Immersive Arts and Digital Narratives

Master

[Vorbehaltlich Senatsbeschluss]

Der Master Immersive Arts and Digital Narratives ist ein freies Kunststudium, das die visuellen Künste und die Möglichkeiten neuer Erzählformen vor dem Hintergrund dieser technologischen Entwicklung erkundet. Den Studierenden des Programms steht insbesondere das X-Reality Lab als Forschungslabor zur Verfügung, ein einzigartiger Raum für immersive und interaktive Kunst. Immersion heißt hier nicht passives Untergehen in digitaler Überwältigung, sondern aktives Eintauchen und künstlerisches, kritisches Erforschen technologischer Räume und ihrer doppelten Böden.

Studien- & Prüfungsmanagement
+43 676 88122 492
studienabteilung@moz.ac.at

Umfang
4 Semester / 120 ECTS-AP

Unterrichtssprache
Englisch

Anmeldezeitraum
01.02.2026-28.03.2026

Aufnahmeprüfung
11.&12.05.2026 (online)
15.-17.06.2026 (in Präsenz)

Downloads

Die rasante technologische Entwicklung verlangt nach einer künstlerisch-kritischen Auseinandersetzung. Wie und in welchen Räumen können wir nachhaltig und effektiv Erlebnisse schaffen und Geschichten in die Welt bringen, die uns berühren und bewegen?

Der viersemestrige Master Immersive Arts and Digital Narratives bietet die Möglichkeit, immersive Kunst und das Erzählen im digitalen Zeitalter umfassend zu erproben und zu erforschen. Ziel des Programms ist es, insbesondere die audiovisuellen, bildenden und darstellenden Künste durch die Einbindung technologischer Werkzeuge und Methoden neu zu erschließen. Das beinhaltet, neue Ansätze und Formen zu entwickeln und künstlerische Projekte (digitale, zeitbasierte, performative, immersive sowie interaktive oder medienübergreifende Projekte) prozessorientiert zu realisieren, kritisch zu reflektieren und in neue Kontexte zu setzen.

Online Studieninfo-Termine

  • Dienstag, 10.02.2026
    10:00-12:00 Uhr
    Link folgt

  • Dienstag, 03.03.2026
    17:00-19:00 Uhr
    Link folgt

Studieninformation

Das zweijährige Studium steht Künstler*innen aller künstlerischen oder wissenschaftlichen Disziplinen offen, sofern sie nach einem absolvierten Studium über eine künstlerische Praxis und über technologische Vorkenntnisse verfügen, sich mit den Möglichkeiten der technologischen Entwicklungen in den Künsten auseinandersetzen und somit neue Wege eröffnen möchten.

Das Studium orientiert sich am aktuellen Stand der Entwicklung und Erschließung der Künste sowie am Forschungsstand der beteiligten Wissenschaftsdisziplinen – insbesondere im Hinblick auf digitale Technologien und neue narrative Formen. Dabei werden technologische und gesellschaftliche Herausforderungen und Transformationsprozesse reflektiert und behandelt.

Im Studium erweitern die Studierenden ihre künstlerischen, erzählerischen, technologischen und forschenden Expertisen. Sie werden befähigt, künstlerische Ausdrucksformen, die sich mit dem technologischen Wandel dynamisch verändern, zu erproben, zu entwickeln, umzusetzen, zu reflektieren und in den künstlerischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs einzubringen. 

Die Studierenden vertiefen ihre Fähigkeit, technologische künstlerische Methoden und Praktiken reflektiert in die eigene künstlerische Praxis zu integrieren. Sie entwickeln, konzeptionieren und realisieren Projekte, die digitale, zeitbasierte, performative, immersive sowie interaktive oder medienübergreifende Methoden und Praktiken vereinen können. Kollaboratives Arbeiten in künstlerischen Teams ist dabei explizit erwünscht. Zusätzlich erwerben die Studierenden die Fähigkeit, Projekte, die sich mit diesen Ausdrucksformen beschäftigen, zu präsentieren, kritisch zu reflektieren und in neue Kontexte zu setzen. Die Studierenden verfügen über ein ausgeprägtes Verständnis der Zusammenhänge von Technologie, Kunst, Kultur und deren Relevanz in gegenwärtigen und zukünftigen Gesellschaftsbereichen. 

Das Studium qualifiziert für berufliche Tätigkeiten, bei welchen theoretische, technologische und künstlerische Fähigkeiten und Wissen gefragt ist. Darüber hinaus qualifiziert es für Tätigkeiten, die sich mit dem technologischen Wandel dynamisch verändern, sowie für solche, die noch entstehen werden. 

Das Curriculum ist kompetenzorientiert. Nach Abschluss des Masterstudiums Immersive Arts and Digital Narratives sollten Studierende über folgende Kompetenzen verfügen:

Künstlerische Praxis und Selbstständigkeit 

  • in ihrer künstlerischen Arbeit frei und selbstständig sein,
  • in der Lage sein, experimentell und forschungsorientiert mit Konzepten und Methoden aus verschiedenen künstlerischen und wissenschaftlichen Disziplinen zu arbeiten und diese reflektiert und verantwortungsvoll in die eigene künstlerische Praxis zu integrieren,

Konzeption, Umsetzung und Kollaboration

  • in der Lage sein, künstlerische Projekte zu konzeptionieren, zu organisieren, zu planen und prozessorientiert sowie kollaborativ umzusetzen und entsprechende Formen zu entwickeln, diese Projekte zu präsentieren, zu kommunizieren und zu dokumentieren,  

Narration, Dramaturgie und Inszenierung 

  • über umfassende Kenntnisse in den Bereichen Dramaturgie, Storytelling, Inszenierung sowie Komposition im Umgang mit Bild, Raum, Sound, Text und Kontext verfügen. Darüber hinaus sollten sie in der Lage sein, diese medienübergreifend anzuwenden,
  • ein Bewusstsein für Rückkopplungen der künstlerischen Praxis auf Strukturen, Systeme und Zusammenhänge entwickelt haben,  

Digitale, technologische und medienübergreifende Kompetenzen

  • ein fundiertes Verständnis für technologische (digitale, zeitbasierte, performative, immersive, interaktive oder medienübergreifende) Methoden, Werkzeuge und Praktiken entwickelt haben und in der Lage sein, diese in die eigene künstlerische Praxis zu integrieren,

Theoretische und forschungsbasierte Kompetenzen 

  • über vertieftes Wissen in den Bereichen Medienkunst, Mediengeschichte, digitale Kunst, kreative Technologien und Künstliche Intelligenz verfügen und befähigt sein, dieses weiterzuentwickeln und in der eigenen künstlerischen Arbeit kritisch anzuwenden, 
  • ein fundiertes Verständnis für digitale Methoden, Werkzeuge und Praktiken sowie deren historische Entwicklungslinien und Kontextualisierung in zeitgenössischen und zukunftsvisionären künstlerischen Ausdrucksformen entwickelt haben, 

Analyse- und Reflexionsfähigkeit

  • in der Lage sein, komplexe Relationen zwischen Bild und Repräsentation, Raum und Zeit sowie menschlichen und nichtmenschlichen Akteur*innen in künstlerischen, gesellschaftlichen und theoretischen Kontexten zu analysieren und zu reflektieren, 
  • in der Lage sein, die eigene künstlerische Praxis zu reflektieren, zu kommunizieren und weiterzuentwickeln sowie deren Relevanz vor dem Hintergrund technologischer Herausforderungen und der damit verbundenen sozialen und ökologischen Aspekte zu positionieren, 

Kritisches und ethisches Bewusstsein

  • ein kritisches Bewusstsein für Kunst und Digitalität entwickelt haben, 
  • in der Lage sein, ethisch zu denken und zu handeln, um eine nachhaltige, inklusive, diverse und demokratische Welt, die sich durch den technologischen Wandel schnell verändert, mitzugestalten,  

Innovation, Erkenntnisgewinn und lebenslanges Lernen 

  • in der Lage sein, neue Perspektiven, Zugänge und Erkenntnisse zu formulieren und diese in aktuelle Diskurse und Dialoge einzubringen,
  • durch gezielte Vertiefung im Rahmen der (freien) Wahlfächer eine Spezialisierung erfahren haben, die auch für die künstlerische und gesamtgesellschaftliche Weiterentwicklung von Interesse sein kann und gleichzeitig ihre individuellen Interessen im Sinne des lebenslangen Lernens über das eigene Fachgebiet hinaus weiterzuentwickeln.  

Das Studium erstreckt sich über vier Semester, in denen die Studierenden kontinuierlich an ihren Projekten, die sich mit immersiven, interaktiven Kunstformen oder den Möglichkeiten des Erzählens im Digitalen Zeitalter beschäftigen. Dabei erhalten sie individuelle Betreuung und Unterstützung.

Artistic Practice/Project: Im Zentrum des Studiums steht die (individuelle) künstlerische Praxis/Projekt, die/das die Möglichkeiten der technologischen Entwicklungen einbezieht.

Digital Forum: Hier findet der regelmäßige Austausch zwischen den Studierenden (aller Jahrgänge), den Lehrenden und Betreuenden statt.

ThinkLab: In den Vorlesungen liegt der Fokus auf der Vertiefung der Kenntnisse in Medientheorie und Mediengeschichte, Artificial Intelligence und Creative Technologies und Ethik und Ästhetik des Digitalen. Die Seminare 1-3 haben die Schwerpunkte Stories/Structures/Systems, Text/Context und Image/Space/Time.

Immersive and Digital Arts Lab: Die beiden Workshopformate werden über drei Semester besucht.

Im praktischen Workshop Digital Arts and Narratives 1-3 beschäftigen sich die Studierenden mit technologischen Methoden und Praktiken, Verfahren und Prozesslogiken, die für die Entwicklung neuer narrativer Formen und neuer narrativer Strukturen von Bedeutung sind. Der Fokus liegt auf den Möglichkeiten der Bilderzeugung, des Worldbuilding bis hin zur audiovisuellen, zeitbasierten Komposition. Im praktischen Workshop Interaktive and immersive Arts 1-3 vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse im Bereich immersiver und interaktiver Vorhaben. Die verschiedenen Möglichkeiten von Interaktion und Immersion bis hin zur räumlichen Inszenierung unter Einbeziehung realer und virtueller Räume sowie menschlicher und nichtmenschlicher Akteur*innen stehen hier im Mittelpunkt.

Excursion: Im zweiten und dritten Semester werden Exkursionen durchgeführt, darunter Besuche internationaler Festivals, die sich mit immersiven Künsten oder neuen Erzählformen beschäftigen.

Freie Wahlfächer: Den Studierenden steht hierfür das Angebot der Universität Mozarteum zur Verfügung. Angebote andere Universitäten sind gegebenenfalls anrechenbar.


Das Studium ist offen, hierarchiefrei und kollektiv gestaltet. Lehrveranstaltugnen können bei ausreichender Kapazität von externen Interessierten besucht werden und finden auf Englisch statt.

Eine ausführliche Anleitung mit Screenshots finden Sie hier.
Schauen Sie sich gerne die FAQs zur Anmeldung in Muvac an, wenn Sie bei einem Schritt nicht weiterkommen.


Zur Anmeldung sind mehrere Schritte notwendig. Bewerber*innen, die bereits an einer österreichischen Universität studiert haben, beginnen mit Schritt 3.

1. Erstellung eines Basisaccounts in MOZonline
2. in MOZonline: Ausfüllen der verpflichtenden Statistik UHstat1 (Voranmeldung zum Studium) und Notieren der Antragsnummer (wird in der Bestätigungs-E-Mail mitgeteilt)
3. Erstellen eines Bewerbungsaccounts in Muvac
4. Ausfüllen des eigenen Profils in Muvac (in jedem Fall notwendig: persönliche Daten, Angabe der Expertise passend zum Studienwunsch, im Lebenslauf: aktuelle Beschäftigung sowie eine Angabe zur bisherigen Ausbildung)

im Bewerbungszeitraum:
 
5. Aufrufen des gewünschten Studiums in Muvac (unter Durchsuchen -> Studium)
6. Ausfüllen des Bewerbungsformulars in Muvac („Jetzt bewerben“) – im Formular ist an der entsprechenden Stelle die Antragsnummer (siehe Schritt 2) oder die österreichische Matrikelnummer anzugeben

Bitte beachten Sie:
Die Bewerbung ist erst gültig, wenn Sie in Ihrer Bewerbung in Muvac auf "Bewerbung absenden" klicken und anschließend eine grüne Erfolgsmeldung von Muvac angezeigt bekommen. Die Erstellung eines Basisaccounts in MOZonline (Schritt 1) oder die Erstellung eines Profils in Muvac (Schritt 4) sind noch keine gültige Bewerbung! 
Nach erfolgreichem Absenden erhalten Sie eine E-Mail von Muvac, die bestätigt, dass Ihre Bewerbung eingegangen ist. Außerdem können Sie selbst nach dem Login in Muvac unter Menü -> Bewerbungen den Status Ihrer Bewerbung überprüfen.

Die Kommunikation während des Bewerbungsverfahrens erfolgt je nach Studium über Muvac oder E-Mails. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie während des gesamten Bewerbungsverfahrens unter der im Profil eingetragenen E-Mailadresse erreichbar sind und regelmäßig überprüfen, ob Sie in Muvac neue Nachrichten erhalten haben. Sie können in Ihrem eigenen Profil einstellen, dass Sie bei neuen Nachrichten in Muvac per E-Mail informiert werden (Kontoeinstellungen -> Benachrichtigungen).
Sollten sich Änderungen bei Ihren Kontaktdaten ergeben, so aktualisieren Sie Ihr Profil bitte selbstständig.

Das Bewerbungsverfahren zum MA Immersive Arts and Digital Narratives ist folgendermaßen aufgebaut:

  • Online-Anmeldung und Einreichung der Mappe vom 1. Februar 2026 bis 28. März 2026 (Anleitung siehe oben! Bei Fragen melden bei studieninfo@moz.ac.at)
  • Teil 1 der Prüfung: Online-Gespräch (ca. 10-15 Minuten) nach erfolgter Einladung zwischen 11. und 12. Mai 2026
  • Teil 2 der Prüfung: Workshop und Gespräch vor Ort in Salzburg nach erfolgter Einladung zwischen 15. und 17. Juni 2026. Die Einladung erfolgt ca. 2 Wochen vor dem Prüfungstermin.

Folgende Unterlagen müssen im Zuge der Online-Anmeldung vollständig hochgeladen werden: 

  • Bachelorzeugnis (oder Abschlusszeugnis eines gleichwertigen Studiums). Sofern noch kein Bachelorabschluss vorliegt, ist eine Inskriptionsbestätigung bzw. eine offizielle Bestätigung über den geplanten Abschluss hochzuladen.
  • Vollständige Fächer- und Notenübersicht (Transcript of Records) des Bachelors.
  • Bewerber*innen mit ausländischen Unterlagen müssen neben dem jeweiligen Original eine amtliche Übersetzung ihrer Dokumente in Deutsch oder Englisch beifügen.
  • Englischnachweis, falls bereits vorhanden (zum Zeitpunkt der Zulassung: A2)
  • Lebenslauf
  • Bei nicht-künstlerischen Vorstudien ist zudem der Nachweis einer künstlerischen Tätigkeit bzw. Berufspraxis bspw. in folgender Form zu erbringen: Nachweis der Berufstätigkeit durch Dienstgebende/Kurator*innen, Dokumentation der künstlerischen Tätigkeit (wie Programmhefte, Flyer, Bildmaterial, Presseartikel oder Feedback). 
  • Ggfs. Referenz (Empfehlungsschreiben) zu einem (absolvierten) künstlerischen Praktikum oder der eigenen künstlerischen Praxis.

Darüber hinaus ist eine Mappe mit folgendem Inhalt (PDF-Dokument) hochzuladen: 

  • Lebenslauf und Motivation
    • Tabellarischer Lebenslauf, aus dem Ausbildung, berufliche Tätigkeiten, künstlerische Praxis und ggf. technische Kompetenzen hervorgehen.
    • Motivationsschreiben (1–2 Seiten), in dem die Beweggründe für das Studium dargelegt werden.
  • Konzeptionelle Aufgabe und Reflexion
    • Konzept
      Ein Konzept zu einem Vorhaben/Projekt/Ansatz im Sinne von Immersive Arts and Digital Narratives. Das Vorhaben kann von einer Installation in einem medialen Raum (z.B. dem X-Realtity-Lab) bis hin zu einem Projekt, das an verschiedenen Orten gesehen/erlebt werden kann reichen. Inhaltliche Beschreibung, inkl. Beschreibung/Veranschaulichung künstlerischer und erzählerischer Mittel und möglicherweise einzusetzender Technologien. Das Vorhaben soll auf maximal zwei Seiten beschrieben/visualisiert werden.
    • Kritische Reflexion
      Kritische Reflexion in Bezugnahme auf das beschriebene Projekt/Vohaben, aus der eine Positionierung von Inhalt, Einsatz von Technologie und Ressourcenabschätzung zu den Herausforderungen unserer Zeit (sozial, ökologisch, technologisch) sichtbar wird, sowie ein Entwurf für eine Vision, wie wir in Zukunft Kunst erleben oder Geschichten erzählen können 
  • Portfolio künstlerischer und gestalterischer Arbeiten
    • Portfolio ausgewählter künstlerischer Arbeiten, die in Beziehung zum Master Immersive Arts and Digital Narratives stehen.
      Daraus soll hervorgehen,
      • mit welchen Methoden und Technologien die Bewerber*in bereits Erfahrung hat (z. B. Erfahrung mit medialen, interaktiven, virtuellen Installationen und Programmen, z.B. Game Engines, AR/VR Frameworks, Projektion, Sensorik, Sound, Webtechnologien, etc.)
      • welche konkreten Rollen/Aufgaben in den jeweiligen Projekten übernommen wurden (Konzeption, Inszenierung, Programmierung, Performance, Sounddesign, Szenografie usw.).

  • Eine Erklärung mit folgendem Wortlaut: „Ich versichere, die in der Mappe vorliegenden Arbeiten selbst gefertigt und konfektioniert habe”, inkl. Kennzeichnung der benutzten Hilfsmittel (z.B. KI-Tools) 

Die Arbeiten/Dokumente sind digitalisiert (Scans, Foto etc.) und mit einem Deckblatt (Foto, Name, PLZ, Wohnort, Geburtsdatum, Straße, Telefonnummer, Schulabschluss, Mail und einer Angabe zur bisherigen Berufsausbildung, Datum und Unterschrift) als ein zusammenhängendes PDF-Dokument hochzuladen. Es wird nur ein Upload akzeptiert.
Die maximale Dateigröße beträgt 25 MB.

Online-Gespräch, Workshop und Gespräch vor Ort

Teil 1: Online-Gespräch

Zum ersten Teil der Zulassungsprüfung gehört ein Online-Gespräch mit der Prüfungskommission nach Einladung, bei dem sich die Bewerber*innen mit ihrem Projekt vorstellen.

Bei erfolgreicher Begutachtung des Online-Gesprächs erfolgt eine Einladung zur Aufnahmeprüfung in Salzburg.

Teil 2: Workshop und Gespräch vor Ort

Die Bewerber*innen legen eine mündliche Prüfung in der Dauer von ca. 20 Minuten ab, bestehend aus zwei Teilen (Mappe und Interview). Im Rahmen dieser Überprüfung ist das künstlerische, technologische und wissenschaftliche (reflektierende) Potential zur Bewältigung des Masterstudiums nachzuweisen.
Zusätzlich werden den Bewerber*innen Aufgaben gestellt, die sowohl individuell als auch kollektiv zu bearbeiten sind.

Mappe: Die Bewerber*innen stellen ein Konzept/Projekt aus ihrer Bewerbungsmappe vor und positionieren sich und ihre Praxis im Kontext von Immersive Arts and Digital Narratives. Die Dauer der Prüfung beträgt ca. 15 Minuten. Zusätzlich werden Aufgaben bearbeitet und ggf. Gruppenworkshops durchgeführt.

Interview: Gespräch in der Dauer von ca. 5-10 Minuten mit der Prüfungskommission zu Motivation, Hintergrund, Vorstudien, Erwartungen bzw. Berufsperspektiven.

Workshop/Aufgaben: Die für den Praxisteil eingeladenen Bewerber*innen bekommen zudem vor Ort u.a. eine Aufgabe, die sie als Prototyp unter Verwendung ihrer (individuellen) künstlerischen, technologischen, digitalen, medialen Methoden skizzieren und präsentieren. (Die eingesetzte Technologie kann von interaktiven Tools bis hin zum Worldbuildung oder der Interaktion mit nicht-menschlichen Akteur*innen reichen.)

Abweichende Prüfungsmethode 

Es wird darauf hingewiesen, dass die Universität Mozarteum Salzburg bei Vorliegen einer Behinderung bzw. einer chronischen Erkrankung verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten bei der Zulassungsprüfung und während des Studiums anbietet.
Falls dies für Sie zutrifft und Sie eine Beratung in Anspruch nehmen möchten, dann wenden Sie sich bitte an Claudia Haitzmann: claudia.haitzmann@moz.ac.at oder +43 676 88122 337.

Personen

Slider überspringen
© Irina Gavrich
Paul Feigelfeld

Univ.-Prof. für Digitalität und kulturelle Vermittlung (Medienwissenschaften) / Beauftragter für gute wissenschaftliche Praxis

Senat
Lehrende*r
Zum Beginn des Sliders springen