Akademieorchesterkonzert im Rahmen der Mozartwoche 2027
Mozart und seine Zeitgenossen begegnen sich in einem Programm, das klug zwischen Genres, Besetzungen und Stimmungen wechselt: von der witzigen Theaterouvertüre über kammermusikalische Intimität und Chorgesang bis zur sinfonischen Großform – und das alles innerhalb eines Konzerts.
11:00–13:00 Uhr
Department Dirigieren, Chor- & Blasorchesterleitung
Großer Saal
Schwarzstraße 28, 5020 Salzburg
Schwarzstraße 28, 5020 Salzburg
ab € 40,- / erm € 20,-
Dirigent: Martin A- Fuchsberger
Akademieorchester der Universität Mozarteum
Besonders reizvoll ist die Gegenüberstellung von Mozarts KV 594 in zwei Fassungen: das Original für mechanische Orgelwalze und unmittelbar danach dessen Bearbeitung für Bläserensemble von Klemens Vereno. Selten bietet ein Konzert die Möglichkeit, denselben Gedanken in zwei so verschiedenen Klangwelten zu erleben. Neben Mozart kommt Juan Crisóstomo de Arriaga zu Wort – ein Komponist, der mit „Herminia" zeigt, dass Mozarts Salzburg und Wien keine Inseln waren, sondern Teil einer lebendigen europäischen Musikkultur. Der 1806 in Bilbao geborene und bereits 1826 in Paris verstorbene Arriaga, oft als „spanischer Mozart" bezeichnet, hinterlässt in diesem Programm (s)eine charakteristische Handschrift.
Den Rahmen bilden zwei der schönsten Seiten Mozarts: die Es-Dur-Sinfonie KV 543, eine der rätselhaft-feierlichsten seiner späten Sinfonien, und das „Ave verum Corpus" – ein Schluss, der keine große Geste mehr braucht.
Programm:
W.A. Mozart: Ouvertüre zu “Der Schauspieldirektor“ KV 486
W.A. Mozart: Adagio und Allegro in f-moll, Original für Orgelwalze/Orgelwerk, KV 594
W.A. Mozart: Adagio und Allegro in f-moll, Gran Partita: 12 Bläser & KB (v. Klemens Vereno), KV 594
W.A. Mozart: „Gran Partita“, Finale (Molto Allegro) aus der Bläserserenade Nr. 10, KV 361
J.C. De Arriaga: „Herminia“, für Sopran und Orchester
W.A. Mozart: Misericordias Domini, für Chor und Orchester, KV 222
W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 39, Es-Dur, KV 543
W.A. Mozart: Ave verum Corpus (mit Chor) KV 618
Akademieorchester der Universität Mozarteum
Besonders reizvoll ist die Gegenüberstellung von Mozarts KV 594 in zwei Fassungen: das Original für mechanische Orgelwalze und unmittelbar danach dessen Bearbeitung für Bläserensemble von Klemens Vereno. Selten bietet ein Konzert die Möglichkeit, denselben Gedanken in zwei so verschiedenen Klangwelten zu erleben. Neben Mozart kommt Juan Crisóstomo de Arriaga zu Wort – ein Komponist, der mit „Herminia" zeigt, dass Mozarts Salzburg und Wien keine Inseln waren, sondern Teil einer lebendigen europäischen Musikkultur. Der 1806 in Bilbao geborene und bereits 1826 in Paris verstorbene Arriaga, oft als „spanischer Mozart" bezeichnet, hinterlässt in diesem Programm (s)eine charakteristische Handschrift.
Den Rahmen bilden zwei der schönsten Seiten Mozarts: die Es-Dur-Sinfonie KV 543, eine der rätselhaft-feierlichsten seiner späten Sinfonien, und das „Ave verum Corpus" – ein Schluss, der keine große Geste mehr braucht.
Programm:
W.A. Mozart: Ouvertüre zu “Der Schauspieldirektor“ KV 486
W.A. Mozart: Adagio und Allegro in f-moll, Original für Orgelwalze/Orgelwerk, KV 594
W.A. Mozart: Adagio und Allegro in f-moll, Gran Partita: 12 Bläser & KB (v. Klemens Vereno), KV 594
W.A. Mozart: „Gran Partita“, Finale (Molto Allegro) aus der Bläserserenade Nr. 10, KV 361
J.C. De Arriaga: „Herminia“, für Sopran und Orchester
W.A. Mozart: Misericordias Domini, für Chor und Orchester, KV 222
W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 39, Es-Dur, KV 543
W.A. Mozart: Ave verum Corpus (mit Chor) KV 618