Sestra i Motër / Sister and Sister
Nach Motiven aus Friedrich Schillers "Maria Stuart"
Do. 1.10.2026 20:00–21:30 Uhr
Fr. 2.10.2026 20:00–21:30 Uhr
Mo. 5.10.2026 20:00–21:30 Uhr
Di. 6.10.2026 20:00–21:30 Uhr
Mi. 7.10.2026 20:00–21:30 Uhr
Thomas Bernhard Institut
Theater im KunstQuartier
Paris-Lodron-Straße 2, 5020 Salzburg
Paris-Lodron-Straße 2, 5020 Salzburg
Euro 10,- / erm. Euro 5,-
Regie: Victor Osterloh
Bühne/Kostüm/Video: Charlotte Streicher
Mentor/Dramaturgie: Benjamin von Blomberg
Wissenschaftliche Beratung: Mihael Švitek
Besetzung/Leading Team: Linda Bokshi, Christian Freund, Tanja Radovanović
Maria Stuart und Elisabeth, zwei Gegenspielerinnen und durch ihre Abstammung Repräsentantinnen verschiedener politischer Ideen, die verwandt, auch wahrhaft Schwestern sein könnten. Linda und Tanja, zwei Schauspielerinnen in Österreich, die sich plötzlich in ihrer Volkszugehörigkeit begegnen: als Serbin und Kosovo-Albanerin. Wir sind dem dünnen, roten Faden eines kurzen und unscheinbaren Moments unangenehmen Schweigens zwischen ihnen bis in das ehemalige Jugoslawien gefolgt. Zu den Anfängen. Den Familien, den Geschichten, den Hauptstädten dieser neuen alten Nationalismen. Im Gepäck als unser literarisches Universum das große unmögliche Gespräch: Maria und Elisabeth. Auf der Suche nach dem Zweiten, das alles aufklärt: We are trying to find out why we are here.
Bühne/Kostüm/Video: Charlotte Streicher
Mentor/Dramaturgie: Benjamin von Blomberg
Wissenschaftliche Beratung: Mihael Švitek
Besetzung/Leading Team: Linda Bokshi, Christian Freund, Tanja Radovanović
Maria Stuart und Elisabeth, zwei Gegenspielerinnen und durch ihre Abstammung Repräsentantinnen verschiedener politischer Ideen, die verwandt, auch wahrhaft Schwestern sein könnten. Linda und Tanja, zwei Schauspielerinnen in Österreich, die sich plötzlich in ihrer Volkszugehörigkeit begegnen: als Serbin und Kosovo-Albanerin. Wir sind dem dünnen, roten Faden eines kurzen und unscheinbaren Moments unangenehmen Schweigens zwischen ihnen bis in das ehemalige Jugoslawien gefolgt. Zu den Anfängen. Den Familien, den Geschichten, den Hauptstädten dieser neuen alten Nationalismen. Im Gepäck als unser literarisches Universum das große unmögliche Gespräch: Maria und Elisabeth. Auf der Suche nach dem Zweiten, das alles aufklärt: We are trying to find out why we are here.