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  • Festivals & Akademien
    Festivals & Akademien 
    Ob zeitgenössische Komposition, internationale Sommerkurse oder Kammermusik: Hier finden Sie alle Festivals und Akademie der Universität Mozarteum.
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  • Kontakt
    Kontakt 
    Adressen und Kontaktdaten der Universität Mozarteum an den Standorten Salzburg und Innsbruck sowie der wichtigsten Ansprechpartner der Serviceabteilungen.
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  • Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft & Kunst
    Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft & Kunst 
    Über uns … Startseite Über uns Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft & Kunst Kooperationsschwerpunkt Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft & Kunst Seitennavigation überspringen Übersicht News INCAAHR Get in touch (Öffnet in neuem Tab) Zum Beginn der Seitennavigation springen Was passiert an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft? Was passiert, wenn Wissenschaftler*innen und Künstler*innen aufeinandertreffen? Die einzigartige Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft und Kunst, eine Kooperation der Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg, spürt diesen Fragen in unterschiedlichsten Formaten und Angeboten nach.  Kontakthttps://w-k.sbg.ac.at In der vorsätzlichen Verbindung lokaler und internationaler Perspektiven werden in drei thematischen Programmbereichen und einem Doktoratskolleg gesamtgesellschaftliche Fragen unserer Gegenwart kontextualisiert und in interdisziplinäre Zusammenhänge gebracht. 27.10.2026 19:00 Uhr Sweet Spot: J1407b. Raphaël Languillat im Porträt  (Ort: Galerie FÜNFZIGZWANZIG) Raphaël Languillat ist ein französischer Komponist, elektronischer Musiker und Kurator. Er arbeitet hauptsächlich mit modularen Synthesizern und verstärkten akustischen Instrumenten. Seine Live-Sets und Kompositionen zeichnen sich durch eine starke physische und psychologische Wirkung. Durch den Einsatz von Raum als kompositorisches Element schafft er immersive Klangwelten mit mehrkanaligen Soundsystemen, die sowohl die Wahrnehmung der Architektur als auch die Erfahrung des Publikums transformieren. Konzert · Eintritt frei (Öffnet in neuem Tab) 30.11.—1.12.2026 Lena Grossmann: on MIMETIC BODIES  (Ort: Unipark Nonntal, Tanzstudio) Mit on MIMETIC BODIES stellt die Choreografin und Bildende Künstlerin Lena Grossmann ihr gleichnamiges Forschungsprojekt zu interpersonellen Beziehungsweisen sowie körperlichen Übersetzungs- und Kommunikationsstrategien vor. An der Schnittstelle von Tanz und Bildender Kunst untersucht sie, welche Rolle mimetische – nachahmende – Ansätze im Umgang mit alltäglichen Gesten spielen und wie daraus neue performative, soziale und situative Räume entstehen. Workshop · Eintritt frei (Öffnet in neuem Tab) Alle Veranstaltungen (Öffnet in neuem Tab) News Auszeichungen & Erfolge 1.9.2026 Auszeichungen & Erfolge  Auszeichnungen & Erfolge Autorinnen & Komponistinnen im Fokus: Festspiel Academy 2026 31.7.2026 Autorinnen & Komponistinnen im Fokus: Festspiel Academy 2026  Von 15. bis 16. August 2026 widmet sich die Festspiel Academy 2026 unter dem Titel FRAUEN.FESTSPIEL.PRÄSENZ* der Sichtbarkeit, Geschichte und Zukunft von Autorinnen und Komponistinnen bei den Salzburger Festspielen. Das zweitägige Symposium stellt drängende Fragen nach Repräsentation, Machtstrukturen und Kanonbildung in den Mittelpunkt der Debatte. News Doktoratskolleg Wissenschaft & Kunst: 100% Abschlussquote 1.7.2026 Doktoratskolleg Wissenschaft & Kunst: 100% Abschlussquote  Mit großem Erfolg konnte kürzlich die dritte Kohorte des Doktoratskollegs der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft & Kunst abgeschlossen werden: Im Juni 2026 verteidigte die ukrainische Doktorandin Ielizaveta Oliinyk als letzte Kollegiatin ihre Dissertation überzeugend. Damit erreicht diese Kohorte eine Abschlussquote von 100%. News European Culture and Health Hub (ECHH) 1.7.2026 European Culture and Health Hub (ECHH)  Psychische Belastungen, Einsamkeit und eine alternde Bevölkerung stellen Europa vor große gesellschaftliche Herausforderungen. Zugleich zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse, dass kulturelle Teilhabe das psychische Wohlbefinden stärken, soziale Verbundenheit fördern und die Resilienz von Gemeinschaften erhöhen kann. Forschungsprojekt Mehr News (Öffnet in neuem Tab) International Network for the Critical Appraisal of Arts and Health Research (Öffnet in neuem Tab) Mehr erfahren! (Öffnet in neuem Tab)
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  • International Network for the Critical Appraisal of Arts and Health Research
    International Network for the Critical Appraisal of Arts and Health Research 
    Forschung … Startseite Forschung International Network for the Critical Appraisal of Arts and Health Research INCAAHR International Network for the Critical Appraisal of Arts and Health Research Ein Netzwerk der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft und Kunst (Universität Mozarteum Salzburg und Universität Salzburg) Seitennavigation überspringen Übersicht Mission Ziele Team Mitglieder Publikationen Mitglied werden Zum Beginn der Seitennavigation springen Das Internationale Netzwerk zur kritischen Bewertung von Kunst- und Gesundheitsforschung hat sich zum Ziel gesetzt, Exzellenz und kritische Bewertung in der Praxis und Forschung im Bereich Kunst und Gesundheit zu fördern. Es befasst sich mit kritischer Bewertung und Forschungsqualität und strebt die Entwicklung evidenzbasierter Praxis und Politik an – beides hängt von qualitativ hochwertiger Forschung ab.  Kontaktkatarzyna.grebosz-haring@moz.ac.at FollowLinkedIn Mission Das Netzwerk wird den Aufbau inklusiver Netzwerke für den Wissenstransfer im Bereich zeitgenössischer Kunst-für-die-Gesundheit-Praktiken fördern und sich für die Förderung der psychischen und physischen Gesundheit in allen Altersgruppen einsetzen, einschließlich Menschen mit akuten und chronischen Erkrankungen sowie mit besonderen Bedürfnissen. Darüber hinaus strebt das Netzwerk eine internationale Zusammenarbeit an, um klinische Standards für ergänzende Kunst-für-die-Gesundheit-Praktiken und Programme zur sozialen Verschreibung zu entwickeln und deren Auswirkungen zu bewerten.  Ziele die Exzellenz durch eine fundierte und transparente Bewertung der Forschung im Bereich Kunst und Gesundheit zu fördern. Leitlinien für die Durchführung und Berichterstattung von Forschungsarbeiten sowie für die Auswertung von Evidenz im Bereich Kunst und Gesundheit zu entwickeln. die Rolle der Forschung bei der Gestaltung von Strategien im Bereich Kunst und Gesundheit sowie bei evidenzbasierten Praktiken kritisch zu bewerten. Team Slider überspringen Priv.-Doz.in Dr.in Katarzyna Grebosz-Haring, Universität Salzburg und Universität Mozarteum Salzburg (Vorsitz) Clarissa Konzett, MA MSc. (Assistenz und Koordination) Prof. Dr. Stephen Clift, Canterbury Christ Church University (Vorsitz) Priv.-Doz.in Dr.in Katarzyna Grebosz-Haring, Universität Salzburg und Universität Mozarteum Salzburg (Vorsitz) Clarissa Konzett, MA MSc. (Assistenz und Koordination) Prof. Dr. Stephen Clift, Canterbury Christ Church University (Vorsitz) Priv.-Doz.in Dr.in Katarzyna Grebosz-Haring, Universität Salzburg und Universität Mozarteum Salzburg (Vorsitz) Clarissa Konzett, MA MSc. (Assistenz und Koordination) Prof. Dr. Stephen Clift, Canterbury Christ Church University (Vorsitz) Priv.-Doz.in Dr.in Katarzyna Grebosz-Haring, Universität Salzburg und Universität Mozarteum Salzburg (Vorsitz) Clarissa Konzett, MA MSc. (Assistenz und Koordination) Prof. Dr. Stephen Clift, Canterbury Christ Church University (Vorsitz) Zum Beginn des Sliders springen Mehr erfahren Prof. Dr. Stephen Clift Priv.-Doz.in Dr.in Katarzyna Grebosz-Haring Mitglieder Slider überspringen J. Riikka Ahokas, University of Jyväskylä Eva Mari Andreasen, University of Agder and Head of Research - Kilden Performing Arts Centre Joshua S. Bamford, University of Oxford Arne Bathke, University of Salzburg Christian Bazant-Hegemark, Salzburg Institute for Arts in Medicine Katherine Boydell, The University of New South Wales Hilary Bungay, Anglia Ruskin University Emily-Rose Cluderay, Independent Arts & Health Practitioner-Researcher Gilles Comeau, University of Ottawa Juan Pablo Correa, Universidad Autónoma de Aguascalientes Renáta Cserjési, Eötvös Loránd University Andrew Danso, University of Jyväskylä Christina Davies, The University of Western Australia Helena Daffern, University of York E. Sebastian Debus, University Heart and Vascular Center Hamburg Nicole D'souza, School of Epidemiology and Public Health Daisy Fancourt, University College London Anna Fekete, University of Vienna Isabel Fernholz, Charité – Universitätsmedizin Berlin Marcel Foster, University of Florida Rafaela Neiva Ganga, Liverpool John Moores University Barbara Groot-Sluijsmans, Amsterdam University of Applied Sciences Sayaka Kato Honda, St. Luke’s International Hospital Nicola Holt, University of the West of England Anita Jensen, Lund University Mette Kaasgaard, University of Southern Denmark; Zealand University Lorraine Kalia, University of Toronto Radwa Khalil, School of Business, Social and Desicion Sciences, Constructor University, Bremen Friederike Köhler, University of Jyväskylä Mookie Lee-Menuhin, Pianist, Neuroscientist Chi Yhun Lo, Macquarie University Kat Lord-Watson, Queen Margaret University Tenley Martin, Leeds Beckett University Ruth Mateus-Berr, University of Applied Arts Vienna Matt McCrary, Hannover Medical School George Musgrave, University of London Marcos Nadal, University of the Balearic Islands Urs Markus Nater, University of Vienna Caitríona Ní Dhúill, University of Salzburg Alicia Lucendo Noriega, University of Jyväskylä Valerie Oberleithner, Salzburg Institute for Arts in Medicine Matthew Pelowski, University of Vienna Kate Phillips, University of Derby Angela Pickard, Canterbury Christ Church University Janet Ritterman, Middlesex University Eva Schurig, University of Oldenburg Abdul Seckam, Cardiff Metropolitan University Alison Short, Western Sydney University Martin Skov, Copenhagen University Hospital Janine Stubbe, Codarts Rotterdam, University of the Arts; Erasmus University Rotterdam Michael Studnicka, Paracelsus Medical University Michael T. Tan Koon Boon, University of the Arts Singapore Leonhard Thun-Hohenstein, Salzburg Institute for Arts in Medicine MacKenzie Trupp, University of Vienna Janneke E.P. van Leeuwen, University College London Martin Weichbold, University of Salzburg Agnieszka Wellenger, Salzburg Institute for Arts in Medicine Marcel Zentner, University of Innsbruck Zum Beginn des Sliders springen Mitglieder & Infos J. Riikka Ahokas, University of Jyväskylä Eva Mari Andreasen, University of Agder and Head of Research - Kilden Performing Arts Centre Joshua S. Bamford, University of Oxford Arne Bathke, University of Salzburg Christian Bazant-Hegemark, Salzburg Institute for Arts in Medicine Katherine Boydell, The University of New South Wales Hilary Bungay, Anglia Ruskin University Ni Dhuill Caitriona, University of Salzburg Emily-Rose Cluderay, Independent Arts & Health Practitioner-Researcher Gilles Comeau, University of Ottawa Juan Pablo Correa, Universidad Autónoma de Aguascalientes Renáta Cserjési, Eötvös Loránd University Andrew Danso, University of Jyväskylä Christina Davies, The University of Western Australia Helena Daffern, University of York E. Sebastian Debus, University Heart and Vascular Center Hamburg Nicole D'souza, School of Epidemiology and Public Health Daisy Fancourt, University College London Anna Fekete, University of Vienna Isabel Fernholz, Charité – Universitätsmedizin Berlin Marcel Foster, University of Florida Rafaela Neiva Ganga, Liverpool John Moores University Barbara Groot-Sluijsmans, Amsterdam University of Applied Sciences Sayaka Kato Honda, St. Luke’s International Hospital Nicola Holt, University of the West of England Anita Jensen, Lund University Mette Kaasgaard, University of Southern Denmark  Zealand University Lorraine Kalia, University of Toronto Radwa Khalil, School of Business, Social and Descision Sciences, Constructor University, Bremen Friederike Köhler, University of Jyväskylä Mookie Lee-Menuhin, Pianist, Neuroscientist Chi Yhun Lo, Macquarie University Kat Lord-Watson, Queen Margaret University Tenley Martin, Leeds Beckett University Ruth Mateus-Berr, University of Applied Arts Vienna Matt McCrary, Hannover Medical School George Musgrave, University of London Marcos Nadal, University of the Balearic Urs Markus Nater, University of Vienna Alicia Lucendo Noriega, University of Jyväskylä Valerie Oberleithner, Salzburg Institute for Arts in Medicine Matthew Pelowski, University of Vienna Kate Phillips, University of Derby Angela Pickard, Canterbury Christ Church University Janet Ritterman, Middlesex University Eva Schurig, University Oldenburg Abdul Seckam, Cardiff Metropolitan University Alison Short, Western Sydney University Martin Skov, Copenhagen University Hospital Janine Stubbe, Codarts Rotterdam, University of the Arts; Erasmus University Rotterdam Michael Studnicka, Paracelsus Medical University Michael T. Tan Koon Boon, University of the Arts Singapore Leonhard Thun-Hohenstein, Salzburg Institute for Arts in Medicine MacKenzie Trupp, University of Vienna Janneke E.P. van Leeuwen, University College London Martin Weichbold, University of Salzburg Angieszka Wellenger, Salzburg Institute for Arts in Medicine Marcel Zentner, University of Innsbruck Publikationen What do we mean by group-based music interventions for social-emotional development? Findings from a scoping reviewLucendo-Noriega, A., Bamford, J. S., Danso, A., Baltazar, M., Tervaniemi, M., Carlson, E., Linnavalli, T. & Saarikallio, S. (2026) Sing-a-Lung 2.0: protocol for a multicentre randomised controlled trial to investigate the effects and mechanisms of online-delivered singing training versus usual care 6-18 months after surgical resection for non-small cell lung cancer (NSCLC)Kaasgaard, M., Borg, M., Hostrup, M., Laursen, C. B., Land, L. H., Alstrup, G., Nielsen, A. O., Kristensen, J. K., Naver, M. B., Hilberg, O. & Bodtger, U. (2026) Patient-reported outcomes after surgical resection for non-small cell lung cancer and perceptions of postsurgical rehabilitation programmesKaasgaard, M., Borg, M., Kaltoft, J. P., Alstrup, G., Nielsen, A. O., Kristiansen, P., Bhatia, L. S., Jensen, J. S., Petersen, R. H., Jakobsen, E., Hilberg, O. & Bodtger, U. (2026) Arts, cultural engagement and health inequalities: critical reflections on the UK Creative Health Review (2026)Clift, S., McCrary, M., Kaasgaard, M., Kreutz, G., Musgrave, G., Danso, A., Bamford, J. S., Pelowski, M., Davies, C., Schurig, E., Koehler, F., Bungay, H., Holt, N., Jensen, A., Khalil, R., Phillips, K., Pickard, A., Thun-Hohenstein, L., Comeau, G., Martin, T., & Grebosz-Haring, K. (2026) Der mangler evidens for gavnlige effekter af »kunstbaserede metoder« i sundhedssammenhængeKaasgaard, M., McCrary, M.J., Grebosz-Haring, K., Kreutz, G., Musgrave, G. , Bathke A., Pickard A., Holt N., Davies C., Clift S., Skov M. (2026) Art as a Human Need: Why Evidence MattersAnna Ding (2026) The need for a critical perspective on arts and health research and evidence reviewsGrebosz-Haring, K. & Clift, S. (2025) Prevalence of experienced changes in artistic and everyday creativity in people with Parkinson's diseaseSpee, B. T. M., Crone, J. S., Darweesh, S. K. L., Meinders, M. J., Arato, J., Kim, Y. A., Bloem, B. R. & Pelowski, M. (2025) Arts, cultural engagement and health inequalities. Critical reflections on the UK Creative Health Review (2023)Clift, S., McCrary, J. M.,; Kaasgaard, M., Kreutz, G., Musgrave, G., Danso, A. et al. (2025) Arts-based interventions: Why It's Complex, and Why That Matters: Comment on "Can arts-based interventions improve health? A conceptual and methodological critique"Holt, N. J. (2025) Working in the content factory": musicians' social media use and mental health as seen through the lens of a transdiagnostic cognitive behavioural conceptualisationMusgrave, G., Carney, D., Silver, E. & Timber, M. S. ( 2025) The impact of viewing art on well-being - a systematic review of the evidence base and suggested mechanismsTrupp, M. D., Howlin, C., Fekete, A., Kutsche, J., Fingerhut, J. & Pelowski, M. (2025) Prescribing Creativity? Arts’ Unhealthy Relationship with "Health"Musgrave, G. (2025) Can we learn from the arts about health?: Comment on "Can arts-based interventions improve health? A conceptual and methodological critique"Kreutz. G. (2025) Musicians, the music industry, and suicide: epidemiology, risk factors, and suggested prevention approachesMusgrave, G. & Lamis, D. A. (2025) Can arts-based interventions improve health? A conceptual and methodological critiqueSkov, M. & Nadal, M. (2025) Good Arts, Good Mental Health®: the effectiveness of an Australian health promotion media campaign in promoting community mental wellbeing via the artsDavis, C., Pescud, M. T., Clifford, R., McGrath, R., Thomson, A., Jeffrey M. et al. (2025) Is it premature to formulate recommendations for policy and practice, based on culture and health research? A robust critique of the CultureForHealth (2022) reportKaasgaard, M., Grebosz-Haring, K., Davies, C., Musgrave, G., Shriraam, J., McCrary, JM & Clift, S. (2024) The need for robust critique of arts and health research: the treatment of the Gene Cohen et al. (2006) paper on singing, wellbeing and health in subsequent evidence reviewsClift, S., Grebosz-Haring, K., Thun-Hohenstein, L., Schuchter-Wiegand, A. K., Bathke, A., & Kaasgaard, M. (2024) WHO-Lancet Global Series on health and the artsClift, S., Bathke, A., Daffern, H., Davies, C., Grebosz-Haring, K., Kaasgaard M., McCrary J., Musgrave, G. & Thun-Hohenstein, L (2024) Out of the Frying Pan and Into the Fire: Music Education, Mental Health, and Our Students’ FuturesMusgrave, G. (2024) If Art Were a Drug: Implications for Parkinson's DiseaseGros, P., Spee B. T. M., Bloem B.R. & Kalia L.V. (2024) Critical perspectives on Arts on PrescriptionBungay, H., Jensen, A. & Holt, N. (2024) The need for robust critique of arts and health research: Dance-movement therapy, girls, and depressionGrebosz-Haring, K., Thun-Hohenstein, L., Schuchter-Wiegand, Bathke, A. & Clift, S. (2023) The need for robust critique of arts and health research: An examination of the Goldbeck and Ellerkamp (2012) randomised controlled trial of music therapy for anxiety in children, and its treatment in four systematic reviewsClift, S., Grebosz-Haring, K., Thun-Hohenstein, L., Schuchter-Wiegand, A. K. & Bathke, A. C. (2022) The Need for Robust Critique of Arts and Health Research: Young People, Art Therapy and Mental HealthGrebosz-Haring, K., Thun-Hohenstein, L., Schuchter-Wiegand, A. K., Irons, Y., Bathke, A. C., Phillips, K. & Clift, S. (2022) Culture for health?Clift, S., Daffern, H., Davies, C., Grebosz-Haring, K., Kaasgaard, M., McCrary & J. M., Musgrave G. (2022) What is the evidence on the role of the arts in improving health and well-being? A scoping reviewClift, S. (2020)
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  • (Ohne) Ende: Abschluss des interuniversitären Doktoratskollegs
    28.9.2023
    (Ohne) Ende: Abschluss des interuniversitären Doktoratskollegs 
    Mit einem Rückblick, Ausblick und Brunch ging am 27. September 2023 das interuniversitäre Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“ (2019-2023) an der interuniversitären Einrichtung Wissenschaft und Kunst (W&K) zu Ende.
    News
  • Doktoratskolleg Wissenschaft & Kunst: 100% Abschlussquote der dritten Kohorte
    1.7.2026
    Doktoratskolleg Wissenschaft & Kunst: 100% Abschlussquote der dritten Kohorte 
    Mit großem Erfolg konnte kürzlich die dritte Kohorte des Doktoratskollegs der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft & Kunst abgeschlossen werden: Im Juni 2026 verteidigte die ukrainische Doktorandin Ielizaveta Oliinyk als letzte Kollegiatin ihre Dissertation überzeugend. Damit erreicht diese Kohorte eine Abschlussquote von 100%.
    News
  • Plattform Geschichtspolitiken
    Plattform Geschichtspolitiken 
    Über uns … Startseite Über uns Plattform Geschichtspolitiken Plattform Geschichtspolitiken © Yvonne Wasserlos Seitennavigation überspringen Übersicht Statement Rektorat & Senat News Veranstaltungen Weitere Veranstaltungen im Kontext Personen Leitbild Zum Beginn der Seitennavigation springen Die Plattform Geschichtspolitiken beschäftigt sich mit Fragen zum Umgang mit Vergangenheitspolitik an der Universität Mozarteum. Die wissenschaftliche Aufarbeitung (z.B. von Biografien) spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie Kunstprojekte gegen das Vergessen und für mehr Bewusstsein. Auslöser für die Gründung der Plattform war eine künstlerische Intervention von Studierenden des Thomas Bernhard Instituts im April 2024, bei der sie Namen auf der Tafel der Ehrenmitglieder der Universität Mozarteum mit roter Farbe durchstrichen und die Aberkennung von Ehrenmitgliedschaften forderten. Kontaktgeschichtspolitiken@moz.ac.at Statement Rektorat & Senat An der Universität Mozarteum Salzburg wurden in den Jahren zwischen 1960 und 1980 aus heutiger Sicht höchst bedenkliche Entscheidungen über die Zuerkennung von Ehrungen an Personen getroffen, deren mögliche Verstrickungen in die austrofaschistische und nationalsozialistische (Kultur-)Politik nicht kritisch hinterfragt wurden.  Ehrungen sind immer auch ein Zeitdokument und spiegeln die Haltungen, Politiken und Netzwerke jener Personen wider, die diese befürwortet haben. Durch die Praxis der bis in die jüngste Vergangenheit kaum problematisierten Ehrungen, die von den 1960er bis in die 1980er Jahre vorgenommen worden sind, hat die Universität Mozarteum Salzburg dem Vergessen und Verdrängen nicht entgegen gewirkt. Senat und Rektorat sind der Auffassung, dass dieses Verhalten der Universität und ihrer Funktionsträger*innen, das untrennbar mit den zu hinterfragenden Ehrungen zusammenhängt, einer genauen Forschung, Aufarbeitung und Aufklärung bedarf. Die Universität Mozarteum Salzburg übernimmt somit die Verantwortung für die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Gleichzeitig ist es der Universität Mozarteum Salzburg ein Anliegen, nicht ausschließlich die Täter*innen zu thematisieren. Vielmehr wird auch zu den Opfern der Gewaltherrschaften und den durch Organe und Angehörige des Mozarteums Geschädigten ein umfassender Prozess der Aufarbeitung und Anerkennung initiiert und vorangetrieben. 13. Jänner 2025 News Mozarteumsgeschichten: Dokumente und Erinnerungen gesucht 10.3.2026 Mozarteumsgeschichten: Dokumente und Erinnerungen gesucht  Die Plattform Geschichtspolitiken der Universität Mozarteum Salzburg lädt zur Mitwirkung an der wissenschaftlichen Aufarbeitung der politischen Vergangenheit, besonders in der Zeit des Austrofaschismus, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, der Universität ein. Archiv Open Call – Künstlerische Interventionen 22.12.2025 Open Call – Künstlerische Interventionen  An der Universität Mozarteum Salzburg wurde 2024 die Plattform Geschichtspolitiken eingerichtet. In ihrem Selbstverständnis als offene Plattform widmet sie ihre Forschungs- und Vermittlungstätigkeiten der Aufarbeitung der jüngeren Vergangenheit der Universität Mozarteum Salzburg und lädt alle Universitätsangehörigen ein, sich unterstützend einzubringen. Ausschreibung Mozarteumsgeschichte(n) – Vergangenheit im Dialog 23.9.2025 Mozarteumsgeschichte(n) – Vergangenheit im Dialog  Die Plattform Geschichtspolitiken der Universität Mozarteum Salzburg beschäftigt sich mit Erinnerungskulturen von den 1920er- bis in die 1990er-Jahre. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der politischen Vergangenheit der Universität, besonders in der Zeit des Austrofaschismus, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie Kunstprojekte gegen das Vergessen und für mehr Bewusstsein. In einem Citizen-Science-Projekt begeben sich Forscher*innen nun auf die Suche nach Dokumenten und Erinnerungen von Zeitzeug*innen. Medieninformation Künstlerische Intervention zur Aberkennung von Ehrenmitgliedschaften 24.4.2024 Künstlerische Intervention zur Aberkennung von Ehrenmitgliedschaften  Im Rahmen einer künstlerischen Intervention der Studierenden Theo Thun, Paulo Jamil Sieweck, Lenz Farkas, Tanja Radovanovic und Amadeus König (Thomas Bernhard Institut) wurden am 22. April 2024 zehn Ehrenmitglieder der Universität Mozarteum von der Ehrentafel im Foyer am Mirabellplatz 1 gestrichen. Die Studierenden fordern, dass Herbert von Karajan, Meinhard von Zallinger, Franz Ledwinka, Wilhelm Backhaus, Cesar Bresgen, Johann Nepomuk David, Carl Orff, Bernhard Paumgartner, Eberhard Preußner sowie Gerhard Wimberger ihre Ehrenmitgliedschaft unverzüglich aberkannt wird. News Mehr News Veranstaltungen DOT - Gesten der Verantwortung 27.1.2026 14:45 Uhr Foyer Haupthaus DOT - Gesten der Verantwortung  DOT – Gesten der Verantwortung ist ein künstlerisch-forschendes Projekt, das sich mit der Verkörperung institutioneller Geschichte an der Universität Mozarteum Salzburg auseinandersetzt. Performance · Eintritt frei! Weitere Veranstaltungen im Kontext Erinnerungsorte III 27.1.2026 16:00 Uhr Kleines Studio Erinnerungsorte III  Musik in der NS-Diktatur: Blick auf die Täter*innen und Opfer: Musik im Ghetto und im Konzentrationslager. Vorträge und Diskussionen Symposium · Eintritt frei! Erinnerungsorte III 27.1.2026 19:30 Uhr Kleines Studio Erinnerungsorte III  Konzert mit Lesungen und Moderationen, anlässlich des Internationalen Holocaust- Gedenktages Konzert · Eintritt frei! Personen Slider überspringen Hildegard Fraueneder Hildegard Fraueneder Senior Lecturer für Kunstwissenschaft / Stellvertretende Senatsvorsitzende Lehrende*r Julia Hinterberger Julia Hinterberger Assoz.-Prof.in für Historische Musikwissenschaft Stv. Departmentleitung Lehrende*r BR 1 Christoph Lepschy Christoph Lepschy Univ.-Prof. für Dramaturgie / Senatsvorsitzender Senat Lehrende*r Elisabeth Nutzenberger Elisabeth Nutzenberger Mitarbeiterin im Kunst-ARCHIV-Raum Mitarbeiter*in Susanne Prucher Susanne Prucher Abteilungsleitung Archiv Abteilungsleitung Sandra Steindl Sandra Steindl Abteilungsleitung PR & Marketing / Dozentin für Marketing & PR Abteilungsleitung Yvonne Wasserloos Yvonne Wasserloos Univ.-Prof.in für Musikwissenschaft Senat Departmentleitung Institutsleitung Lehrende*r Zum Beginn des Sliders springen Leitbild PräambelDie Plattform Geschichtspolitiken agiert unabhängig von den leitenden Kollegialorganen der Universität Mozarteum Salzburg, steht aber mit diesen in einem konstruktiven Dialog. Die Plattform agiert departmentübergreifend und ist keinem Institut oder Department angegliedert oder zugeordnet. Für die zentralen Forschungsaktivitäten, die künstlerischen Interventionen und Vermittlungsprojekte stellt das Rektorat ein angemessenes und jährlich je nach Arbeitsplan festzulegendes Budget zur Verfügung. Mindestens einmal im Jahr werden Vertreter*innen der Plattform von der*dem Vizerektor*in für Ressourcen zu Budgetgesprächen eingeladen, bei denen der Förderbedarf im folgenden Kalenderjahr abgeklärt und der Budgetrahmen beschlossen wird. AufgabenDie Plattform Geschichtspolitiken der Universität Mozarteum Salzburg beschäftigt sich mit Fragen zum Umgang mit Vergangenheitspolitik und Erinnerungskulturen von den 1920er bis in die 1990er Jahre. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der politischen Vergangenheit der Universität, besonders in der Zeit des Austrofaschismus, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie Kunstprojekte gegen das Vergessen und für mehr Bewusstsein. Mit einem open call, der sich an alle Universitätsangehörigen richtet, werden temporäre künstlerische Thematisierungen, die sich mit der Rolle der Institution und den am Haus handelnden Personen im Kontext faschistischer und nationalsozialistischer Systeme/Ideologeme, mit den Kontinuitäten und den lange wirkenden „Hinterlassenschaften“ einer politischen Verharmlosung kritisch-künstlerisch auseinandersetzen, initiiert und unterstützt. Die Suche nach Dokumenten und Erinnerungen von Zeitzeug*innen wird über ein Citizen-Science-Projekt vorangetrieben. Neben den forschenden Tätigkeiten sind die Dokumentation und Dissemination von zentraler Bedeutung – hierzu werden Kooperationen im pädagogisch-didaktischen Bereich wie im künstlerisch-forschenden Bereich mit den Departments der Universität Mozarteum angestrebt. Darüber hinaus werden unterschiedliche Veranstaltungsformate entwickelt, mit und in denen die Forschungsergebnisse in einen breiten Dialog mit der Öffentlichkeit gebracht werden können. LeitungDie Plattform Geschichtspolitiken wird kollektiv von der Kerngruppe geleitet, eine leitende Koordinierung ist nicht vorgesehen, alle Beschlüsse sind mit einfacher Mehrheit zu verabschieden. Mitglieder des Forums Plattform Geschichtspolitiken in der sogenannten Kerngruppe sind (in alphabetischer Reihenfolge): Hildegard Fraueneder, Julia Hinterberger, Christoph Lepschy, Elisabeth Nutzenberger, Susanne Prucher, Sandra Steindl, Yvonne Wasserloos. Grundsätzlich steht die Mitarbeit allen interessierten Angehörigen der Universität offen, über die Aufnahme in die Kerngruppe entscheiden deren Mitglieder mit 2/3 Mehrheit. Administrativ wird die Arbeit der Plattform seitens Elisabeth Nutzenberger, Mitarbeiterin im Kunst-ARCHIV-Raum der Universität Mozarteum, unterstützt. SitzungenDie Festlegungen von Sitzungen erfolgen kollektiv in der Kerngruppe und nach Maßgabe der jeweils anstehenden Aufgaben.  Befangenheit Ein Mitglied der Kerngruppe gilt als befangen, wenn eine Angelegenheit behandelt wird, die die persönlichen Verhältnisse dieses Mitglieds oder die eines nahen Angehörigen dieses Mitglieds betrifft. Im Falle der Befangenheit nimmt die Person an der Diskussion nicht teil und verlässt für die Dauer der Verhandlung über diesen Gegenstand die Sitzung. Diese Person kann jedoch als Auskunftsperson eingeladen werden.  Protokoll Über jede Sitzung ist ein Protokoll zu führen, das als bestätigt gilt, wenn bis zu einem von der*dem Protokollführer*in festgesetzten Termin keine Änderungs- und Ergänzungswünsche mehr eingebracht werden und die abgestimmten Änderungen und Ergänzungen eingearbeitet sind.Das Protokoll hat jedenfalls zu enthalten:‐ Ort, Datum, Beginn und Ende der Sitzung‐ die Namen der Anwesenden, wobei “anwesend“ bedeutet: physisch anwesend oder präsent bei einer video-/telefonisch abgewickelten Sitzung/Zuschaltung ‐ die Namen der Abwesenden‐ Berichte/Beschlüsse in vollem Wortlaut samt Abstimmungsergebnissen ‐ Beiträge, deren Aufnahme in das Protokoll verlangt werden.Sämtliche Schriftstücke, die aus Anlass der Sitzung zur Kenntnis gebracht wurden, sind mit dem Protokoll abzulegen.Das Protokoll ist ehest möglich zu erstellen und nach Zustimmung ordnungsgemäß abzulegen (Kanzlei, Teams-Ordner). Auskunftspersonen und Expert*innen Zur Beratung können Auskunftspersonen und Expert*innen beigezogen werden. Amtsverschwiegenheit Die Sitzungsteilnehmer*innen sind im Sinne des § 48 UG zur Amtsverschwiegenheit verpflichtet. 
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  • DOT - Gesten der Verantwortung
    27.1.2026 - 27.1.2026
    DOT - Gesten der Verantwortung 
    DOT – Gesten der Verantwortung ist ein künstlerisch-forschendes Projekt, das sich mit der Verkörperung institutioneller Geschichte an der Universität Mozarteum Salzburg auseinandersetzt.
    Event
  • Künstlerische Intervention zur Aberkennung von Ehrenmitgliedschaften
    24.4.2024
    Künstlerische Intervention zur Aberkennung von Ehrenmitgliedschaften 
    Im Rahmen einer künstlerischen Intervention der Studierenden Theo Thun, Paulo Jamil Sieweck, Lenz Farkas, Tanja Radovanovic und Amadeus König (Thomas Bernhard Institut) wurden am 22. April 2024 zehn Ehrenmitglieder der Universität Mozarteum von der Ehrentafel im Foyer am Mirabellplatz 1 gestrichen. Die Studierenden fordern, dass Herbert von Karajan, Meinhard von Zallinger, Franz Ledwinka, Wilhelm Backhaus, Cesar Bresgen, Johann Nepomuk David, Carl Orff, Bernhard Paumgartner, Eberhard Preußner sowie Gerhard Wimberger ihre Ehrenmitgliedschaft unverzüglich aberkannt wird.
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  • Citizen-Science-Projekt: Mozarteumsgeschichten
    10.3.2026
    Citizen-Science-Projekt: Mozarteumsgeschichten 
    Die Plattform Geschichtspolitiken der Universität Mozarteum Salzburg lädt zur Mitwirkung an der wissenschaftlichen Aufarbeitung der politischen Vergangenheit, besonders in der Zeit des Austrofaschismus, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, der Universität ein.
    News
  • Elektronische Amtssignatur
    Elektronische Amtssignatur 
    Über uns … Startseite Über uns Elektronische Amtssignatur Amtssignatur Allgemeine Informationen zur Amtssignatur Universität Mozarteum Salzburg Die Amtssignatur ist die rechtsgültige elektronische Unterschrift (Signatur) einer Behörde, die durch diese auf Bescheide und andere Erledigungen in sichtbarer Form aufgebracht wird. Dadurch ist für den Empfänger erkennbar, dass es sich um ein amtliches Schriftstück der bezeichneten Dienststelle handelt. Die Amtssignatur wird visuell durch die Bildmarke der Behörde (vergleichbar einem "Rundstempel") sowie einen Hinweis, dass das Dokument amtssigniert wurde, dargestellt. Damit ist gewährleistet, dass das Dokument von der betreffenden Behörde stammt. Prüfmechansimen für die Signatur und eine Verifikationsmöglichkeit für den Ausdruck müssen von der Behörde zur Verfügung gestellt werden. Merkmale der Amtssignatur Die Amtssignatur setzt sich aus folgenden Elementen zusammen: Bildmarke Hinweis, dass das Dokument amtssigniert wurde Information zur Prüfung des elektronischen Dokuments und des Ausdruck des Dokuments Bildmarke Die Universität Mozarteum Salzburg verwendet in ihrer Amtssignatur folgende Bildmarke: Darstellung der Amtssignatur Mehr Die Amtssignatur kann unter www.signaturpruefung.gv.at überprüft werden. Verifikation des Ausdruckes eines amtssignierten Dokuments Das ausgedruckte Dokument kann bei der ausstellenden Behörde über die im Briefkopf angegebenen Kontaktdaten verifiziert werden. Dabei trifft der Absender des Dokuments nach Vorlage des vollständigen Ausdruckes eine Feststellung darüber, ob es sich tatsächlich um seine Erledigung handelt. Die Vorlage des Ausdruckes an die Behörde kann auf folgende Art erfolgen: persönlich per Fax per E-Mail (Scan des Dokumentes) postalisch (Original oder Kopie)
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  • Öffentliche Mitteilungen
    Öffentliche Mitteilungen 
    Hier finden Sie alle amtlichen Mitteilungen und Bekanntmachungen der Universität Mozarteum.
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  • Alumni-Netzwerk
    Alumni-Netzwerk 
    Kontakt zu Kommiliton*innen und Lehrenden, Infos zu Veranstaltungen sowie zum Universitätsleben, Weiterbildungs- und Serviceangebote – das alles sind die Vorteile einer Mitgliedschaft im Alumni-Netzwerk der Universität Mozarteum.
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  • Rückblick: Salzburg goes Berlin
    18.3.2025
    Rückblick: Salzburg goes Berlin 
    Die Universität Salzburg und die Universität Mozarteum Salzburg luden ihre in Berlin lebenden Absolvent*innen und Freunde zu einem Kulturabend anlässlich der Gründung des Alumni Chapters an die Österreichische Botschaft Berlin.
    News
  • Austrian Art Alumni Award 2025
    7.4.2025
    Austrian Art Alumni Award 2025 
    Zur Sicherstellung des Erhalts des Stellenwerts Österreichs in der Kunst- und Kulturwelt sollen zum Zwecke des Einstiegs in die Künstler_innenkarriere besonders herausragende Absolvent_innen der Universitäten der Künste unterstützt werden. Daher initiieren die öffentlichen Kunstuniversitäten in Kooperation mit dem Wissenschaftsministerium das Programm „A4 – Austrian Art Alumni Award“, das die hochschulübergreifende Vergabe eines Stipendiums pro Jahr an sechs Personen mit exzellentem Studienhintergrund ermöglicht.
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  • FAiR – Female Artist in Residence
    FAiR – Female Artist in Residence 
    Über uns … Startseite Über uns FAiR – Female Artist in Residence FAiR Female Artist in Residence Förderprogramm für Nachwuchskünstlerinnen Seitennavigation überspringen Übersicht About Team Get in touch! Zum Beginn der Seitennavigation springen FAiR – Female Artist in Residence ist ein Förderprogramm der Universität Mozarteum für herausragende Nachwuchskünstlerinnen auf dem Karriereweg zur Hochschulprofessorin, insbesondere in Fächern, in denen Frauen noch kaum Professuren innenhaben. Dabei bietet die Universität Mozarteum den Residence-Inhaberinnen ein Semester lang Möglichkeiten für universitäre Lehrerfahrung zur Umsetzung von Projekten sowie Mentoring und Weiterbildungsangebote und trägt somit langfristig zu mehr Chancengleichheit der Geschlechter bei. Kontakt fair@moz.ac.at   Leitung Pauliina Tukiainen Fachliche Mitarbeit Iris Mangeng About Die Universität Mozarteum bekennt sich gemäß Frauenförderplan u.a. zur Schaffung von positiven und karrierefördernden Bedingungen für Frauen, wozu Maßnahmen zur gezielten Förderung von Nachwuchskünstlerinnen und -wissenschafterinnen zählen. Das Programm FAiR – Female Artist in Residence stellt eine Maßnahme zur langfristigen, strukturellen Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern an künstlerischen Universitäten und Hochschulen dar sowie zur gezielten Förderung von Nachwuchskünstlerinnen auf dem Karriereweg zur Hochschulprofessur – insbesondere in Fächern, in denen sie professoral noch unterrepräsentiert sind (z.B. Dirigieren, Tasteninstrumente sowie Blas- und Schlaginstrumente).  Die auf ein Semester befristete Residence-Stelle wird jeweils von wechselnden künstlerischen Departments der Universität Mozarteum getragen, entscheidend für die Zuordnung sind die jeweiligen Desiderate bzgl. Professorinnen innerhalb einzelner künstlerischen Disziplinen am Haus sowie im europäischen Hochschulraum. Herausragende Nachwuchskünstlerinnen mit abgeschlossenem, facheinschlägigem künstlerischen Master- oder Diplomstudium, die neben einer internationalen Karriere auch eine Laufbahn als Hochschulprofessorin anstreben, erhalten durch das FAiR-Programm Lehrerfahrung und generell erforderlichen Qualifikationen für eine künstlerisch-akademische Laufbahn, die Möglichkeit eigene Projektvorhaben zu realisieren und dabei von vorhandenen universitären Strukturen und Netzwerken zu profitieren, eine Betreuung durch eine*n Mentor*in sowie Weiterbildungsmöglichkeiten/Informations- und Qualifizierungsangeboten seitens der Universität Mozarteum, z.B. Kompetenztraining in Selbstmarketing, Selbst- und Zeitmanagement, strategische Karriereplanung, Kennenlernen universitärer Organisation(skultur) und Struktur, mögliche aktive Einbindung in Festivals, Akademien etc. FAiR - Female Artist in Residence Slider überspringen Sulamith Seidenberg: Female-Artist-in-Residence im Bereich Horn - Wintersemester 2026/27 Vivi Vassileva: Female-Artist-in-Residence im Bereich Schlagwerk - Sommersemester 2026 © Julia Wesely / Wiener konzerthaus Gundula Leitner: Female-Artist-in-Residence im Bereich Violoncello - Wintersemester 2025/26 Karen Ní Bhroin: Female-Artist-in-Residence im Bereich Dirigieren - Sommersemester 2025 © Frances Marshall Rebeka Stojkoska: Female-Artist-in-Residence im Bereich Liegestaltung - Wintersemester 2024/25 © Annemone Taake Sulamith Seidenberg: Female-Artist-in-Residence im Bereich Horn - Wintersemester 2026/27 Vivi Vassileva: Female-Artist-in-Residence im Bereich Schlagwerk - Sommersemester 2026 © Julia Wesely / Wiener konzerthaus Gundula Leitner: Female-Artist-in-Residence im Bereich Violoncello - Wintersemester 2025/26 Karen Ní Bhroin: Female-Artist-in-Residence im Bereich Dirigieren - Sommersemester 2025 © Frances Marshall Rebeka Stojkoska: Female-Artist-in-Residence im Bereich Liegestaltung - Wintersemester 2024/25 © Annemone Taake Zum Beginn des Sliders springen Team Slider überspringen Pauliina Tukiainen Pauliina Tukiainen Univ.-Prof.in für Liedgestaltung Senat Lehrende*r Sulamith Seidenberg Sulamith Seidenberg Senior Artist / Female-Artist-in-Residence (Horn) Mitarbeiter*in Iris Mangeng Iris Mangeng Senior Scientist Stv. Institutsleitung Lehrende*r Mitarbeiter*in Christoph Lepschy Christoph Lepschy Univ.-Prof. für Dramaturgie / Senatsvorsitzender Senat Lehrende*r Zum Beginn des Sliders springen Slider überspringen News FAiR – der Name ist Programm Zum Beginn des Sliders springen Veranstaltungsarchiv Im Puls der Zeit 16.7.2026 18:00 Uhr Max Schlereth Saal Im Puls der Zeit   Werke von Béla Bartók, Edgar Varèse, Johanna Bayer, Andy Akiho, Ann Ronell u. a., mit Martin Grubinger, Per Rundberg & Studierenden aus dem Bereich Schlagwerk. Künstlerische Leitung: Vivi Vassileva, Female-Artist-in-Residence (FAiR) Konzert · Eintritt frei! Schönheit zwischen Werden und Vergehen 26.3.2026 16:00 Uhr Wiener Saal Schönheit zwischen Werden und Vergehen  Abschlusskonzert FAiR - Female Artist in Residence, mit Werken von Samuel Barber, Hans Werner Henze, Heitor Villa-Lobos, Pierre Boulez, Anna Skladannaja u. a. Konzert · Eintritt frei! 16.3.2026 13:00 Uhr Wiener Saal Christina Gansch (Sopran)  Mit Teilnehmenden der Female-Artist-in-Residence (FAiR): Celloensemble, Sopran, Harfe und Werken von Hans Werner Henze, Heitor Villa-Lobos und Pierre Boulez Masterclass · Eintritt frei! 15.3.2026 13:00 Uhr Bösendorfersaal Karen Ní Bhroin (Dirigieren)  Mit Teilnehmenden der Female-Artist-in-Residence (FAiR): Celloensemble, Sopran, Harfe und Werken von Hans Werner Henze, Heitor Villa-Lobos und Pierre Boulez Masterclass · Eintritt frei! Seht ihr Gefahr, so eilt! 29.1.2025 20:00 Uhr Kleines Studio Seht ihr Gefahr, so eilt!   Liederabend mit Rebeka Stojkoska - Female Artist in Residence (FAiR) Konzert · Eintritt frei! Seht ihr Gefahr, so eilt! 28.1.2025 15:00 Uhr Kleines Studio Seht ihr Gefahr, so eilt!   Podiumsdiskussion & Werkstattkonzert - Female Artist in Residence (FAiR) Talk · Eintritt frei!
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