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Laufende Informationen zu den Demonstrationen in Wien und Salzburg anlässlich drohender massiver Budgetkürzungen für die österreichischen Universitäten. 

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  • Shift
    3.8.2023
    Shift 
    Shift KV 594 (Original)
    Livestream
  • Die „Unruh“ des Mozarteums
    9.10.2023
    Die „Unruh“ des Mozarteums 
    Spot On MozART widmet sich seit Oktober 2019 der visuellen Erforschung des Hörens und damit einem neuen Verstehen der Musik von Wolfgang Amadé Mozart. Zum Projektende im Herbst 2023 zeigt die Universität Mozarteum in einer umfassenden Publikation eine Retrospektive aller umgesetzten Kunst- und Forschungsprojekte.
    News
  • Spot On MozART
    Franziska Wallner, Magdalena Karner, Thomas Ballhausen [Hg.]
    Spot On MozART 
    VfmK Verlag für moderne Kunst, Wien 2023
    Publikation
  • Auszeichnung für „Mozart in Nairobi“ beim Dubai International Film Festival
    17.6.2024
    Auszeichnung für „Mozart in Nairobi“ beim Dubai International Film Festival 
    In einem Essay-Film erzählt „Mozart in Nairobi. Or something like that“, ein Projekt im Rahmen von Spot On MozART, die Geschichte von inhaftierten Müttern und deren zurückgelassenen Kinder in Nairobi/Kenia. Nun wurde der Film zum Dubai International Film Festival eingeladen und mit einer „Honorable Mention“ ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich!
    News
  • Interdisziplinäres Institut für Politische Musik und Macht
    Interdisziplinäres Institut für Politische Musik und Macht 
    Institute … Startseite Studium Institute Interdisziplinäres Institut für Politische Musik und Macht Interdisziplinäres Institut für Politische Musik und Macht © Eugène Delacroix, La Liberté guidant le peuple, bearbeitet Seitennavigation überspringen Übersicht Forschungsschwerpunkte Blog Publikationen Veranstaltungen Team Kooperationen Forschungsprojekte Archiv Zum Beginn der Seitennavigation springen Musik und ihre Macht wirken gesellschaftlich und politisch sowie als Seismographen einer (historischen) Gegenwart. Andersherum gilt Musik für Gesellschaften oder staatliche Systeme als wesentlicher Teil der öffentlichen Inszenierung. Die ,eigene‘ Macht wird gefestigt, die der ‚Anderen‘ geschwächt ... Department Musikwissenschaft +43 676 88122 462 sarah.heindl@moz.ac.at Im Mittelpunkt des Interdisziplinären Instituts für Politische Musik und Macht (IPM) stehen interdisziplinäre Forschungen zu den sich wandelnden Rollen und Gestaltungen von Musik in einem politischen und sozialen Kontext, schwerpunktmäßig vom 18. bis 21. Jahrhundert. Dazu zählen die Dimensionen von Repräsentation und Protest sowie deren Artikulierung in und durch Musik. Die Rezeptionsebene wird auf ihre Mechanismen (Deutung, Umdeutung und Missbrauch) und Konsequenzen für die Musik untersucht. Sukzessive fließen die Forschungen in einen innovativen Ansatz der Musikgeschichtsschreibung zusammen: die „Politische Musikgeschichte“ beleuchtet Musik als Teil sozialer und politischer Artikulation mit den Begriffsfeldern der „Herrschaftsmusik“ (Staat), „Protestmusik“ (Gesellschaft) oder der „Gewaltmusik“ (NS-Diktatur und Rechtsextremismus).  Forschungsschwerpunkte Politische Musikgeschichte Theorie zu „Musik, Gesellschaft und Staat“ im 20. und 21. Jahrhundert im inter- und intradisziplinären Verbund (Musiktheorie, Musikpädagogik, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft) Musik und Demokratie Musik im Nationalsozialismus und Rechtsextremismus Besatzungsmusik in Dänemark (1940-1945): Die Rezeption der Werke Beethovens Kulturtransfer, Nationalmusik und Identität im 18.-20. Jh. im Ostseeraum (Dänemark, Norwegen) Funktionen (Immersion) und Funktionalisierung von Musik Politische Popularmusik Erinnerungskultur und Rezeptionsgeschichte Aktuelles Yvonne Wasserloos erhält Salzburger Kulturfondspreis 19.11.2025 Yvonne Wasserloos erhält Salzburger Kulturfondspreis  Yvonne Wasserloos, Universitätsprofessorin für Musikwissenschaft, erhält den Internationalen Hauptpreis für Wissenschaft & Forschung (dotiert mit 12.000 Euro) des Kulturfonds der Stadt Salzburg für ihre herausragenden Leistungen in den Bereichen Wissenschaft & Forschung, u. a. am Arbeitsschwerpunkt „Musik und Macht – Dimension und Kontext“ und ihrer Forschung zu der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Bedeutung von Musik – insbesondere im Zusammenhang mit Demokratie und Erinnerungskultur. Herzliche Gratulation! Auszeichnungen & Erfolge Blog Musik in einer geteilten Welt (Johannes Moser) 15.1.2026 Musik in einer geteilten Welt (Johannes Moser)  Bericht zur 77. Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung vom 6. bis 9. Oktober 2025 an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar zum Thema „Musik in einer geteilten Welt“ verfasst von Johannes Moser News Publikationen Metamorphosen - Musikalischer Wandel im 19. & 20. Jahrhundert Yvonne Wasserloos Metamorphosen - Musikalischer Wandel im 19. & 20. Jahrhundert  Vandenhoeck & Ruprecht Verlage, Göttingen 2025 Musikwissenschaft Laboratorium Demokratie - Perspektiven aus Mecklenburg-Vorpommern Joachim Bicheler, Gudrun Heinrich, Yvonne Wasserloos, Júlia Wéber [Hg.] Laboratorium Demokratie - Perspektiven aus Mecklenburg-Vorpommern  Wochenschau Verlag, Frankfurt a. M. 2024 Musikwissenschaft Interdisziplinäres Nichts nützt dem Staat so wie die Musik. Die musikalische Performance des Staates Ruth Müller-Lindenberg und Yvonne Wasserloos [Hg.] Nichts nützt dem Staat so wie die Musik. Die musikalische Performance des Staates  V&R unipress 2024 Interdisziplinäres Musikwissenschaft Musik und Demokratie Yvonne Wasserloos [Hg.] Musik und Demokratie  Die Tonkunst e.V. 2023 Interdisziplinäres Musikwissenschaft Musik und Rechtsextremismus Yvonne Wasserloos [Hg.] Musik und Rechtsextremismus  Die Tonkunst e.V. 2021 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Rechtsextremismus – Musik und Medien Sabine Mecking, Manuela Schwartz und Yvonne Wasserloos [Hg.] Rechtsextremismus – Musik und Medien  V&R unipress 2021 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Musik im preußischen Rheinland (1815-1918) Fabian Kolb und Yvonne Wasserloos [Hg.] Musik im preußischen Rheinland (1815-1918)  Merseburger 2019 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Schriften zur Politischen Musikgeschichte Sabine Mecking (Hg.), Yvonne Wasserloos (Hg.), Manuela Schwartz (Hg.), Stefan Manz (Hg.) Schriften zur Politischen Musikgeschichte  V&R unipress Interdisziplinäres Musikwissenschaft Inklusion & Exklusion. ›Deutsche‹ Musik in Europa und Nordamerika 1848–1945 Sabine Mecking und Yvonne Wasserloos [Hg.] Inklusion & Exklusion. ›Deutsche‹ Musik in Europa und Nordamerika 1848–1945  V&R unipress 2016 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Musik – Macht – Staat Sabine Mecking und Yvonne Wasserloos [Hg.] Musik – Macht – Staat  V&R unipress 2012 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Alle Publikationen Team Slider überspringen Yvonne Wasserloos Yvonne Wasserloos Univ.-Prof.in für Musikwissenschaft Senat Departmentleitung Lehrende*r Pavle Krstic Pavle Krstic Senior Lecturer für Musikwissenschaft Lehrende*r Marcos Adrián Hernandez Echeverría Mitarbeiter*in Zum Beginn des Sliders springen Dissertant: Johannes Moser Dissertation: Robert Schumanns Düsseldorfer Klavierwerke. Kontinuität und Wandel ihrer Rezeption Robert Schumanns Schaffen in Düsseldorf war geprägt von seiner Tätigkeit als Städtischer Musikdirektor, so dass vornehmlich Orchester- und Chorwerke größerer Dimension entstanden. Er komponierte aber auch zweihändige Klavierwerke, die lange im Schatten der frühen Kompositionen für Klavier standen und erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zögerlich und nur zum Teil Eingang in das Bühnenrepertoire fanden. Dies hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Werke aus der letzten Schaffensphase überwiegend unter dem Stigma von Schumanns psychischer Erkrankung subsumiert wurden. Die verringerte Rezeption und die Annahme, diese Werke seien von geringerer Qualität, vermeintlich erklärt mit dem genannten Stigma einer „Krankheit“, führten zu ihrer weitgehenden Nichtbeachtung durch die Musikwissenschaft. Die politische Vereinnahmung des Violinkonzerts in d-Moll WoO1 – ausgerechnet durch die Nationalsozialisten – zeigt jedoch, dass es abseits des „Stigmas des Spätwerks“ wesentliche Rezeptionseinflüsse durch die Instrumentalisierung Schumanns gab, deren wissenschaftliche Aufarbeitung noch aussteht. Eine Auswertung von Fach- und Tagespresse sowie der Forschungsliteratur bis 1956 soll Kontinuitäten und Veränderungen der Rezeption der Düsseldorfer Klavierwerke nachzeichnen. Ziel ist die Offenlegung zugrundeliegender Ursachen für den Wandel des Schumann-Bildes. Der Untersuchungszeitraum vom Zeitpunkt der Komposition bis zum Schumannjahr 1956 ermöglicht eine Betrachtung der Rezeption in verschiedenen politischen Systemen bis in die Zeit nach dem NS-Regime, um Rückschlüsse auf sogar politisch behaftete Rezeptionsformen zu gewinnen. - - - Johannes Moser studierte die Fächer Musikerziehung und Klassische Philologie auf Lehramt an der Universität Mozarteum Salzburg (Department für Musikpädagogik Innsbruck) und an der Universität Innsbruck (2013-2020). Ab 2016 studierte er zusätzlich Instrumental- und Gesangspädagogik im Bachelorstudium mit dem Zentralen Künstlerischen Fach Klavier in Innsbruck, das Masterstudium absolvierte er bei Herrn Prof. Claudius Tanski an der Universität Mozarteum Salzburg. Seit 2024 promoviert er ebenda im musikwissenschaftlichen Doktoratsstudium bei Frau Prof.in Dr.in phil. habil. Yvonne Wasserloos M.A. zum Thema „Robert Schumanns Düsseldorfer Klavierwerke. Kontinuität und Wandel ihrer Rezeption“. Derzeit unterrichtet er die Fächer Klavier und Latein im gymnasialen Schuldienst in Salzburg. Neben gelegentlicher Konzerttätigkeit als Solist arbeitet er als Liedbegleiter und Korrepetitor. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Rezeption von Musik in gesellschaftlich-politischen Kontexten sowie der Diskurs über „deutsche“ und „entartete“ Musik im Nationalsozialismus. Dissertantin: Josephina Strößner Dissertation Musikkulturen in der doppelten Transformationsgesellschaft. Zur Rolle ostpreußischer Vertriebener in Deutschland 1943 bis 1961 Der Ausgangsfaktor der gesellschaftlichen Transformation über Musik innerhalb der zäsurübergreifenden Zeitspanne vom Beginn des Zusammenbruchs der NS-Diktatur bis zum Mauerbau stellt mit seinem entscheidenden Wandel der Welt und dadurch von Werten den Forschungsanlass der Arbeit dar. Die aus Fluchtbewegungen resultierende doppelte Transformationsgesellschaft setzt sich bis zur staatlichen Teilung aus ostpreußischen Vertriebenen und Einheimischen des Nachkriegsdeutschlands zusammen. Anschließend in zwei politische Systeme aufgeteilt, entwickeln sich die Einzelgesellschaften aus dem Zeitraum vor 1949 auf Basis der DDR oder Bundesrepublik unterschiedlich. Anhand von Archivalien und Interviews mit Zeitzeug*innen der benannten Gruppen wird die Musik(-praxis) mithilfe eines Musikkorpus erforscht. Dieses wird mittels musikwissenschaftlich-philologischer Methoden und der geschichtswissenschaftlichen Methode der Oral History auf seine Zusammensetzung und Funktion sowie auf Kontinuitäten und Brüche hin untersucht. Dabei ist zu hinterfragen, welche Mechanismen von Musik erkennbar werden, die Integration bzw. Segregation zwischen den Einzelgesellschaften förderten und/oder hemmten. Dabei stellen sich die Fragen, ob und inwiefern eine Begegnung über Musik existierte und was die mitgeführte Musik und Musizierpraktiken der Ostpreuß*innen und die der Kernbevölkerung zur jeweiligen Ausformung eines neuen politischen Systems und zum Vergesellschaftungsprozess beitrugen, wobei der Kern der Betrachtung auf der SBZ/DDR liegt. - - - Josephina Strößner studierte die Fächer Musik und Französisch für das Lehramt an Gymnasien an der Hochschule für Musik und Theater Rostock sowie der Universität Rostock (2014-2020). Im Winter 2017 absolvierte sie über das Erasmus-Programm ein Auslandssemester in Frankreich am Pôle Aliénor und der Université de Poitiers. Im Anschluss an das Erste Staatsexamen begann sie im Dezember 2020 ihre Promotion bei Frau Prof.in Dr.in phil. habil. Yvonne Wasserloos M.A. zum Thema „Musikkulturen in der doppelten Transformationsgesellschaft. Zur Rolle ostpreußischer Vertriebener in Deutschland 1943 bis 1961“ zunächst an der hmt Rostock und seit Oktober 2022 an der Universität Mozarteum Salzburg. Von 2021 bis 2022 hatte sie das Stipendium der Landesgraduiertenförderung Mecklenburg-Vorpommern inne. Die Zweitbetreuung des Dissertationsprojektes übernimmt Frau Prof.in Dr.in phil. habil. Sabine Mecking (Philipps-Universität Marburg).       Ihre Forschungsschwerpunkte sind die musikwissenschaftliche Fluchtforschung und der Konnex von Musik und politischen Strukturen sowie das musikalische Gedächtnis. Kooperationen Hochschule Magdeburg-Stendal (Deutschland), Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien, Prof.in Dr.in Manuela Schwartz Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutschland), Hochschule für Musik Mainz, Prof. Dr. Birger Petersen Philipps-Universität Marburg (Deutschland), Institut für Hessische Landesgeschichte, Prof.in Dr.in Sabine Mecking Universität Rostock, Netzwerk Bildung und Demokratie Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland), Landesweiter Arbeitskreis des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung M-V Universität Rostock, Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften, Arbeitsstelle politische Bildung und Demokratiepädagogik, Dr.in Gudrun Heinrich Forschungsprojekte Die Rezeption Beethovens und seiner Musik in den von den Nazis besetzten europäischen Ländern 1.10.2023 Die Rezeption Beethovens und seiner Musik in den von den Nazis besetzten europäischen Ländern  Obwohl das kulturelle Leben in den verschiedenen von den Nationalsozialisten besetzten Ländern zwischen 1939 und 1945 deutliche Unterschiede aufwies, die teilweise auf spezifische nationale Traditionen und deren historische und ideologische Beziehung zur deutschen Musik und zur politischen Situation zurückzuführen sind, scheint ein Faktor, der alle musikalischen Aktivitäten in diesen Gebieten verbindet, die beständige Präsenz der Musik Ludwig van Beethovens zu sein. Forschungsprojekt Veranstaltungen Extern 17.11.2024: 75 Jahre Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Nationalhymnen als klingendes StaatssymbolVortrag von Yvonne Wasserloos im Oberlandesgericht Düsseldorf mit der konzertanten Aufführung von: Joseph Haydn – Streichquartett C-Dur op. 76/3 „Kaiserquartett“ 4.5.2025 und 11.5.2025: TV-Sendung „Terra X“, Zweite Deutsches Fernsehen (ZDF), Folge „MUSIK.MACHT.GESCHICHTE – Magie der Musik“ mit Yvonne Wasserloos im Expertinnen-InterviewAusstrahlung der zwei Teile (jew. 45 Minuten) am 4.5.2025 und 11.5.2025 im ZDFBuch: Florian Hartung, Schyda VasseghiRegie: Florian Hartung, Maxine Brückner EAS Congress 2026 Vienna: Advance Democracy. Participation, Diversity, and Social Cohesion in Music Education Keynote Yvonne Wasserloos - 'Destroy democracy':  Undermining Society through Mainstream Music and AI-Generated Hatehttps://www.youtube.com/watch?v=oyNBkoWEKTg  Medienarchiv Musik und Demokratie "Sound der Demokratie" - zu Gast Yvonne Wasserloos im Gespräch mit Claudia Gerth30.04.2026, radioeins (112 Min) Interview mit Yvonne Wasserloos für die Sendung, „Come together - Das Musikspecial zum Radioday“ zum Tag der Deutschen Einheit mit Claudia Gerth3.10.2024, Radio Berlin-Brandenburg, radioeins (120 Minuten) Deutsche Nationalhymne Interview für die Sendung „Die deutsche Nationalhymne – Missbraucht, verpönt, geliebt“Produktion des SWR2 (Kultur)Autorin: Almut OchsmannSendedatum: Erstsendung: 11.8.2022, aktualisierter Beitrag: 20.7.2023Die deutsche Nationalhymne – Missbraucht, verpönt, geliebt Interview für die Sendung „Die deutsche Nationalhymne wird 100“Produktion des DeutschlandfunksAutorin: Maja EllmenreichSendedatum: 11.8.2022Die deutsche Nationalhymne wird 100 – Musikwissenschaftlerin Yvonne Wasserloos Interview für die Sendung „Recht und Freiheit über alles? 100 Jahre deutsche Nationalhymne“ (gemeins. mit Clemens Escher und Hedwig Richter) Produktion des SWR2 (Forum)Autor: Karsten UmlaufSendedatum: 10.8.2022 Musik und Rechtsextremismus Wie Rechtsextreme Musik instrumentalisierenGespräch mit Yvonne Wasserloos in den Salzburger Nachrichten vom 17. Oktober 2025 Gigi d’Agostinos Hit wird zur Nazi-Hymne – was bringt ein Verbot?Yvonne Wasserloos im Interview für die Sendung „News Plus: Der tägliche News-Podcast von SRF“, Sendung des Schweizer Radio und Fernsehen vom 28.5.2024 Rundfunkbeitrag und Podcast der Reihe „Engagement on Air“Interview für die Sendung „Der Musikgebrauch in der rechtsextremen Szene“ mit Flavia Mosca Goretta, Radio Lohro, 10.1.2023 Rundfunkbeitrag und Podcast „Demokratie on Air – Stimmen und Analysen für eine offene Gesellschaft“Interview für die Sendung „Das Pogrom von Lichtenhagen 1992“ mit Flavia Mosca Goretta, Radio Lohro, 6.6.2022 Podcast „Musik und Rechtsextremismus“ (Folge 5) (gemeins. mit Gudrun Heinrich), in: Fokus Rechtsextremismus. Themen für die polizeiliche Bildungsarbeit. Ein Podcast (Januar-März 2021)Podcast im Rahmen des Modellprojekts Politische Bildung und Polizei, gefördert von der Bundeszentrale für politische BildungProjektpartner: Deutsche Hochschule der Polizei, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-WestfalenModeration und Produktion: Elise Landschekhttps://www.dhpol.de/die_hochschule/sonderaufgaben/podcast.php Musik, Gesellschaft und Politik Beitrag „Der Hype um Pop-Stars“Interview mit Yvonne Wasserloos, für die Sendung „Guten Morgen Salzburg“, Radio ORF, 8.8.2024 Rundfunkbeitrag und Podcast „Wie wird Musik politisch instrumentalisiert?“Interviews für die Sendung „Kosmos Musik - Der Wissens-Podcast“ mit SuzannaRandall“, BR-Klassik, 31.3.2022 Rundfunkbeitrag und PodcastInterview für die Sendung „Musik heilt nicht alles: Gabriela Monteros Kampf um Venezuela“Produktion des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Autorin: Jenny BergSendedatum: 9.11.2021 Slider überspringen Eventarchiv Erinnerungsorte III BioSphere & TechnoSphere „In honour of“. Kulturen des Erinnerns und Gedenkens Erinnerungsorte II Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft Erinnerungsorte Die Kunst der Macht Metamorphosen Zum Beginn des Sliders springen
    Seite
  • Metamorphosen
    Metamorphosen 
    No Event. Als eine erste Periode in der neueren Geschichte, die sich besonders durch Beschleunigung und erosionsartige Umbrüche charakterisieren lässt, rücken das 19. und 20. Jahrhundert in den Mittelpunkt. Bedeutet zu Beginn des 19. Jahrhunderts der Wiener Kongress zunächst ein ebenso reaktionäres wie katalysatorisch wirkendes Moment, so vollzieht sich gerade in diesem Jahrhundert die „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel), wovon Musik und Musikleben nicht ausgenommen sind. Mobilitäten, internationaler Austausch sowie Annahme und Abgrenzung von der Musikwelt und den Kulturen anderer Länder nehmen zu. Diese Prozesse beeinflussen selbst im Zeitalter der Nationalstaaten die musikalisch-künstlerische Ästhetik. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden infolge von politischen Systemkämpfen, Krieg, Exilerfahrungen sowie Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg andere Parameter wirksam. Für die beschriebenen Phänomene sind als Teil des Wandels Transfer und Transformation in den Blick zu nehmen. Die Distinktion der beiden Begriffe erwirkt eine Binnendifferenzierung zwischen dem Prozesshaften des Transfers und der (vorläufigen) Abgeschlossenheit der Transformation. In diesem Sinne bezeichnet Transfer (von „transferre“, (hin-)übertragen, übersetzen) die „Aufnahme“ von neuen Ideen, die durch Annahme, Assimilation, Negation oder Modifikation diskutiert werden, woraus etwas Eigenes entstehen kann. Transformation bedeutet die „Umstrukturierung eines bestehenden Systems” (DWDS) hin zu einem vorläufigen Endpunkt der Verwandlung. Geschehen diese Auseinandersetzungen mit dem „Anderen” weitgehend auf selbstgesuchter, freiwilliger Basis, so ist die erzwungene, unfreiwillige Konfrontation mit dem „Fremden” ein weiterer Faktor des Wandels. Die Tagung möchte diskutieren, was sowohl historische Zäsuren als auch Wandel für musikalische Akteur*innen und die Musik bedeuteten und bedeuten, wenn Transfer und Transformation gleichermaßen negativ wie positiv konnotiert sein und entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen können. Programm: 2.11.2023 15:00-15:10 Uhr: Eröffnung und Grußwort durch Rektorin Elisabeth Gutjahr   15:10-15:15 Uhr: Grußwort, Prof.in Dr.in Barbara Dobretsberger, Leiterin des Departments für Musikwissenschaft   15:15-15:30 Uhr: Begrüßung und Einführung Prof.in Dr.in Yvonne Wasserloos M.A. (Salzburg) Umformungen 15:30-16:15 Uhr: Prof. Dr. Stefan Keym (Leipzig) Transformation durch Zeit und Raum. Überlegungen zu Stilwandel und Kulturtransfer am Beispiel von Sonatensätzen von Haydn bis Debussy   16:15-17:00 Uhr: Univ.-Ass.in Mag.a art. Dr.in Bernadeta Czapraga Bakk.art (Salzburg) Schuberts Winterreise ohne Worte in Franz Liszt und Leopold Jansa Transkriptionen. Mit einer Fallstudie zum Geigenpädagogen und Komponisten Leopold Jansa   19:30 Uhr: >Schubert-Transkriptionen und Metamorphosen - Gesprächskonzert mit Bernadeta Czapraga, Isabella Kubiak, Josephina Strößner, Studierenden der Klavierklasse Prof. Andreas Groethuysen und weiteren Mitwirkenden   3.11.2023 Ästhetik und Schulen 10:00-10:45 Uhr: Prof.in (stv.) Dr.in Marie Winkelmüller-Urechia (Essen) Metamorphosen des tonalen Denkens in Frankreich um 1800   10:45-11:30 Uhr: Prof.in Dr.in Juliane Brandes MA (Salzburg) Von Hegels Dialektik zur postwagnerischen Alterationsharmonik – Transformation durch kreative Missverständnisse  11:30-12:00 Uhr: Kaffeepause 12:00-12:45 Uhr: Isabella Kubiak MM MA (Salzburg) ,Deutsche‘ Violinschule = ,Französische‘ Violinschule? Louis Spohr und sein Einfluss auf das Violinspiel im 19. Jahrhundert PAUSE Kultur(en) und Bedingungen des Wandels 15:00-15:45 Uhr: Prof.in Dr.in Jin-Ah Kim (Seoul/Berlin) Transfer und Transformation: Europa und Ostasien   16:00-16:45 Uhr: Josephina Strößner (Salzburg) „Aus einer alten Stadt”. Resilienz oder Transformation? – Der ostpreußische Komponist und Musikkritiker Otto Besch 16:45-17:15 Uhr: Kaffeepause 17:15-18:00 Uhr: Sean Prieske MA (Weimar) Musik und Flucht nach Deutschland. Musikalische Transformationen und Transferprozesse in spätmodernen Diasporen   4.11.2023 Ideelle und soziale Bewegungen 9:30-10:15 Uhr: Jakob Uhlig MA (Marburg) „...wie ich damals in meiner großen Einsamkeit glaubte“: Ideelle und materielle Transferprozesse bei Fritz Heinrich Klein   10:15-11:00 Uhr: Clara Maria Bauer MMag.a art. MA (Wien) Die sozialdemokratische Arbeiterbewegung im Symphoniekonzert. Auslöser, Widerstände, Repertoire, Akteur:innen, Nachhall 11:00-11:30 Uhr: Kaffeepause 11:30-12:15 Uhr: Dr. Michael Wedekind (Bremen) Zwischen Wandel und Beharrung: Musik in Tirol vom frühen 20. zum beginnenden 21. Jahrhundert   12:15-13:00 Uhr: Abschlussdiskussion   Konzept & Organisation: Yvonne Wasserloos, Isabella Kubiak, Josephina Strößner
    Event
  • Die Kunst der Macht
    19.1.2024
    Die Kunst der Macht 
    (Ort: Seminarraum Bergstraße 12a) Impulsvortrag und Diskussion: Herrschaft und Macht stehen in einem engen Verhältnis zur Kunst und ihrer spezifischen Macht. Transzendenz- und Kommunikationspotenziale der Künste bieten u.a. die Grundlage zur Inszenierung und Repräsentation sozialer Gruppen.
    Event
  • Erinnerungsorte
    27.1.2024
    Erinnerungsorte 
    Konzert mit Lesungen und Moderationen: Anlässlich des Internationalen Holocaust- Gedenktages erklingen Musik und Stimmen, die im nationalsozialistischen Regime verfemt und verdrängt wurden, bis sie verstummten. In & durch Musik soll die Erinnerung daran lebendig bleiben.
    Event
  • Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft
    17.10.2024 - 19.10.2024
    Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft 
    Internationale, interdisziplinäre Tagung als Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft: Die Jahrestagung thematisiert und diskutiert musikbezogene Phänomene, die mit Vorstellungen von Demokratie bzw. demokratischen Prinzipien in Beziehung stehen.
    Event
  • Erinnerungsorte II
    27.1.2025 - 27.1.2025
    Erinnerungsorte II 
    Konzert mit Lesung und Moderationen zum Internationalen Holocaust-Gedenktag: Es erklingen Musik und Stimmen, die im nationalsozialistischen Regime verfemt und verdrängt wurden, bis sie verstummten. In & durch Musik soll die Erinnerung daran lebendig bleiben.
    Event
  • „In honour of“. Kulturen des Erinnerns und Gedenkens
    21.3.2025 - 21.3.2025
    „In honour of“. Kulturen des Erinnerns und Gedenkens 
    Kulturen des Erinnerns und Gedenkens
    Event
  • BioSphere & TechnoSphere
    15.5.2025 - 15.5.2025
    BioSphere & TechnoSphere 
    Die Konferenz legt einen Schwerpunkt auf die ethischen und politischen Dimensionen, die im Zusammenhang mit der Kreativität und Ästhetik von Menschen ins Spiel kommen.
    Event
  • Erinnerungsorte III
    27.1.2026 - 27.1.2026
    Erinnerungsorte III 
    Konzert mit Lesungen und Moderationen, anlässlich des Internationalen Holocaust- Gedenktages
    Event
  • Yvonne Wasserloos
    Senat, Departmentleitung, Lehrende*r
    Yvonne Wasserloos 
    Univ.-Prof.in für Musikwissenschaft
    Person
  • Musik – Macht – Staat
    Sabine Mecking und Yvonne Wasserloos [Hg.]
    Musik – Macht – Staat 
    V&R unipress 2012
    Publikation
  • Inklusion & Exklusion. ›Deutsche‹ Musik in Europa und Nordamerika 1848–1945
    Sabine Mecking und Yvonne Wasserloos [Hg.]
    Inklusion & Exklusion. ›Deutsche‹ Musik in Europa und Nordamerika 1848–1945 
    V&R unipress 2016
    Publikation
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