Ein Gespräch mit Benedikt Gurtner über A-cappella-Gesang, die Arbeit im Ensemble und die Bedeutung der Musik für Kinder, die Gesellschaft sowie der soziale Wert gemeinsamen Musizierens.
+++ Anmeldung zur Zulassungsprüfung für die künstlerischen Instrumentalstudien (BA, MA, PGL) & Bühnengestaltung noch bis zum 28.02.2026 möglich - alle weiteren Infos auf den Studienseiten! +++
Ein Gespräch mit Benedikt Gurtner über A-cappella-Gesang, die Arbeit im Ensemble und die Bedeutung der Musik für Kinder, die Gesellschaft sowie der soziale Wert gemeinsamen Musizierens.
Es ist eine vielstimmige Welt der Musikerin, Pädagogin, Bergsteigerin und Klimaaktivistin Chiara Schmidt, in der unterschiedliche Leidenschaften zu einem außergewöhnlichen künstlerischen Konzept vereint werden. Aufgewachsen in einer Bergsteigerfamilie, fand sie erst später zur Musik, die heute im Zentrum ihres Schaffens steht. Sie nutzt die Musik, um Botschaften zu vermitteln – besonders zum Thema Klimawandel. Für Ihre Konzerte wählt sie das Repertoire sehr bewusst und reduziert und legt großen Wert auf Dialoge mit dem Publikum, an oft ungewöhnlichen Orten in großen Höhen.
Elisabeth Kopp, Hella-Birgit Mascus, Sibylla Meckel, Daniela Oberhammer, Chun Mei Tan, Ruth Rieser, Kaspar von Erffa, Heino Ferch, Christian Gaul, Peter Weiß, Olaf Baumann and Renatus Scheibe: this was the acting class of 1984–1988 at the Mozarteum. Ten of the twelve alumni recently met at Café Bazar in Salzburg and gave their alma mater an insight into their studies and careers.
Die vielseitige und renommierte Violinistin, Projektmanagerin und Dozentin Franziska Strohmayr wuchs in Augsburg auf und kam zum Studium nach Salzburg, wo sie nach Studienabschlüssen an der Universität Mozarteum bei Prof. Martin Mumelter, Prof. Wolfgang Gratzer und an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Prof. Jacqueline Ross auch heute lebt.
Mariia Tkachenko lebte bis März 2022 in Kyiv, wo sie seit ihrer Kindheit Unterricht in Gesang und Violine erhielt und bereits in einigen TV-Produktionen mitwirkte. Ihr Schauspiel-Studium an der I. K. Karpenko-Karyi Kyiv National University of Theatre, Cinema and Television wurde durch den Krieg in der Ukraine unterbrochen.
Alumnus Rupert Pföß arbeitet seit 1996 als Musikpädagoge am Musikum Salzburg, seit 2012 ist er Fachbereichsleiter für Volksmusik und Harmonika. Darüber hinaus ist er erweitertes Vorstandsmitglied im Salzburger Volksliedwerk. Rege Seminar- und Jurytätigkeit bei diversen Musizierwochen und Musikbewerben bereichern seinen Musikeralltag immer wieder aufs Neue.
Die Querflötistin und Instrumentalmusikpädagogin Sofiia Musina kam im April 2022 nach Salzburg an die Universität Mozarteum. Von 2017 bis 2022 studierte sie an der „Borys Grinchenko Kyiv University“ in der Ukraine und erlangte den Masterabschluss „Master of Musical Art. Educational and Professional Program: Musical Art“. Ihre Masterarbeit verfasste sie über den ukrainischen Komponisten Myroslav Skoryk.
Meral Guneyman ist eine vielseitige klassische Musikerin, mit zahlreichen Veröffentlichungen, die sich sowohl in der Pop- als auch in der Jazzmusik wohlfühlt, viele Originalwerke transkribierte und darüber hinaus eine begeisterte Arrangeurin und Improvisatorin ist. Ihre Fähigkeit, sich blitzschnell und überzeugend zwischen Klassik und Jazz zu bewegen, ist eine Seltenheit. 2021 wurden ihre Arrangements klassischer David Bowie-Songs erstmals auf „Steinway-Spirio“ präsentiert - ein hochauflösendes Selbstspielsystem von höchster Qualität.
Judith Valerie Engel ist eine österreichische Pianistin, Musikwissenschaftlerin & Feministin. Nach Studienjahren in Salzburg, Helsinki und Vancouver promoviert sie derzeit in historischer Musikwissenschaft an der Universität Oxford. Sie ist Empfängerin des Stone-Mallabar-Doktorandenstipendiums verliehen durch das Oxford College Christ Church. Weiters ist sie eine der „Public Scholars“ in der Public Scholars Initiative der University of British Columbia. Sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch liegt ihr Fokus auf historischen und zeitgenössischen Komponistinnen.
Der Schauspieler Augustin Groz mit österreichisch-französischen Wurzeln, studierte an der Universität Mozarteum Schauspiel und anschließend im Master of Fine Arts an der The New School in New York. 2023 erhielt er den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsschauspieler im Spielfilm von Özgür Anil „Wer wir einmal sein wollten“, der im Mai und Juni in österreichischen Kinos zu sehen ist.
Elisabeth de Roo studierte Lied und Oratorium an der Universität Mozarteum Salzburg sowie Immobilienwirtschaft und Facility Management an der Fachhochschule in Kufstein. Mit ihrem Stück „Kein leichtes Mädchen. Käuflicher Liederabend“ widmet sie sich einem sensiblen Thema und versucht, die Menschen zum Diskutieren anzuregen.
Ziyu He war einer der jüngsten Solisten der Wiener Philharmoniker, als er 2017 im Alter von nur 18 Jahren im Musikverein unter Adam Fischer debütierte. Im Jahr davor gewann er sowohl den Internationalen Mozart-Wettbewerb in Salzburg als auch den Yehudi-Menuhin-Wettbewerb und 2014 war er der Eurovision Young Musician of the Year. Er ist Geiger des renommierten Altenberg Trios.
Seda Röder, ehemals Konzertpianistin und nun Autorin, Unternehmerin und Philanthropin, die sich für die Förderung von Kreativität in der Gesellschaft und in Organisationen einsetzt. Sie ist eine gefragte Rednerin, Beraterin von DAX-Unternehmen und Gründerin der Sonophilia Foundation, einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung von Kreativität und kritischem Denken verschrieben hat.
Oscar Jockel ist derzeit Dirigierassistent von Kirill Petrenko bei den Berliner Philharmonikern und für zwei Jahre Dirigierstipendiat der Karajan-Akademie. In der Saison 2020/21 wurde er zum ersten Composer in Residence des Brucknerhauses Linz ernannt. Bisherige Kompositionsaufträge reichen von Werken für Soloinstrumente über Klanginstallationen bis hin zu Orchesterwerken, letztere beispielsweise für das Bruckner Orchester Linz oder die Camerata Salzburg.
2020 erschien mit Die Infantin trägt den Scheitel links im Verlag Jung und Jung der zweite Roman der Autorin Helena Adler. Das Buch landete im April 2020 auf Platz fünf der ORF-Bestenliste; mit einer Lesung aus dem Buch eröffnete sie 2020 das Literaturfestival O-Töne. Im August 2020 gelangte der Roman auf die Longlist des Deutschen Buchpreises. Ende August 2022 erschien ihr drittes Buch: Fretten, das für den Österreichischen Buchpreis 2022 nominiert wurde.
Wolfgang Richter studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Salzburg sowie Bildnerische Erziehung an der Universität Mozarteum. Als Pädagoge unterrichtete er als Assistent an der Universität Mozarteum sowie an einem Salzburger Gymnasium
Das New Art and Music Ensemble NAMES erhielt kürzlich den mit 70.000 Euro dotierten Ensembleförderpreis der Ernst von Siemens-Musikstiftung. Ein Gespräch mit Anna Lindenbaum, Geigerin und Gründungsmitglied von NAMES.