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Zeige 16 von 5421 Ergebnissen
  • Wolfgang Amadé Mozart: Le nozze di Figaro
    26.6.2024
    Wolfgang Amadé Mozart: Le nozze di Figaro 
    Als Schauspiel war La Folle journée aus der Feder des skandalträchtigen Autors Pierre Auguste Caron de Beaumarchais in Wien verboten. Mozart und Da Ponte konnten Kaiser Joseph II. allerdings suggerieren, die Gattung Oper würde den revolutionär-anrüchigen Text entschärfen, und erhielten so den Auftrag zu Komposition und Libretto. Ob sie das Stück nicht auf andere Weise eher noch zuspitzten, ist eine Frage, die sich jeder Inszenierung aufs Neue stellt. Mit Le nozze di Figaro führte die Opernklasse von Gernot Sahler und Alexander von Pfeil ihren im Mai 2023 mit Così fan tutte begonnenen Da-Ponte-Zyklus fort.
    News
  • Vincenzo Bellini: I Capuleti e i Montecchi
    15.12.2024
    Vincenzo Bellini: I Capuleti e i Montecchi 
    Die Aufführung von Vincenzo Bellinis Oper I Capuleti e i Montecchi präsentierte eine eindringliche Neuinszenierung des Meisterwerks. Unter der Regie von Alexander von Pfeil entstand eine Produktion, die den Fokus auf die unerbittliche Feindschaft zweier Clans und die Verzweiflung ihrer Opfer legte. Diese Inszenierung verlegte die Geschichte in einen universellen, zeitlosen Raum und brachte Bellinis düstere Vision von Liebe und Krieg mit erschütternder Klarheit auf die Bühne.
    News
  • Christian Jost: Dichterliebe
    31.1.2025
    Christian Jost: Dichterliebe 
    News … Startseite News Christian Jost: Dichterliebe Christian Jost: Dichterliebe 31.01.2025 Opernproduktion © Christian Schneider Ewige Themen durchziehen im scheinbar harmlosen Volksliedton die sechzehn Lieder von Robert Schumanns Dichterliebe auf Gedichte von Heinrich Heine. Diese Lieder sind Klang gewordene Imaginationen einer zerrissenen Seele. Einer rätselhaften Seele, die eine Liebe besingt, von der wir nicht wissen, ob sie erträumt oder reale Vergangenheit ist. Ist bei Schumann jedes Lied für sich abgeschlossen, erscheinen die sechzehn Lieder in Christian Josts Werk wie Inseln, die organisch in eine große, neu angelegte Komposition eingewebt sind.  Musiklische LeitungKai Röhrig Szenische LeitungFlorentine Klepper Bühne Yvonne Schäfer KostümCarla Schwering Programmheft zu "Dichterliebe" Pressestimmen Salzburger Nachrichten vom 23.1.2025 (Florian Oberhummer) "Dichterliebe" an der Universität Mozarteum: Sieben Stimmen erweitern lyrisches Ich Drehpunktkultur vom 25.1.2025 (Gottfried Franz Kasparek)Von der Liebe in der U-Bahnstation Weiterlesen Auf Spurensuche mit Christian Josts „Dichterliebe“ 13.1.2025 Auf Spurensuche mit Christian Josts „Dichterliebe“  Florentine Klepper und Kai Röhrig im Gespräch über die nächste große Produktion am Department Oper & Musiktheater: Christian Josts Dichterliebe. Interview Magie, Poetik und Absurdität 15.12.2024 Magie, Poetik und Absurdität  Anfang 2025 bringt die Opernklasse von Florentine Klepper und Kai Röhrig der Universität Mozarteum Christian Josts „Dichterliebe“ auf die Bühne. Die beiden Ausstatterinnen Carla Schwering und Yvonne Schäfer sprechen über Ideen und Umsetzung ihrer Visionen für das Bühnenbild. Interview Produktion & Besetzung Produktion Musikalische Leitung: Kai Röhrig Regie: Florentine Klepper Bühnenbild: Yvonne Schäfer Kostüme: Carla Schwering Dramaturgie: Heiko Voss Ensemble für zeitgenössische Musik Universität Mozarteum Salzburg In Kooperation der Departments Oper & Musiktheater, Szenografie und Gesang. Besetzung Julia Maria Eckes Anastasia Fedorenko Sveva Pia Laterza Lucas Pellbäck Yonah Raupers Dominik Schumertl Claire Winkelhöfer Aufführungstermine Fr. 24.1.2025 19:00–21:00 Uhr Sa. 25.1.2025 16:00–18:00 Uhr Mo. 27.1.2025 19:00–21:00 Uhr Di. 28.1.2025 19:00–21:00 Uhr Max Schlereth Saal Slider überspringen © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider © Christian Schneider Zum Beginn des Sliders springen Vergangenen Produktionen Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi 20.5.2026 Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi  Opernproduktion Johann Strauss: Die Fledermaus 19.2.2026 Johann Strauss: Die Fledermaus  Opernproduktion Benjamin Britten: The Rape of Lucretia 2.2.2026 Benjamin Britten: The Rape of Lucretia  Opernproduktion Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue 15.12.2025 Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue  Durch die Hölle ins Paradies – Zwei Stimmen des Widerstands. Zwei Werke – zwei Perspektiven auf das Unvorstellbare. Auch 80 Jahre nach Kriegsende werfen sie die großen Fragen nach dem Wert des Lebens, der Kraft der Kunst und dem Widerstand des Geistes auf. Ein Abend voller Intensität, musikalischer Schönheit und tiefer Menschlichkeit. Opernproduktion Mehr News
    News
  • W. A. Mozart: Don Giovanni
    25.5.2025
    W. A. Mozart: Don Giovanni 
    Mozarts Oper Don Giovanni behandelt den mythologisch aufgeladenen Stoff des Frauenverführers und Wüstlings Don Juan. Im Mittelpunkt steht ein skrupelloser Adliger, der maßlos lebt, Frauen verführt und sogar mordet – bis er schließlich von einer höheren Macht zur Rechenschaft gezogen wird. Die Geschichte ist tief in moralischer Problematik verwurzelt und stellt die Frage nach Schuld, Machtmissbrauch und Bestrafung.
    News
  • Medusa / Giuditta
    23.6.2025
    Medusa / Giuditta 
    Im Spannungsfeld zwischen Barock und zeitgenössischer Musik begab sich die Opernklasse von Kai Röhrig und Florentine Klepper mit „Medusa / Giuditta“ auf Spurensuche und knüpft damit an den erfolgreichen Doppelabend „Elissa / Dido & Aeneas“ von 2023 an. 
    News
  • Benjamin Britten: The Rape of Lucretia
    2.2.2026
    Benjamin Britten: The Rape of Lucretia 
    News … Startseite News Benjamin Britten: The Rape of Lucretia Benjamin Britten: The Rape of Lucretia 02.02.2026 Opernproduktion © Judith Buss „Go back, Tarquinius!“ – ruft der erzählende Chronist der Oper dem etruskischen Königssohn zu. Unaufhaltsam nimmt die Tragödie jedoch ihren Lauf: Tarquinius fällt über Lucretia, die Gattin seines Kampfgenossen Collatinus her und vergewaltigt sie, trotz erbittertem Widerstand. Am nächsten Morgen wählt Lucretia den öffentlichen Freitod. Benjamin Brittens düster-atmosphärische, 1946 in Glyndebourne uraufgeführte Kammeroper ist ein Nachhall der traumatischen Erfahrungen von Faschismus und Weltkrieg. Department Oper & Musiktheater +43 676 88122 451 elke.walter@moz.ac.at +43 676 88122 375 susanne.krabath@moz.ac.at Musikalische Leitung: Gernot Sahler Szenische Leitung: Alexander von Pfeil Bühne / Kostüme: Lena Matterne / Theresa Staindl Dramaturgie: Jurij Kowol Seitennavigation überspringen Übersicht zum Programm Zum Beginn der Seitennavigation springen Pressestimmen OpernNews vom 28.1.2026 (Roland H. DippelHumanes Pamphlet und emotionale Reportage Drehpunkt Kultur vom 27.1.2026 (Heidemarie Klabacher)Unfassbare Gewalt - zeitlos Salzburger Nachrichten vom 27.1.2026 (Florian Oberhummer)"The Rape of Lucretia" an der Universität Mozarteum: Wie sich das Bild des Unholds wandelt Produktion & Besetzung Produktion Musikalische Leitung: Gernot Sahler Szenische Leitung: Alexander von Pfeil Bühne: Lena Matterne Kostüme: Theresa Staindl Dramaturgie: Jurij Kowol Kammerorchester Universität Mozarteum In Kooperation mit dem Department für Gesang und dem Department für Szenografie. Besetzung Male Chorus   Female Chorus  Collatinus  Junius  Prince Tarquinius  Lucretia  Bianca Lucia  26. & 29.1. Ilyà Dovnar Sofia Levina Xuanbo Li  Joseph Breslau  Samuel Pörnbacher  Lurda Bukau  Erika Henriques  Sujin Kim  27. & 31.1. Achim Schurig Dorka Denke Danny Leite Joseph Breslau Samuel Pörnbacher Johanna Zeitlhöfler Varvara Nikishina Emma Kindinger Aufführungstermine Mo. 26.1.2026 19:00–20:45 Uhr Di. 27.1.2026 19:00–20:45 Uhr Do. 29.1.2026 19:00–20:45 Uhr Sa. 31.1.2026 17:00–18:45 UhrMax Schlereth Saal Slider überspringen © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss © Judith Buss Zum Beginn des Sliders springen Vergangenen Produktionen Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi 20.5.2026 Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi  Opernproduktion Johann Strauss: Die Fledermaus 19.2.2026 Johann Strauss: Die Fledermaus  Opernproduktion Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue 15.12.2025 Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue  Durch die Hölle ins Paradies – Zwei Stimmen des Widerstands. Zwei Werke – zwei Perspektiven auf das Unvorstellbare. Auch 80 Jahre nach Kriegsende werfen sie die großen Fragen nach dem Wert des Lebens, der Kraft der Kunst und dem Widerstand des Geistes auf. Ein Abend voller Intensität, musikalischer Schönheit und tiefer Menschlichkeit. Opernproduktion Medusa / Giuditta 23.6.2025 Medusa / Giuditta  Im Spannungsfeld zwischen Barock und zeitgenössischer Musik begab sich die Opernklasse von Kai Röhrig und Florentine Klepper mit „Medusa / Giuditta“ auf Spurensuche und knüpft damit an den erfolgreichen Doppelabend „Elissa / Dido & Aeneas“ von 2023 an.  Opernproduktion Mehr News
    News
  • Johann Strauss: Die Fledermaus
    19.2.2026
    Johann Strauss: Die Fledermaus 
    News … Startseite News Johann Strauss: Die Fledermaus Johann Strauss: Die Fledermaus 19.02.2026 Opernproduktion Die Opernklasse der Universität Mozarteum Salzburg wurde eingeladen, die wohl bekannteste aller Operetten im neuen, aktuell viel beachteten Kunstkraftwerk Bergson in München zu präsentieren. Zur Faschingszeit standen dort drei Vorstellungen im Programm des beeindruckenden neuen Veranstaltungszentrums im Münchner Westen. Unter der musikalischen Leitung von Kai Röhrig und in der Regie von Volker Wahl brachten Studierende Johann Strauss’ „Die Fledermaus“ auf die Bühne. Department Oper & Musiktheater +43 676 88122 451 elke.walter@moz.ac.at +43 676 88122 375 susanne.krabath@moz.ac.at Mozarteum Salzburg x Bergson Phil’ Inszenierung und szenische Einrichtung – Volker Wahl Musikalische Leitung und Klavier – Kai Röhrig Produktion & Besetzung Produktion Regie - Volker Wahl Bergson Phil’ Dirigent - Kai Röhrig In Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg, Department Oper und Musiktheater. Besetzung Rosalinde - Nikolett Mraz Adele - Claire Winkelhöfer (15./17.2.), Anastasia Fedorenko (16.2.) Prinz Orlofsky - Sveva Pia Laterza Ida - Zahra Sebnat Eisenstein - Lucas Pellbäck Alfred - Yonah Raupers Dr. Falke - Maksim Smirnov (15./17.2.), Jakob Schett (16.2.) Frank - Dominik Schumertl Dr. Blind - Jakob Schett (15./17.2.), Maksim Smirnov (16.2.) Tubist/Frosch - Edi Jäger Aufführungstermine 15.2.2026 16:00-19:00 Uhr16.2.2026 19:00-22:00 Uhr17.2.2026 19:00-22:00 Uhr Bergson KunstkraftwerkAm Bergson Kunstkraftwerk 2 (ehemals Rupert-Bodner-Str. 3-5)81245 München Slider überspringen Zum Beginn des Sliders springen Vergangenen Produktionen Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi 20.5.2026 Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi  Opernproduktion Benjamin Britten: The Rape of Lucretia 2.2.2026 Benjamin Britten: The Rape of Lucretia  Opernproduktion Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue 15.12.2025 Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue  Durch die Hölle ins Paradies – Zwei Stimmen des Widerstands. Zwei Werke – zwei Perspektiven auf das Unvorstellbare. Auch 80 Jahre nach Kriegsende werfen sie die großen Fragen nach dem Wert des Lebens, der Kraft der Kunst und dem Widerstand des Geistes auf. Ein Abend voller Intensität, musikalischer Schönheit und tiefer Menschlichkeit. Opernproduktion Medusa / Giuditta 23.6.2025 Medusa / Giuditta  Im Spannungsfeld zwischen Barock und zeitgenössischer Musik begab sich die Opernklasse von Kai Röhrig und Florentine Klepper mit „Medusa / Giuditta“ auf Spurensuche und knüpft damit an den erfolgreichen Doppelabend „Elissa / Dido & Aeneas“ von 2023 an.  Opernproduktion Mehr News
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  • Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi
    20.5.2026
    Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi 
    News … Startseite News Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi Giacomo Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi 20.05.2026 Opernproduktion © Wilfried Hösl Zwei Einakter von Giacomo Puccini, nach Libretti von Giovacchino Forzano – der eine  tragisch, der andere komisch – fungieren als Spiegel der Gesellschaft im Labor der Kunst. Gemeinsam ermöglichen sie eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich persönliche Entscheidungen und gesellschaftliche Muster gegenseitig formen und herausfordern. Die Opernklasse von Florentine Klepper und Kai Röhrig lud dazu ein, Puccinis 1918 in New York uraufgeführte „Suor Angelica“ und „Gianni Schicchi“ in einem Gedankenexperiment zu befragen: Wie reagiert eine Gesellschaft, deren Werte, Normen und Grenzen auf die Probe gestellt werden? Department Oper & Musiktheater +43 676 88122 451 elke.walter@moz.ac.at +43 676 88122 375 susanne.krabath@moz.ac.at Musikalische Leitung: Kai Röhrig Szenische Leitung:Florentine Klepper, Volker Wahl Bühnenbild: Valentina Vorwahlner Kostümbild: Lena Matterne, Christina Winkler Dramaturgie: Heiko Voss Seitennavigation überspringen Übersicht zum Programm Zum Beginn der Seitennavigation springen Pressestimmen Dorfzeitung vom 19.5.2026 (Elisabeth Pichler)Suor Angelica & Gianni Schicchi Drehpunkt Kultur vom 18.5.2026 (Gottfried Franz Kasparek)Himmel und Hölle in jugendlicher Frische Slider überspringen G. Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi Video Oper 29.5.2026 G. Puccini: Suor Angelica & Gianni Schicchi  Zum Beginn des Sliders springen Suor Angelica Slider überspringen © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl Zum Beginn des Sliders springen Gianni Schicchi Slider überspringen © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl © Wilfried Hösl Zum Beginn des Sliders springen Produktion & Besetzung Produktion Musikalische Leitung: Kai RöhrigSzenische Leitung: Florentine Klepper, Volker WahlBühnenbild: Valentina Vorwahlner Kostümbild: Lena Matterne, Christina WinklerDramaturgie: Heiko Voss Sinfonieorchester Universität Mozarteum Besetzung Suor Angelica Suor Angelica: Anna-Maria Husca (15./18.5.), Viviana Lopresti (16./19.5.) La zia principessa: Julia Maria Eckes La badessa: Julia Maria Eckes La maestra delle novizie: Leonie Roubal La suora zelatrice: Sveva Pia Laterza La suora infermiera: Sveva Pia Laterza Novizin: Claire Winkelhöfer Suor Genovieffa: Sophie Schneider Suor Osmina: Julia Annina Stocker Suor Dolcina: Viola Lenzing 1. Laienschwester: Pamina Knaus (15./18.5.), Anna Fechner (16./19.5.) 2. Laienschwester: Sylvia Kreuzeder 1. Almosensucherin: Zahra Sebnat (15./18.5.), Judith Gallmetzer (16./19.5.) 2. Almosensucherin: Alice Teleki (15./18.5.), Sarah Stach-Villegas (16./19.5.) Mann: Vsevolod Chernyshev Gianni Schicchi Gianni Schicchi: Sergej Korotenko Lauretta: Zahra Sebnat (15./18.5.), Sophie Schneider (16.5.), Claire Winkelhöfer (19.5.) Zita: Julia Maria Eckes Rinuccio: Yonah Raupers (15./18.5.), Lucas Pellbäck (16./19.5.) Gherardo: Lucas Pellbäck (15./18.5.), Yonah Raupers (16./19.5.) Nella: Anastasia Fedorenko Simone: Dominik Schumertl Marco: Maksim Smirnov Ciesca: Sveva Pia Laterza (15./18.5.), Julia Annina Stocker (16./19.5.) Betto di Signa: Vsevolod Chernyshev Spinelloccio: Elias Mädler Amantio di Nicolao: Dario-Bogdan Boja Pinellino: Gabriel Popa Guccio: Elias Mädler Buoso Donati: Anna Fechner Aufführungstermine Fr. 15.5.2026 19:00–21:20 Uhr Sa. 16.5.2026 16:00–18:20 Uhr Mo. 18.5.2026 19:00–21:20 Uhr Di. 19.5.2026 19:00–21:20 Uhr Max Schlereth Saal Vergangenen Produktionen Johann Strauss: Die Fledermaus 19.2.2026 Johann Strauss: Die Fledermaus  Opernproduktion Benjamin Britten: The Rape of Lucretia 2.2.2026 Benjamin Britten: The Rape of Lucretia  Opernproduktion Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue 15.12.2025 Der Kaiser von Atlantis & L’Hirondelle inattendue  Durch die Hölle ins Paradies – Zwei Stimmen des Widerstands. Zwei Werke – zwei Perspektiven auf das Unvorstellbare. Auch 80 Jahre nach Kriegsende werfen sie die großen Fragen nach dem Wert des Lebens, der Kraft der Kunst und dem Widerstand des Geistes auf. Ein Abend voller Intensität, musikalischer Schönheit und tiefer Menschlichkeit. Opernproduktion Medusa / Giuditta 23.6.2025 Medusa / Giuditta  Im Spannungsfeld zwischen Barock und zeitgenössischer Musik begab sich die Opernklasse von Kai Röhrig und Florentine Klepper mit „Medusa / Giuditta“ auf Spurensuche und knüpft damit an den erfolgreichen Doppelabend „Elissa / Dido & Aeneas“ von 2023 an.  Opernproduktion Mehr News
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  • ARCOENSEMBLE für zeitgenössische Musik
    ARCOENSEMBLE für zeitgenössische Musik 
    Klangkörper & Ensembles … Startseite Über uns Klangkörper & Ensembles ARCOENSEMBLE ARCOENSEMBLE Seitennavigation überspringen Übersicht Konzerte Mitglieder Vision Statements Galerie News Mediathek Presse & Archiv Zum Beginn der Seitennavigation springen Das ARCOENSEMBLE ist die zentrale Plattform für die Aufführung zeitgenössischer Musik an der Universität Mozarteum Salzburg. Seit seiner Gründung im Frühjahr 2024 widmet sich das Ensemble gezielt der Förderung und Präsentation neuer Kompositionen, die direkt an der Universität entstehen. Es bildet damit das Bindeglied zwischen akademischer Lehre und künstlerischer Praxis, indem es den Werken der Kompositionsstudierenden eine klingende Bühne gibt. KontaktMusikalische Leitung:Kai Röhrig Management & Anfragen:Magdalena Croll   About Im Mittelpunkt steht dabei eine Philosophie des Miteinanders: Das Ensemble fördert die intensive Vernetzung zwischen komponierenden und musizierenden Studierenden. In einem kreativen Austausch werden neue Werke gemeinsam auf den Weg und schließlich zur Aufführung gebracht. Dieser Dialog zwischen den Kompositionsklassen und den Instrumentalist*innen macht das ARCOENSEMBLE zu einem lebendigen „Musiklabor der Zukunft“ – einem dynamischen Raum für künstlerische Experimente, in dem gegenseitiges Zuhören und Verstehen die Basis für Innovation bilden. Die Bilanz der jungen Formation ist bereits jetzt bemerkenswert: Neben zahlreichen Uraufführungen hat das Ensemble Werke etablierter Komponistinnen und Komponisten wie Chaya Czernowin, Sarah Nemtsov, Reinhard Febel und Nicola Sani aufgeführt sowie mehrere Produktionen im Bereich des Musiktheaters realisiert. Dabei kam es zur Zusammenarbeit mit namhaften Komponisten wie Henry Fourès, Christian Jost und Yann Robin. Aktuell steht eine Opern-Uraufführung des jungen slowenischen Komponisten Vid Ožbolt auf dem Programm. Die Besetzung des Ensembles rekrutiert sich aus spezialisierten Master-Studierenden und Alumni der Universität Mozarteum. In dieser Formation arbeiten sie unter professionellen Standards an der Schnittstelle von Studium und Karriere. Die künstlerische Leitung obliegt Univ.Prof. Kai Röhrig, einem profilierten Spezialisten für die Musik unserer Zeit.  Die künstlerische Qualität des Ensembles spiegelt sich in zahlreichen Konzertmitschnitten und einer wachsenden internationalen Präsenz wider. Renommierte Einladungen, etwa zur Accademia Musicale Chigiana nach Siena oder zum Festival Wien Modern 2026, unterstreichen den Rang, den sich das ARCOENSEMBLE innerhalb kürzester Zeit erarbeitet hat. Slider überspringen Alba Llorach Roca © Sven Kristian Wolf Arieta Liatsi © Sven Kristian Wolf Hotaka Sakai © Sven Kristian Wolf Leona Rajakowitsch © Sven Kristian Wolf Mario Gordon © Sven Kristian Wolf Maurycy Hartman © Sven Kristian Wolf Jiliang Shi © Sven Kristian Wolf Zum Beginn des Sliders springen Konzerte Aktuelle Konzerte 22.6.2026, 17:00 Uhr, SolitärAbsolventenkonzert KompositionParham Behzad (Klasse Laure Hiendl) 23.-27.6.2026, Max-Schlereth-SaalOper „Agamemnon“ von Vid Ožbolt (Uraufführung) 23.7.2026, 19:00 Uhr, Schloss MattseeArnold Schönbergs „Pierrot lunaire“ im Rahmen des Diabelli Sommers Mattsee 21.11.2026, REAKTOR WienKonzert im Rahmen von Wien Modern Ensemblemitglieder Das Ensemble besteht aus einem flexiblen Pool von Musiker*innen, die je nach Verfügbarkeit und Besetzungsvorgaben der Komponist*innen variabel eingesetzt werden. Die Stammbesetzung setzt sich aus fortgeschrittenen Instrumentalstudierenden und Alumni der Universität Mozarteum zusammen, die allesamt bereits über Erfahrungen im Bereich der zeitgenössischen Musik verfügen und darüber hinaus eine weiterführende Spezialisierung im Umgang mit diesem Repertoire anstreben. Ensemble 2025/26: Violine - Kamile Kubiliūtė, Arieta Liatsi Viola - Jiliang Shi Violoncello - Hotaka Sakai  Flöte - Leona Rajakowitsch Klarinette - Maurycy Hartman  Fagott - Jorge Villatoro Horn - Mario Alejandro Gordon Klavier - Alba Llorach-RocaAssociate Conductor - Minsung Kwon Vision Statements Chaya Czernowin „I had the great pleasure of working with ARCOENSEMBLE for three inspiring days. Their vitality, attentiveness, and musical intelligence created a performance where pieces I have heard many times suddenly sounded so  alive, deeply felt and new as if they were invented at that very moment.“ Chaya Czernowin Yann Robin Medusa - ARCo Ensemble Medusa, the opera for three singers (soprano, mezzo-soprano and bass) and ensemble of nine players we created in collaboration with the Mozarteum of Salzburg, was one of the most profoundly musical and human projects of my life as a composer. During this production, I had the chance to work with a young and talented ensemble dedicated to contemporary repertoire, the Ensemble ARCo, conducted by their fantastic musical director Kai Röhrig, with whom we achieved an artistic result beyond my expectations. These young singers and instrumentalists, through their commitment, energy, and sensitivity, bring to music a true sense of contemporaneity. They are very much in tune with their times! For a composer, writing music for such artists is pure joy. Everything becomes effortless, there are never ‘technical questions,’ we speak only about music. After this wonderful experience with Kai Röhrig and his remarkable ARCo Ensemble, only one thought remains… to write for them again! I truly hope this will happen in the near future, so I may have the pleasure of making music again with all these young and talented artists.  Yann Robin Laure M. Hiendl „Ich wünsche mir, dass mit dem Ensemble ein Labor für zeitgenössische Musik wächst – ein Raum, in dem Kompositions- und Instrumentalstudierende gemeinsam experimentieren, neue Klangwelten erproben und sich ein Netzwerk aufbauen, das sie auch über ihr Studium hinaus begleitet.“ Dr.* Laure M. HiendlUniv.-Prof.* für Komposition / Departmentleitung Komposition & Musiktheorie Sarah Nemtsov „Das neu gegründete Ensemble für zeitgenössische Musik ist in vielen Hinsichten von großer Bedeutung. Kompositionsstudierende und Instrumentalist*innen werden am Mozarteum miteinander verknüpft. Komponierende haben die Möglichkeit, neue Werke für dieses Ensemble zu schreiben und bereits im Entstehungsprozess eng mit den Instrumentalist*innen zusammenzuarbeiten. Spieltechniken und Klänge können so im Vorfeld ausprobiert werden, das ist sehr wertvoll und ein großes Privileg. Gedanken und Ideen können ausgetauscht werden. Durch den intensiven Austausch entsteht eine besondere Identifikation mit den Werken und dem Projekt. Die Verbindungen zwischen den jungen Menschen bleiben oft über das Projekt hinaus bestehen. Dies sind die Allianzen der Zukunft. Instrumentalist*innen werden Türen in die musikalische Gegenwart geöffnet. Neben Fähigkeiten des Zusammenspiels, dem Meistern spezieller Herausforderungen einer zeitgenössischen Partitur – hinsichtlich der Spieltechniken, Duktus, Klangwelten, Form, Rhythmik usw. (wichtige Lernerfahrungen auch für die berufliche Zukunft der Studierenden), werden Neugierde, Offenheit und Mut gefördert. Tugenden, die nicht nur künstlerisch bedeutsam sind. Mit den Projekten des Ensembles wird die Vernetzung innerhalb des Mozarteums gestärkt. Das alles ist eine große Bereicherung. Die Gründung des Ensembles wurde von Johannes Maria Staud und Kai Röhrig initiiert. Im Mai 2024 hatte ich das Glück, das erste Projekt des Ensembles für zeitgenössische Musik (von kompositorischer Seite aus) betreuen zu dürfen. Ich konnte erleben, mit welcher Begeisterung die Musiker*innen zusammenkamen und wie über mehrere Proben ein wahrer Ensembleklang entstand. Sieben neue Werke wurden unter der engagierten, umsichtigen und präzisen Leitung von Kai Röhrig erarbeitet. Dabei beschränkte sich die Leitung von Kai Röhrig nicht nur auf eine wunderbare musikalische Arbeit – schon Monate zuvor hatte er Treffen von allen Beteiligten angeregt, so gab es ein besonderes Gemeinschaftsgefühl.  Das erste Konzert des Ensembles (am 24.5.2024 im Solitär) mit sieben Uraufführungen war ein großer Erfolg. Das Ensemble spielte mit Feuer und Präzision. Die Werke waren dabei sehr unterschiedlich. Es war ein vielfarbiger Abend und gelungener Auftakt für viele weitere Projekte.“ Sarah NemtsovUniv.-Prof.in für Komposition Achim Bornhoeft „Eine Institution, die nach einem Komponisten benannt ist, hat eine besondere Verpflichtung, diesem Bereich des musikalischen Schaffens ihre besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Auf der einen Seite bietet das Ensemble für zeitgenössische Musik allen Kompositionsstudierenden die gleiche Möglichkeit, ihre Werke am Ende des Studiums auf höchstem Niveau präsentieren zu können, auf der anderen Seite erhalten Instrumentalstudierende eine wertvolle Gelegenheit, zeitgenössische Musik und deren Techniken zu vertiefen, um damit auch ihre beruflichen Perspektiven zu erweitern. Mit dem Ensemble für zeitgenössische Musik können die Kompositionsstudierenden darüber hinaus ihre Ideen im direkten Austausch mit ihren Interpret*innen evaluieren. Daraus kann sich ein tieferes Verständnis beider Seiten zu dieser herausfordernden Musik entwickeln und darüberhinausgehende Kooperationen entstehen lassen, die über die Einmaligkeit sonstiger professioneller Interaktionen zwischen Komponist*in und Interpret*in hinausreichen. Damit trägt das Ensemble nicht nur zur disziplinübergreifenden Vernetzung innerhalb der Universität Mozarteum bei, sondern leistet einen wichtigen Beitrag für zukünftige Entwicklungen in der Disziplin ihres Namensgebers.“ Achim BornhoeftUniv.-Prof. für Komposition Christian Jost „Im Januar 2025 probte das Ensemble für zeitgenössische Musik unter der Leitung von Kai Röhrig meine Dichterliebe. Ich kam zu den Endproben und war extrem gespannt, wie das Ensemble es schaffen würde, zweimal hintereinander meine einstündige Version von Schumanns enigmatischem Liederzyklus aufzuführen. Mein Werk fordert die Musiker auf emotionaler und virtuoser Ebene besonders. Dies zweimal hintereinander zu bewältigen, ist ein echter Kraftakt. Als ich nun zur Probe kam und diese Homogenität des Klangs hörte, war ich sofort begeistert. Aber es fehlte noch etwas: Ich wollte, dass die Grundspannung immer eine starke Richtung enthält und das musikalische Geschehen, quasi von innen heraus, immer wieder angetrieben wird. Nach ein paar Anmerkungen haben Kai Röhrig und sein fulminantes Ensemble alles unmittelbar umgesetzt. Das Resultat war ein eindringlicher und extrem berührender Musiktheaterabend, zu dem sicherlich auch die in jeder Hinsicht fantastische Inszenierung von Florentine Klepper beigetragen hatte. Was an Intensität auf der Bühne geschah und was im Graben, quasi im Maschinenraum der Aufführung, an klanglicher Energie, Sensibilität und leidenschaftlichem Gestus angetrieben wurde, hat diese Produktion insgesamt zu einem einmaligen Erlebnis werden lassen. Mit das Beste, was Oper, was Musiktheater hervorzubringen vermag.“ Christian JostKomponist und Dirigent Slider überspringen © Sven Kristian Wolf © Sven Kristian Wolf © Sven Kristian Wolf © Sven Kristian Wolf © Sven Kristian Wolf © Sven Kristian Wolf © Sven Kristian Wolf © Sven Kristian Wolf © Sven Kristian Wolf Zum Beginn des Sliders springen Orchestrapunk © Sven Kristian Wolf (Öffnet in neuem Tab) Slider überspringen News Zwei Jahre ARCOENSEMBLE – Rück-, Ein- und Ausblicke Es ist vollkommen in Ordnung, bestimmte Werke nicht zu mögen! Medusa / Giuditta Interview: Ensemble für zeitgenössische Musik Arieta Liatsi gewinnt Paul Roczek Award 2024 Auf der Jagd nach unerhörten Klangwelten Zum Beginn des Sliders springen Mediathek Slider überspringen Sarah Nemtsov: [if] Video Konzert 13.1.2026 Sarah Nemtsov: [if]  Chaya Czernowin: Fast Darkness Video Konzert 13.1.2026 Chaya Czernowin: Fast Darkness  Chaya Czernowin: Ayre Video Konzert 13.1.2026 Chaya Czernowin: Ayre  Chaya Czernowin: Lovesong Video Konzert 13.1.2026 Chaya Czernowin: Lovesong  Nicolás Ahumada: Bardo del Momento de la Muerte Video Konzert 13.1.2026 Nicolás Ahumada: Bardo del Momento de la Muerte  Septian Dwi Cahyo: A[n] Video Konzert 13.1.2026 Septian Dwi Cahyo: A[n]  Connor Shay Cox: A digital detox [or, I think it´s probably about time to uninstall Instagram, again] Video Konzert 13.1.2026 Connor Shay Cox: A digital detox [or, I think it´s probably about time to uninstall Instagram, again]  Ida Grande Kaurin: Here, But Not Entirely Video Konzert 13.1.2026 Ida Grande Kaurin: Here, But Not Entirely  Yannai Schrire: Sinews and Flesh Came Up Upon Them Video Konzert 13.1.2026 Yannai Schrire: Sinews and Flesh Came Up Upon Them  Ana Marija Tobias, „Kje“ Audio Konzert 16.5.2025 Ana Marija Tobias, „Kje“  Adrián Echeverria, „Vestigios de color” Audio Konzert 16.5.2025 Adrián Echeverria, „Vestigios de color”  Luis Mann, „Ströme“ Audio Konzert 16.5.2025 Luis Mann, „Ströme“  Tina Geroldinger, „k.o.h l e n mund“ Audio Konzert 16.5.2025 Tina Geroldinger, „k.o.h l e n mund“  Dojin Jang, „Inscape“ Audio Konzert 16.5.2025 Dojin Jang, „Inscape“  Hao Wu, „hummingbird“ Audio Konzert 16.5.2025 Hao Wu, „hummingbird“  Anna Skladannaya: Luzider Traum Audio Konzert 24.5.2024 Anna Skladannaya: Luzider Traum  Vid Ožbolt: At Nightfall Audio Konzert 24.5.2024 Vid Ožbolt: At Nightfall  Ege Sayar: Ala Audio Konzert 24.5.2024 Ege Sayar: Ala  Eva Min Kim: Was Audio Konzert 24.5.2024 Eva Min Kim: Was  Hao Wu: Erwanderte Wolken Audio Konzert 24.5.2024 Hao Wu: Erwanderte Wolken  Hugo Daouk: Joe Audio Konzert 24.5.2024 Hugo Daouk: Joe  Tim Lugstein: Peripersistia Audio Konzert 24.5.2024 Tim Lugstein: Peripersistia  Zum Beginn des Sliders springen Alle anzeigen Zu den Komponist*innen Ana Marija TobiasAna Marija Tobias, geboren 2002, ist slowenische Komponistin. Bereits in jungen Jahren zeigte sie großes Interesse für Musik und erhielt ab 2011 Klavier- und Gesangsunterricht. 2014 präsentierte sie zum ersten Mal eine eigene Komposition für Klavier. Drei Jahre später begann sie ein Kompositionsstudium am Konservatorium für Musik und Ballett Maribor in der Klasse von Robert Kamplet. Mit ihrem gut entwickelten inneren Ohr kombiniert mit ihrer Intelligenz und einem stark ausgeprägten inneren kreativen musikalischen Sinn, erzielt sie in ihren Kompositionen die gewünschten Effekte. Ana Marija Tobias hat ihr Fähigkeiten durch Kurse bei herausragenden Künstler*innen erweitert: Michael Jarrell, Detlev Müller-Siemens, Helmut Lachenmann (Komposition), Tatjana Vasle, Matjaž Robavs (Gesang).  Seit Oktober 2022 studiert sie Komposition an der Universität Mozarteum bei Johannes Maria Staud. Marcos Adrián Hernández EcheverríaDer 1994 in Mexico-City geborene Marcos Adrián Hernández Echeverría begann sein Kompositionsstudium an der Fakultät für Musik der Universidad Nacional Autónoma de México bei Leonardo Coral, Francisco Cortés, María Granillo und Cristina García Islas. 2020 führte er seine Studien im Rahmen des Programms „Cátedra Extraordinaria de Composición Musical“ bei Arturo Márquez weiter. Er besuchte Meisterkurse und Seminare bei Michael Jarrell, Julio Estrada, Victor Ibarra, Augusta Read Thomas, Pierluigi Billone, Frédéric Durieux, Francesco Filidei, Eva Reiter, Yann Robin, Sarah Nemtsov und Henry Fourés. Darüber hinaus schuf er Auftragskompositionen u.a. für das Orquesta Juvenil Universitaria Eduardo Mata, das Orquesta de Cámara de Bellas Artes und das Ensamble Sexteto Místico. Weitere Ensembles, mit denen er zusammengearbeitet hat, sind das Ensemble Multilatérale (FR), das Ensemble Fractales (BEL), das Ensemble Garage (DE), das Ensemble Recherche (DE) und das Cuarteto Latinoamericano (MX). Auf folgenden Festivals wurde seine Musik bereits aufgeführt: AIRES, Foro Internacional de Música Nueva Manuel Enríquez, Jornadas INBAL-SACM, el aleph: Festival de arte y ciencia, Alte und Neue Musik der mdw, LIMINA FESTIVAL Salzburg, Dynamikfest Salzburg und ARCO – Art, Research and Creation Opus. Derzeit studiert er Komposition an der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von Johannes Maria Staud. Luis MannLuis P. Mann wurde 2003 in Moosburg an der Isar im Münchner Umland geboren. Er begann mit sieben Jahren mit dem Klavierspiel und gleichermaßen auch mit dem Komponieren. Mit 16 Jahren erhielt er in München ersten Kompositionsunterricht bei dem griechischen Komponisten Minas Borboudakis. 2021 und 2022 gewann er Preises beim bayrischen Kompositionswettbewerb „Jugend komponiert“, woraufhin er zwei Auftragswerke für Musiker des Symphonieorchesters des Bayrischen Rundfunks komponierte. Das Auftragswerk für Frank Reinecke, Kontrabassist des BRSO, ist auf der Website des BR-Klassik unter „Miniatur für Kontrabass Luis Mann“ zu finden. Serpentia, die Auftragskomposition für Hanno Simons, Cellist des BRSO, wurde von Simons im Rahmen eines Konzertes im Münchner Werksviertel uraufgeführt. Darüber hinaus gewann Luis Mann im Frühling 2023 den Jugendkulturpreis in Freising, seiner Heimatstadt. Seit Oktober 2023 studiert Luis Mann Komposition bei Sarah Nemtsov an der Universität Mozarteum. Tina GeroldingerDie oberösterreichische Komponistin Tina Geroldinger, geboren 2000, malt mit Tönen und schafft mehrdimensionale Stimmungsbilder. Seit Herbst 2024 studiert sie im Masterstudium Komposition an der Universität Mozarteum Salzburg. Zuvor schloss sie die Bachelorstudien Komposition mit Schwerpunkt Trompete und Ensembleleitung an der Anton Bruckner Privatuniversität sowie Kunstwissenschaft-Philosophie mit Auszeichnung ab. Ihre Werke wurden vielerorts aufgeführt und mehrfach ausgezeichnet. Sie arbeitete u.a. mit der Aarhus Sinfonietta (DK), dem Antwerp Symphony Orchestra, dem Hermes-Ensemble (BEL), Cantando Admont und dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich (Ink-Still-Wet-Composer-Conductor-Workshop 2023, Grafenegg) zusammen. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit entwickelt sie gemeinsam mit dem Trio Zallt das Musikvermittlungsprojekt „Komponieren probieren!“ und steht im Austausch mit Nachwuchstalenten, bspw. bei Projekten mit UAS-UpperAustrianSinfonietta und dem Musikgymasium Linz. Für ihre außerordentliche Leistung verlieh ihr das Land Oberösterreich 2022 die Talentförderungsprämie im Bereich Musik.  Dojin JangDer südkoreanische Komponist Dojin Jang begann seine musikalische Ausbildung an der Seoul National University, wo er von 2011 bis 2016 seinen Bachelor of Music in Komposition erwarb. In diesem Zeitraum besuchte er wiederholt Meisterkurse bei der renommierten Komponistin Unsuk Chin. Nach dem Bachelorabschluss in Seoul setzte er in den Jahren 2017 und 2018 seine akademische Ausbildung mit einem Masterstudium in Philosophie an der Sogang University fort.  Zu seinen Kompositionen zählen u.a. Mouvant für Holz- und Blechbläser (2012), Élévation für Flöte, Violine, Violoncello und Klavier (2015), Signifiant Signifié für Orchester (2028/19), Imagined Landscape für Streichquartett (2021/22). 2017 war er Finalist beim Changakhoe-Wettbewerb der Contemporary Music Society Seoul in Südkorea. Derzeit absolviert Dijon Jang seinen Master in Komposition an der Universität Mozarteum Salzburg.  Hao WuHao Wu wurde in China geboren und studiert derzeit an der Universität Mozarteum Salzburg bei Achim Bornhoeft Komposition. Hugo DaoukDer deutsch-libanesische Komponist Hugo Daouk wurde 2001 geboren. Seine musikalische Laufbahn begann im Alter von fünf Jahren mit Klavierunterricht, darüber hinaus lernte er Orgel. Als Jugendlicher wirkte er bei Konzerten mit, bei denen überwiegend klassische Literatur gespielt wurde. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Coburg, Deutschland. Seit 2022 lebt er in Salzburg, studiert Komposition bei Christian Ofenbauer an der Universität Mozarteum und ist als Komponist, Arrangeur und Improvisator aktiv. Eva Min Kim„Was? Na und?“ Tim LugsteinTim Lugstein, 2000 in Salzburg geboren, erhielt seine erste musikalische Ausbildung während seiner Schulzeit, die er mit der Matura in Musik und Klavier abschloss. Seit 2021 studiert er Komposition bei Kurt Estermann an der Universität Mozarteum Salzburg, wobei es Projekte und Zusammenarbeiten mit dem Ensemble Garage, Cantando Admont und Instrumentalstudenten der Universität Mozarteum gab. Inspiriert wird Tim Lugstein von „der Lust auf die Suche nach dem Unerwarteten“…  Vid OžboltVid Ožbolt ist ein slowenischer Komponist. 2002 geboren, begann er seine musikalische Ausbildung an der Musikschule in Kočevje, Slowenien, als Cellist und Pianist. Er studierte Violoncello am Konservatorium für Musik und Ballett Ljubljana bei Sanja Repše. Seit 2021 studiert er Komposition bei Sarah Nemtsov an der Universität Mozarteum Salzburg. Vid Ožbolt schreibt Werke aller Gattungen: Solo, Lied, Kammermusik, Ensemble, Orchester, Musiktheater, Chor. Insbesondere widmet er sich dem Schreiben für die menschliche Stimme. Seine Werke werden regelmäßig in Slowenien und Salzburg aufgeführt. 2023 schuf er ein abendfüllendes Musiktheaterwerk –  Srečanje (Begegnung), Oper in fünf Szenen für vier Stimmen und Kammerorchester, unterstützt durch das slowenische Kultusministerium. Die Uraufführung von Srečanje (Begegnung) fand im September 2023 in der Slowenische Philharmonie statt. Vid Ožbolt fungierte dabei als Produzent und musikalischer Leiter. Die Oper wurde im Studio des slowenischen Rundfunks RTV Slovenija aufgezeichnet. Ege SayarEge Sayar, geboren 1998, ist ein türkischer Komponist. Seine Leidenschaft für Musik und Komposition entflammte bereits in der frühen Kindheit. Er schloss sein Bachelorstudium in Komposition an der HKU Utrecht in den Niederlanden mit Auszeichnung ab, unterstützt durch ein Talentstipendium. Darüber hinaus absolvierte er ein Erasmus-Austauschsemester an der HfMT Hamburg. Derzeit absolviert Ege Sayar seinen Master an der Universität Mozarteum Salzburg bei Sarah Nemtsov. In den letzten Jahren gastierte er auf verschiedenen Festivals und nahm an Workshops und Meisterklassen namhafter Komponist*innen teil. Seine Kompositionen wurden bereits auf Bühnen renommierter internationaler Festivals aufgeführt. Er hat mehrere Wettbewerbe gewonnen und bedeutende Auftragswerke erhalten. In seinen Kompositionen strebt Ege Sayer danach, Inspiration aus jeder Ära und jedem Genre von der Vergangenheit bis in die Gegenwart zu schöpfen. Anna SkladannayaAnna Skladannaya, geboren 1996, ist eine ukrainisch-russische Cellistin und Komponistin. Bereits mit fünf Jahren erhielt sie Cellounterricht von ihrer Mutter, ab 2010 studierte sie an der Musikschule des Moskauer Tschaikowski-Konservatoriums bei Anatoly Lukyanenko. Im Herbst 2013 begann sie an der Musikhochschule Dresden ihr Bachelorstudium bei Emil Rovner, 2020 schloss sie das anschließende Masterstudium mit Auszeichnung ab. Zusätzlich studierte sie Neue Musik bei Wolfgang Lessing und Komposition bei Mark André. Einen internationalen Masterstudiengang Bern-Dresden-Salzburg im Fach Neue Musik mit künstlerischem Schwerpunkt Violoncello schloss sie 2022 mit Erfolg ab. Derzeit setzt Anna Skladannaya ihre Ausbildung an der Universität Mozarteum Salzburg fort, wo sie Komposition bei Johannes Maria Staud studiert. Als Cellistin absolvierte sie 2019/20 ein Praktikum beim WDR Funkhausorchester in Köln und war von 2020 bis 2021 Akademistin bei der Staatsphilharmonie Nürnberg. Pressestimmen DrehpunktKultur vom 8.12.2025 (Gottfried Franz Kasperek)Harlekin, Tod und paradiesische Tiere(…) Die Musik changiert zwischen Neobarock, Atonalität, Songstil und immer wieder kurzaufblühenden romantischen Visionen. Das 15köpfige Kammerorchester (Arco-Ensemble für zeitgenössische Musik) der Uni Mozarteum, mit ebenso viel Präzision wie liebevoller Feinzeichnung geleitet von Kai Röhrig, bringt all dies perfekt zur Geltung – und die vielschichtige Partitur in ihrem geradezu genialischen Eklektizismus wird zur zwingenden Klangerzählung. Drehpunkt Kultur vom 14.6.2025 (Gottfried Franz Kasparek):Dreht Caravaggio einen Film?(…) Vom im Rahmen eines ausgetüftelten Klangkonzepts famos agierenden, neunköpfigen Ensembles der Universität Mozarteum für zeitgenössische Musik (bitte um einen griffigeren Namen!) unter der souveränen Leitung von Kai Röhrig mit verstärkten Gesangsstimmen wandert der Klang in die linke Hälfte des Orchestergrabens. (…) Die zwei pausenlosen Stunden vergehen packend. Prädikat hörens- und sehenswert! "Übergroßes Weh mal sieben"Stephan Burianek, Opern News, 21.2.2025 "Von der Liebe in der U-Bahnstation"DrehPunktKultur, 25.1.2025"Kai Röhrig ist das musikalische Kraftzentrum des Abends und bringt mit seinem phänomenal stimmig spielenden, neuen Ensemble für zeitgenössische Musik der Universität Mozarteum die komplexe und dabei dennoch im besten Sinne eingängige, ja unter die Haut gehende Partitur zum Klingen. Alle neun perfekt und beseelt Musizierenden sollte man einzeln nennen." "'Dichterliebe' an der Universität Mozarteum: Sieben Stimmen erweitern lyrisches Ich"Florian Oberhummer, Salzburger Nachrichten, 23.1.2025"Auch im Orchestergraben wagen sich Studierende an die komplexe Partitur: Kai Röhrig feiert mit seinem neu gegründeten Ensemble für zeitgenössische Musik die Feuertaufe in einer Opernproduktion." Konzertarchiv 2026: 17.4.2026, 19:00 Uhr, SolitärAbsolventenkonzert KompositionEge Sayar (Klasse Sarah Nemtsov) und Adrián Echeverría (Klasse Johannes Maria Staud) 5.3.2026, 19:30 Uhr, SolitärEnsemblekonzert5 Uraufführungen von Nicolas Lucas Constantino Ahumada Yavar, Septian Dwi Cahyo, Connor Shay Cox, Ida Grande Kaurin Yannai Schrire 13.01.2026, 19:00, SolitärPortraitkonzert Chaya Czernowin 2025: 19.11.2025 19:00 Uhr, Solitär   Resonances of InfluenceEinladung der IGNM SalzburgWerke von Giorgio Musolesi (UA), Sarah Nemtsov, Nicola Sani und Reinhard Febel27.8.2025, 21:00 Uhr, Teatro dei Rinnovati in SienaGastspiel im Rahmen der Accademia „La Chigiana“ 13.-17.6.2025, Max Schlereth Saal:Oper "Medusa / Giuditta"Oratorium von Alessandro ScarlattiOper von Elisabeth Gutjahr und Yann Robin (Uraufführung) 16.5.2025, 19:30 Uhr, Solitär:Ensemblekonzert "Farbspuren" 6 UA von Kompositionsstudierenden 25.3.2025, 19:30 Uhr, Kollegienkirche:Absolvent*innenkonzert Komposition: Leo Feichtinger (Klasse Sarah Nemtsov)Novem Meditationes (UA) für Vokalquartett, Orgel und Ensemble (2024/25): Die Kälte ist am reinsten, wenn die Klarheit sie vollkommen enthüllt.Vokalquartett: Lisa Hambrecht und Daria Lazarenko (Sopran), Katrine Johannsen und Lurda Bukauskaitė (Mezzosopran), Daniel Weber & Lisa Fornhammar (Einstudierung)Ensemble für zeitgenössische Musik: Beatrice Lanaro (Flöte), Leo Gaigg (Klarinette), Jorge Villatoro (Fagott), Markus Wimmer (Orgel), Arieta Liatsi & Hyungyeong Jang, (Violine), Jiliang Shi (Viola), Verena Breitfuß (Violoncello), Kai Röhrig (musikalische Leitung) 24.-28.1.2025, Max Schlereth Saal:Oper "Dichterliebe" von Christian Jost nach Robert Schumann 2024: 24. Mai, 19:30 Uhr, Solitär:Doppler 15 - Gründungskonzert - Programm  22. Juni, 15:00 Uhr, Kleines Studio: Absolvent*innenkonzert Komposition: Seungju Noh  25. Juni, 19:30 Uhr, Solitär:Absolvent*innenkonzert Komposition: Mikyoung Lee & Veit Vergara
    Seite
  • Dichterliebe
    24.1.2025 - 24.1.2025
    Dichterliebe 
    Florentine Klepper inszeniert den berühmtesten Liederzyklus der deutschen Romantik als großes Ensemblewerk und begibt sich mit den Studierenden der Opernklasse auf Spurensuche an den Abgründen der Seele, Liebe, Einsamkeit und menschliche Endlichkeit.
    Event
  • Farbspuren
    16.5.2025 - 16.5.2025
    Farbspuren 
    Neue Werke von Marcos Adrián Hernández Echeverría, Tina Geroldinger, Dojin Jang, Luis Mann, Ana Marija Tobias und Hao Wu. Mit dem Ensemble für zeitgenössische Musik.
    Event
  • Oper: Medusa / Giuditta
    13.6.2025 - 13.6.2025
    Oper: Medusa / Giuditta 
    Zwei Frauen, zwei Legenden: Das Oratorium „Giuditta“ von Alessandro Scarlatti (Libretto: Antonio Ottoboni) wird mit der Uraufführung der Kammeroper „Medusa“ (Libretto: Elisabeth Gutjahr, Musik: Yann Robin) verwoben.
    Event
  • Stefan David Hummel
    Mitarbeiter*in, Lehrende*r
    Stefan David Hummel 
    Leitung Pre-College / Persönlicher Referent der Rektorin / Koordinationsleitung Internationaler Mozartwettbewerb / Lehrender für Orchesterdidaktik & Ensemble
    Person
  • Galina Vracheva Urech
    Lehrende*r
    Galina Vracheva Urech 
    Lektorin
    Person
  • Yaara Tal
    Lehrende*r
    Yaara Tal 
    Senior Artist für Klavierduo
    Person
  • Cornelia Steinschaden-Wögerer
    Lehrende*r
    Cornelia Steinschaden-Wögerer 
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