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Henrik Ahr, Univ.Prof. Dipl.-Ing. (FH)

Univ.-Prof. für Bühnengestaltung
Leiter des Departments für Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg

Henrik Ahr war als freier Künstler tätig und studierte Architektur in Leipzig. Seit 2010 ist er Professor und Leiter des Departments Bühnengestaltung am Mozarteum Salzburg.

 

Erste Bühnenbilder entstanden für die Neue Szene Leipzig und am Theaterhaus Jena. Schnitzlers Liebelei am Thalia Theater Hamburg (Regie: Michael Thalheimer) wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Es folgten Hauptmanns Einsame Menschen und Schuberts Winterreise am Deutschen Theater Berlin, Verdis Rigoletto an der Oper Basel, Hauptmanns Rose Bernd, Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti sowie Shakespeares Hamlet am Thalia Theater. Mit Christof Loy arbeitete er am Theater an der Wien (Strauss Intermezzo), der Bayerischen Staatsoper (Donizetti Lucrezia Borgia) und am Schauspielhaus Zürich (Claudel Der Tausch).

 

Weitere Projekte waren Die Schneekönigin (UA) von Valtinoni an der Komischen Oper sowie Schnitzlers Der einsame Weg mit Christian Petzold am Deutschen Theater Berlin. Für Schönherrs Der Weibsteufel (Regie: Mateja Koljeznik) in Ljubljana erhielt er 2011 den Borštnikova-Preis für das Beste Bühnenbild. Sein Bühnenraum für Arabella an der Deutschen Oper am Rhein war nach Parsifal (Vlaamse Opera), Leucippo (Schwetzinger Festspiele/ Oper Köln) sowie La Traviata (Oper Oslo) die vierte Zusammenarbeit mit Tatjana Gürbaca.

 

Es folgten mit der Berliner Regisseurin Wagners Der fliegende Holländer an der Vlaamse Opera, Strauss’ Capriccio sowie eine neue Fassung von Wagners Der Ring des Nibelungen als Trilogie am Theater an der Wien.

 

An der Oper Zürich gestaltete Henrik Ahr die Bühne für Andreas Homokis Inszenierung von Bellinis I Puritani, am Theater Basel und der Komischen Oper Berlin arbeitete er mit dem Choreographen Sidi Larbi Cherkaoui bei Philip Glass’ Satyagraha zusammen, an der Deutschen Oper am Rhein mit Michael Thalheimer bei Verdis Otello.