Welche Geschichten verbergen sich hinter den zahlreichen Fenstern der Franz-Josef-Straße? Wer arbeitet, wohnt oder l(i)ebt hier? Welche Themen begegnen uns immer wieder und wer ist in unserer Nachbarschaft eigentlich sichtbar?
+++ Anmeldung zur Zulassungsprüfung für die künstlerischen Instrumentalstudien (BA, MA, PGL) & Bühnengestaltung noch bis zum 28.02.2026 möglich - alle weiteren Infos auf den Studienseiten! +++
Welche Geschichten verbergen sich hinter den zahlreichen Fenstern der Franz-Josef-Straße? Wer arbeitet, wohnt oder l(i)ebt hier? Welche Themen begegnen uns immer wieder und wer ist in unserer Nachbarschaft eigentlich sichtbar?
Die Regiestudierenden des Thomas Bernhard Institutes erarbeiten gemeinsam mit den Schauspielstudierenden aus drei Jahrgängen in Kooperation mit den Szenografiestudierenden in diesem Wintersemester Inszenierungen basierend auf der Auseinandersetzung mit Theatertexten aus der Antike.
Die Gründung und Profilierung eines Ensembles zählt zu den anspruchsvollsten und gleichzeitig reizvollsten Herausforderungen einer künstlerischen Entwicklung. Viele weltweit erfolgreiche Ensembles haben sich in der Studienzeit formiert und den Grundstein für eine internationale kammermusikalische Karriere gelegt. Durch bestehende Studienangebote allein kann eine Universität dafür jedoch nur bedingt Anreize setzen und Rahmenbedingungen bereitstellen. Hierauf antwortet das Ensemble-Stipendium: Überzeugende Projektanträge erhalten für den Zeitraum eines Jahres eine finanzielle Förderung zur Realisierung konkreter künstlerischer Vorhaben.
Der mit 10 000 Euro dotierte Boy-Gobert-Preis für den schauspielerischen Nachwuchs an Hamburger Bühnen geht in diesem Jahr an Payam Yazdani, Schauspielabsolvent 2025 am Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum. Wir gratulieren herzlich!
Cristina Giurgea, Alumna des Masterstudiums Applied Theatre am Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum, bekommt das mit 12.000 Euro dotierte Jahresstipendium des Landes Salzburg für Darstellende Künste als Unterstützung der Vertiefung ihrer Arbeit an der Schnittstelle von Recherchetheater und Performancekunst in Salzburg. Herzliche Gratulation!
Elisabeth Kopp, Hella-Birgit Mascus, Sibylla Meckel, Daniela Oberhammer, Chun Mei Tan, Ruth Rieser, Kaspar von Erffa, Heino Ferch, Christian Gaul, Peter Weiß, Olaf Baumann and Renatus Scheibe: this was the acting class of 1984–1988 at the Mozarteum. Ten of the twelve alumni recently met at Café Bazar in Salzburg and gave their alma mater an insight into their studies and careers.
Alek Niemiro, Regieabsolvent des Thomas Bernhard Instituts, wurden für sein Projekt „Last Hour of Resistance“ mit dem neuen Austrian Art Alumni Award ausgezeichnet. Der Award wird gemeinsam vom BMFWF und den österreichischen Kunstuniversitäten ab heuer jedes Jahr an ausgewählte, exzellente Absolven*tinnen vergeben, damit verbunden ist ein zwölfmonatiges Stipendium im Ausmaß von jeweils 24.000 Euro. Wir gratulieren herzlich!
Theaterinteressierte, -begeisterte und -neulinge sind willkommen! Alle miteinander, Bürger*innen, Menschen, die in Salzburg leben, Studierende und Lebenskünstler*innen probieren gemeinsam aus.
Von 22. bis 28. Juni fand an der Universität Mozarteum der Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender - verbunden mit dem 36. Treffen zur Förderung des Schauspielnachwuchses in Salzburg - statt. Der Ensemblepreis „Raus aus der Bubble“, dotiert mit 3.125 Euro ging an den 4. Jahrgang Schauspiel des Thomas Bernhard Instituts und ihre Produktion „Jederman“ in der Regie von Hanna Binder. Amadeus König wurde in der Kategorie Kategorie „Starker Auftritt“ ausgezeichnet.
Wie lang ist eine Minute? Ein flüchtiger Augenblick oder eher eine Ewigkeit? Tatsächlich wird die Zeit von jeder:m von uns anders wahrgenommen. Für die einen zieht sich eine Minute an der Bushaltestelle endlos in die Länge, für die anderen rast sie wie ein Weltrekordversuch vorbei.
Vom 22. bis 28. Juni 2025 versammeln sich rund 200 Schauspielstudierende von 18 Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender an der Universität Mozarteum Salzburg. Gastgeber ist das Thomas Bernhard Institut – und das setzt ein klares Zeichen: „Raus aus der Bubble“.
Das Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum ist nächste Woche am 14. und 15. April 2025 zu Gast an der Central European University (CEU) in Budapest, um sich im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz dem Thema Theater und illiberale Regime zu widmen.
Mariia Tkachenko lebte bis März 2022 in Kyiv, wo sie seit ihrer Kindheit Unterricht in Gesang und Violine erhielt und bereits in einigen TV-Produktionen mitwirkte. Ihr Schauspiel-Studium an der I. K. Karpenko-Karyi Kyiv National University of Theatre, Cinema and Television wurde durch den Krieg in der Ukraine unterbrochen.
Wie arbeitet eine Schauspielklasse? Und wie sieht das Endergebnis auf der Bühne aus? Finde es raus beim #summercampspecial! Denn beim Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender präsentieren 19 Schauspielschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ihre Theaterarbeiten an der Universität Mozarteum Salzburg.
Anastasiia Larina erhält das Stipendium des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA). Sie stammt aus Kherson/Ukraine und studiert seit 2023 den MA Applied Theatre – kritische Theaterpraxis und Community am Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum.
Theaterinteressierte, -begeisterte und -neulinge sind willkommen! Alle miteinander, Bürger*innen, Menschen, die in Salzburg leben, Studierende und Lebenskünstler*innen probieren gemeinsam aus.
Datengeflüster: Das Unsichtbare sichtbar machen. Die Salzburg AG ist bestrebt, die künstlerische Auseinandersetzung rund um das Thema „Energie“ zu fördern. Mit der Ausschreibung des Salzburg AG-Kunstpreises für Studierende der Universität Mozarteum Salzburg sollen künstlerisch herausragende Projekte im Bereich der Visuellen Künste prämiert, sowie ein nachhaltiger Beitrag zur künstlerischen Reflexion geleistet werden.
Opera Out of Opera II mit La Bohème: Ein Projekt zur Entwicklung und Erprobung eines jungen Opernformats
Die Regiestudierenden des Thomas Bernhard Institutes erarbeiten im Wintersemester 2024/25 Werkstattinszenierungen basierend auf der Auseinandersetzung mit dem elisabethanischen Zeitalter bzw. mit Stücken von William Shakespeare.
Was ist der Klang und Rhythmus einer Stadt? Wie begegnen sich die Menschen an diesem oder an einem anderen Ort? Wo fühlen sie sich frei? Wie schreibt sich urbane Architektur in unsere Körper ein? Wie gehen wir in der Stadt? Wie fühlt sich das Klima einer Stadt an? Wie funktioniert das Gedächtnis einer Stadt? Und was geschieht, wenn wir die Erfahrungen mit diesen Fragen an so unterschiedlichen Orten wie Hong Kong und Salzburg zueinander in Bezug setzen?