Co-CreART ist ein vierjähriges Projekt der Universität Mozarteum Salzburg, das vom Klima- und Energiefonds gefördert wird und im November 2024 mit dem Sustainability Award in Gold ausgezeichnet wurde.
Co-CreART ist ein vierjähriges Projekt der Universität Mozarteum Salzburg, das vom Klima- und Energiefonds gefördert wird und im November 2024 mit dem Sustainability Award in Gold ausgezeichnet wurde.
And the winner is ... Bereits zum 6. Mal fand 2024 die universitätsinterne Research Competition Mozarteum (RCM) statt, die sich als fixer Bestandteil des universitären Jahresablaufs etabliert hat. Am 3. Dezember wurden die besten Einreichungen im Rahmen der Award Ceremony mit Einbindung der internationalen RCM-Jury prämiert.
In der Ausstellung sind drei voneinander unabhängige fotografische Serien zu sehen. Diese können als Bühnen verstanden werden, auf denen unterschiedliche Akteur*innen hypothetisch um ihre jeweiligen Positionen, Rollen und Hoheiten in Produktionsprozessen und in der Regentschaft über Möglichkeits- und Wirklichkeitsverhältnisse feilschen.
Auf ein ganz besonderes Konzert können sich die Salzburger*innen kommenden März freuen, denn der Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper unter den Linden und ehemalige künstlerische Leiter der Osterfestspiele Salzburg, Christian Thielemann, konnte für ein Gastdirigat der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg gewonnen werden.
Ausstellung von Anna* Marina Ernst, Melina Harting, Mirjam Kämmerer, Sophia Kraus, Leonie Lindinger und Vanessa Veljković vom Department Bildende Künste & Gestaltung der Universität Mozarteum Salzburg im Salzburger Kunstverein.
Sektionschef Elmar Pichl, BMBWF und Sektionschef Christian Holzer, BMK überreichten gestern den Sustainability Award 2024 in Gold an das Projektteam von Co-CreART. Co-Creating Change! Vizerektor Mario Kostal und Elke Zobl von der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft & Kunst nahmen die Auszeichnung in einer feierlichen Preisverleihung im Konzertsaal der Wiener Sängerknaben entgegen.
Martin Schneider (Absolvent Barockvioline / Barockviola bei Mayumi Hirasaki, Masterstudium Historische Aufführungspraxis bei Reinhard Goebel) wurde am 21. November 2024 in Wien mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet.
Gewalt gegen Frauen (und Minderheiten) ist allgegenwärtig, fest in unseren patriarchalen Strukturen verankert und zählt zu einer der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen. Um die Sichtbarkeit der zahlreichen Initiativen der Vereinten Nationen und anderer Organisationen in Bezug auf dieses Thema zu erhöhen, wurde mit der UN-Kampagne "Orange the World" (OTW) eine einheitliche, starke Sujetfarbe eingeführt. Ganz im Sinne ihres Auftrags als Bildungseinrichtung mit sozialer, gesellschaftlicher Verantwortung beteiligt sich auch die Universität Mozarteum während der „16 Tagen gegen geschlechterbasierte Gewalt“ (25.11.–10.12.) an „Orange the World“.
Die Querflötistin und Instrumentalmusikpädagogin Sofiia Musina kam im April 2022 nach Salzburg an die Universität Mozarteum. Von 2017 bis 2022 studierte sie an der „Borys Grinchenko Kyiv University“ in der Ukraine und erlangte den Masterabschluss „Master of Musical Art. Educational and Professional Program: Musical Art“. Ihre Masterarbeit verfasste sie über den ukrainischen Komponisten Myroslav Skoryk.
Vincenzo Bellinis hochromantische Belcanto-Oper I Capuleti e i Montecchi feiert am 10. Dezember in der Regie von Alexander von Pfeil und unter der musikalischen Leitung von Gernot Sahler Premiere im Max Schlereth Saal. Ein Gespräch mit Maestro Gernot Sahler über Bellinis Erfindungsreichtum und die Herausforderung, mit besonderen Bühnensituationen umzugehen.
Das Reisestipendium „With Dylan on the Road“ wurde 2022 erstmals konzipiert, künstlerische Teams konnten damit auf den Spuren von Bob Dylan auf Reisen gehen und Projekte entwickeln konnten. Die Reisen führten in europäische aber auch (nord- und süd-) amerikanische und afrikanische Länder und brachten eine Vielfalt künstlerischer Arbeiten, von Performance zu Song, von graphischer Arbeit zu Theaterstück, von der Videoinstallation zur künstlerisch anspruchsvollen Dokumentation zurück. Mit „With Dylan on the Road 2“ wird über den genannten geographischen Raum nun auch der asiatische (Japan, Korea, aber auch die Türkei) miteingeschlossen, bzw. von den zehn neuen künstlerisch-wissenschaftlichen Vorhaben erschlossen.
Die Harfenistin Isla Biffin, Studierende im Masterstudium an der Universität Mozarteum, erhält für ihre herausragenden Studienleistungen das Jahresstipendium 2024/25 der Fondation Armand & Nicky Delvaux unter der Schirmherrschaft der Fondation de Luxembourg. Das Stipendium ist mit 20.000 Euro dotiert. Wir gratulieren herzlich!
Das Stipendium für Skulptur, Plastik und Objekt 2024 des Landes Salzburg geht an die beiden Künstler*innen Gertrud Fischbacher vom Institut für Open Arts der Universität Mozarteum und Marius Schebella vom Department Creative Technologies der FH Salzburg. Ausgezeichnet wird ihre interaktive Rauminstallation „Walk On By“, die sich künstlerisch mit der Verknüpfung von Textil und Klang auseinandersetzt und ab Frühjahr 2025 im Eingangsbereich des Traklhauses zu sehen sein wird. Das Stipendium (inkl. Produktionskosten) ist mit 8.000 Euro dotiert.
Meral Guneyman ist eine vielseitige klassische Musikerin, mit zahlreichen Veröffentlichungen, die sich sowohl in der Pop- als auch in der Jazzmusik wohlfühlt, viele Originalwerke transkribierte und darüber hinaus eine begeisterte Arrangeurin und Improvisatorin ist. Ihre Fähigkeit, sich blitzschnell und überzeugend zwischen Klassik und Jazz zu bewegen, ist eine Seltenheit. 2021 wurden ihre Arrangements klassischer David Bowie-Songs erstmals auf „Steinway-Spirio“ präsentiert - ein hochauflösendes Selbstspielsystem von höchster Qualität.
Seine „bedingungslose Hingabe und Liebe“ zur Musik, wie es sein Kollege Howard Arman treffend formulierte, wird der Universität Mozarteum stets in Erinnerung bleiben und sie weiterhin inspirieren. Am 18. Oktober 2024 ist Laurence Traiger im Alter von 68 Jahren verstorben.
Mit Erasmus+ können Studierende bis zu zwölf Monate pro Studienzyklus an einer Partnerinstitution im europäischen Ausland verbringen, Städte kennenlernen, Erfahrungen sammeln, neue Kontakte knüpfen und ECTS-Credits mit nach Hause nehmen. Dazu bietet die Universität Mozarteum zahlreiche Möglichkeiten an vielen Erasmus+ Partneruniversitäten weltweit. Jetzt Erfahrungen teilen und gewinnen!
Auf dem Versuchsfeld wählst du das Material. Und dann beginnt das Spielen. Wie trägt sich dein neuer Körper? Wozu verführt er dich? Auf dieser Erkundung bist Du nicht allein, auch die anderen müssen sich in ihren Fremdkörpern wiederfinden. Eine Reihe von Aufnahmen begleitet euch auf dieser Reise im Versuch, ein Umfeld zu schaffen, das kollektives Denken und Beziehungen ermöglicht, zu überdenken, wie wir zusammen sind und was wir voneinander lernen.
In Kooperation zwischen der Universität Mozarteum und der Andreas-Hofer-Gesellschaft e.V. wurde die im Jahr 2021 neu rekonstruierte Werksammlung des ehemaligen Salzburger Hofkapellmeisters Andreas Hofer "ver sacrum seu flores musici" auf beiden Seiten der Landesgrenzen zwischen Deutschland und Österreich aufgeführt.
Diplominszenierung von Paulo Jamil Sieweck