Doktoratskolleg Wissenschaft & Kunst: 100% Abschlussquote

01.07.2026
News
© Helena Kalleitner

Mit großem Erfolg konnte kürzlich die dritte Kohorte des Doktoratskollegs der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft & Kunst abgeschlossen werden: Im Juni 2026 verteidigte die ukrainische Doktorandin Ielizaveta Oliinyk als letzte Kollegiatin ihre Dissertation überzeugend. Damit erreicht diese Kohorte eine Abschlussquote von 100%.

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Bild: Am 11. März 2026 trafen sich Absolvent:innen des Interuniversitären Doktoratskollegs von Wissenschaft & Kunst mit Doktorand:innen des aktuellen Kollegs. Der Künstler Ramiro Wong moderierte ein gemeinsames Kochen und Essen, das den Rahmen für den Austausch bildete.

Mit Blick auf alle bisherigen Durchgänge zeigt sich eine konstant hohe Abschlussrate des seit 2010 bestehenden – und von Land Salzburg, Universität Salzburg und Universität Mozarteum Salzburg finanzierten – Kollegs, die im internationalen Vergleich deutlich über dem Durchschnitt ähnlicher Programme liegt. Durch diese Entwicklung sieht sich das Leitungsteam – Nicole Haitzinger, Anita Moser und Johanna Zorn – in seinem Konzept bestätigt: Charakteristisch sind die enge Zusammenarbeit der Kollegiat:innen, deren kontinuierliche und intensive Betreuung durch Leitung sowie Haupt- und Nebenbetreuer:innen, umfassende Unterstützung entlang der gesamten akademischen Ausbildungsphase und ein engagiertes, individuell abgestimmtes Mentor:innen-System.

Unser Ziel ist es, gute und verlässliche Rahmenbedingungen für Doktorand:innen an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst zu schaffen und individuelle Entfaltung bestmöglich zu begleiten. Dass dies gelingt, zeigt sich auch in den vielfältigen beruflichen Wegen der Absolvent:innen“, so das Leitungsteam.

Die Absolvent:innen der dritten Kohorte sind erfolgreich in unterschiedlichen Feldern und Funktionen tätig – an Universitäten als Postdocs oder Lehrgangsleiter:innen, in etablierten Kulturinstitutionen als Kurator:innen und Vermittler:innen oder in eigenständigen künstlerischen Karrieren:

So wird nicht nur die nachhaltige Wirkung des Doktoratskollegs deutlich, sondern auch seine wichtige Bedeutung für die Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses: Aktuell arbeitet bereits die vierte Kohorte im Programm. Sieben Doktorand:innen haben bis Herbst 2028 die Möglichkeit, im Rahmen einer 50%-Anstellung ihre Dissertationsprojekte umzusetzen.

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