Zirka 800 der 1800 Mozarteum-Studierenden erhalten eine pädagogische Ausbildung. Dementsprechend wichtig sind Synergien zwischen den beteiligten Departments, wie sie 2012 durch die School of Music and Arts Education (SOMA) geschaffen wurden.
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Zirka 800 der 1800 Mozarteum-Studierenden erhalten eine pädagogische Ausbildung. Dementsprechend wichtig sind Synergien zwischen den beteiligten Departments, wie sie 2012 durch die School of Music and Arts Education (SOMA) geschaffen wurden.
Für sein künstlerisch-musikpädagogisches Projekt “voice & piano” wurde Reinhard Blum, Lehrender am Department für Musikpädagogik Innsbruck, gemeinsam mit Christian Kraler (Universität Innsbruck) für die Shortlist zum Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2019 in der Kategorie „Forschungsbezogene bzw. kunstgeleitete Lehre“ nominiert.
Der Leitung der Universität Mozarteum ist es gelungen, erstmals eine Stiftungsprofessur zu akquirieren. Es handelt sich dabei um eine zur Gänze extern finanzierte Universitätsprofessur für Violine, die an eine international herausragende künstlerische Persönlichkeit vergeben wird. Mit Maxim Vengerov kommt einer der weltweit am meisten gefeierten Geiger nach Salzburg, um ab Beginn des Wintersemesters 2019/20 für drei Jahre an der Universität Mozarteum zu wirken. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, seine Masterclasses am 14. Oktober 2019 im Solitär bzw. am 9. Dezember 2019 im Großen Saal der Stiftung Mozarteum mitzuerleben.
Das europäische Forschungsprojekt “Schools@Concerts – Tuning up for the music experience”, das an der Universität Mozarteum Salzburg verankert ist, nimmt Kooperationen von Schulen mit Konzertveranstaltern in den Blickpunkt und beforscht diese durch eine multiple case study aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mit dem Finalkonzert der Sparte Gesang ist am 15. Februar im Großen Saal der Stiftung Mozarteum der 13. Internationale Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg zu Ende gegangen. Der 1. Preis in Höhe von 15.000 Euro, gestiftet von der International Salzburg Association, ging an die Sopranistin Anna ElKhashem.
Im Rahmen verschiedener Projekte wird ausgelotet, welche Möglichkeiten der Unterrichtsentwicklung genutzt werden können, um Studierenden vielfältige und passende Lernangebote zu machen. Dabei werden verschiedene Formate entwickelt, dokumentiert und auf fachlichen und überfachlichen Tagungen vorgestellt.
Ein Autograph aus der Hand Joseph Mohrs, entstanden um das Jahr 1820 stellt das älteste erhaltene Autograph eines Liedes dar, das von Oberndorf ausgehend in kurzer Zeit Verbreitung in der ‚alten‘ und ‚neuen‘ Welt fand. Mit „Stille Nacht“ ist ein Lied entstanden, das – in mannigfache Sprachen übersetzt – zu einem integralen Bestandteil der weihnachtlichen Friedensbotschaft geworden ist. Inwieweit vermag ein 100 Jahre altes Lied Jugendliche heute anzusprechen, zum Impuls kreativen Gestaltens zu werden? Schülerinnen und Schüler des BORG Oberndorf und des BORG-Gastein werden eingeladen, sich in fantasievoller Weise mit durch das Lied erschlossenen Themenfeldern auseinanderzusetzen und die Produkte ihres Tuns gemeinsam zu reflektieren und evaluieren.
Die Werkstatt-Akademie wendet sich innerhalb des Mozarteums an die Studierenden für Komposition, Dirigieren und Interpretation (Instrument, Gesang). Durch intensive Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik (oenm) werden Kompetenzen und Erfahrungen in die Lehre eingebracht, die in dieser Konzentration am Mozarteum derzeit (noch) nicht zur Verfügung stehen. Wir erwarten uns eine Stärkung der Kompetenzen im Bereich der Neuen Musik für die am Hause studierenden KomponistInnen, DirigentInnen und InterpretInnen.
Schüler*innen der 7A-Klasse des BORG-Nonntal erarbeiten eine musiktheatrale Aufführung der improvisatorisch-experimentell angelegten Partitur Individuum↔Collectivum (1979) des Komponisten Vinko Globokar. Wie lassen sich experimentell-improvisatorisch ausgerichtete künstlerische Interaktionen als ästhetische und soziale Phänomene beschreiben? Welche Methoden erweisen sich hierzu als besonders geeignet und welche Rückschlüsse ergeben sich, um in der Folge ästhetische Kompetenzen im Musikunterricht gezielt zu fördern?