Akademieorchesterkonzert
Das Projekt ›Salzburg Cracow Youth Academy‹, das mit einem gemeinsamen Konzert unter der Leitung von Alexander Drčar in Luslawice bei Krakau erfolgreich gestartet ist, geht nun in Phase zwei: Paweł Przytocki, Chefdirigent der Arthur Rubinstein Philharmonie in Łódź und Professor an der Krakauer Musikakademie, navigiert das Akademieorchester und seine polnischen Gäste in eineinhalb Stunden von Warschau nach Wien.
17:00–19:00 Uhr
Department Dirigieren, Chor- & Blasorchesterleitung
Solitär
Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg
Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Programm:
G. Bacewicz: Concerto for String Orchestra (1948) ca. 15 min
W. A. Mozart: Violinkonzert D-Dur KV 218 ca. 22 min
F. Schubert: 5. Sinfonie B-Dur D 485 ca. 27 min
Mitwirkende:
Streicher des Akademieorchesters der Universität Mozarteum Salzburg
Bläserstudierende der Krakauer Musikakademie
Solistin: Almudena Quintanilla Andrade
Dirigent: Paweł Przytocki
Die polnische Komponistin Grażyna Bacewicz eröffnet diesen Konzertabend mit rhythmischer Verve und moderner Klarheit – ihr 1948 komponiertes Concerto wird die Streicher des Akademierochesters zum Glühen bringen. Im Anschluss lässt Konzertmeisterin Almudena Quintanilla Andrade mit W. A. Mozarts 4. Violinkonzert in D-Dur die Sonne aufgehen: Das Werk strahlt Heiterkeit und Eleganz aus. Und Franz Schuberts 5. Sinfonie schließlich beweist: Auch mit neunzehn Jahren kann man schon vollendet schreiben. Ein Programm wie ein guter Dreiakter: schwungvoll eröffnet, strahlend in der Mitte, meisterhaft beschlossen – eine Reise, die dort endet, wo die Klassik zuhause ist.
G. Bacewicz: Concerto for String Orchestra (1948) ca. 15 min
W. A. Mozart: Violinkonzert D-Dur KV 218 ca. 22 min
F. Schubert: 5. Sinfonie B-Dur D 485 ca. 27 min
Mitwirkende:
Streicher des Akademieorchesters der Universität Mozarteum Salzburg
Bläserstudierende der Krakauer Musikakademie
Solistin: Almudena Quintanilla Andrade
Dirigent: Paweł Przytocki
Die polnische Komponistin Grażyna Bacewicz eröffnet diesen Konzertabend mit rhythmischer Verve und moderner Klarheit – ihr 1948 komponiertes Concerto wird die Streicher des Akademierochesters zum Glühen bringen. Im Anschluss lässt Konzertmeisterin Almudena Quintanilla Andrade mit W. A. Mozarts 4. Violinkonzert in D-Dur die Sonne aufgehen: Das Werk strahlt Heiterkeit und Eleganz aus. Und Franz Schuberts 5. Sinfonie schließlich beweist: Auch mit neunzehn Jahren kann man schon vollendet schreiben. Ein Programm wie ein guter Dreiakter: schwungvoll eröffnet, strahlend in der Mitte, meisterhaft beschlossen – eine Reise, die dort endet, wo die Klassik zuhause ist.