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  • O Magnum Mysterium - Adventandacht
    16.12.2025 - 16.12.2025
    O Magnum Mysterium - Adventandacht 
    Adventandacht mit Chor und Blechbläsern
    Event
  • Ralph Vaughan Williams & Giacomo Puccini
    14.5.2026 - 14.5.2026
    Ralph Vaughan Williams & Giacomo Puccini 
    (Ort: Theater am Kurgastzentrum, Bad Reichenhall) Auf dem Programm stehen zwei eindrucksvolle Werke der Chor- & Orchesterliteratur: „Dona nobis pacem“ des englischen Sinfonikers Ralph Vaughan Williams und die „Messa di gloria“, ein Frühwerk des Opernkomponisten Giacomo Puccini.
    Event
  • Ralph Vaughan Williams & Giacomo Puccini
    15.5.2026 - 15.5.2026
    Ralph Vaughan Williams & Giacomo Puccini 
    ++ LIVESTREAM ++ Auf dem Programm stehen zwei eindrucksvolle Werke der Chor- & Orchesterliteratur: das in unseren Breiten kaum gespielte „Dona nobis pacem“ des englischen Sinfonikers Ralph Vaughan Williams und die „Messa di gloria“, ein Frühwerk von 1880 des Opernkomponisten Giacomo Puccini.
    Event
  • Mozarteum uniChor
    Mozarteum uniChor 
    Klangkörper & Ensembles … Startseite Über uns Klangkörper & Ensembles Mozarteum uniChor Mozarteum uniChor © Michael Klimt Seitennavigation überspringen Übersicht Teil des Chores werden Aktuelle Projekte Vergangene Konzerte Personen Get in touch Zum Beginn der Seitennavigation springen Der uniChor ist das größte Chorensemble der Universität Mozarteum und widmet sich vor allem der Aufführung großbesetzter Werke aus verschiedenen Epochen. Vergangene Projekte umfassen neben a cappella-Programmen unter anderem die Requien von Brahms und Mozart, Mendelssohns Paulus und Vaughan Williams’ Sea Symphony. Geleitet wird der Mozarteum uniChor von Jörn Andresen, international erfolgreicher Dirigent und Chorleiter. Jetzt Teil des Chores werden! Offen für Studierende aller Salzburger Hochschulen und Universitäten und Sänger*innen aus der Region Notenkenntnisse erwünscht Teilnahme an einem kurzen Vorsingen im Rahmen der Dienstagsproben Anmeldung zum Vorsingenfür das Wintersemester ab Oktober 2026 unter unichor.mozarteum@moz.ac.at Probezeiten Dienstags 17.30-19.30 Uhr, Kleines Studio / Beginn mit 13.10. Jetzt Teil des Chores werden Der uniChor steht nicht nur Studierenden aller Salzburger Hochschulen und Universitäten, sondern auch ambitionierten, chorerfahrenen Sänger*innen aus der Region offen Notenkenntnisse erwünscht Teilnahme an einem kurzen Vorsingen zur Einschätzung der Stimmlage: im Rahmen der Dienstagsproben Anmeldung für das kommende Semester: ab Oktober 2026 unter unichor.mozarteum@moz.ac.at Projekte Wintersemester 2026/27 W. A. Mozart: Davide penitente / G. Verdi: Requiem Werke Der Mozarteum uniChor erarbeitet im Wintersemester 26/27 das geistliche Oratorium „Davide penitente“ von W. A. Mozart und führt das Werk in zwei Konzerten am 1.12.2026 und 2.12.2026 auf.   Gleich danach starten dann im Januar die Proben für ein weiteres Highlight: Wir erarbeiten gemeinsam das epische Requiem von Giuseppe Verdi. Die Konzerte bilden den Abschluss des Sommersemesters mit einem Gastspiel in Innsbruck am 23. Juni 2027 und einem zweiten Konzert im Salzburger Dom am 24. Juni 2027. Proben Die Proben finden regelmäßig Dienstags 17:30 bis 19:30 im Kleinen Studio, Mirabellplatz 1 statt. (Keine Proben am 8. Dezember und 15. Dezember) Interessent*innen, die mitsingen möchten, können jederzeit zu einer Probe dazu kommen und reinhören. Bitte dafür kurz Bescheid geben unter unichor@moz.ac.at Unsere erste Probe wird am Dienstag, 13. Oktober um 17:30 im Kleinen Studio sein.  Vorsingen Im Anschluss an die erste Probe gibt es die erste Möglichkeit für ein informelles Vorsingen, um das Stimmfach einzuschätzen. Weitere Vorsingen (besonders für InteressentInnen, die nicht an der Universität Mozarteum studieren) sind jeweils im Anschluss an die Dienstagsproben möglich.  Zusätzlich gibt es am Freitag, 16. Oktober und Freitag 23. Oktober jeweils zwischen 14:00 und 17:00 Uhr die Möglichkeit, vorzusingen.  Anmeldung dafür unter: unichor@moz.ac.at Die Noten werden zu Semesterbeginn zur Verfügung gestellt. Es ist auch möglich, mit Tablet/iPad zu singen, PDFs werden mit Semesterbeginn versendet.  - - - Terminübersicht Wintersemester 2026/27 Di. 13.10. von 17:30 - 19:30 Chorprobe Davide // Kleines Studio Di. 20.10. von 17:30 - 19:30 Chorprobe Davide // Kleines Studio Di. 27.10. von 17:30 - 19:30 Chorprobe Davide // Kleines Studio Di. 3.11. von 17:30 - 19:30 Chorprobe Davide // Kleines Studio Di. 10.11. von 17:30 - 19:30 Chorprobe Davide // Kleines Studio Di. 17.11. von 17:30 - 19:30 Chorprobe Davide // Kleines Studio Di. 24.11. von 17:30 - 19:30 Chorprobe Davide // Kleines Studio Mo. 30.11. von 14.00 - 17.00 Probe mit Orchester // Großer Saal Stiftung Mozarteum &Mo. 30.11. von 18:00 - 21:00 Probe mit Chor und Orchester // Großer Saal Stiftung Mozarteum Di. 1.12. von 14:00 - 16:00 Generalprobe // Theater, Bad Reichenhall 19:00 Konzert Davide penitente // Theater, Bad Reichenhall Mi. 2.12. von 10:00 - 11:00 Anspielprobe // Großer Saal Stiftung Mozarteum 11:30 Educationkonzert (Leitung Studierende Chorleitung) 19:30 Konzert Davide penitente // Großer Saal Stiftung Mozarteum Di. 12.1.2027 von 17:30 - 19:30 Chorprobe Verdi Requiem // Kleines Studio Di. 19.1.2027 von 17:30 - 19:30 Chorprobe Verdi Requiem // Kleines Studio Di. 26.1.2027 von 17:30 - 19:30 Chorprobe Verdi Requiem // Kleines Studio Vorschau Konzerte Verdi-Requiem Sommersemester:  Chorproben weiterhin dienstags, 17:30 - 19:30 Kleines Studio Erste Chorprobe Sommersemester am Di. 9.3.2027 Endproben: Di. 17.6.2027 ganztägig Probentag in Innsbruck Mi. 23.6.2027 ganztägig Generalprobe und Konzert in Innsbruck, Landestheater Do. 24.6.2027, 18:00 Probe, 19:30 Konzert Dom zu Salzburg Mediathek 15.5.2026 | Konzert "Von Krieg und Frieden" aus dem Salzburger Dom 3.5.2025 | Konzert "Gloria!" aus dem Salzburger Dom 1.5.2023 | Konzert "A Sea Symphony" aus dem Salzburger Dom Slider überspringen © Christian Schneider Zum Beginn des Sliders springen Slider überspringen Archiv Ralph Vaughan Williams & Giacomo Puccini Ralph Vaughan Williams & Giacomo Puccini Adventandacht HerbstTöne 2025: Unser Leben ist ein Schatten Gloria! Schönheit & Schrecken der Tiefe: österreichische Premiere der "Sea Symphony" Paulus - Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy Zum Beginn des Sliders springen Personen Slider überspringen Jörn Hinnerk Andresen Jörn Hinnerk Andresen Univ.-Prof. für Chordirigieren Stv. Departmentleitung Lehrende*r Stephan Höllwerth Stephan Höllwerth Senior Artist Lehrende*r Zum Beginn des Sliders springen
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  • Energiesparen - Gemeinsam mehr bewirken!
    2.12.2022
    Energiesparen - Gemeinsam mehr bewirken! 
    Hinsichtlich der allgemeinen geopolitischen Lage, der Versorgungsengpässe und der drohenden Klimakrise sind sämtliche Möglichkeiten zu nutzen, um unsere Energieverbräuche zu senken. Jegliche Einsparung hilft, die massiven Kostensteigerungen besser bewältigen zu können und einen gemeinschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bitte heft mit! Die aktuell getätigten bzw. empfohlenen Maßnahmen sind unten zusammengefasst - wir bitten alle, einfache Energiespartipps inm Arbeitsalltag zu beachten. Vielen Dank!
    News
  • Nachhaltige Verantwortung
    14.6.2023
    Nachhaltige Verantwortung 
    Als Vordenkerinnen gesellschaftlicher Entwicklung sind Universitäten besonders gefordert, ihrer Vorreiterinnenrolle im Hinblick auf Nachhaltige Entwicklung gerecht zu werden. Ein Gespräch mit Maria Kalleitner-Huber, Leiterin der Abteilung für Nachhaltigkeit an der Universität Mozarteum, über Potenziale und Herausforderungen an einer (Kunst-)Universität.
    News
  • Per Kunst und Kultur in Richtung Nachhaltigkeit
    6.7.2023
    Per Kunst und Kultur in Richtung Nachhaltigkeit 
    Am 23. Juni fand an der WU Wien das Touch-Down-Event der Sustainability Challenge statt, bei dem auch  Eva-Maria Sallinger und Lena-Maria Schuster, Studierende an der Universität Mozarteum, ihr Jahresprojekt vorstellten. Die Sustainability Challenge wurde in diesem Rahmen mit dem internationalen „SDG Education Programme of the Year“ ausgezeichent.
    News
  • Franziska Wallner
    Institutsleitung, Mitarbeiter*in, Lehrende*r
    Franziska Wallner 
    Institutsleiterin für Coaching & Career / Projektmanagement Spot On MozART / Lehrende für Selbstmanagement
    Person
  • Neue Studienergänzung Kunst & Nachhaltigkeit
    11.9.2025
    Neue Studienergänzung Kunst & Nachhaltigkeit 
    Nachhaltigkeitskompetenz ist Zukunftskompetenz. Künstler*innen und Pädagog*innen tragen eine besondere Verantwortung wie auch ein besonderes Potenzial, gesellschaftliche Veränderungen nicht nur zu reflektieren, sondern positiv mitzugestalten. Die Querschnittsmaterie wird am Haus bereits aus verschiedenster Perspektive beleuchtet, von Green Events über neue Narrative zur Lösung der Klimakrise bis hin zum Aktivismus für mehr Gerechtigkeit und gelebte Solidarität.
    News
  • SDGs Game Session
    23.10.2025
    SDGs Game Session 
    Am 4. November 2025 findet an der Universität Mozarteum eine SDGs Game Session statt - offen für alle Angehörigen Salzburger Universitäten
    News
  • HOCHSCHULE BEWEGT – Bewegte Hochschule
    20.11.2025
    HOCHSCHULE BEWEGT – Bewegte Hochschule 
    Gemeinsam in Bewegung kommen für eine nachhaltige Hochschullandschaft Salzburgs: Angehörige fünf Salzburger Universitäten und Hochschulen machten sich am Donnerstag, 13. November 2025 von ihren Institutionen aus auf den Weg zur Frohnburg um Nachhaltige Entwicklung auf den Weg (voran) zu bringen. Die Delegationen aus Rektoratsmitgliedern, Studierenden, Lehrenden & Forschenden, Verwaltungsmitarbeitenden und Nachhaltigkeitsbeauftragten formten eine heterogene Gruppe von knapp 50 Personen. Mitglieder des Arbeitskreises Nachhaltigkeit an der Universität Mozarteum gingen gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden des Institutes für Open Arts ein Stückchen des Weges.
    News
  • Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Zertifikat für Hochschullehrende
    28.7.2026
    Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Zertifikat für Hochschullehrende 
    Die Fortbildung für Hochschullehrende bietet den Rahmen für eine intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen, kritischen Zugängen zur nachhaltigen Entwicklung. Hochschullehrende aller Disziplinen können ihre Kompetenzen für die eigene Lehre im Sinn einer nachhaltigen Entwicklung weiter- oder neu entwickeln und sich über fachliche und institutionelle Grenzen hinweg austauschen.
    News
  • Grundsteinlegung der Universität Mozarteum am Kurgarten
    3.3.2023
    Grundsteinlegung der Universität Mozarteum am Kurgarten 
    Mediathek … Startseite Über uns Mediathek Grundsteinlegung der Universität Mozarteum am Kurgarten Grundsteinlegung der Universität Mozarteum am Kurgarten Special 3.3.2023 © Berger+Parkkinen 27.2.2023 Grundsteinlegung der Universität Mozarteum am Kurgarten Mit dem Neubau der Universität Mozarteum am Kurgarten (UMAK) erhalten die Stadt Salzburg, das Kultur-Areal um den Mirabellgarten und das Paracelsus-Bad einen neuen Akteur und Nachbarn. Die offizielle Grundsteinlegung am 27. Februar 2023 um 11 Uhr leitete die Umsetzung eines zukunftsweisenden Projekts ein, das in den universitären Bildungs- und Forschungsstandort Salzburg, in die Vernetzung von Wissenschaft und Kunst und in die Kernkompetenz Salzburgs im Bereich der Kultur investiert. Mehr
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  • Grundsteinlegung Bauprojekt Universität Mozarteum am Kurgarten (UMAK)
    27.2.2023
    Grundsteinlegung Bauprojekt Universität Mozarteum am Kurgarten (UMAK) 
    Mit dem Neubau der Universität Mozarteum am Kurgarten (UMAK) erhalten die Stadt Salzburg, das Kultur-Areal um den Mirabellgarten und das Paracelsus-Bad einen neuen Akteur und Nachbarn. Die offizielle Grundsteinlegung am 27. Februar 2023 um 11 Uhr leitete die Umsetzung eines zukunftsweisenden Projekts ein, das in den universitären Bildungs- und Forschungsstandort Salzburg, in die Vernetzung von Wissenschaft und Kunst und in die Kernkompetenz Salzburgs im Bereich der Kultur investiert.
    News
  • Visionäres Bauprojekt der Universität Mozarteum am Salzburger Kurgarten
    18.10.2021
    Visionäres Bauprojekt der Universität Mozarteum am Salzburger Kurgarten 
    News … Startseite News Visionäres Bauprojekt der Universität Mozarteum am Salzburger Kurgarten UMAK: Visionäres Bauprojekt der Universität Mozarteum am Salzburger Kurgarten 18.10.2021 Medieninformation © Berger+Parkkinen Mit dem Neubauprojekt UMAK (Universität Mozarteum am Kurgarten) und der Fertigstellung der Einreichplanung am 1. Oktober 2021 schlägt die Universität Mozarteum ein zukunftsweisendes, neues Kapitel ihrer Geschichte auf, das eine nachhaltige Investition in die kunstuniversitäre Forschung und in den Bildungsstandort Salzburg bedeutet.  Ein bislang in Österreich einzigartiges X-Reality-Labor bildet eine der besonderen Herausforderungen, geplant als künstlerische Werkstatt, Forschungs- und Produktionsraum für audiovisuelle, immersive Gestaltung. Mit im Planungsteam agieren renommierte Institutionen wie das IRCAM (Paris) und die Ars Electronica (Linz). Das Multimedia- und Digitalisierungslab wird auch mit Partnerinstitutionen (wie der Salzburger Hochschulkonferenz) gemeinsam genutzt werden können. Durch einen Fokus auf Transdisziplinarität und Transmedialität bietet das Lab zudem eine ideale Basis für den Aufbau einer Kultur der Digitalität in Forschung, Lehre und Kunst. Der zweite große Fokus in der Nutzung des Gebäudes bildet der Gesang in seiner ganzen Vielfalt: solistisch und im Ensemble, für die Oper und in der Vokalpädagogik. Mit dem international präsentem Bachchor, der hier eine neue Heimat findet, verbindet die Universität Mozarteum eine langjährige Zusammenarbeit. „Mit dem Bauprojekt kann die Universität Mozarteum ihren Raumnotstand etwas lindern, vor allem aber auch einen einzigartigen Meilenstein in Richtung Zukunft setzen. Mit dem X-Reality-Lab können wir mitten in Salzburg in neue Erfahrungsräume aufbrechen und dies im Schulterschluss mit den großen Kulturinstitutionen vor Ort und der Salzburger Hochschulkonferenz. Wir freuen uns sehr über die großartige Chance und danken allen Ermöglichern, insbesondere Stadt und Land Salzburg sehr herzlich“, betont Rektorin Elisabeth Gutjahr. Finanzierung: Löwenanteil mit 13,6 Millionen vom Bund Die Finanzierung ist zugesagt, die Einreichplanung mit 1. Oktober 2021 fertiggestellt. Damit wurden zwei Meilensteine in Richtung Spatenstich im Sommer 2022 und Gebäudeeröffnung im Oktober 2024 gelegt. 80 Prozent der Bauleistungen im Oberschwellenbereich werden noch heuer EU-weit lt. Bundesvergabegesetz ausgeschrieben und ca. Anfang März 2022 vergeben. Die ergänzenden Ausschreibungen erfolgen im laufenden Baubetrieb nach Bedarf. Insgesamt werden bei der Ausschreibung regionale und ökologisch nachhaltige Lösungen angestrebt.  Rund 20 Millionen Euro wird das in Planung befindliche Neubauprojekt der Universität Mozarteum am Salzburger Kurgarten kosten. Neben 1,5 Millionen Euro an Eigenmitteln kommt der Löwenanteil mit 13,6 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. 3 Millionen Euro werden vom Land Salzburg investiert.  „Das Land Salzburg fördert dieses Projekt mit 3 Millionen Euro. Mit diesem Studiengebäude stärken wir unseren innovativen Kreativstandort und erhöhen dadurch maßgeblich die Qualität in Bereichen der Digitalisierung, Innovation, Forschung sowie im Bereich Musiktheater- und Gesang. Damit wirdauch sichergestellt sein, dass auch der Bachchor ausgezeichnete und zugewiesene Proberäumlichkeiten zur Nutzung erhält“, zeigt sich Landeshauptmann Wilfried Haslauer erfreut. Eine halbe Million der 3 Millionen kommen im Rahmen einer Sonderförderung für Forschung und wissenschaftliche Standortsicherung.  „Den hochinnovativen Kern des Gebäudes bildet das Multimedia- und Digitalisierungslab, das analoge künstlerische Produktion und digitale Produktion verbindet. Im Lab kann man künstlerisch forschen, entwickeln, experimentieren und die Akustik mit visuellen Möglichkeiten von Augmented, Virtual und Cross Reality kombinieren“, ist Wissenschaftslandesrätin Andrea Klambauer von den mit einer halben Million Euro geförderten Innovationen überzeugt. Stadt und Land Salzburg beteiligen sich zusätzlich mit je 700.000 Euro an der Finanzierung der Räumlichkeiten des Salzburger Bachchors am Neubau, der Bachchor selbst steuert 200.000 Euro bei: „Salzburg freut sich mit Recht über den gelungenen konzeptiven und architektonischen ‚Wurf‘ des neuen Paracelsusbades und des Kurhauses. Die Planung des Architekturbüros Berger+Parkkinen sieht einen weiteren Bau im Kreuzungsbereich Schwarzstraße-Auerspergstraße mit hoher architektonischer Qualität an diesem Topstandort vor. Mit der nun anzugehenden Erweiterung des Mozarteums betont Salzburg seine Stellung als Universitätsstandort und stärkt seine Kernkompetenz ‚Kultur‘.“ Gleichzeitig können wir auch eine optimale Lösung für den Bachchor erzielen, der bereits seit Jahren auf hohem künstlerischen Niveau tätig ist“, sagt Bürgermeister Harald Preuner. Johannes Feigl, Präsident des Bachchors ist für die großzügige Unterstützung von Stadt und Land Salzburg sowie den vielen privaten Zuwender*innen sehr dankbar: „Wenn auch die Reise eine lange war, so sind wir doch sehr glücklich über das nun in Aussicht stehende Ziel, an dem der Bachchor nach vierzig Jahren 2024 endlich ankommen und seinen Platz für die musikalische Arbeit und künstlerische Entwicklung finden kann. Die Situierung zusammen mit der Universität Mozarteum eröffnet beiden Seiten Potentiale zur Kooperation, die nicht zuletzt auch unserer geplanten Nachwuchsarbeit mit dem Anspruch der Exzellenz zugutekommen wird.“   Nutzung: Auflösung von akuten Raumnöten & mehr Raum für Forschung Auch die Universität Mozarteum Salzburg kann platztechnisch zumindest ein klein wenig aufatmen. Da u.a. aufgrund des Umbaus in der Stiftung Mozarteum ein Teil des Departments Gesang bereits im Februar 2021 ausziehen musste und mittelfristig auch andere Stiftungsräumlichkeiten  wegfallen, da sie nicht barrierefrei umgerüstet werden können, wird seit Oktober interimistisch ein altes Uni-Gebäude im Nonntal gemietet. Aus diesem Umstand ergibt sich ein Teil der geplanten Hauptnutzungen durch die akute Raumnot der Departments Gesang sowie Instrumental- und Gesangspädagogik. Zudem sind ein Proberaum für das Department Oper und Musiktheater, das schon seit Langem für mehr Probemöglichkeiten kämpft, sowie Unterrichtsräumlichkeiten und Büros für das Studio für elektronische Musik geplant. Die zweite große räumliche Investition kommt der (künstlerischen) Forschung zu – neben Büros für das Forschungsmanagement sowie Räumen für Forschungstätigkeiten wird als Herzstück des Neubaus das X-Reality-Lab als Multimedia- und Digitalisierungslabor (MMDL) konzipiert, das österreichweit einzigartig sein wird. MMDL: Österreichweit einzigartiges Multimedia- und Digitalisierungslab Variable Akustik, 3D-Audio und multiperspektivische Projektion bilden die technischen Grundlagen eines Raums, der als eine Art Meta-Instrument für künstlerische, forscherische und pädagogische Zwecke genutzt werden soll. Ein primäres Designziel ist es außerdem, neben den fest verbauten ästhetischen Werkzeugen durch Modularität eine Offenheit in die strukturelle Anlage des Labors zu integrieren, um auf möglichst breitgefächerte Fragestellungen reagieren und eingehen zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der künstlerischen Anwendung von Virtual-/Augmented- und Extended-Reality Technologien. Neben audiovisuellen Performances oder immersiven Konzerten sollen auch weniger zeitgebundene Formate wie Installationen und Ausstellungen entwickelt werden. Das X-Reality-Lab oder MMDL ist in seiner zukunftsorientierten Konzeption Ausdruck der Universität Mozarteum Salzburg, mit Transdisziplinarität und Transmedialität bietet das Lab zudem eine ideale Basis für den Aufbau einer Kultur der Digitalität am Standort Salzburg. Planung & Baurecht: Berger+Parkkinen auf einem Grundstück der Stadt Salzburg Mit dem Entwurf und der Planung des Gebäudes am Kurgarten wurde bereits 2016 das Architekturbüro Berger+Parkkinen beauftragt, das auch das 2019 eröffnete Paracelsus Bad & Kurhaus in unmittelbarer Nachbarschaft konzipiert hat. Von der Sachverständigenkommission für die Altstadterhaltung wurden damals zwei Gebäude mit einer Maximalhöhe von 17,5 Metern (fünf Geschoße) bzw. 11,5 Meter (drei Geschoße) genehmigt, das zweite Gebäude konnte die Universität Mozarteum für sich gewinnen, die ein Baurecht zu einem günstigen Braurechtszins der Stadt Salzburg über einen Teilbereich des Grundstücks bekommen hat. Betreiber des gemeinsamen Baurechtsfeldes ist die TSG Salzburg. Architektur & Gestaltung:  Morphologie des Kurgartens, Akzentuierung von Freiräumen Die beiden Häuser Paracelsus Bad & Kurhaus und UMAK werden dank ihrer klaren, identitätsstiftenden Architektursprache einen Schwerpunkt im historischen Kern der Stadt Salzburg bilden. Die studentische Nutzung wird in Verbindung mit den Besucherströmen des Bad- und Kurhauses eine nachhaltige Belebung des nordwestlichen Bereiches im Kurgartens bewirken. Bei ihrem Entwurf legten die Architekt*innen besonderes Augenmerk auf die Morphologie des Kurgartens mit der ehemaligen Befestigungsanlage und auf die Akzentuierung der Freiräume. Wesentlicher Grundgedanke des Entwurfs ist das Erlebbarmachen des Übergangs von der barocken Anlage von Schloss Mirabell bis zur gründerzeitlichen Markus-Sittikus-Straße. Der Nutzung als Universitätsgebäude angemessen präsentiert sich das Haus erdgeschossig als öffentlich zugänglich. Architektonisches Herzstück des Gebäudes ist die bis ins oberste Geschoss reichende Halle mit natürlichem Oberlicht. Die Teilung des Hauses in zwei Baukörper ermöglicht die Unterbringung der großen Säle und Übungszimmer mit besonderen Raumhöhen. Die mächtige Auskragung der Obergeschosse über dem Eingangsbereich betont die Bedeutung des vorgelagerten Platzes und gibt den Blick auf das benachbarte Paracelsus Bad & Kurhaus frei. Das Fassadensystem des UMAK besteht zur Unterstreichung der Ensemblewirkung ebenfalls aus vorgehängten, keramischen Fassadenplatten. Im Unterschied zu der mit offenen Lamellen ausgeführten Fassade am Bad kommt beim UMAK jedoch eine geschlossene, hinterlüftete Keramikfassade zum Einsatz. Dabei werden die keramischen Lamellen des Badehauses in Material, Farbe und Proportion zitiert. Diese sind am UMAK allerdings geschlossen; lediglich die großen Verglasungen der Ensembleräume werden durch feststehende vertikale Lamellen vor Sonneneinstrahlung geschützt.  Die Lage: In unmittelbarer Nähe zum Haupthaus am Mirabellplatz 1 Die prinzipiellen Überlegungen zur Integration der Universität Mozarteum am Kurgarten in den Stadtraum gehen über die Grundstückgrenzen hinaus und betrachten das Potenzial des gesamten Areals der innerstädtischen Parkanlagen Kurgarten, Zwergerlgarten und Mirabellgarten, an dessen Südwestende das Stammhaus der Universität Mozarteum situiert ist. Das UMAK ist Teil eines städtebaulichen Entwurfs, der sowohl nach einer Verwebung der heterogenen Strukturen aus Barock, Gründerzeit und 20. Jahrhundert als auch nach der Vermittlung zwischen Kurgarten und Straßenzügen strebt. Dazu gliedert sich das UMAK in zwei Baukörper, die in kaskadierender Höhe und Größe zwischen der geschlossenen Bebauung an der Auerspergstraße und der offenen Struktur der Schwarzstraße vermitteln. Das neue Gebäude wird gleich dem Paracelsus Bad & Kurhaus vom neuen, an der Ecke Schwarzstraße zu Auerspergstraße gelegenen Eingangsplatz erschlossen.  Trotz komplexer technischer Anforderungen an das Gebäude wurde bei der Planung auf die nachhaltige Flexibilität in der Nutzung des Hauses geachtet, um spätere „Verschiebungen“ in punkto Bespielung der Flächen zu ermöglichen. Darüber hinaus unterstützt die ausgesprochene Kompaktheit der beiden Baukörper mit ihrem günstigen Hüllflächenverhältnis die Nachhaltigkeit des Neubaus in thermischer Hinsicht. Wichtig bei der Planung war auch eine sinnliche Anmutung durch Form und Materialien in stimmiger Korrespondenz zum Paracelsus-Bad sowie ein attraktiver Abschluss des Mirabellgartens.   Im Bild v.l.n.r.: Gregor Faistauer (Geschäftsführer Bachchor), Johannes Feigl (Präsident Bachchor), Bürgermeister Harald Preuner, Rektorin Elisabeth Gutjahr, Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Landesrätin Andrea Klambauer, Architekt Alfred Berger (Berger+Parkkinen)     © Christian Schneider
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