Auszeichnungen der Research Competition Mozarteum 2022
05.12.2022
Auszeichnungen & Erfolge
Die Research Competition Mozarteum 2022 ist entschieden! Bereits zum 4. Mal fand die universitätsinterne RCM statt, die sich mittlerweile als fixer Bestandteil des universitären Jahresablaufs etabliert hat. Kurz vor Jahresende wurden die besten Einreichungen mit Einbindung der internationalen RCM-Jury prämiert.
Bild v.l.n.r.: Reinhard Gupfinger, Michael Worton (Jury), Erik A. Schroeder, Dame Janet Ritterman (Jury), Elisabeth Gutjahr, Heike Henning
Der Award für besonders gelungene wiss./künstl. Forschungsanträge ging 2022 an Heike Henning (Instrumental- & Gesangspädagogik) für ihren kollaborativen Projektantrag „Rethinking and Innovating Choral Musicking in the Digital Space“, das derzeit für die Einreichung beim österreichischen Wissenschaftsfonds FWF vorbereitet wird (in Kooperation mit der Universität Liechtenstein und der Hochschule Anhalt ).
Zwei weitere Auszeichnungen (highly commendable) gingen an den Studierenden Eric Aren Schroeder (Musiktheorie bei Juliane Brandes und Barockvioline bei Hiro Kurosaki), der die Kompositions- und Aufführungserfahrungen seiner Opera Buffa La Locandiera publizieren wird, und an Reinhard Gupfinger, Department für Bildende Künste & Gestaltung, für seinen Projektantrag „Unsound – Sonic Urban Art Strategies“.
Wir gratulieren herzlich den Ausgezeichneten und allen, die bei der RCM 2022 teilnahmen!
Der diesjährige Open-Port-Preis für junge Regie und Dramaturgie wurde an die Rahel Hofbauer (Regiestudierende am Thomas Bernhard Institut) und das Kollektiv Flamboyance für das Stück "Sonnenstrahl im Kopfsalat" verliehen. Die feierliche Verleihung fand im Rahmen des Festivals PAD (Performing Arts & Digitalität) am 24. Oktober 2026 in Wiesbaden statt. Herzliche Gratulation!
Simon Tetzlaff (Violoncello bei Clemens Hagen) erhielt den OPUS KLASSIK 2026 in der Kategorie „Nachwuchskünstler*in des Jahres“. Wir gratulieren herzlich!
Regie-Absolventin Calixto María Schmutter ist in der Kategorie Bester Nachwuchs (Kostüm, Regie, Komposition & Sound, Stück) für den renommierten NESTROY-Preis nominiert. Gewürdigt wird die Regie, Komposition und Soundgestaltung für „Der Sturm oder La Isla Bonita“ nach William Shakespeare – eine Koproduktion des Tiroler Landestheaters mit dem Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum.
Die Innsbrucker Künstlerin Lorena Mantl war bereits unter den Top 5 des Ö1 Talentestipendiums für bildende Kunst und die einzige Finalistin aus Westösterreich. Am 7. Oktober 2026 wurde das Talentestipendium verliehen, Lorena Mantl konnte das Online-Voting für sich entscheiden - der Publikumspreis sichert die kostenfreie Teilnahme am „Artist Statement“ im Rahmen der Kunstmesse Parallel Vienna 2027. Herzliche Gratulation!
Auszeichnungen & Erfolge
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