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Univ.Prof. Dr. Martin Losert

Univ.-Prof. für IGP

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg
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  • Mobil:
  • +43 676 88122366
  • E-Mail:
  • Sprechstunde:
  • Di, 16-19 Uhr; Mi, 12.30-14.3 Uhr und 18.30-21 Uhr (bitte unbedingt vorherige Anmeldung per Email)

Martin Losert studierte Schulmusik, DME (Instrumentalpädagogik), KA (Konzertfach) und Konzertexamen Saxophon (bei Johannnes Ernst) an der Hochschule der Künste Berlin und mithilfe eines DAAD-Stipendiums am Conservatoire de Bordeaux Jacques Thibaud (bei Jean Marie Londeix und Marie-Bernadette Charrier) sowie Politikwissenschaften an der TU Berlin und Musikwissenschaft an der FU Berlin. Er promovierte 2010 über die Tonika-Do-Methode bei Prof. Dr. Ulrich Mahlert in Musikpädagogik und war von 2004 bis 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Künste Berlin. Von 1994 bis 2012 unterrichtete er an verschiedenen Musikschulen und als freischaffender Instrumentalpädagoge in Berlin. Seit März 2012 ist er Professor für Instrumental- und Gesangspädagogik am Mozarteum Salzburg. Seit Oktober 2014 leitet er dort ferner zusammen mit Simone Heilgendorff den Programmschwerpunkt „ConTempOhr. Vermittlung zeitgenössischer Musik – mediating contemporary music“ am interuniversitären Programmbreich „Wissenschaft und Kunst“. Seine bisherigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen beschäftigten sich mit relativer Solmisation, musikdidaktischen Konzeptionen, Glück und Instrumentalunterricht, Interpretation, Bewegungslernen am Instrument, Musikspielen, bewusstem Hören, Neuer Musik im Instrumentalunterricht sowie ästhetischer Bildung.
Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Neuen Musik und Improvisation. Er ist Mitbegründer des Ensemble Mosaik und konzertierte in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritanien, Polen, Griechenland, Belgien, Luxemburg, Israel, Mexiko, China, Schweden, Norwegen, Finnland, Estland, Russland, Indonesien und der Ukraine auf renommierten Festivals für zeitgenössische Musik wie dem Festival di nuova consonanza Rom, Festival Internazionale di Musica Moderna e Contemporanea Parma, Huddersfield Contemporary Music Festival, Warschauer Herbst, Festival de San Luis Potosi, musica viva München, Musik der Jahrhunderte Stuttgart, Kunstfest Weimar, Chiffren Kiel, Musikbiennale Berlin, MaerzMusik Berlin, UltraSchall Berlin und der Klangwerkstatt Berlin. Ferner spielte er in vielen großen deutschen Orchestern (u. a. den Berliner Philharmonikern und dem Deutschen Symphonieorchester) und wirkte bei vielen CD- und Radioaufnahmen mit.