HerbstTöne 2026: Verführung und Virtuosität
Die verborgene Seite des klassischen Stils
20:00–21:00 Uhr
Solitär
Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg
Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Cibrán Sierra Vázquez (Violine & Leitung), Enrico Bronzi (Violoncello)
Kammerorchester Universität Mozarteum
Werke von Christoph Willibald Gluck & Carl Philipp Emanuel Bach
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Sechs Konzerte in hochkarätiger Besetzung: Vom 20. bis 22. November 2026 erlebt das Salzburger Publikum im Solitär der Universität Mozarteum sechs einstündige Kammermusikkonzerte, deren vielfältiges Programm von Lehrenden gemeinsam mit Studierenden gestaltet wird.
Das Themenspektrum reicht von Themen der Antike bis in die Gegenwart und umfasst sowohl kanonische Werke als auch faszinierende Raritäten des Klassizismus; musikalisch reicht die Reise vom Barock Telemanns und Couperins über neue Interpretationen von Klassikern des 20. Jahrhunderts wie Britten oder Bartók bis hin zu Kompositionen unserer Zeit. Ein Abend ist ausschließlich Gitarrenensembles gewidmet ist, der Cello-Scherpunkt rundet die Programmvielfalt der HerbstTöne 2026 ab.
Künstlerische Leitung: Cibrán Sierra-Vázquez und Lukas Hagen
Kammerorchester Universität Mozarteum
Werke von Christoph Willibald Gluck & Carl Philipp Emanuel Bach
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Sechs Konzerte in hochkarätiger Besetzung: Vom 20. bis 22. November 2026 erlebt das Salzburger Publikum im Solitär der Universität Mozarteum sechs einstündige Kammermusikkonzerte, deren vielfältiges Programm von Lehrenden gemeinsam mit Studierenden gestaltet wird.
Das Themenspektrum reicht von Themen der Antike bis in die Gegenwart und umfasst sowohl kanonische Werke als auch faszinierende Raritäten des Klassizismus; musikalisch reicht die Reise vom Barock Telemanns und Couperins über neue Interpretationen von Klassikern des 20. Jahrhunderts wie Britten oder Bartók bis hin zu Kompositionen unserer Zeit. Ein Abend ist ausschließlich Gitarrenensembles gewidmet ist, der Cello-Scherpunkt rundet die Programmvielfalt der HerbstTöne 2026 ab.
Künstlerische Leitung: Cibrán Sierra-Vázquez und Lukas Hagen