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  • 3D-Druck Textil: Bearbeitung und Verformung textiler Materialien
    1.6.2021
    3D-Druck Textil: Bearbeitung und Verformung textiler Materialien 
    Einführung in die experimentelle Nutzung des 3D-Druckers: Bearbeitung und Verformung textiler Materialien - Spielen. Mita Arbeiten von Bettina Aichinger, Iris Bruch, Clara Elixmann, Vanessa Franziska Friedl, Marie-Christin Julia Fritz, Verena Laireiter, Linda Elisabeth Nicolussi und Angelika Schlosser
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  • Wunderkammer: Ausstellung im Rahmen des Rundgang 2021
    11.6.2021
    Wunderkammer: Ausstellung im Rahmen des Rundgang 2021 
    News … Startseite News Wunderkammer: Ausstellung im Rahmen des Rundgang 2021 Wunderkammer: Ausstellung im Rahmen des Rundgang 2021 11.06.2021 Studierendenprojekt © Fabian Schober Ausstellung in der Underground Galerie Salzburg (Studium Gestaltung: Technik.Textil) Slider überspringen © Fabian Schober © Fabian Schober © Patrick Schaudy © Fabian Schober © Fabian Schober © Patrick Schaudy © Fabian Schober © Fabian Schober © Patrick Schaudy © Fabian Schober © Fabian Schober © Patrick Schaudy Zum Beginn des Sliders springen Wunderkammer
    News
  • LOOM - Salzburger Souvenir
    1.11.2021
    LOOM - Salzburger Souvenir 
    Jedes Souvenir (Erinnerung) hat einen narrativen Kern. Es basiert auf einer unsichtbaren Geschichte. Spätestens, wenn jeder Abfall ein Souvenir sein kann, wird offensichtlich, dass das Souvenir nicht für sich selbst spricht. Es benötigt einen Kontext, eine Geschichte. Souvenirs sind Transmitter von Geschichten, erlebten Geschichten, sie sind Andenken.
    News
  • Parkvisionen: Konzepte für freie Natur
    15.11.2021
    Parkvisionen: Konzepte für freie Natur 
    St. Virgil ist ein Zentrum für Bildung, Konferenz und Hotel. Der Wilhelm Holzbauer-Bau (1976) ist umgeben von einer großzügigen Parkanlage, die in Zukunft als Ort des Lernen und Lehrens, der Kommunikation, Aktion und Kontemplation unter freien Himmel genutzt werden soll.
    News
  • Join Collective Clothes
    1.5.2022
    Join Collective Clothes 
    Join Collective Clothes ist ein Design- und Forschungsprojekt, das Mode als kollektive Praxis erforscht und sich auf das gemeinsame Herstellen und Tragen von Kleidung konzentriert. Es ist ein modulares Bekleidungssystem, das dazu einlädt, gemeinsam, in der Gruppe, Kleidung zu kreieren.
    News
  • Pop-up Minigolf
    29.6.2022
    Pop-up Minigolf 
    Die gestellte Aufgabe bestand darin, ein Minigolf zu bauen. Während des Semesters konzipierten und realisierten die zehn Studierenden gemeinsam ein Minigolfsystem, das sich leicht zusammenpacken und transportieren lässt: Das Pop-Up-Minigolf!
    News
  • Botanorama: Hommage an die Pflanzenwelt
    15.6.2022
    Botanorama: Hommage an die Pflanzenwelt 
    News … Startseite News Botanorama: Hommage an die Pflanzenwelt Botanorama: Hommage an die Pflanzenwelt 15.06.2022 Studierendenprojekt © Franca Tildach In Zeiten von Digitalisierung gibt es vermehrt ein Bedürfnis nach Natur, gefolgt von einem Trend zum Haus am Land. Topfpflanzen bevölkern die Wohnungen. Urbane Gärten sprießen in Baulücken. Häuserfassaden werden grün. Auf Dächern wird Gemüse angebaut und Blumen bevölkern den Kreisverkehr. Wieviel Natur brauchen wir rund um uns? Projekt im Studium Gestaltung: Technik.Textil (BA MA) im Sommersemester 2021 + 2022 Betreuung: Corina Forthuber, Stefano Mori   Studierenden setzten sich in diesem Projekt mit der Gestaltung für oder mit Organismen auseinander. Eine Hommage an die Pflanzenwelt entstand. Arbeiten 2021:  Friedl Vanessa | Steggs Franca Tildach | Fliesen in Naturoptik Clara Elixmann | Fahrradvasen Eva Lechner | Ivy Arbeiten 2022: Paulina Krasser | KrasserErik Julia Promegger | Unkraut Clemens Skarbal | Kräuterwagen Alexander Feuchter | Gartentaxi 2021 Slider überspringen © Vanessa Friedl © Franca Tildach © Clara Elixmann © Eva Lechner © Vanessa Friedl © Franca Tildach © Clara Elixmann © Eva Lechner Zum Beginn des Sliders springen 2022 Slider überspringen © Paulina Krasser © Julia Promegger © Clemens Skarbal © Alexander Feuchter Zum Beginn des Sliders springen
    News
  • Masterprojekte Gestaltung: Technik.Textil 2022/23
    28.1.2023
    Masterprojekte Gestaltung: Technik.Textil 2022/23 
    Textilien sind mit ihren zahlreichen inhärenten Geschichten Ausdruck unserer Identität. Sie sind Abbild gesellschaftlicher Strukturen und gemeinschaftlicher Identitäten. Sie sind Mittler zwischen dem/der Einzelnen und der Gemeinschaft. Als Einkleidung von Körper, Raum und Gegenstand geben sie Aufschluss über kulturelles und soziales Alltagsleben.
    News
  • Stories
    30.1.2023
    Stories 
    Textilien sind mit ihren zahlreichen inhärenten Geschichten Ausdruck unserer Identität. Sie sind Abbild gesellschaftlicher Strukturen und gemeinschaftlicher Identitäten. Sie sind Mittler zwischen dem/der Einzelnen und der Gemeinschaft. Als Einkleidung von Körper, Raum und Gegenstand geben sie Aufschluss über kulturelles und soziales Alltagsleben.
    News
  • TO BEE: Parklet für die Stadt Salzburg
    10.7.2023
    TO BEE: Parklet für die Stadt Salzburg 
    Parklets zum Verweilen, für Menschen und Bienen: Im Juni 2023 wurden zwei Parklets in der Stadt Salzburg eröffnet, eines davon ist TO BEE, ein Projekt von Studierenden des Departments Bildende Künste & Gestaltung (Gestaltung: Technik.Textil).
    News
  • Werkstatt des künstlerischen Austauschs
    11.6.2022
    Werkstatt des künstlerischen Austauschs 
    Die Internationale Sommerakademie der Universität Mozarteum startet neu und erweitert mit ARCO – Art, Research and Creation Opus und der Sommerakademie Barock (in Siena). Das Programm verbindet Lehrende, Studierende und Musiker*innen aus der ganzen Welt in Salzburg und knüpft kulturelle Verbindungen quer durch Europa.
    News
  • Amoralischer Stoff – Zurück zu den Anfängen der modernen Oper
    22.6.2022
    Amoralischer Stoff – Zurück zu den Anfängen der modernen Oper 
    Persönlicher Ehrgeiz, Egomanie und Sexualität als Machtinstrument: Claudio Monteverdis (1567-1643) „L’incoronazione di Poppea“ ist auch 380 Jahre nach ihrer Entstehung aktuell wie nie. Ein Gespräch mit Gernot Sahler, dem musikalischen Leiter der Opernproduktion.
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  • L'Incoronazione di Poppea: Claudio Monteverds letzte Oper
    2.7.2022
    L'Incoronazione di Poppea: Claudio Monteverds letzte Oper 
    News … Startseite News Claudio Monteverdi: L'Incoronazione di Poppea Claudio Monteverdi: L'incoronazione di Poppea 02.07.2022 Opernproduktion © Judith Buss Seitennavigation überspringen Übersicht Über die Produktion Termine & Besetzung Presse Gallery Zum Beginn der Seitennavigation springen In der Opera musicale von Claudio Monteverdi hat sich Kaiser Nero im Jahr 62 n. Chr. seiner einflussreichen Mutter Agrippina gerade durch Mord entledigt und ist auch seiner Ehefrau Octavia überdrüssig. Nur elf Tage nach der Scheidung heiratete er Poppea, die er leidenschaftlich liebt. In Monteverdis ambivalent-abgründiger Oper steht die Krönung Poppeas zur Kaiserin im Zentrum, an dessen Schluss eines der schönsten und berührendsten Duette der Operngeschichte steht.. Musiklische Leitung Gernot Sahler Szenische Leitung Alexander von Pfeil Bühne & Kostüme Wanda Stiegler & Selina Nowak Dramaturgie Malte Krasting Musik Kammerorchester der Universität Mozarteum Programmheft zu "L'incoronazione di Poppea" Über die Produktion Das „Fundament der Wahrheit“ galt Claudio Monteverdi viel, wenn er für die Opernbühne komponierte, mehr noch: Es war für ihn die einzige Kategorie, an die er sich als Musikdramatiker hielt. In den 35 Jahren zwischen seiner ersten Oper, L’Orfeo, und seiner letzten, L’incoronazione di Poppea, hat er des öfteren, auch schriftlich, zu dieser grundlegenden Problematik der Opernkomposition Stellung bezogen. Stets zielten seine Bemerkungen zu Opernentwürfen auf die Wahrhaftigkeit der Figuren und auf den sinnvollen Einsatz von Musik als glaubhaftem Ausdruck von Emotionen. Es scheint, als habe der erste bedeutende Opernkomponist der Musikgeschichte spät erst in seinem Leben die gewünschten Voraussetzungen für die Gestaltung wahrhaftiger Opernfiguren gefunden. In seiner letzten Oper wartete Monteverdi mit einer einschneidenden Neuerung auf. Die Handlung basiert auf einem historischen Sujet, d. h. wahrhaftiger und realitätsnäher konnten Dramenfiguren gar nicht sein als jene Gestalten um den römischen Kaiser Nero, die in der Geschichte tatsächlich existiert hatten. Der Oper L’incoronazione di Poppea kommt deshalb der Ruhm zu, die erste Oper mit einer realistischen Handlung zu sein. Termine & Besetzung Aufführungstermine 27. Juni 2022, 19.00 Uhr 28. Juni 2022, 19.00 Uhr 30. Juni 2022, 19.00 Uhr 1. Juli 2022, 19.00 Uhr Max Schlereth Saal Besetzung Fortuna / Pallade / Coro d‘amori: Yeaseul Park Virtù / Damigella: Charlotte Langner Amore / Valletto: Serafina Starke (27.6., 28.6., 30.6. & 1.7.) Leila Alexander (Studierauftrag) Poppea: Veronika Loy (27.6. & 30.6.), Margarita Polonskaia (28.6. & 1.7.) Nerone: Lyriel Benameur (27.6. & 30.6.), Daehwan Kim (28.6. & 1.7.) Ottavia: Tamara Obermayr (27.6. & 30.6.), Tamara Nüßl (28.6. & 1.7.) Ottone: Constantin Zimmermann (27.6. & 30.6.), Taesung Kim (28.6. & 1.7.) Seneca: Kuan-Ming Chen (27.6., 28.6., 30.6. & 1.7.) Dominik Schumertl (Studierauftrag) Drusilla: Hee-Kyung Park Nutrice: Ilya Dovnar (27.6. & 30.6.), Kirill Novokhatko (28.6. & 1.7.) Arnalta / Venere / Lucano / Soldat 1: Johannes Hubmer Liberto / Soldat 2: Chanyoung Kim Mercurio / Littore: Xiaofei Liu Famigliari: Ilya Dovnar, Franz Gfüllner, Livia Hübel, Franz Schilling Chorensemble: Goar Asatrian, Ilya Dovnar, Franz Gfüllner, Livia Hübel, Laura Obermair, Anja Rechberger, Franz Schilling Kammerorchester Violine 1: Florian Moser, Songao Wu Violine 2: Ana Sešek, Yiming Liu Bratsche: Daniel Medina Violoncello: Francesco Pinosa Cembalo / Orgel: Arianna Radaelli, Margit Jassó (Orgel), Juliane Sophie Ritzmann Viola da Gamba: Réka Nagy Violone: Nicholas Kleinman Laute / Barockgitarre: Hans Brüderl Theorbe: Jakob Wagner Barockposaune: Hannes Schrötter Blockflöte: Clara Starzetz, Ivett Lajkó, Isabella Engl, Julia Ziegler Zink: Matthijs Lunenburg, Noemi Müller Veronika Loy bewegt ihren farbintensiven Sopran scheinbar mühelos durch die Partie der Poppea ... Eine Poppea in dieser Qualität zu stemmen, ist beachtlich. — Florian Oberhummer, Salzburger Nachrichten (28. Juni 2022)  Gallery Slider überspringen © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss Zum Beginn des Sliders springen
    News
  • Alexander von Pfeil
    Lehrende*r
    Alexander von Pfeil 
    Univ.-Prof. für Musikdramatische Darstellung (szenisch)
    Person
  • Gernot Sahler
    Senat, Departmentleitung, Lehrende*r
    Gernot Sahler 
    Univ.-Prof. für Musikdramatische Darstellung (musikalisch) / Leitung Mozart:Forum
    Person
  • Hochkarätiger Akademiesommer
    8.7.2022
    Hochkarätiger Akademiesommer 
    News … Startseite News Hochkarätiger Akademiesommer Hochkarätiger Akademiesommer 08.07.2022 Medieninformation © Universität Mozarteum 1922: Gründung der IGNM August 1922. Salzburg wird zum ersten Mal internationaler Treffpunkt zahlreicher zeitgenössischer Komponist*innen – Rudolf Réti und Egon Wellesz veranstalten „Internationale Kammermusik-Aufführungen“ am Mozarteum. Béla Bartók, Paul Hindemith, Arthur Honegger, Darius Milhauds, Ethel Smyth, Anton von Webern und viele mehr treffen sich im Café Bazar, um das erste internationale Friedensprojekt in der Musik nach dem Ersten Weltkrieg zu etablieren: Am 11. August 1922 wird die Internationale Gesellschaft für Neue Musik gegründet – als Interessensvertretung von Komponist*innen und Interpret*innen zeitgenössischer Musik. „Zum Zeitpunkt der Gründung hatte die Gesellschaft einen diplomatischen Zweck: Menschen zusammenzubringen und gemeinsam Musik zu erleben, die vier oder fünf Jahre zuvor noch verboten war. Die IGNM war ein Projekt des (neuen) Hörens. Nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte die Gesellschaft dann eine weitere Facette: Hochmoderne Musik junger Komponist*innen aktiv zu fördern, alte Muster aufzubrechen und Neues zu erarbeiten“, so der Musikwissenschaftler und Projektleiter einer IGNM-Ausstellung anlässlich des Jubiläums Matthew Werley.   2022: ARCO – Art, Research and Creation Opus Genau 100 Jahre später hebt die Universität Mozarteum in Kooperation mit Gmem Marseille ein neues Projekt aus der Taufe, das sich der intensiven Förderung zeitgenössischer Musik widmet: Erstmals ist die Internationale Sommerakademie 2022 Gastgeberin für ARCO – Art, Research and Creation Opus, eine französisch-österreichische Akademie für zeitgenössische Komposition. „ARCO ist die Weiterentwicklung aus einer vom französischen Komponisten Yann Robin gegründeten Akademie für zeitgenössische Musik und der vormalig deutsch-französischen Sommerakademie OPUS XXI, die beide der Idee folgten, hocharrivierte französische Ensembles internationalen jungen Komponistinnen und Komponisten zur Seite zu stellen, zu einer gemeinsamen und professionellen Finalisierung ihrer Werke bis hin zur öffentlichen Aufführung. Durch die staatliche Förderung, die Ensembles in Frankreich für Vermittlungsarbeit, die Vergabe von Kompositionsaufträgen und für Konzerte erhalten, kann ein außerordentlich hohes Level an Professionalität finanziert werden, das in anderen Kontexten nicht leistbar wäre“, erläutert Rektorin Elisabeth Gutjahr. Die Staatspräsidenten von Frankreich und Österreich haben die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen.   Hochkarätige Tutor*innen & Ensembles Seit 2019 erhalten ausgewählte Teilnehmer*innen im Rahmen von ARCO in direkter Arbeit mit renommierten Coaches wie Henry Fourès, Eva Reiter, Yann Robin oder Johannes Maria Staud sowie den Ensembles Les Métaboles, Ensemble Multilatérale und dem Tana Quartet ein intensives Coaching und unmittelbares Feedback auf ihre Werke. ARCO fand – pandemiebedingt – bisher zweimal in Marseille in einer ehemaligen Tabakfabrik statt, in Zukunft in jährlichem Wechsel auch an der Universität Mozarteum in Salzburg. Das Kernteam von ARCO konzentriert sich vorranging auf die Komposition, heuer sind erstmals auch Vokalist*innen der Universität Mozarteum sowie ein Dirigierstudierender mit dabei. „Es ist wirklich ein Festival, sehr international und mit hochkarätigen Auftragskompositionen. Insofern kreiert es ein ganz eigenes Format, das man so kein zweites Mal findet“, freut sich Elisabeth Gutjahr.   Spannende Publikumsprogramme Die beiden Akademien bieten nicht nur den teilnehmenden Musiker*innen eine einzigartige Atmosphäre, sondern halten auch für das Publikum einen spannenden Sommer bereit. Den Auftakt machen die beiden Eröffnungskonzerte: ARCO am 9. Juli im Max Schlereth Saal und Sommerakademie am 11. Juli im Solitär. Das Programm von ARCO führt daraufhin unter anderem zu einer Produktion im Marionettentheater sowie zu einem besonderen Konzerterlebnis im Museum der Moderne. Am Mirabellplatz 1 finden kleine Mittagskonzerte, und zwei große Abschlusskonzerte statt. „Besucherinnen und Besucher erleben diesen Sommer einen Bogen über ein Programm, das mit ARCO ganz zeitgenössisch beginnt, im Rahmen der Sommerakademie in die Klassik und Romantik mündet und mit den Wettbewerben sowie den Veranstaltungen im Rahmen der Festspiele abschließt – unter anderem mit einem Konzert zum 100-jährigen Jubiläum der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik sowie einer special performance zum Gründungstag im Café Bazar. Zusätzlich zu den Festspielen kann man im Sommer ‚in Echtzeit‘ den Nachwuchs sehen und live dabei sein, wenn etwas Neues entsteht“, beschreibt Elisabeth Gutjahr die Besonderheiten des diesjährigen „Akademiesommers“ an der Universität Mozarteum.   Auch die Details aus dem Programm der Sommerakademie stehen bereits fest: Alexander Gilman wird mit seinen LGT Young Soloists ein fulminantes Eröffnungskonzert gestalten, ausgewählte Studierende zeigen im Rahmen der Kooperation mit der Gemeinde und dem Kulturverein Flachau im Konzertsaal von Schloss Höch ihr Können und die Intensivkurse ‚Young Excellence‘ garantieren ein großartiges Programm für das Abschlusskonzert am 5. August“, gibt Hannfried Lucke, Vizerektor der Universität Mozarteum und künstlerischer Leiter der Sommerakademie erste Ausblicke. Neben bereits bekannten Namen werden heuer auch neue Gäste begrüßt: u.a. der ehemalige Sommerakademie-Preisträger und Konzertpianist Herbert Schuch, die Violinistin Latica Honda-Rosenberg, der Grazer Pianist Markus Schirmer, Alexander Gilman, Violin-Professor am renommierten Royal College of Music in London, der Cellist Valentin Radutiu, der international gefeierte Bassbariton und KS Andreas Schmidt und die Münchner Geigerin Barbara Doll. Erstmals werden alle Meisterklassen und Zusatzkurse wie auch Konzerte am Mirabellplatz 1 konzentriert und die räumliche Trennung von Gesangs- und Instrumentalklassen der vergangenen Jahre aufgehoben; eine spannende Chance für Neues und für noch intensiveren, interdisziplinären Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden.   Barocke Sommerakademie in Siena Wer diesen Sommer das gesamte Programm der Internationalen Sommerakademie miterleben möchte, dem steht im September noch ein besonderer Höhepunkt bevor – SOAK goes Siena! Gemeinsam mit der italienischen Accademia Musicale Chigiana rief die Universität Mozarteum 2021 die Barocke Sommerakademie ins Leben: Meisterkurse zur Vertiefung des Studiums der Barockmusik in Siena. Aus dem Department für Alte Musik werden acht Lehrende für Konzerte, Meisterklassen und eine konzertant aufgeführte Oper in die musikalisch ruhmreiche italienische Stadt reisen und gemeinsam mit den Teilnehmenden ein sehenswertes Programm als „Abschluss-Festival“ der Sommerakademie in der Toskana gestalten.
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