Am 28. September 2022 wurden von Stadt und Land Salzburg, dem ORF Landesstudio Salzburg und der Progress Werbung im Rahmen der traditionellen Kulturplakatpreisverleihung wieder die besten Kulturplakate des letzten Jahres prämiert. Das Department für Bildende Künste & Gestaltung der Universität Mozarteum heimste mit seinem Plakat zum Rundgang 2022 „Jellybubble“ den mit 3000 Euro dotierten 2. Platz ein. Gestaltet wurde das Plakat von Gerhard Andraschko-Sorgo, Lehrender für visuelle Gestaltung an der Universität Mozarteum und Geschäftsführer des Designstudios Linie3.
Das Department hat gleich doppelt Grund zur Freude. In diesem Jahr schrieb die Progress-Werbung Salzburg einen Trophäen-Wettbewerb aus, bei dem zwei Entwürfe von Studierenden des Departments für Bildende Künste und Gestaltung der Universität Mozarteum auserkoren wurden. Der Trophäenentwurf "More than Paper" von Mario Plattner (Standort Innsbruck) wurde für den 1., 2. und 3. Kulturplakatpreis sowie für die beste Serie und Clara Elixmanns Entwurf aus Salzburg wurde als Trophäe für das Sonderformat des Kulturplakatpreises ausgewählt.
Mit einem rundum feierlichen Festakt wurde am 21. Oktober 2026 die Inauguration von Constanze Wimmer als Rektorin der Universität Mozarteum begangen. Sie leitet die universitäre Gemeinschaft bereits seit 1. April 2026 und feierte gemeinsam mit ihrem Team sowie zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Kunst und Wissenschaft unter dem Leitmotiv „Seite an Seite“ ihren offiziellen Amtsantritt.
Regie-Absolventin Calixto María Schmutter ist in der Kategorie Bester Nachwuchs (Kostüm, Regie, Komposition & Sound, Stück) für den renommierten NESTROY-Preis nominiert. Gewürdigt wird die Regie, Komposition und Soundgestaltung für „Der Sturm oder La Isla Bonita“ nach William Shakespeare – eine Koproduktion des Tiroler Landestheaters mit dem Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum.
Am Donnerstag gehen wir unter dem Motto „Alarmstufe Rot – #UnisRetten!“ erneut gemeinsam auf die Straße – gegen die Unterfinanzierung unserer Universitäten und für ein gutes und gerechtes Studium. Denn statt der mindestens notwendigen 18 Milliarden Euro plant die Bundesregierung für 2028 bis 2030 nur rund 16 Milliarden Euro für die Universitäten ein. Zwei Milliarden Euro fehlen – mit verheerenden Folgen für den Lehrbetrieb, Betreuungs- und Beschäftigungsverhältnisse.
Kurz nach dem Start des reformierten Lehramtsstudiums Sekundarstufe Allgemeinbildung wird in Oberösterreich und Salzburg ein klarer Anstieg bei den Anmeldungen verzeichnet.
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