an: andrea.de_vitis@moz.ac.at.  Infos zur Bewerbung zum Wettbewerb Im Rahmen des Mozarteum International Guitar Festivals findet der Mozarteum International Guitar Competition statt, um aufstrebenden Gitarrist*innen eine Plattform zu bieten, um ihr Talent und ihre künstlerische Vision zu präsentieren. In zwei Phasen werden im Wettbewerb insbesondere die Originalität des vorgeschlagenen Programms und die Kohärenz des künstlerischen Projekts bewertet. Der Wettbewerb möchte zum Nachdenken über das Repertoire anregen und die Teilnehmer*innen dazu inspirieren, selten gespielte Werke zu erkunden, sich mit weniger bekannter Gitarrenliteratur auseinanderzusetzen und die tiefe Verbindung zwischen künstlerischer Persönlichkeit und Repertoireauswahl zu berücksichtigen. Darüber hinaus unterstreicht er die Bedeutung zeitgenössischer Musik und Kompositionen von Frauen und fördert so Vielfalt und Innovation in der Welt der Gitarre. Jedes Jahr wird der Wettbewerb eine Auswahl an Pflichtstücken umfassen, die die Teilnehmer*innen zusätzlich zu ihrem frei gewählten Repertoire aufführen. Für diese Ausgabe wird von den Teilnehmenden verlangt, eine Komposition zeitgenössischer Musik vorzutragen, die nach 1970 geschrieben wurde. Struktur des Wettbewerbs Vorrunde (online) Die Teilnehmer müssen ein Video mit einem frei gewählten Programm von 15 bis 20 Minuten Dauer einreichen Die Einreichungen sollten stilistische Authentizität und interpretatorische Kohärenz, Originalität und technische Fähigkeiten demonstrieren. Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2026 Finale (live) Das Live-Finale findet am 5. Dezember 2026 im Solitär der Universität Mozarteum in Salzburg statt. Aus der Vorrunde werden maximal fünf Finalist*innen ausgewählt. Jede*r Finalist*in spielt vor einer internationalen Jury ein Programm seiner*ihrer Wahl. Dauer: ca. 20 bis 25 Minuten. Das Programm muss eine zeitgenössische Musikkomposition enthalten, die nach 1970 geschrieben wurde. Bei der Anmeldung muss jede*r Kandidat*in eine konzeptionelle Übersicht über das ausgewähltes Programm (in englischer oder deutscher Sprache) einreichen, in der er die künstlerische Kohärenz zwischen den für beide Runden ausgewählten Stücken erläutert. Das Repertoire ist frei wählbar und es besteht keine Verpflichtung, Werke von Komponistinnen aufzunehmen. Wenn das Programm jedoch solche Stücke enthält, kann der*die Interpret*in den Sonderpreis „Women’s Voices“ gewinnen. Hinweis: Es ist nicht gestattet, Stücke, die in der Vorrunde aufgeführt wurden, in der Endrunde zu wiederholen, mit Ausnahme der zeitgenössischen Komposition. Altersbeschränkung Teilnahmeberechtigt sind Personen, die am oder nach dem 5. Dezember 1996 geboren wurden. Preise Erster Preis Ein Konzert beim Mozarteum Guitar Festival 2027 in Salzburg (Auftrittshonorar: € 800,–) Eine Gitarre von Altamira (im Wert von € 4.000,–) Eine Gitarre von einem professionellen Gitarrenbauer (im Wert von € 4.000,–) Ein Vertrag mit D’Addario Zweiter Preis Eine Gitarre von Altamira (im Wert von € 4.000,–) D’Addario-Saiten Dritter Preis D’Addario-Saiten Neue Musik Sonderpreis – Beste Interpretation einer Komposition zeitgenössischer Musik Kostenlose Teilnahme an Meisterkursen beim Mozarteum Guitar Festival 2027 D’Addario-Saiten Hinweis: Dieser Preis wird an eine*n der Finalist*innen vergeben. Sonderpreis „Women’s Voices“ – Beste Interpretation einer Komposition einer Komponistin Kostenlose Teilnahme an Meisterkursen beim Mozarteum Guitar Festival 2027 D’Addario-Saiten Hinweis: Dieser Preis wird an eine*n der Finalist*innen vergeben. Bewerbung Anmeldegebühr: € 75,– (nicht erstattungsfähig) Einreichungsfrist: 15 Oktober 2026 Bewerbungen und Videos müssen per E-Mail an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden: andrea.de_vitis@moz.ac.at  Erforderliche Unterlagen: Anmeldeformular Kopie eines gültigen Ausweises (Reisepass oder Personalausweis) Kopie des Programms für die Endrunde (einschließlich einer konzeptionellen Übersicht) Kopie des Überweisungsbelegs für die Anmeldegebühr Zahlungsdetails Die Anmeldegebühr in Höhe von € 75,– muss per Banküberweisung bezahlt werden. Bankverbindung:Universität Mozarteum SalzburgUniCredit Bank Austria AGIBAN: AT38 1100 0099 5325 8200BIC: BKAUATWW Bitte geben Sie bei der Überweisung folgenden VERWENDUNGSZWECK an: Mozarteum International Guitar Compretition 2026 – [Name Teilnehmer*in] Eine Kopie des Überweisungsbelegs (mit dem angegebenen Verwendungszweck) muss zusammen mit den anderen erforderlichen Unterlagen an andrea.de_vitis@moz.ac.at gesendet werden. Informationen zur Bewerbung von Gitarrenbauer*innen Das Mozarteum International Guitar Festival freut sich, das Auswahlverfahren für 8 Gitarrenbauer*innen zu eröffnen, die die Möglichkeit haben werden, ihre Instrumente im prestigeträchtigen Rahmen des Festivals auszustellen. Die Instrumente werden während der drei Festivaltage im Foyer des Hauptgebäudes des Mozarteums (Mirabellplatz 1, Salzburg) ausgestellt. Dies bietet die einzigartige Gelegenheit, Ihre Arbeiten Künstler*innen, Studierenden und Fachleuten der internationalen klassischen Gitarrenszene zu präsentieren. Bewerbung, Gebühren & Fristen Um an der Auswahl teilzunehmen, reichen Sie bitte Folgendes ein: Ein ausgefülltes Bewerbungsformular, in dem Sie Ihre Verfügbarkeit für die Teilnahme am Festival bestätigen. Eine kurze künstlerische Biografie  Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr beträgt € 280,– und ist erst nach Erhalt der Bestätigung durch die Organisatoren zu entrichten. Sie beinhaltet Ausstellungsfläche im Foyer der Universität Mozarteums (Tisch wird zur Verfügung gestellt) Freier Eintritt zu den Konzerten, die im Solitär der Universität Mozarteum stattfinden Auswahl Bewerbungen müssen bis zum 15. September 2026 an andrea.de_vitis@moz.ac.at gesendet werden Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten werden die ersten 8 Anmeldungen berücksichtigt und erhalten eine Bestätigungs-E-Mail, woraufhin sie mit der Zahlung der Anmeldegebühr fortfahren können. Fristen Bewerbungsschluss: 15. September 2026 (nur Anmeldeformular ohne Zahlung) Zahlungsschluss: 30. September 2026 (nach einer Bestätigungs-E-Mail vom Festival). Reise & Unterkunft: Reise- und Unterbringungskosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Mit freundlicher Unterstützung von: Slider überspringen Zum Beginn des Sliders springen
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  • ORA Originalklang-Festival
    ORA Originalklang-Festival 
    Festivals & Akademien … Startseite Festivals & Akademien ORA Originalklang-Festival ORA Originalklang-Festival Seitennavigation überspringen Übersicht Programm  Mediathek News Team Zum Beginn der Seitennavigation springen Beim ORA Originalklang-Festival der Universität Mozarteum trifft Originalklang auf Zukunftsmusik aus fünf Jahrhunderten, auf Improvisation, Uraufführungen und musikalische Rauminstallation. Das Festival fokussiert sich auf den synergetischen Brückenschlag zwischen Alter und Neu(est)er Musik und steht ganz im Zeichen der Interdisziplinarität. Department für Alte MusikDepartment für Blas- & SchlaginstrumenteInstitut für zeitgenössische Musik   Mediathek Slider überspringen ORA Early Music Festival: Lange Nacht im Foyer Video Konzert 23.3.2024 ORA Early Music Festival: Lange Nacht im Foyer  ORA Early Music Festival Video Konzert 21.3.2024 ORA Early Music Festival  Zum Beginn des Sliders springen Slider überspringen News Alte Musik als Resonanzraum der Zukunft Zukunftsmusik aus fünf Jahrhunderten Zum Beginn des Sliders springen Team Slider überspringen Dorothee Oberlinger Dorothee Oberlinger Univ.-Prof.in für Blockflöte Stv. Departmentleitung Stv. Institutsleitung Lehrende*r Florian Birsak-Hayer Florian Birsak-Hayer Univ.-Prof. für Cembalo & Generalbass / Ensembleleitung Stv. Departmentleitung Lehrende*r Vittorio Ghielmi Vittorio Ghielmi Univ.-Prof. für Viola da Gamba Departmentleitung Lehrende*r Simone Fontanelli Simone Fontanelli Senior Lecturer für Neue Musik Institutsleitung Lehrende*r Juan Manuel Araque-Rueda Juan Manuel Araque-Rueda Senior Artist / Departmentsekretariat Alte Musik Mitarbeiter*in Henning Pankow Henning Pankow Abteilungsleitung Orchester- & Chormanagement Abteilungsleitung Zum Beginn des Sliders springen
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  • Erika-Frieser-Kammermusiktage
    Erika-Frieser-Kammermusiktage 
    Festivals & Akademien … Startseite Festivals & Akademien Erika-Frieser-Kammermusiktage Erika-Frieser-Kammermusiktage © Christian Schneider Seitennavigation überspringen Übersicht About Nachlese Zahlen / Fakten / Archiv Galerie Zum Beginn der Seitennavigation springen In einer Zeit, in der die Vielfalt des klassischen musikalischen Schaffens oft von einem engen Werkkanon überlagert wird, bieten die Erika-Frieser-Kammermusiktage bewusst jenen Stücken und deren Komponist*innen eine große Bühne, die hierzulande oft überhört, selten oder nie gehört werden. Im Rahmen dreier Konzerte verschiedener Besetzungsgrößen wird von Lehrenden und Studierenden der Universität Mozarteum sowie namhaften Gästen eine enorme Bandbreite musikalischer Ausdrucksformen auf beeindruckende Weise hörbar gemacht. Erika-Frieser-Kammermusiktage Künstlerische Leitung: Biliana Tzinlikova About Das Festival ist somit nicht nur ein hochkarätiges Fest der Kammermusik, sondern auch ein aktiver Beitrag zur Erweiterung und Diversifizierung des musikalischen Repertoirealltags. Im Bestreben vor allem dem in Konzertprogrammen nach wie vor unterrepräsentierten Schaffen von Komponistinnen eine größere Bühne zu geben, wurden 2021 die Erika-Frieser-Kammermusiktage von Biliana Tzinlikova, Lehrende für Klavierkammermusik am Mozarteum, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gleichstellung  & Gender Studies der Universität Mozarteum gegründet. Die Programme des ca. alle eineinhalb Jahre stattfindenden Festivals nehmen es sich zur Aufgabe, die Grenzen des „immer und überall Hörbaren“ zu überschreiten und nicht nur Werke von Komponistinnen zu präsentieren, sondern bewusst die kreative Palette sämtlicher kanonferner Komponist*innen, deren Stücke oft im Schatten des Bekannten bzw. Diskursbestimmenden verbleiben. Orientiert an unterschiedlichen Besetzungsgrößen und -möglichkeiten wird in je drei Konzerten die klangliche Vielfalt des kammermusikalischen Spektrums von Duo-, Trio-, bis QuartettPLUS-Kombinationen ausgelotet. Dadurch, dass jedes Konzertprogramm außerdem im engen Austausch aller Mitwirkenden entsteht und Lehrende sowie Studierende der Universität Mozarteum mit namhaften Gästen Seite an Seite musizieren, zeichnen sich die Erika-Frieser-Kammermusiktage durch eine einzigartige, spürbare künstlerische Synergie aus. Das Festival ist Erika Frieser (1927–2011) gewidmet, die zwischen 1973 und 1995 als erste Frau am Mozarteum eine Professur für Klavierkammermusik, Vokal- und Instrumentalbegleitung innehatte. Slider überspringen Nachlese Wider das Vergessen – hörbares Erinnern: Erika-Frieser-Kammermusiktage 2022 Kompositionen aus weiblicher Hand: Auftakt für die Erika-Frieser-Kammermusiktage Zum Beginn des Sliders springen Zahlen & Fakten 44 Komponist*innen 74 Werke 83 Musiker*innen und Ensembles Erika Frieser - Facetten einer Künstlerin Erika Frieser wurde am 24. September 1927 als Tochter des Ehepaares Rudolf Frieser (1895–1966) und Gisela Frieser (geb. Peikert, 1896–1971) in Aussig (heute Ústí nad Labem, Tschechische Republik) in Nordböhmen geboren. Die Grundlagen des Klavierspiels erwarb sie in der Arbeit mit ihrem Vater, der Pianist war. Im Jahr 1939 übersiedelte die Familie nach Köln, um der Tochter ein Klavierstudium zu ermöglichen. Sie wurde zunächst an der Rheinischen Musikschule von Frieda Stahl, einer Schülerin Theodor Leschetitzkys, unterrichtet. Danach nahm sich Prof. Hermann Pillney an der Staatlichen Hochschule der begabten Schülerin an. Im März 1943 erlangte Erika Frieser in Köln die Mittlere Reife. Noch im Juli, kurz vor der Zerstörung Kölns, übersiedelten die Friesers nach Wien, um die Klavierausbildung der Tochter weiter zu befördern. Prof. Friedrich Wührer und später Prof. Josef Dichler nahmen sie an der Wiener Musikhochschule in ihre Klassen auf. Die Wirren des Krieges verschlugen Erika Frieser 1945 nach Salzburg. Hier konnte sie schließlich weiterstudieren, denn das „Mozarteum“ war die erste Musikhochschule, die nach dem Krieg wieder öffnete. Den letzten künstlerischen Schliff erhielt sie dort von Prof. Franz Ledwinka, bei dem sie im Juni 1946 ihr Konzertexamen ablegte. Noch im selben Sommer begann Erika Frieser ihre Solistinnenkarriere und das gleich mit einem Debüt bei den Salzburger Festspielen. Unter der Leitung von Erneste Ansermet übernahm sie in einem Konzert mit den Wiener Philharmonikern den Klavierpart im Ballett Petruschka von Igor Strawinsky. Im Herbst gab sie ihr erstes Solo-Recital im Wiener Musikverein. Im Brahms-Saal präsentierte sie sich mit einem anspruchsvollen Programm mit Werken von Johannes Brahms, Paul Hindemith, Joaquín Turina und Franz Liszt. Zwanzigjährig verzichtete sie auf die am Mozarteum begonnene Unterrichtstätigkeit und kehrte nach Deutschland zurück, um sich als Konzertpianistin weiter zu etablieren. Doch verlor man sie in Salzburg nicht aus den Augen, das Mozarteum berichtete in seinem Jahresbericht mit Stolz über den großen Erfolg seiner Absolventin beim Deutschen Pianistenwettbewerb (mit Walter Gieseking in der Jury) in Frankfurt am Main im Jahr 1947: Erika Frieser hatte den ersten Preis gewonnen! Dieser Erfolg verschaffte der jungen Pianistin einen großen Karrieresprung mit zahlreichen solistischen Verpflichtungen. Von 1947 bis 1951 war Erika Frieser in Karlsruhe bei ihren Eltern ansässig. Nach ihrer Heirat mit dem Pianisten Paul Traut 1950 lebte sie mit ihrem Mann in Köln, wo er am Konservatorium unterrichtete. In dieser Zeit traten die beiden auch als Klavierduo auf. Die Zeitschrift HÖR ZU urteilte damals: „Ihre künstlerische Harmonie kommt am meisten zur Geltung, wenn sie vierhändig oder an zwei Flügeln spielen.“ Nach der Scheidung 1957 – die Ehe blieb kinderlos – nahm sie ihren Mädchennamen wieder an, ließ sich für zwölf Jahre in Dabringhausen nördlich von Köln nieder und konzentrierte sich ganz auf ihre pianistische Karriere. Neben vielfältigen Auftritten als Solistin – unter namhaften Dirigenten wie Josef Keilberth, Clemens Krauss, Othmar Suitner, Hans Rosbaud, Gary Bertini und vielen anderen – widmete sich Erika Frieser nun vermehrt der Kammermusik. In den 1950er-Jahren (1952–1960) bildete sie gemeinsam mit der Geigerin und Mozarteums-Professorin Christa Richter-Steiner und der Solo-Cellistin des Wiener Rundfunks Beatrice Reichert das Wiener Trio. Ab 1957 war sie langjährige Duo-Partnerin des Cellisten Gerhard Mantel, mit dem sie zahlreiche Tourneen durch die USA, Südamerika, den Nahen Osten, Indien, Japan und durch einen Großteil der europäischen Länder unternahm. Nach eigenen Aussagen der Künstlerin gab das Duo binnen 16 Jahren über 750 Konzerte. Für das Label da Camera erfolgten sieben Schallplatten-Einspielungen mit Werken von Edvard Grieg, Felix Mendelssohn Bartholdy, Max Reger, Hans Pfitzner und Richard Strauss. Eine Besonderheit dieses Duos waren die zahlreichen auswendig absolvierten Auftritte. 1970 gründete Frieser mit ihrem Duopartner Mantel und dem Geiger Rudolf Koeckert das Beethoven-Trio, mit dem sie bis 1976 regelmäßig konzertierte. Die Gründung eines Klavierquintetts mit Mitgliedern des Brünner Streichquartetts (Lubomír Cermák, Karel Hejl, Bohuslav Fiser, Martin Svajda) schloss sich ebenso an, wie die Gründung des Trios Elmau (mit Lubomír Cermák und Boris Pác). 1969 verlegte Erika Frieser ihren Hauptwohnsitz nach Österreich, wo sie sich in Hof bei Salzburg niederließ. Ihr neues Lebensziel bestand nun darin, ihre vielfältigen pianistischen Erfahrungen in eine pädagogische Tätigkeit einfließen zu lassen. 1971 bewarb sie sich am Mozarteum mit einem imposanten künstlerischen Curriculum Vitae, das sie zwei Jahre später hoch motiviert ergänzte: „Ich möchte gerne weiterhin in Salzburg leben und meine reichen Konzert-Erfahrungen an junge Menschen weitergeben.“ (Lebenslauf von Erika Frieser am 11. Juli 1973 / Kunst-Archiv Salzburg). Im Herbst 1973 bekam Frieser schließlich ihren ersten Lehrauftrag im Fach „Klavier-, Vokal- und Instrumentalbegleitung“ am Mozarteum und schon bald wurden die Verhandlungen hinsichtlich einer Berufung als „Außerordentlicher Hochschulprofessor“, dem damals gängigen Berufstitel, geführt. Laut Meldung des Rektorats trat sie am 21. März 1975 eine Professur im Umfang von 20 Unterrichtsstunden an. Erika Frieser ist es stets gelungen, die fordernde Unterrichtstätigkeit mit ihren zahlreichen Konzertauftritten zu vereinbaren. Ihr Geschick und organisatorisches Talent kamen dann auch dem Mozarteum zugute, als sie im Studienjahr 1979/80 zur Abteilungsleiterin gewählt wurde. Den Höhepunkt ihrer universitären Karriere erreichte sie am 1. Oktober 1982 mit der Ernennung zum „Ordentlichen Hochschulprofessor für Klavierkammermusik, Vokal- und Instrumentalbegleitung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst ‚Mozarteum‘ in Salzburg“. Unermüdlich organisierte Frieser weiterhin ihre großen Konzertreisen, für die immer eine Bewilligung des Bundesministeriums vorgelegt werden musste. Aus einem Ansuchen aus dem Jahr 1982 lässt sich ablesen, wie zielstrebig sie war: „Entschuldigen Sie bitte, daß ich meinen Antrag relativ spät stelle. Diese Tournee [Athen (Griechenland), Kairo und Alexandrien (Ägypten), Amman (Jordanien), Beirut (Libanon), Damaskus u. Aleppo (Syrien)] steht zwar schon seit langer Zeit fest, jedoch hatte ich Zweifel, sie durchführen zu können wegen der Operation an meinen beiden Händen (Carpal-Tunnel-Syndrom) und der entstandenen postoperativen Komplikationen. Nun sehe ich aber seit ein paar Tagen, daß ich ab Mitte Februar wieder spielen kann.“ Nach Möglichkeit bot die Klavierpädagogin während der Konzerttourneen Klavier-Meisterkurse an, zum Beispiel 1987 in Japan – eine Praxis, die sie in Europa schon seit langem erfolgreich pflegte. So profitierten neben ihren eigenen Studierenden auch zahlreiche Musiker*innen auf der ganzen Welt von ihrem Künstlertum. 1995 emeritierte Professorin Erika Frieser. Sie verstarb am 25. September 2011 im Alter von 84 Jahren. Liste der Komponist*innen Amy Beach (1867–1944) Kaija Saariaho (1952–2023) Henriëtte Bosmans (1895–1952) Pauline Viardot-Garcia (1821–1910) Cécile Chaminade (1857–1944) Lili Boulanger (1893–1918) Sofia Gubaidulina (*1931) Fanny Hensel (1805–1847) Galina Ustvolskaja (1919–2006) Johanna Doderer (*1969) Rebecca Clarke (1886–1979) Grażyna Bacewicz (1909–1969) Dora Pejačević (1885–1923) Louise Farrenc (1804–1875) Erdal Tuğcular (*1961) Johanna Bordewijk Roepman (1892–1971) Alma Schindler (Mahler) (1879–1964) Germaine Tailleferre (1892–1983) Georges Auric (1899–1983) Ethel Smyth (1858–1944) Mel Bonis (1858–1937) Ángela Tröndle (*1983) Maria Bach (1896–1978) Poldowski alias Irène Régine Wieniawski (1879–1932) Nobu Kohda (1870–1946) Gabriela Ortiz (*1964) Charlotte Bray (*1982) Sarah Nemtsov (*1980) Nadia Boulanger (1887–1979) Gajane Tschebotarjan (1918–1998) Samuel Coleridge-Taylor (1875–1912) Carolin Shaw (*1982) Luise Adolpha Le Beau (1850–1927) Florence Price (1887–1953) Pressestimmen DrehPunktKultur am 6.5.2024 Taufrisch, quicklebendig - und weiblich (Reinhard Kriechbaum) ORF Salzburg am 30.4.2024 Komponistinnen vor den Vorhang Archiv Erika-Frieser-Kammermusiktage 2026 - Duo / Trio / Quartett Plus Erika-Frieser-Kammermusiktage 2024 Erika-Frieser-Kammermusiktage 2022 Erika-Frieser-Kammermusiktage 2021 Galerie Slider überspringen © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider Zum Beginn des Sliders springen Künstlerische Leitung Slider überspringen Biliana Tzinlikova Biliana Tzinlikova Senior Lecturer für Klavierkammermusik & Klavier Lehrende*r Zum Beginn des Sliders springen
    Seite
  • Erika-Frieser-Kammermusiktage 2024
    2.5.2024
    Erika-Frieser-Kammermusiktage 2024 
    Mit Werken von Nobu Kohda, Gabriela Ortiz, Charlotte Bray, Clara Schumann und Sarah Nemtsov sowie Liedern von Lili Boulanger, Nadia Boulanger und Rebecca Clarke.
    Event
  • Spot On MozART Lounge
    10.3.2022
    Spot On MozART Lounge 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Spot On MozART Lounge Spot On MozART Lounge 2022 Spot On MozART 10.3.2022 © Christian Schneider Interdisziplinäres 10.3.2022 Das war die Spot On MozART Lounge Am 10. März 2022 traffen sich im Kleinen Studio der Universität Mozarteum Projektteilnehmer*innen sowie Interessierte bei der Spot On MozART Lounge. Ein gemütliches "Come together" mit Filmen und einer Ausstellung zu den aktuellen Projekten von Spot On MozART. Wir haben das Event für euch begleitet. Mehr
    Livestream
  • Quatuor Diotima: Eröffnungskonzert aspekteFESTIVAL
    16.3.2022
    Quatuor Diotima: Eröffnungskonzert aspekteFESTIVAL 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Quatuor Diotima: Eröffnungskonzert aspekteFESTIVAL Quatuor Diotima: Eröffnungskonzert aspekteFESTIVAL Konzert 16.3.2022
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  • Mozart Realtime Quintett
    16.5.2022
    Mozart Realtime Quintett 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Mozart Realtime Quintett Mozart Realtime Quintett Spot On MozART 16.5.2022 © Christian Schneider 16.5.2022 Mozart-realtime Quintett Das Projekt MOZART-REALTIME QUINTETT bietet eine audiovisuelle Erfahrung, in der die Musik von W. A. Mozart als synästhetische, interaktive Visualisierung mittels computergenerierter Echtzeitgrafik realisiert wird. Mit dem Ziel den Besucher*innen einen aktiven spielerischen und gleichzeitig auch gestalterischen Zugang zum Werk von Mozart zu schaffen, wurde Mozarts Klarinettenquintett (KV 581) als interaktives Fulldome Environment realisiert. Mithilfe eines Touch Interface können die Besucher*innen in die audiovisuelle Komposition eingreifen und diese verändern. Mehr
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  • Mozart-realtime Quintett - computergenerierte Echtzeitgrafik
    16.5.2022
    Mozart-realtime Quintett - computergenerierte Echtzeitgrafik 
    Das Projekt MOZART-REALTIME QUINTETT bietet eine audiovisuelle Erfahrung, in der die Musik von W. A. Mozart als synästhetische, interaktive Visualisierung mittels computergenerierter Echtzeitgrafik realisiert wird. Mit dem Ziel den Besucher*innen einen aktiven spielerischen und gleichzeitig auch gestalterischen Zugang zum Werk von Mozart zu schaffen, wurde Mozarts Klarinettenquintett (KV 581) als interaktives Fulldome Environment realisiert. Mithilfe eines Touch Interface können die Besucher*innen in die audiovisuelle Komposition eingreifen und diese verändern.
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  • Spot On MozART Expo 2022
    15.10.2022
    Spot On MozART Expo 2022 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Spot On MozART Expo 2022 Spot On MozART Expo 2022 Spot On MozART 15.10.2022 Interdisziplinäres 15.10.2022 Ein Rückblick auf die Spot On MozART Expo! Am 13. und 14. Oktober 2022 fand an der Universität Mozarteum die bisher größte Ausstellung zum interdisziplinären und interinstitutionellen Projekt Spot On MozART statt – eine spannende Reise durch 17 Projekte, u.a. mit Filmpremieren, interaktiven Räumen und einem klavierspielenden Industrieroboter. Wir haben die Expo für euch begleitet. Mehr
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  • Pre-College In Concert
    23.1.2021
    Pre-College In Concert 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Pre-College In Concert Pre-College In Concert Konzert 23.1.2021
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  • GenDivers-Preisverleihung & Konzert
    16.2.2021
    GenDivers-Preisverleihung & Konzert 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek GenDivers-Preisverleihung & Konzert GenDivers-Preisverleihung & Konzert Festveranstaltung 16.2.2021
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  • Making-of: lost in dimensions
    24.2.2021
    Making-of: lost in dimensions 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Making-of: lost in dimensions Making-of: lost in dimensions Spot On MozART 24.2.2021 © Ricsi Kassai 24.2.2021 Lost in dimensions Der Film LOST IN DIMENSIONS der Pianistin Róza Radnóti unternimmt den Versuch, visuell ausdrückbare Ereignisse in der Musik zu finden. Er zielt darauf ab, dem Publikum ein intensives und komplexes Erlebnis zu vermitteln, indem er den zweiten Satz der Klaviersonate in C-Dur (KV 545) auf abstrakte, nicht erzählende Weise interpretiert. Mehr
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  • Lost in Dimensions - Film von Róza Radnóti
    24.2.2021
    Lost in Dimensions - Film von Róza Radnóti 
    Der Film LOST IN DIMENSIONS der Pianistin Róza Radnóti unternimmt den Versuch, visuell ausdrückbare Ereignisse in der Musik zu finden. Er zielt darauf ab, dem Publikum ein intensives und komplexes Erlebnis zu vermitteln, indem er den zweiten Satz der Klaviersonate in C-Dur (KV 545) auf abstrakte, nicht erzählende Weise interpretiert.
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