CreART-Lab

© Cati Krüger

CreART-Lab zum Forschen, Experimentieren, Neues kreieren ...

Das CreART-Lab ist das Herzstück des Co-CreART-Projekts – ein mobiles Labor, das neugierig macht und zum Mitmachen einlädt. Entworfen vom Architekten Stefano Mori, kann es ganz unterschiedliche Formen annehmen.

Co-CreART
Transdisciplinary Lab for Transformation

Kontakt
cocreart@moz.ac.at 

Mal ist das CreART-Lab ein Treffpunkt für Gespräche und gemeinsames Arbeiten, mal eine Experimentier- und Mitmachstation, mal ein Ausstellungsraum. Rund um das Lab entstehen Installationen, Workshops und offene Stationen, an denen ausprobiert, diskutiert und gestaltet werden kann. Es ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Ideen teilen und neue Perspektiven entwickeln.

Je nach Situation sieht das CreART-Lab anders aus: In seiner kleinsten Form ist es ein Würfel auf Rädern, in der größten ein einladendes, überdachtes Zelt – fast wie ein kleiner Zirkus. Diese Wandelbarkeit macht es offen für viele Orte, Themen und Begegnungen.

Derzeit wird das CreART-Lab gebaut und ist zum Tourstart im April bereit. Dann geht es auf Reise – als offener Raum für Neugier, Austausch und gemeinsames Entdecken.

Ausstellungsarchitektur

Zusätzlich zu unserem CreART-Lab verfügen wir auch über eine mobile Ausstellungsarchitektur. Über eine maximale Länge von rund 14 Metern erstrecken sich zahlreiche Präsentationsflächen. Magnetwände, Tische und Stühle, zwei iPad-Stationen und ein Screen bieten verschiedene Möglichkeiten zur Interaktion. Die Architektur ist so konzipiert, dass sie zu unterschiedlichen Themen neu bespielbar ist und an verschiedenen Orten und in variablen Längen und Anordnungen aufgebaut werden kann.

Im Rahmen des Projektes entstanden zwei Ausstellungen: „From Trash to Treasure“ wendet sich Aspekten rund um Kreislaufwirtschaft, etwa dem Reparieren und Upcycling, zu. Sie wurde u. a. in der Stadtbibliothek Salzburg, am Bundesgymnasium Seekirchen während der schuleigenen „Green Days“, oder in der TriBühne Lehen auf der „Maker Faire“ gezeigt und bildete den Ankerpunkt für Workshops mit unterschiedlichen Zielgruppen sowie einen App-begleiteten Stationenbetrieb.

Die Ausstellung „Social Streets. Straßen und Plätze für alle!“ widmet sich dem Thema der nachhaltigen Mobilitätskultur zu und verbindet eine Fotodokumentation mit vielfältigen Mitmach-Stationen. Sie wird am 20. April im Foyer der Universität Mozarteum eröffnet.