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  • Alexander von Pfeil
    Lehrende*r
    Alexander von Pfeil 
    Univ.-Prof. für Musikdramatische Darstellung (szenisch)
    Person
  • Gernot Sahler
    Senat, Departmentleitung, Lehrende*r
    Gernot Sahler 
    Univ.-Prof. für Musikdramatische Darstellung (musikalisch) / Leitung Mozart:Forum
    Person
  • Hochkarätiger Akademiesommer
    8.7.2022
    Hochkarätiger Akademiesommer 
    News … Startseite News Hochkarätiger Akademiesommer Hochkarätiger Akademiesommer 08.07.2022 Medieninformation © Universität Mozarteum 1922: Gründung der IGNM August 1922. Salzburg wird zum ersten Mal internationaler Treffpunkt zahlreicher zeitgenössischer Komponist*innen – Rudolf Réti und Egon Wellesz veranstalten „Internationale Kammermusik-Aufführungen“ am Mozarteum. Béla Bartók, Paul Hindemith, Arthur Honegger, Darius Milhauds, Ethel Smyth, Anton von Webern und viele mehr treffen sich im Café Bazar, um das erste internationale Friedensprojekt in der Musik nach dem Ersten Weltkrieg zu etablieren: Am 11. August 1922 wird die Internationale Gesellschaft für Neue Musik gegründet – als Interessensvertretung von Komponist*innen und Interpret*innen zeitgenössischer Musik. „Zum Zeitpunkt der Gründung hatte die Gesellschaft einen diplomatischen Zweck: Menschen zusammenzubringen und gemeinsam Musik zu erleben, die vier oder fünf Jahre zuvor noch verboten war. Die IGNM war ein Projekt des (neuen) Hörens. Nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte die Gesellschaft dann eine weitere Facette: Hochmoderne Musik junger Komponist*innen aktiv zu fördern, alte Muster aufzubrechen und Neues zu erarbeiten“, so der Musikwissenschaftler und Projektleiter einer IGNM-Ausstellung anlässlich des Jubiläums Matthew Werley.   2022: ARCO – Art, Research and Creation Opus Genau 100 Jahre später hebt die Universität Mozarteum in Kooperation mit Gmem Marseille ein neues Projekt aus der Taufe, das sich der intensiven Förderung zeitgenössischer Musik widmet: Erstmals ist die Internationale Sommerakademie 2022 Gastgeberin für ARCO – Art, Research and Creation Opus, eine französisch-österreichische Akademie für zeitgenössische Komposition. „ARCO ist die Weiterentwicklung aus einer vom französischen Komponisten Yann Robin gegründeten Akademie für zeitgenössische Musik und der vormalig deutsch-französischen Sommerakademie OPUS XXI, die beide der Idee folgten, hocharrivierte französische Ensembles internationalen jungen Komponistinnen und Komponisten zur Seite zu stellen, zu einer gemeinsamen und professionellen Finalisierung ihrer Werke bis hin zur öffentlichen Aufführung. Durch die staatliche Förderung, die Ensembles in Frankreich für Vermittlungsarbeit, die Vergabe von Kompositionsaufträgen und für Konzerte erhalten, kann ein außerordentlich hohes Level an Professionalität finanziert werden, das in anderen Kontexten nicht leistbar wäre“, erläutert Rektorin Elisabeth Gutjahr. Die Staatspräsidenten von Frankreich und Österreich haben die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen.   Hochkarätige Tutor*innen & Ensembles Seit 2019 erhalten ausgewählte Teilnehmer*innen im Rahmen von ARCO in direkter Arbeit mit renommierten Coaches wie Henry Fourès, Eva Reiter, Yann Robin oder Johannes Maria Staud sowie den Ensembles Les Métaboles, Ensemble Multilatérale und dem Tana Quartet ein intensives Coaching und unmittelbares Feedback auf ihre Werke. ARCO fand – pandemiebedingt – bisher zweimal in Marseille in einer ehemaligen Tabakfabrik statt, in Zukunft in jährlichem Wechsel auch an der Universität Mozarteum in Salzburg. Das Kernteam von ARCO konzentriert sich vorranging auf die Komposition, heuer sind erstmals auch Vokalist*innen der Universität Mozarteum sowie ein Dirigierstudierender mit dabei. „Es ist wirklich ein Festival, sehr international und mit hochkarätigen Auftragskompositionen. Insofern kreiert es ein ganz eigenes Format, das man so kein zweites Mal findet“, freut sich Elisabeth Gutjahr.   Spannende Publikumsprogramme Die beiden Akademien bieten nicht nur den teilnehmenden Musiker*innen eine einzigartige Atmosphäre, sondern halten auch für das Publikum einen spannenden Sommer bereit. Den Auftakt machen die beiden Eröffnungskonzerte: ARCO am 9. Juli im Max Schlereth Saal und Sommerakademie am 11. Juli im Solitär. Das Programm von ARCO führt daraufhin unter anderem zu einer Produktion im Marionettentheater sowie zu einem besonderen Konzerterlebnis im Museum der Moderne. Am Mirabellplatz 1 finden kleine Mittagskonzerte, und zwei große Abschlusskonzerte statt. „Besucherinnen und Besucher erleben diesen Sommer einen Bogen über ein Programm, das mit ARCO ganz zeitgenössisch beginnt, im Rahmen der Sommerakademie in die Klassik und Romantik mündet und mit den Wettbewerben sowie den Veranstaltungen im Rahmen der Festspiele abschließt – unter anderem mit einem Konzert zum 100-jährigen Jubiläum der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik sowie einer special performance zum Gründungstag im Café Bazar. Zusätzlich zu den Festspielen kann man im Sommer ‚in Echtzeit‘ den Nachwuchs sehen und live dabei sein, wenn etwas Neues entsteht“, beschreibt Elisabeth Gutjahr die Besonderheiten des diesjährigen „Akademiesommers“ an der Universität Mozarteum.   Auch die Details aus dem Programm der Sommerakademie stehen bereits fest: Alexander Gilman wird mit seinen LGT Young Soloists ein fulminantes Eröffnungskonzert gestalten, ausgewählte Studierende zeigen im Rahmen der Kooperation mit der Gemeinde und dem Kulturverein Flachau im Konzertsaal von Schloss Höch ihr Können und die Intensivkurse ‚Young Excellence‘ garantieren ein großartiges Programm für das Abschlusskonzert am 5. August“, gibt Hannfried Lucke, Vizerektor der Universität Mozarteum und künstlerischer Leiter der Sommerakademie erste Ausblicke. Neben bereits bekannten Namen werden heuer auch neue Gäste begrüßt: u.a. der ehemalige Sommerakademie-Preisträger und Konzertpianist Herbert Schuch, die Violinistin Latica Honda-Rosenberg, der Grazer Pianist Markus Schirmer, Alexander Gilman, Violin-Professor am renommierten Royal College of Music in London, der Cellist Valentin Radutiu, der international gefeierte Bassbariton und KS Andreas Schmidt und die Münchner Geigerin Barbara Doll. Erstmals werden alle Meisterklassen und Zusatzkurse wie auch Konzerte am Mirabellplatz 1 konzentriert und die räumliche Trennung von Gesangs- und Instrumentalklassen der vergangenen Jahre aufgehoben; eine spannende Chance für Neues und für noch intensiveren, interdisziplinären Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden.   Barocke Sommerakademie in Siena Wer diesen Sommer das gesamte Programm der Internationalen Sommerakademie miterleben möchte, dem steht im September noch ein besonderer Höhepunkt bevor – SOAK goes Siena! Gemeinsam mit der italienischen Accademia Musicale Chigiana rief die Universität Mozarteum 2021 die Barocke Sommerakademie ins Leben: Meisterkurse zur Vertiefung des Studiums der Barockmusik in Siena. Aus dem Department für Alte Musik werden acht Lehrende für Konzerte, Meisterklassen und eine konzertant aufgeführte Oper in die musikalisch ruhmreiche italienische Stadt reisen und gemeinsam mit den Teilnehmenden ein sehenswertes Programm als „Abschluss-Festival“ der Sommerakademie in der Toskana gestalten.
    News
  • Internationaler Musiktheoriekongress an der Universität Mozarteum
    20.9.2022
    Internationaler Musiktheoriekongress an der Universität Mozarteum 
    News … Startseite News Internationaler Musiktheoriekongress an der Universität Mozarteum Internationaler Musiktheoriekongress an der Universität Mozarteum 20.09.2022 News © GMTH Der führende Dachverband für Musiktheorie in Europa, die Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH), tagt an der Universität Mozarteum und widmet sich aktuellen Fragen. Neben renommierten Vortragenden wie Robert Hatten (Austin/Texas), Otfried Büsing (Freiburg), Cosima Linke (Saarbrücken), Ulrich Kaiser (München), Christian Utz (Graz), und Martin Rohrmeier (Lausanne), die ihre neuesten Arbeiten vorstellen, erhalten auch Studierende die Chance ihre Projekte vorzustellen.  GMTH Kongress 2022: MODELLE 30. September bis 2. Oktober Universität Mozarteum Musiktheorie als Lebendiges und begeisterndes Fach Musik ist eine künstlerische Frage oder Botschaft, ein Geheimnis, das es zu entschlüsseln gilt. Handwerklich: Wie komponiert man eine Sonate im Stil der Wiener Klassik? Analytisch: Wie lässt sich dem Geheimnis auf die Spur kommen? Historisch: Wie hat Mozart komponieren gelernt und was können wir uns davon abschauen? Wissenschaftlich: Musik ist immer ein Zeugnis ihrer Zeit und für eine Erkenntnis bedarf es einer Vielfalt an Zugängen und Methoden – wie können diese aussehen? Diesen Fragen widmet sich die Fachdisziplin Musiktheorie innerhalb und außerhalb ihres pädagogischen Wirkungskreises an einer Musikuniversität. Das Fach, das man vielleicht noch als eine Reihe von trockenen Pflichtfächern kennt, hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten ordentlich gemausert. Es steht künstlerischen Fragen aller Art offen und bietet einen äußerst vielseitigen Zugang zur Musik mit „vielfältigen“ Antworten, aber auch neuen Fragen. Die Musiktheorie als Disziplin baut somit Brücken zwischen Musikwissenschaft, Forschung und musikalischer Praxis, zwischen Pädagogik, historischer wie zeitgenössischer Komposition und Improvisation.  Sie umfasst einen enorm facettenreichen und weit verbreiteten Fächerkanon, der an jeder Musikausbildungsstätte benötigt wird. Nicht nur über 200 Teilnehmende aus dem deutschsprachigen und internationalen Raum beweisen, dass Musiktheorie ein lebendiges, begeisterndes Fach ist, das kunterbunt und alles andere als verstaubt ist. Der Kongress der GMTH zeigt auch, dass die Musiktheorie sich künstlerisch, wissenschaftlich, pädagogisch und institutionell stets neu erfindet, ihre Methoden hinterfragt und sich um die Integration neuer Medien und moderner technischer Entwicklungen wie zum Beispiel Künstlicher (Künstlerischer) Intelligenz bemüht. Unter dem etwas abstrakten Thema „Modelle“ und selbstironischen Untertiteln werden Vorträge, Workshops, Podiumsgespräche („Battaglia“), Präsentationen von neuen, computergestützten Ansätzen („Labor“) und sogar ein Meisterkurs angeboten. International führende Forscher stellen ihre neuesten Arbeiten vor und auch Studierende erhalten die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen. Die Besonderheit bei der Themenauswahl der GMTH ist, dass sich alle anonym mit einer Präsentation bewerben können, ob Studierende oder internationale Größen: Bei der Auswahl zählt einzig und allein die Qualität, nicht der Name.   Öffentliche Veranstaltungen, die die beeindruckenden künstlerischen Resultate musiktheoretischer Arbeit präsentieren – die Termine: Das Rahmenprogramm des heurigen Jahreskongresses der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) soll, mit Blick auf das Kongressthema „Modelle“, das Spannungsfeld zwischen Tonsatz als „historischer Satzlehre“ und „echter“ Komposition ausloten. Wo beginnt die Komposition, wo ist es „nur“ Tonsatz? Gehört beides zur Kunst oder gibt es so etwas wie „bloßes Kunsthandwerk“? Existiert ein großer Übergangsbereich oder kann man Tonsatz und Komposition klar voneinander trennen? - Konzert „Junger Mozart“ Freitag, 30.9.2022, 20 Uhr, Solitär, Universität Mozarteum Salzburg, Mirabellplatz 1, Eintritt frei Erkennen Sie ein Stück von Mozart unter Werken von Musiktheoriestudierenden des Mozarteums und anderer Musikuniversitäten? Unter dem Titel „Junger Mozart“ präsentieren Studierende ihre eigenen Werke, die im klassischen Stil der Musik des mittleren (und ausgehenden) 18. Jahrhunderts komponiert wurden. Untergemischt wird dabei eine Originalkomposition von Wolfgang Amadé Mozart. Das Publikum darf während des Konzerts per App abstimmen, welches der Stücke das originale ist. Die „Auflösung“ erfolgt erst am Schluss des Abends… - Keynote „Modelle in Neuer Musik“ Samstag, 1.10.22, 9.30-11.00 Uhr, Solitär, Universität Mozarteum Salzburg, Mirabellplatz 1, Eintritt frei Die Keynote besteht aus zwei Impulsvorträgen zu typischen Wendungen und Modellen in Neuer (posttonaler) Musik. Anschließend findet eine Diskussion zwischen Podium und Publikum statt. - „Improvisationswettbewerb und Preisverleihung“ Samstag, 1.10.2022, 11 bis 13:15 Uhr und Preisverleihung 15 bis 15:30 Uhr, Universität Mozarteum Salzburg, Mirabellplatz 1, Eintritt frei Alljährlich richtet die GMTH einen künstlerischen Wettbewerb zur Nachwuchsförderung für Studierende aus. Dieses Jahr widmet er sich dem Thema Improvisation. Die finale Runde und die Preisverleihung werden live im Rahmen des Kongresses stattfinden. Ähnlich wie in den Konzerten des Rahmenprogramms bewegen sich die Beiträge in einem offenen Spektrum zwischen Stilgebundenheit und „künstlerischer Freiheit“. - Konzert „Zwischen stilgebundenem Komponieren und Avantgarde“ Samstag, 1.10.2022, 20 Uhr, Solitär, Universität Mozarteum Salzburg, Mirabellplatz 1, Eintritt frei Dieses Konzert bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten, sich den eingangs gestellten Fragen mit lauschendem, neugierigem, kritischem Ohr zu nähern. Fünf am Mozarteum beschäftigte Komponisten und Musiktheoretiker präsentieren Ihnen Kompositionen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die genannten Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt zu besuchen. Für die Teilnahme an den übrigen Veranstaltungen des Kongresses ist eine Anmeldung erforderlich: https://www.gmth.de/veranstaltungen/jahreskongress/anmeldung.aspx Zum gesamten Programm (Öffnet in neuem Tab)
    News
  • Sinfonieorchesterkonzert 2022
    18.10.2022
    Sinfonieorchesterkonzert 2022 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Sinfonieorchesterkonzert 2022 Sinfonieorchesterkonzert 2022 (2/2) Tschaikowski: Sinfonie Nr. 4 Konzert 18.10.2022 Hier den ersten Teik des Sinfonieorchesterkonzerts ansehen! © Stas Levshin Musik 1.10.2022 Ion Marin: Vom versteckten Glück der sinfonischen Musik Ion Marin, international gefragter Dirigent, Gründer des Cantus Mundi National Programm und Inhaber der Claudio Abbado-Stiftungsprofessur an der Universität Mozarteum, dirigiert am 18. Oktober erstmal das Sinfonieorchester der Universität Mozarteum im Haus für Mozart. Ein Gespräch über Wahrheit, Glück und die Kraft der Musik. Mehr
    Livestream
  • Sinfonieorchesterkonzert 2022
    18.10.2022
    Sinfonieorchesterkonzert 2022 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Sinfonieorchesterkonzert 2022 Sinfonieorchesterkonzert 2022 (1/2) Beethoven: Tripelkonzert Konzert 18.10.2022 Hier den zweiten Teik des Sinfonieorchesterkonzerts ansehen! © Stas Levshin Musik 1.10.2022 Ion Marin: Vom versteckten Glück der sinfonischen Musik Ion Marin, international gefragter Dirigent, Gründer des Cantus Mundi National Programm und Inhaber der Claudio Abbado-Stiftungsprofessur an der Universität Mozarteum, dirigiert am 18. Oktober erstmal das Sinfonieorchester der Universität Mozarteum im Haus für Mozart. Ein Gespräch über Wahrheit, Glück und die Kraft der Musik. Mehr
    Livestream
  • Vom versteckten Glück der sinfonischen Musik
    1.10.2022
    Vom versteckten Glück der sinfonischen Musik 
    Ion Marin, international gefragter Dirigent, Gründer des Cantus Mundi National Programm und Inhaber der Claudio Abbado-Stiftungsprofessur an der Universität Mozarteum, dirigiert am 18. Oktober erstmal das Sinfonieorchester der Universität Mozarteum im Haus für Mozart. Ein Gespräch über Wahrheit, Glück und die Kraft der Musik.
    News
  • Ion Marin
    Lehrende*r
    Ion Marin 
    Univ.-Prof. für Orchesterdirigieren bis Oktober 2026
    Person
  • Sarah Nemtsov: An den eigenen Traum glauben
    1.10.2022
    Sarah Nemtsov: An den eigenen Traum glauben 
    Die vielfach ausgezeichnete Komponistin Sarah Nemtsov zählt zu den gefragtesten musikalischen Stimmen ihrer Generation. Ein Gespräch über ihre Professur an der Universität Mozarteum, ihren persönlichen Schaffensprozess und eines ihrer Highlights 2022.
    News
  • Auswahlverfahren für Gesang des The Sir Ian Stoutzker Prize
    2.10.2022
    Auswahlverfahren für Gesang des The Sir Ian Stoutzker Prize 
    Der The Sir Ian Stoutzker Prize der Universität Mozarteum wurde 2019 erstmals ausgelobt und zeichnet jährlich eine studentische Persönlichkeit aus, die mit musikalischer Gestaltungskraft, Poesie und einer einzigartigen Ausstrahlung zu überzeugen versteht. Förderer der hoch dotierten Auszeichnung (20.000 Euro) ist der erfolgreiche britische Geschäftsmann und Philanthrop Sir Ian Stoutzker, der gemeinsam mit Yehudi Menuhin 1977 die Organisation Live Music Now gründete.
    News
  • Ordre des Arts et des Lettres für Rektorin Elisabeth Gutjahr
    13.10.2022
    Ordre des Arts et des Lettres für Rektorin Elisabeth Gutjahr 
    Am 11. Oktober 2022 wurde Rektorin Prof.in Elisabeth Gutjahr vom Botschafter der Republik Frankreich, Gilles Pécout, in den Offiziersstand des Orden „Ordre des Arts et des Lettres“ für ihr Engagement in den Bereichen Kultur und Wissenschaft berufen.
    News
  • Das war die Spot On MozART Lounge
    10.3.2022
    Das war die Spot On MozART Lounge 
    Am 10. März 2022 traffen sich im Kleinen Studio der Universität Mozarteum Projektteilnehmer*innen sowie Interessierte bei der Spot On MozART Lounge. Ein gemütliches "Come together" mit Filmen und einer Ausstellung zu den aktuellen Projekten von Spot On MozART. Wir haben das Event für euch begleitet.
    News
  • Die „Unruh“ des Mozarteums
    9.10.2023
    Die „Unruh“ des Mozarteums 
    Spot On MozART widmet sich seit Oktober 2019 der visuellen Erforschung des Hörens und damit einem neuen Verstehen der Musik von Wolfgang Amadé Mozart. Zum Projektende im Herbst 2023 zeigt die Universität Mozarteum in einer umfassenden Publikation eine Retrospektive aller umgesetzten Kunst- und Forschungsprojekte.
    News
  • Rückblick auf die Spot On MozART Expo
    15.10.2022
    Rückblick auf die Spot On MozART Expo 
    Am 13. und 14. Oktober 2022 fand an der Universität Mozarteum die bisher größte Ausstellung zum interdisziplinären und interinstitutionellen Projekt Spot On MozART statt – eine spannende Reise durch 17 Projekte, u.a. mit Filmpremieren, interaktiven Räumen und einem klavierspielenden Industrieroboter. Wir haben die Expo für euch begleitet.
    News
  • find me!
    17.4.2023
    find me! 
    Mozart musste sich mit dem Problem auseinandersetzen, ein gewöhnlicher Mensch und gleichzeitig ein äußerst sensibler Musiker zu sein. War es schwierig, sich selbst zu akzeptieren? Erschreckte er sich, als er sein außergewöhnliches Talent erkannte? War sein Humor hilfreich, um sich selbst zu akzeptieren? Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen sind viele Themen zu erkennen, die für jede Generation und zu jeder Zeit symbolisch und bedeutungsvoll sein können.
    News
  • Shift: ein textil/elektro-akustisches Projekt
    19.7.2023
    Shift: ein textil/elektro-akustisches Projekt 
    W. A. Mozarts Komposition Adagio f-moll (KV 594) für ein Orgelwerk in einer Uhr wird in dem Projekt Shift zu einem synästhetischen Erlebnis, stofflich sichtbar, hörbar und greifbar. Das Ergebnis wurde am 18. Juli in einem textil-akustischem Konzert präsentiert.
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