Bodies, Borders, Porosity
Durch Begegnungen mit Menschen in Salzburg ergeben sich unterschiedliche Perspektiven auf körperliche und territoriale Grenzen. Aus vielstimmigen Perspektiven ergeben sich Gesten des Protests und Möglichkeiten für Veränderung, indem Körper und Begrenzungen als sich verschiebende, durchlässige Räume imaginiert werden, durch die das Leben sich bewegen und atmen kann. In Kooperation mit der Sommerszene.
am 14., 15., 17. & 18.6.2026
5020 Salzburg
Bodies, Borders, Porosities I
We, Embodied
Wann sind wir ein Körper? Wo fängt er an und wo hört er auf? Wir begegnen Körper, Grenzen und Porosität. Wie viel Druck kann ein Körper aushalten, wie viel seine Haut. Welche Körper begegnen sich im Salzburger Sadtraum, was ist der Bezug unserers Körpers mit der Stadt und im Wir. Zunächst war unser Körper Inhalt eines anderen Körpers. Irgendwann definiert sich ein Körpergefühl, ein Körper gekleidet in Haut, sensibel, berührend und verbunden.
In dieser Workshop-Performance erforschen wir einen Körper, in Unruhe gemeinsam geformt, lebendig.
Bodies, Borders, Porosities II
May I stay?
Seit den 1970er Jahren sendet die Menschheit Botschaften über sich selbst ins All: Bilder von Menschen, Musik, beste Grüße und eine Karte mit dem Weg zur Erde. Doch was geschieht, wenn das Unbekannte tatsächlich kommt und sich nicht länger verbergen kann – wenn es gesteht: „Ich bin bereits unter euch“? Anhand von Zeugenaussagen, Dokumenten und einem imaginierten ersten Kontakt mit dem ominösen Anderen untersucht die Performance die Regeln, die bestimmen, wer akzeptiert werden und bleiben darf.
Länge: je 60 Minuten