Didi und Gogo
2 Tage lang öffnet das Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum Salzburg seine Türen und präsentiert Theater für Kinder und Jugendliche! Am 25. und 26. Juni 2026 zeigen die Studierenden ihre Arbeiten für junges Publikum – von Stücken über mutige Kinder, die sich gegen Ungerechtigkeiten auflehnen, bis hin zu immersiven Installationen, bei denen das Publikum durch eine ganz eigene Fantasiewelt geführt wird.
Do. 25.6.2026 10:00–11:30 Uhr
Fr. 26.6.2026 10:00–11:30 Uhr
Thomas Bernhard Institut
Theater im KunstQuartier
Paris-Lodron-Straße 2, 5020 Salzburg
Paris-Lodron-Straße 2, 5020 Salzburg
Die Studierenden entwickeln Theaterformate für verschiedene Altersstufen – vom jüngsten Publikum bis zu Jugendlichen. Kinder, Jugendliche, Erwachsene – alle sind willkommen!
DIDI UND GOGO (AT)
(Stückentwicklung)
Für Kinder ab 5 Jahren – zum Staunen, Fühlen und Mitwarten
Didi und Gogo warten. Doch worauf eigentlich? Auf das Mittagessen? Einen Freund? Eine Antwort von oben? Stille. Plötzlich ein Opernsänger in bunten Fetzen und endlose Pirouetten. Dann wieder Stille. Doch losgehen? Didi will nach vorne, Gogo lieber zurück. Und keiner will ohne den anderen. Also bleiben?
Zwischen Nähe und Einsamkeit entsteht ein Raum voller Sehnsucht und Unbeweglichkeit. Ein wunderbar-absurdes Stück über das Warten und Tagträumen, über Einsam- und Zusammensein, und die Frage, ob man überhaupt irgendwo ankommen muss, solange man zusammen ist.
Diese Stückentwicklung ist inspiriert von Samuel Becketts „Warten auf Godot“ und wird interdisziplinär erarbeitet mit Schauspiel, Operngesang und Tanz.
Regie: Vinni Hummel
Bühne und Kostüm: Amelia Riedel
Mit: Schauspielstudierenden und Opernsänger*innen der Universität Mozarteum und einer Tänzerin
Mentoriert von: Janna Pinsker und Klaus Schumacher
DIDI UND GOGO (AT)
(Stückentwicklung)
Für Kinder ab 5 Jahren – zum Staunen, Fühlen und Mitwarten
Didi und Gogo warten. Doch worauf eigentlich? Auf das Mittagessen? Einen Freund? Eine Antwort von oben? Stille. Plötzlich ein Opernsänger in bunten Fetzen und endlose Pirouetten. Dann wieder Stille. Doch losgehen? Didi will nach vorne, Gogo lieber zurück. Und keiner will ohne den anderen. Also bleiben?
Zwischen Nähe und Einsamkeit entsteht ein Raum voller Sehnsucht und Unbeweglichkeit. Ein wunderbar-absurdes Stück über das Warten und Tagträumen, über Einsam- und Zusammensein, und die Frage, ob man überhaupt irgendwo ankommen muss, solange man zusammen ist.
Diese Stückentwicklung ist inspiriert von Samuel Becketts „Warten auf Godot“ und wird interdisziplinär erarbeitet mit Schauspiel, Operngesang und Tanz.
Regie: Vinni Hummel
Bühne und Kostüm: Amelia Riedel
Mit: Schauspielstudierenden und Opernsänger*innen der Universität Mozarteum und einer Tänzerin
Mentoriert von: Janna Pinsker und Klaus Schumacher