Das New Art and Music Ensemble NAMES erhielt kürzlich den mit 70.000 Euro dotierten Ensembleförderpreis der Ernst von Siemens-Musikstiftung. Ein Gespräch mit Anna Lindenbaum, Geigerin und Gründungsmitglied von NAMES.
Das New Art and Music Ensemble NAMES erhielt kürzlich den mit 70.000 Euro dotierten Ensembleförderpreis der Ernst von Siemens-Musikstiftung. Ein Gespräch mit Anna Lindenbaum, Geigerin und Gründungsmitglied von NAMES.
In seinem Abschlussjahr widmete sich das Projekt Spot On MozART ganz dem „Spot On“ Moment: analoge und digitale Medien, Festivals, Konferenzen, Messen – der Moment des „Spot On“ befasst sich mit der Präsentation und Positionierung der Projekte im öffentlichen Raum.
Mit dem Neubau der Universität Mozarteum am Kurgarten (UMAK) erhalten die Stadt Salzburg, das Kultur-Areal um den Mirabellgarten und das Paracelsus-Bad einen neuen Akteur und Nachbarn. Die offizielle Grundsteinlegung am 27. Februar 2023 um 11 Uhr leitete die Umsetzung eines zukunftsweisenden Projekts ein, das in den universitären Bildungs- und Forschungsstandort Salzburg, in die Vernetzung von Wissenschaft und Kunst und in die Kernkompetenz Salzburgs im Bereich der Kultur investiert.
CANŌGRAPHIE hält die natürlichen Gesten einer Sängerin während des Gesanges mittels „Light Painting“ fest. Zwei an den Unterarmen befestigte Lichtmanschetten geben in fotografischen Langzeitbelichtungen einen Bewegungsablauf wieder und ermöglichen die zeichnerische Darstellung des singenden Körpers. Singen (lateinisch: canō, „ich singe“) und Zeichnen (griechisch: graphein, „schreiben, zeichnen“) verschmelzen zu einer einzigen Handlung, der Canōgraphie, einer zeichnerischen Darstellung dessen, was aus dem singenden Körper bildlich entsteht.
1770 wohnte Mozart in Bologna und bestand die Prüfung zum Mitglied der Accademia Filarmonica di Bologna. ALL'ARIA zeichnet seine Aufenthaltsorte nach und zeigt Bologna als alte und moderne Stadt – historische Orte in einer modernen Zeit. Herausgenommen aus dem gewohnten Rahmen, den traditionellen Konzertsälen und dem klassischen Theater begegnen wir Mozarts Musik draußen, auf der Straße, unter den Arkaden und all’aria - in der Luft.
Zum Auftakt des Sommersemesters 2022/23 launcht die Universität Mozarteum ein neues Corporate Design. Herzstück sind eine „monumentale“ Typografie und eine Universitätswebsite, die als digitaler Kommunikationshafen gleichermaßen inspirieren wie informieren soll. Begleitet wurde der Entwicklungsprozess von den zwei renommierten Digitalagenturen Dept (Konzept) und Pixelart (Development).
Sechs Finalist*innen wetteifern im Rahmen des 15. Internationalen Mozartwettbewerbs am 16. Februar 2023 im Solitär der Universität Mozarteum um die begehrten Preise in der Sparte Gesang. Der 1. Preis ging an Santiago Valentín Sánchez Barbadora, der 2. Preis an Chelsea Marilyn Zurflüh, mit dem 3. Preis wurde Dániel Foki ausgezeichnet.
Das Schleswig-Holstein Musik Festival zeichnet die Percussionistin Vivi Vassileva mit dem Leonard Bernstein Award für herausragende Nachwuchsmusiker*innen aus. Der mit 10.000 Euro dotierte Award wird im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals Mitte Juli 2023 verliehen.
Einladung für alle Studierende des Departments (auch mit Kammermusikpartner*innen anderer Departments), aktiv mitzuwirken Im Wintersemester 2022/23 startet das Department für Blas- & Schlaginstrumente ein Pilotprojekt und bietet im Laufe des Studienjahres drei öffentliche „Team Teaching Masterclasses“ mit jeweils zwei Lehrenden des Departments an.
Die ersten Gewinner*innen des 15. Internationalen Mozartwettbewerbs stehen fest. Der 1. Preis der Sparte Streichquartett sowie der traditionelle Sonderpreis der Stiftung Mozarteum für die beste Interpretation eines Streichquartetts von W. A. Mozart gehen an das Arete Quartet, der 2. Preis an das Affinity Quartet und der 3. Preis an das Eden Quartet.
In der Begegnung mit ausgewählten Expert*innen der südostasiatischen Chorszene (Singapur, Thailand, Malaysia, Indonesien, Philippinen) soll langfristig eine international vernetzte, interdisziplinäre sowie praxisnahe Ausbildung von Chorpädagog(*inn)en (Schulmusik, IGP, Chorleitung) entwickelt werden.
Engel überwinden Grenzen, die Menschen verschlossen sind – Ärzte ohne Grenzen tun dasselbe. Wir freuen uns, den Gesamterlös der Spenden des Chorkonzerts „La Voix Des Anges“ für ihre humanitäre Hilfe zur Verfügung stellen zu können!
Neben dem erfolgreichen Masterstudium Blasorchesterleitung startete die Universität Mozarteum als kompetenter Partner des Salzburger Blasmusikverbandes im März 2019 erstmals den berufsbegleitenden Universitätslehrgang für Blasorchesterleitung, finanziert vom Land Salzburg.
Pleasure Space ist eine taktile Installation und ein theatralisches Spiel zur Sexualerziehung. Das Masterprojekt von Anna Szepes im MA Applied Theatre zielt darauf ab, sichere und spielerische performative Räume für den intergenerationellen Austausch und die kreative Wissensproduktion rund um Sexualität zu schaffen. In Pleasure Space nutzen wir Forschung, Interviews, Spieldesign, Schreiben, somatische Übungen und Sound, um eine Korrespondenz zwischen Erwachsenen und Teenagern zu realisieren, die nun auch für Sie offen ist.
Textilien sind mit ihren zahlreichen inhärenten Geschichten Ausdruck unserer Identität. Sie sind Abbild gesellschaftlicher Strukturen und gemeinschaftlicher Identitäten. Sie sind Mittler zwischen dem/der Einzelnen und der Gemeinschaft. Als Einkleidung von Körper, Raum und Gegenstand geben sie Aufschluss über kulturelles und soziales Alltagsleben.
Textilien sind mit ihren zahlreichen inhärenten Geschichten Ausdruck unserer Identität. Sie sind Abbild gesellschaftlicher Strukturen und gemeinschaftlicher Identitäten. Sie sind Mittler zwischen dem/der Einzelnen und der Gemeinschaft. Als Einkleidung von Körper, Raum und Gegenstand geben sie Aufschluss über kulturelles und soziales Alltagsleben.
„Welcome to Bly“ – die Einladung klingt verlockend! Eine junge Gouvernante soll sich auf dem bilderbuchhaften Landsitz Bly der Erziehung und dem Wohlergehen der elternlosen Kinder Flora und Miles annehmen. Doch sind die kleinen Wesen tatsächlich so unbeschwert und unbedarft, wie sie ihr auf den ersten Blick erscheinen?
Am 20. und 21. Jänner präsentierte das Thomas Bernhard Institut in Kooperation mit dem Department für Szenografie der Universität Mozarteum mit Philoktet von Heiner Müller, Gaia in einer Fassung von Till Ernecke und Die Bakchen von Euripides drei Regiearbeiten zum Thema Klassik im Theater im KunstQuartier.