Illustration einer Trompete

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  • Illustration einer Trompete
    22.12.2025
    Open Call – Künstlerische Interventionen 

    An der Universität Mozarteum Salzburg wurde 2024 die Plattform Geschichtspolitiken eingerichtet. In ihrem Selbstverständnis als offene Plattform widmet sie ihre Forschungs- und Vermittlungstätigkeiten der Aufarbeitung der jüngeren Vergangenheit der Universität Mozarteum Salzburg und lädt alle Universitätsangehörigen ein, sich unterstützend einzubringen.

    Ausschreibung
  • 15.12.2025
    LAUT:SPRECHER und Erinnerungsorte 

    Musik gegen das Inhumane: 2025 bietet zahlreiche Anlässe, um auf 80 Jahre zurückzublicken. Der Zweite Weltkrieg endete in Europa am 8. Mai 1945 mit dem „Tag der Befreiung“, der vollständigen Kapitulation und dem endgültigen Untergang der NS-Diktatur. In den Monaten zuvor waren die Vernichtungslager durch die Truppen der Alliierten befreit worden.

    News
  • © wildbild Herbert Rohrer
    19.11.2025
    Yvonne Wasserloos erhält Salzburger Kulturfondspreis 

    Yvonne Wasserloos, Universitätsprofessorin für Musikwissenschaft, erhält den Internationalen Hauptpreis für Wissenschaft & Forschung (dotiert mit 12.000 Euro) des Kulturfonds der Stadt Salzburg für ihre herausragenden Leistungen in den Bereichen Wissenschaft & Forschung, u. a. am Arbeitsschwerpunkt „Musik und Macht – Dimension und Kontext“ und ihrer Forschung zu der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Bedeutung von Musik – insbesondere im Zusammenhang mit Demokratie und Erinnerungskultur. Herzliche Gratulation!

    Auszeichnungen & Erfolge
  • Petersfrauen | © Bibliothek der Erzabtei St. Peter
    1.1.2013
    Salzburger Musikquellen vor 1600: Handschriften & Drucke (2013) 

    In der vorliegenden Datensammlung wurden Handschriften und Drucke mit Musik erfasst, die in älterer Zeit in oder für Salzburg hergestellt worden sind. Unter „Salzburg“ wird dabei die mittelalterliche Erzdiözese Salzburg verstanden, die sich über das heutige Bundesland Salzburg inklusive des bayerischen Rupertiwinkels erstreckte und zudem Teile Kärntens, der Steiermark und Niederösterreichs umfasste. Mit eingeschlossen werden die Eigenbistümer Chiemsee, Gurk, Seckau und Lavant. Selbständige Institutionen, wie etwa das Kloster St. Lambrecht, sind bei der Erfassung nicht berücksichtigt worden, da sie liturgisch eigene Wege gingen, ebenso wenig das Kloster Mattsee, das ab 907 zum Bistum Passau gehörte. Aufgenommen wurden hingegen die Musikquellen das Benediktinerklosters Michaelbeuern, das sich trotz seiner kirchenrechtlichen Eigenständigkeit liturgisch an St. Peter orientierte und engen Austausch mit Salzburg pflegte. Die Fülle des Materials – es wurden Informationen zu ca. 270 Quellen zusammengetragen – ist zunächst nach der Quellensorte in Musikhandschriften, Musikdrucke und Musiktheoretische Darstellungen unterteilt, im Weiteren in einer chronologischen Anordnung nach Jahrhunderten erfasst worden. Werkvertragsnehmerinnen: Veronika Obermeier und Karina Zybina. Projektleitung: Andrea Lindmayr-Brandl.

    Forschungsprojekt
  • Scherenschnitt
    1.10.2012
    Kurzprofile von Persönlichkeiten der Salzburger Musikgeschichte (2012/13) 

    In einer ersten Arbeitsphase wurden im Rahmen dreier Werkverträge 47 Kurzprofile einer Auswahl von Persönlichkeiten der Salzburger Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts erarbeitet. Jeweils sind Lebenslauf, Leistungen, Auszeichnungen/Preise, eine Bibliographie sowie eine knapp gefasste Fotodokumentation enthalten. Werkvertragsnehmerinnen: Julia Hinterberger (2012), Sarah Haslinger (2013, 2014). Projektleitung: Thomas Hochradner.

    Forschungsprojekt
  • Palais Mollard | © Österreichische Nationalbibliothek/Pichler
    1.1.2012
    Bestandsdokumentation zur Salzburger Musikgeschichte in Wiener Archiven (2012) 

    Über einen Werkvertrag wurden die online bis auf Weiteres nicht recherchierbaren Bestände (insbesondere Notenmaterial) zur Salzburger Musikgeschichte im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde, der Handschriften- bzw. Musiksammlung der Wienbibliothek und der Sammlung von Handschriften und Alten Drucken der Österreichischen Nationalbibliothek erfasst. Werkvertragsnehmerin: Alison Dunlop.

    Forschungsprojekt
  • Johann Michael Sattler, Ansicht der Dreifaltigkeitsgasse [Kosmorama] 1827/28 | © Salzburg Museum
    1.10.2011
    Im Schnittpunkt der Generationen: Vom Palais Lodron zur Universität Mozarteum (2011/12) 

    Mit dem Ziel einer umfassenden Dokumentation der Geschichte des Hauses Mirabellplatz 1 erfolgten Erhebungen zu den und Sichtung der einschlägigen Archivalien im Landes- und Stadtarchiv Salzburg, im Archiv der Erzdiözese Salzburg und im Archiv der Universität Mozarteum. Neben einer Übersicht zu den hausgeschichtlich relevanten Beständen wurden unter anderem wichtige Textpassagen auszugsweise aus den Unterlagen übertragen sowie eine Dokumentation der verfügbaren Fotografien erstellt. Werkvertragsnehmer: Roger Michael Allmannsberger. Projektleitung: Thomas Hochradner.

    Forschungsprojekt