Maximilian Cornelius Kießkalt
BA
Maximilian Kießkalt ist Sänger und Gesangspädagoge mit einem vielseitigen künstlerisch-pädagogischen Profil zwischen Klassik, Jazz, Pop und Ensemblegesang. Als Gesangspädagoge legt er Wert auf eine ganzheitliche, praxisnahe Stimmbildung und nutzt seine zusätzliche Erfahrung als Produzent und Mixing Engineer im Tonstudio für ein präzises Hörverständnis.
Seine musikalische Ausbildung begann am Musischen Gymnasium Salzburg und führte ihn über das Konservatorium in Wien an die Universität Mozarteum Salzburg, wo er Instrumentalund Gesangspädagogik mit Hauptfach Gesang bei Regina Prasser und Schwerpunkt Jazz/Pop bei Eva Klampfer absolvierte. Zahlreiche Weiterbildungen und Meisterkurse – unter anderem zu Vokaltechnik, Performance, Liedinterpretation und Musikphysiologie – erweitern kontinuierlich sein didaktisches Repertoire.
Maximilian Kießkalt unterrichtete Gesang in den Bereichen Klassik und Jazz/Pop an den Oberösterreichischen Landesmusikschulen, und war bis Herbst 2026 als Stimmbildner der Chorakademie Salzburg tätig. Nach einem Lehrauftrag für Gesang (Musikpädagogik) an der Universität Mozarteum Salzburg im Sommersemester 2026 ist er seit September 2026 dort als Senior Lecturer tätig und verantwortet zudem die Stimmbildung innerhalb der Chorleiter:innen-Ausbildung an der Oberösterreichischen Landesmusikschule Altheim.
Sein pädagogischer Zugang ist eng mit seiner künstlerischen Praxis verbunden: Als Solist und Ensemblemitglied war er über zehn Jahre beim A-cappella-Ensemble Piccanto sowie in weiteren musikalischen Formationen aktiv. Internationale Konzertreisen, mehrere CDProduktionen sowie Rundfunk- und Fernsehauftritte prägten seine künstlerische Laufbahn – darunter auch Konzerte mit den Wiener Philharmonikern, dem Janoska Ensemble sowie im Rahmen der Salzburger Festspiele.
Zusätzlich bringt er seine seit 2019 bestehende Tätigkeit als Produzent und Mixing Engineer in seine pädagogische Arbeit ein: Das differenzierte Hörverständnis für Klang und individuelle Stimmcharakteristiken kommt unmittelbar der Einzel- wie Gruppenarbeit mit seinen Schüler:innen zugute.