Die Preisträger*innen der exzellenten Masterarbeiten 2023/2024 sind Tim Anselm Gebel, Carlos Goikoetxea Cancho und Andreas Johannes Neubacher - wir gratulieren herzlich!
+++ Studieninformationstage 2026 für viele unserer Studien: alle Termine gibt es im Veranstaltungskalender! +++
Die Preisträger*innen der exzellenten Masterarbeiten 2023/2024 sind Tim Anselm Gebel, Carlos Goikoetxea Cancho und Andreas Johannes Neubacher - wir gratulieren herzlich!
Die Gründung und Profilierung eines Ensembles zählt zu den anspruchsvollsten und gleichzeitig reizvollsten Herausforderungen einer künstlerischen Entwicklung. Viele weltweit erfolgreiche Ensembles haben sich in der Studienzeit formiert und den Grundstein für eine internationale kammermusikalische Karriere gelegt. Durch bestehende Studienangebote allein kann eine Universität dafür jedoch nur bedingt Anreize setzen und Rahmenbedingungen bereitstellen. Hierauf antwortet das Ensemble-Stipendium: Überzeugende Projektanträge erhalten für den Zeitraum eines Jahres eine finanzielle Förderung zur Realisierung konkreter künstlerischer Vorhaben.
Unter der künstlerischen Leitung von Hannfried Lucke gingen am Samstag vier intensive Wochen mit 57 Meisterklassen in 13 Fächern, Young Excellence-Klassen sowie zahlreichen Zusatzangeboten zur Gesundheit und zur beruflichen Qualifizierung für Musiker*Innen zu Ende. Insgesamt wurden 12 Preisträger*innen für ihre herausragenden Leistungen gekürt.
Der mit 10.000 Euro dotierte Ö1-Kompositionspreis 2025 geht an den jungen Komponisten Christiaan Willemse. Er studiert Komposition im Postgraduiertenprogramm bei Johannes Maria Staud an der Universität Mozarteum und überzeugte die Jury mit seinen persönlichen und technisch anspruchsvollen Werken sowie seinem kompositorischen Gespür – wir gratulieren herzlich!
Cecilia Bartolis einzige Gesangslehrerin ist ihre Mutter, die Sopranistin Silvana Bartoli Bazzoni. Von 4. bis 8. August 2025 haben professionelle Sänger*innen aller Stimmfächer im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Mozarteum die einzigartige Gelegenheit, in einem Meisterkurs mit Silvana Bartoli Bazzoni persönlich an «fundamentalen Prinzipien der Gesangstechnik – Grundlage eines langen Sängerlebens» zu arbeiten. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Tina Geroldinger, eine junge österreichische Komponistin und Maurycy Hartman, Klarinettist und Gründungsmitglied des Ensembles für zeitgenössische Musik im Gespräch über den neuen Klangkörper, Chancen und Möglichkeiten für zeitgenössische Musik in der gegenwärtigen Musikwelt und über besondere Momente, die entstehen, wenn man sich musikalisch intensiv aufeinander einlässt.
Drei Tage lang singen, tanzen und musizieren: Das neue Festival ORIGO feiert vom 24. bis 26. April an der Universität Mozarteum sowie im Stadtraum Salzburg die Volksmusik in ihrer lebendigen und sich kontinuierlich wandelnden Form – und versteht sich somit als Plattform, die nicht nur bewahrt, sondern die Volksmusik in ihrer Dynamik und Kreativität erlebbar macht.
Mariia Tkachenko lebte bis März 2022 in Kyiv, wo sie seit ihrer Kindheit Unterricht in Gesang und Violine erhielt und bereits in einigen TV-Produktionen mitwirkte. Ihr Schauspiel-Studium an der I. K. Karpenko-Karyi Kyiv National University of Theatre, Cinema and Television wurde durch den Krieg in der Ukraine unterbrochen.
Alumnus Rupert Pföß arbeitet seit 1996 als Musikpädagoge am Musikum Salzburg, seit 2012 ist er Fachbereichsleiter für Volksmusik und Harmonika. Darüber hinaus ist er erweitertes Vorstandsmitglied im Salzburger Volksliedwerk. Rege Seminar- und Jurytätigkeit bei diversen Musizierwochen und Musikbewerben bereichern seinen Musikeralltag immer wieder aufs Neue.
Im Oktober 2025 startet an der Universität Mozarteum das neue Förderprogramm „Musik-Multis: Next Generation“. Dieses in Österreich bislang einzigartige Programm bereitet junge Talente gezielt auf ein musikpädagogisches Studium vor.
Der Ö1 Talentebörse-Kompositionspreis in der Höhe von 10.000 Euro wird von Ö1 und der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) vergeben und 2025 zum zehnten Mal ausgeschrieben. Der Kompositionspreis stellt einen Kompositionsauftrag für ein kammermusikalisches Werk dar, in dem auch Elektronik integriert sein kann.
Gemeinsames „Mozart-Singen“ am Mozarteum ist ein Mitmach-Projekt für Pflichtschulen und ein einzigartiges Projekt des Departments für Musikpädagogik der Universität Mozarteum Salzburg in Zusammenarbeit mit dem Verein Europäische Mozart Wege. Ziel dieser Initiative ist es, das musikalische Erbe von W. A. Mozart erlebbar zu machen und gleichzeitig Kindern die Freude an Musik und kreativem Ausdruck zu vermitteln.
Die App „cult.spot“ begleitet jugendliche Nutzer*innen zu historischen Orten in Salzburg und ermöglicht dadurch ein besonderes Musikerleben mit Originalwerken an den authentischen Schau- und Hörplätzen. Durch Gamification und Storytelling werden vielschichtige Lernanlässe geschaffen und die Neugierde geweckt.
Mit dem mit 10.000 Euro dotierten Paul Roczek Award zeichnet die Universität Mozarteum jährlich Studierende im Hauptfach Violine aus, die sich durch besondere Begabung und Leistung auszeichnen. Die Preisträgerin des Paul Roczek Awards 2024 ist Arieta Liatsi.
Florentine Klepper und Kai Röhrig im Gespräch über die nächste große Produktion am Department Oper & Musiktheater: Christian Josts Dichterliebe.
Marios Joannou Elia, Absolvent der Kompositionsklasse bei Adriana Hölszky 2005, wurde mit dem „Excellency Award and the Gold Medal of the Republic of Cyprus” ausgezeichnet.
The International Society of Mozarteum University Salzburg finanziert ein Ensemblestipendium für Studierende oder Absolvent*innen der Universität Mozarteum - interdisziplinäre Konzepte sind willkommen!
Die Aufführung von Vincenzo Bellinis Oper I Capuleti e i Montecchi präsentierte eine eindringliche Neuinszenierung des Meisterwerks. Unter der Regie von Alexander von Pfeil entstand eine Produktion, die den Fokus auf die unerbittliche Feindschaft zweier Clans und die Verzweiflung ihrer Opfer legte. Diese Inszenierung verlegte die Geschichte in einen universellen, zeitlosen Raum und brachte Bellinis düstere Vision von Liebe und Krieg mit erschütternder Klarheit auf die Bühne.
Meral Guneyman ist eine vielseitige klassische Musikerin, mit zahlreichen Veröffentlichungen, die sich sowohl in der Pop- als auch in der Jazzmusik wohlfühlt, viele Originalwerke transkribierte und darüber hinaus eine begeisterte Arrangeurin und Improvisatorin ist. Ihre Fähigkeit, sich blitzschnell und überzeugend zwischen Klassik und Jazz zu bewegen, ist eine Seltenheit. 2021 wurden ihre Arrangements klassischer David Bowie-Songs erstmals auf „Steinway-Spirio“ präsentiert - ein hochauflösendes Selbstspielsystem von höchster Qualität.