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Zeige 16 von 5421 Ergebnissen
  • Innsbrucker Perspektiven zur Musikpädagogik, Band 3
    Heike Henning [Hg.]
    Innsbrucker Perspektiven zur Musikpädagogik, Band 3 
    Waxmann, Münster| Innsbrucker Perspektiven zur Musikpädagogik 3
    Publikation
  • Innsbrucker Perspektiven zur Musikpädagogik, Band 6
    Heike Henning, Kai Koch [Hg.]
    Innsbrucker Perspektiven zur Musikpädagogik, Band 6 
    Waxmann, Münster 2022 | Innsbrucker Perspektiven zur Musikpädagogik 6
    Publikation
  • Universitäre Lehre als Entwicklungsfeld: Spielräume der Hochschuldidaktik
    10.1.2018
    Universitäre Lehre als Entwicklungsfeld: Spielräume der Hochschuldidaktik 
    Im Rahmen verschiedener Projekte wird ausgelotet, welche Möglichkeiten der Unterrichtsentwicklung genutzt werden können, um Studierenden vielfältige und passende Lernangebote zu machen. Dabei werden verschiedene Formate entwickelt, dokumentiert und auf fachlichen und überfachlichen Tagungen vorgestellt.
    News
  • Leistungsorientierung im Instrumental- und Gesangsunterricht
    1.10.2019
    Leistungsorientierung im Instrumental- und Gesangsunterricht 
    News … Startseite News Leistungsorientierung im Instrumental- und Gesangsunterricht Leistungsorientierung im Instrumental- und Gesangsunterricht 01.10.2019 Forschungsprojekt Heike Henning Prrojektleitung Heike Henning Laufzeit aktuell In einem aktuellen Forschungsprojekt soll Leistungsorientierung im Musikschulunterricht untersucht werden. Da es bislang noch keine validierten Skalen dazu gibt, wie stark die Leistungsorientierung bei (Musikschul-)Lehrpersonen ausgeprägt ist, wird aktuell ein entsprechender Fragebogen entwickelt. Dieser wird aus zwei Subskalen bestehen: Die selbstbezogene Leistungsorientierung, also wie wichtig Leistung im eigenen musikalischen Handeln ist und die Leistungsorientierung im Unterricht, bei der es um Einstellungen und Handlungen im Unterrichtskontext geht. Um die einzelnen Items des neuen Fragebogens auf Verständlichkeit und interne Konsistenz zu überprüfen, wird er zunächst an interessierte Studierende und Lehrpersonen versendet und anschließend eine Itemreduktion vorgenommen. Daraufhin soll der der Fragebogen mit bereits entwickelten Skalen beispielsweise zu Perfektionismus, zur Leistungsmotivation und zur Gewissenhaftigkeit validiert werden und eine Aussage darüber getroffen werden, wie stark Leistungsorientierung bei Musikschullehrenden im deutschsprachigen Raum ausgeprägt ist und ob sie mit (Berufs-)Zufriedenheit zusammenhängt.
    News
  • Ars Docendi Anerkennungspreis 2019 an Reinhard Blum
    2.12.2019
    Ars Docendi Anerkennungspreis 2019 an Reinhard Blum 
    Für sein künstlerisch-musikpädagogisches Projekt “voice & piano” wurde Reinhard Blum, Lehrender am Department für Musikpädagogik Innsbruck, gemeinsam mit Christian Kraler (Universität Innsbruck) für die Shortlist zum Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2019 in der Kategorie „Forschungsbezogene bzw. kunstgeleitete Lehre“ nominiert.
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  • Metronomstudien
    1.3.2020
    Metronomstudien 
    News … Startseite News Metronomstudien Metronomstudien 01.03.2020 Forschungsprojekt Heike Henning Projektleitung Heike Henning Laufzeit 3. Mär 2020 - aktuell Studie 1: Innere Temporepräsentationen In dieser Studie wurden Tempovorstellungen zweier Stücke (Stayin‘ Alive von den Bee Gees und Air von Bach) an fünf Messzeitpunkten im Abstand von drei Tagen untersucht.  Ziel des Forschungsprojekts war es, die Stabilität und Genauigkeit des Tempogedächtnisses bei Musiker*innen und Nicht-Musiker*innen zu erforschen. Zudem wurde untersucht, ob körperliche Entspannung und Aktivierung eine Veränderung der Tempovorstellungen bewirken. Tempovorstellungen wurden durch gleichmäßiges Tippen auf ein Feld gemessen. An der Studie nahmen 63 Nicht-Musiker*innen (definiert als jene Personen, welche nicht Musik studieren oder studiert haben) und 55 Musiker*innen teil. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Personen in der Lage sind, Musikstücke sehr akkurat und stabil wiederzugeben. Verglichen mit Nicht-Musiker*innen konnten Musiker*innen das Tempo beider Musikstücke im Durchschnitt korrekter wiedergeben und schwankten weniger in ihren Tempoangaben. Auffällig war, dass beide Gruppen das Tempo von Stayin‘ Alive akkurater wiedergeben konnten als das Tempo von Air. Dies könnte mit den unterschiedlichen Tempi der Stücke erklärt werden, oder auch damit, dass es für das Pop-Stück ein klares Originaltempo gibt, während beim Stück Air verschiedene Interpretationen bestehen. Die Hypothesen zu einem Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivierung/Entspannung (in Form von Sport und Meditation) und den Tempovorstellungen konnten nicht bestätigt werden. Allerdings zeigte sich, dass synchrone Begleitmechanismen (z.B. sich im Takt bewegen, mit dem Fuß mitklopfen) und gleichzeitiges Mitsingen sowie eine größere musikalische Wahrnehmungsfähigkeit zu genaueren Tempoangaben führen. Studie 2: Temporepräsentationen beim praktischen Musizieren Bei dieser Studie handelt es sich um eine konzeptionelle Replikation von Studie 1, wobei musikalische Tempi dieses Mal durch praktisches Musizieren gemessen wurden. Zu Beginn der Studie wählten die teilnehmenden 35 professionellen Musiker*innen (Personen, die Musik studieren oder studiert haben) und 26 Amateurmusiker*innen (Personen, die nicht Musik studieren, aber ein Instrument spielen oder singen) selbst ein Musikstück für die Studie aus. Von diesem wurden an fünf Messzeitpunkten im Abstand von drei Tagen Audioaufnahmen eingeschickt, wobei versucht werden sollte, das selbstgewählte Zieltempo so gut wie möglich zu treffen. Wie in Studie 1 wurde der Einfluss von synchronen Begleitmechanismen, körperlicher Entspannung/Aktivierung sowie musikalischer Wahrnehmungsfähigkeit untersucht. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass das musikalische Tempogedächtnis beim Musizieren höher und akkurater ist, als wenn das Tempo nur getippt wird (Studie 1). Allerdings zeigten sich hier keine Unterschiede zwischen professionellen- und Amateurmusiker*innen; professionelle Musiker*innen neigten sogar dazu, die Tempi ungenauer zu reproduzieren. Dies könnte mit der hohen expressiven Bedeutung von musikalischer Tempowahl erklärt und in weiteren Studien genauer untersucht werden. Wie auch in der ersten Studie gab es keinen Zusammenhang zwischen den gewählten musikalischen Tempi und körperlicher Entspannung oder Aktivierung. Insgesamt weisen Studie 1 und Studie 2 also darauf hin, dass musikalische Tempi sehr akkurat und stabil erinnert werden und externe Einflüsse wenig Einfluss zeigen. Die Rolle von musikalischer Expertise scheint je nach Reproduktionsstrategie zu variieren und sollte noch genauer untersucht werden. Studie 3: Musikalische Tempovorstellungen bei Pop-Stücken In Studie 3 wurde der Frage nachgegangen, ob die Akkuratheit des musikalischen Tempogedächtnisses vom Zieltempo eines Stückes abhängt. Dafür wurden in einer Vorstudie 19 bekannte Pop-Stücke ausgewählt, welche eine große Spanne von Tempi abdecken (53 – 169 Bpm). Diese wurden dann in eine Online-Studie eingebunden, wo zunächst aus allen Stücken jene ausgewählt wurden, welche der teilnehmenden Person bekannt sind. Anschließend wurde für jedes Stück zwei Mal eine Tempovorstellung berichtet: Zunächst wurde, wie in Studie 1, durch regelmäßiges Klicken auf eine Applikation eine Tempovorstellung ermittelt. Anschließend wurde das Musikstück im geklickten Tempo abgespielt und das Tempo der Audiospur wurde (wenn gewünscht) weiter angepasst. An dieser Studie nahmen 402 Personen teil, davon 104 Nicht-Musiker*innen, 137 Amateurmusiker*innen und 161 professionelle Musiker*innen. Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass die reproduzierten Tempi genauer sind, wenn die Audiospur angepasst, als wenn die Tempi geklickt werden. Zudem stieg mit der musikalischen Expertise auch die Akkuratheit. Nicht-Musiker*innen zeigten also die geringste Genauigkeit der Tempi, gefolgt von Amateurmusiker*innen und professionellen Musiker*innen. Darüber hinaus bestand eine Interaktion zwischen musikalischem Status und Reproduktionsmethode, welche darauf hinweist, dass Personen mit weniger musikalischen Erfahrungen mehr davon profitieren, wenn sie die Audiospuren anpassen können. Interessanterweise bestand ein umgekehrt U-förmiger Zusammenhang zwischen dem Tempo des Musikstückes und der Akkuratheit: Stücke rund um 100 Bpm wurden am akkuratesten wiedergegeben, schnellere und langsamere Tempi wurden weniger akkurat erinnert. Veröffentlichungen: Henning, H., Vigl, J., & Gerstgrasser, S. (2020). The Inner Metronome. Einreichung im Rahmen der Research Competition Mozarteum (RCM), prämiert mit dem zweiten Preis. Vigl, J., Gerstgrasser, S., Talamini, F., & Henning, H. (2022). Feel the Beat: Stabilität und Genauigkeit musikalischer Tempovorstellungen. Poster-Präsentation im Rahmen der langen Nacht der Forschung in Innsbruck. Vigl, J., Gerstgrasser, S., Talamini, F., & Henning, H. (2022). Accuracy and stability of musical tempo memory and the role of music expertise. Manuscript submitted to Music Perception.
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  • Fallstudie von Musiklehrer*innen-Teams in Bläser-/ Chorklassen
    1.8.2020
    Fallstudie von Musiklehrer*innen-Teams in Bläser-/ Chorklassen 
    Die Studie zielt darauf ab, die Zusammenarbeit von Musiklehrkräften und Instrumental- / Gesangslehrkräften in Klassenmusizierkonzepten in Österreich besser zu verstehen.
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  • Individuum ↔ Collectivum
    1.10.2012
    Individuum ↔ Collectivum 
    Schüler*innen der 7A-Klasse des BORG-Nonntal erarbeiten eine musiktheatrale Aufführung der improvisatorisch-experimentell angelegten Partitur Individuum↔Collectivum (1979) des Komponisten Vinko Globokar. Wie lassen sich experimentell-improvisatorisch ausgerichtete künstlerische Interaktionen als ästhetische und soziale Phänomene beschreiben? Welche Methoden erweisen sich hierzu als besonders geeignet und welche Rückschlüsse ergeben sich, um in der Folge ästhetische Kompetenzen im Musikunterricht gezielt zu fördern?
    News
  • Klangweihnachtsbäume und andere Geschenke
    1.9.2017
    Klangweihnachtsbäume und andere Geschenke 
    Ein Autograph aus der Hand Joseph Mohrs, entstanden um das Jahr 1820 stellt das älteste erhaltene Autograph eines Liedes dar, das von Oberndorf ausgehend in kurzer Zeit Verbreitung in der ‚alten‘ und ‚neuen‘ Welt fand. Mit „Stille Nacht“ ist ein Lied entstanden, das – in mannigfache Sprachen übersetzt – zu einem integralen Bestandteil der weihnachtlichen Friedensbotschaft geworden ist. Inwieweit vermag ein 100 Jahre altes Lied Jugendliche heute anzusprechen, zum Impuls kreativen Gestaltens zu werden? Schülerinnen und Schüler des BORG Oberndorf und des BORG-Gastein werden eingeladen, sich in fantasievoller Weise mit durch das Lied erschlossenen Themenfeldern auseinanderzusetzen und die Produkte ihres Tuns gemeinsam zu reflektieren und evaluieren.
    News
  • Schools@Concerts – Tuning up for the music experience
    16.2.2018
    Schools@Concerts – Tuning up for the music experience 
    Das europäische Forschungsprojekt “Schools@Concerts – Tuning up for the music experience”, das an der Universität Mozarteum Salzburg verankert ist, nimmt Kooperationen von Schulen mit Konzertveranstaltern in den Blickpunkt und beforscht diese durch eine multiple case study aus unterschiedlichen Perspektiven.
    News
  • Singing in Music Education (SiME): Forschungsprojekte zum Thema Singen in der Schule
    1.10.2020
    Singing in Music Education (SiME): Forschungsprojekte zum Thema Singen in der Schule 
    News … Startseite News Singing in Music Education (SiME) Singing in Music Education (SiME) 01.10.2020 Forschungsprojekt SiME (Singing in Music Education) ist eine Special Focus Group der EAS (European Association for Music in schools) und wurde 2017 von Helmut Schaumberger bei der EAS-Konferenz in Salzburg gegründet. SiME-Leitungsteam Sanna Salminen, University of Jyväskylä (FIN) Johannes van der Sandt, Freie Universität Bozen (IT) Helmut Schaumberger, Universität Mozarteum Salzburg (AT) Motje Wolf, De Montfort University Leicester (UK) SiME ist eine Plattform aus europäischen Forscher*innen und Praktiker*innen, die Forschungsideen und Forschungsprojekte zum Thema Singen in der Schule entwickelt, unterstützt und durchführt. Durch einschlägige Forschungsarbeiten und Initiativen trägt SiME zur Förderung und zum Ausbau des Singens in europäischen Schulen bei. Die Special Focus Group zählt aktuell über 90 Mitglieder und trifft sich bei der jährlichen stattfindenden EAS-Konferenz in einem europäischen Land.
    News
  • Musikpädagogik: Musik-Multis 1.0
    18.10.2022
    Musikpädagogik: Musik-Multis 1.0 
    News … Startseite News Musik-Multis 1.0 Musik-Multis 1.0 18.10.2022 News Evelyn Loibl © Musikpädagogik Salzburg Kooperationsprojekt „Musik-Multis“ mit den Schulen aus dem Salzburger Land Das Department Musikpädagogik Salzburg startete im Studienjahr 2021/22 das Pilotprojekt „Musik-Multis“, bei dem insgesamt 6 Schulen (BORG Radstadt, BG Hallein, BORG Bad Hofgastein, BAKIP Bischofshofen, BG Tamsweg, BG Zell am See) mit der Universität Mozarteum kooperierten. Die Projektidee lautet, eine Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden an unserer Universität und Lehrenden und Schüler*innen der Oberstufe ausgewählter Schulen im Land Salzburg in Gang zu bringen. Die Schüler*innen werden mit Hilfe von an der Universität angebotenen Workshops von Lehramtsstudierenden („Buddies“), die sie auch in der Schule besuchen und unterstützen, als Musik-Multiplikator*innen vor Ort, Kontaktpersonen und Initiativengeber*innen für ihre Schule und deren Umfeld ausgebildet. Ziel dabei ist, die Schüler*innen dabei zu unterstützen, selbst gewählte musikalische Projekte an ihren Schulen umzusetzen. Die Bandbreite der Schüler*innenprojekte im Pilotjahr 2021/22 reicht von Komponierworkshops und Vorspielstunden für jüngere Schüler*innen bis hin zu Gemeinschaftskonzerten und Musikaufnahmen. Von der Akademie der bildenden Künste in Wien wurde im Rahmen der Ausschreibung „Vorhaben zur sozialen Transformation in der Hochschulbildung“ das Projekt „Zur Vielfalt ermutigen: Entwicklung einer sozial-inklusiven Informations- und Kommunikationsplattform“ eingereicht in welchem das Musik-Multis-projekt angesiedelt werden konnte. Getragen vom Gedanken, dass viele begabte junge Menschen auf Grund ihrer Herkunft, aber auch regionaler Bedingungen nicht die entsprechende Förderung erhalten, um eine Zulassungsprüfung an einer Kunst- oder Musikuniversität zu bestehen, bzw. gar nicht den Mut aufbringen, eine Karriere im künstlerischen (künstlerisch-pädagogischen) Bereich zu verfolgen, wurden mehrere österreichische Kunstuniversitäten aufgefordert, sich mit Ideen und Initiativen an dem Projekt zu beteiligen. Eine Fortsetzung des Musik-Multis-Projekts („Musik-Multis 2.0“) im Studienjahr 2022/23 ist bereits in Umsetzung. Presseberichte: Salzburger Nachrichten vom 8.7.22 PDF Datei ARTIKEL Salzburger Nachrichten 08.07.2022 Bezirksblätter Pongau vom 11.7.22 Abschlusspräsentation und Einblicke ins Projektjahr 2021/22   Weitere Berichte und Informationen: Bericht BG Hallein
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  • Tag der offenen Tür am Department für Musikpädagogik Salzburg
    15.12.2022
    Tag der offenen Tür am Department für Musikpädagogik Salzburg 
    Save the date: Save the date: Am Donnerstag, 23. März 2023 findet der nächste Tag der offenen Tür für die musikpädagogischen Studienrichtungen an der Universität Mozarteum statt - Details folgen!
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