Institute … Startseite Studium Institute Interdisziplinäres Institut für Politische Musik und Macht Interdisziplinäres Institut für Politische Musik und Macht © Eugène Delacroix, La Liberté guidant le peuple, bearbeitet Seitennavigation überspringen Übersicht Forschungsschwerpunkte Blog Publikationen Veranstaltungen Team Kooperationen Forschungsprojekte Archiv Zum Beginn der Seitennavigation springen Musik und ihre Macht wirken gesellschaftlich und politisch sowie als Seismographen einer (historischen) Gegenwart. Andersherum gilt Musik für Gesellschaften oder staatliche Systeme als wesentlicher Teil der öffentlichen Inszenierung. Die ,eigene‘ Macht wird gefestigt, die der ‚Anderen‘ geschwächt ... Department Musikwissenschaft +43 676 88122 462 sarah.heindl@moz.ac.at Im Mittelpunkt des Interdisziplinären Instituts für Politische Musik und Macht (IPM) stehen interdisziplinäre Forschungen zu den sich wandelnden Rollen und Gestaltungen von Musik in einem politischen und sozialen Kontext, schwerpunktmäßig vom 18. bis 21. Jahrhundert. Dazu zählen die Dimensionen von Repräsentation und Protest sowie deren Artikulierung in und durch Musik. Die Rezeptionsebene wird auf ihre Mechanismen (Deutung, Umdeutung und Missbrauch) und Konsequenzen für die Musik untersucht. Sukzessive fließen die Forschungen in einen innovativen Ansatz der Musikgeschichtsschreibung zusammen: die „Politische Musikgeschichte“ beleuchtet Musik als Teil sozialer und politischer Artikulation mit den Begriffsfeldern der „Herrschaftsmusik“ (Staat), „Protestmusik“ (Gesellschaft) oder der „Gewaltmusik“ (NS-Diktatur und Rechtsextremismus). Forschungsschwerpunkte Politische Musikgeschichte Theorie zu „Musik, Gesellschaft und Staat“ im 20. und 21. Jahrhundert im inter- und intradisziplinären Verbund (Musiktheorie, Musikpädagogik, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft) Musik und Demokratie Musik im Nationalsozialismus und Rechtsextremismus Besatzungsmusik in Dänemark (1940-1945): Die Rezeption der Werke Beethovens Kulturtransfer, Nationalmusik und Identität im 18.-20. Jh. im Ostseeraum (Dänemark, Norwegen) Funktionen (Immersion) und Funktionalisierung von Musik Politische Popularmusik Erinnerungskultur und Rezeptionsgeschichte Aktuelles Yvonne Wasserloos erhält Salzburger Kulturfondspreis 19.11.2025 Yvonne Wasserloos erhält Salzburger Kulturfondspreis Yvonne Wasserloos, Universitätsprofessorin für Musikwissenschaft, erhält den Internationalen Hauptpreis für Wissenschaft & Forschung (dotiert mit 12.000 Euro) des Kulturfonds der Stadt Salzburg für ihre herausragenden Leistungen in den Bereichen Wissenschaft & Forschung, u. a. am Arbeitsschwerpunkt „Musik und Macht – Dimension und Kontext“ und ihrer Forschung zu der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Bedeutung von Musik – insbesondere im Zusammenhang mit Demokratie und Erinnerungskultur. Herzliche Gratulation! Auszeichnungen & Erfolge Blog Musik in einer geteilten Welt (Johannes Moser) 15.1.2026 Musik in einer geteilten Welt (Johannes Moser) Bericht zur 77. Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung vom 6. bis 9. Oktober 2025 an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar zum Thema „Musik in einer geteilten Welt“ verfasst von Johannes Moser News Publikationen Metamorphosen - Musikalischer Wandel im 19. & 20. Jahrhundert Yvonne Wasserloos Metamorphosen - Musikalischer Wandel im 19. & 20. Jahrhundert Vandenhoeck & Ruprecht Verlage, Göttingen 2025 Musikwissenschaft Laboratorium Demokratie - Perspektiven aus Mecklenburg-Vorpommern Joachim Bicheler, Gudrun Heinrich, Yvonne Wasserloos, Júlia Wéber [Hg.] Laboratorium Demokratie - Perspektiven aus Mecklenburg-Vorpommern Wochenschau Verlag, Frankfurt a. M. 2024 Musikwissenschaft Interdisziplinäres Nichts nützt dem Staat so wie die Musik. Die musikalische Performance des Staates Ruth Müller-Lindenberg und Yvonne Wasserloos [Hg.] Nichts nützt dem Staat so wie die Musik. Die musikalische Performance des Staates V&R unipress 2024 Interdisziplinäres Musikwissenschaft Musik und Demokratie Yvonne Wasserloos [Hg.] Musik und Demokratie Die Tonkunst e.V. 2023 Interdisziplinäres Musikwissenschaft Musik und Rechtsextremismus Yvonne Wasserloos [Hg.] Musik und Rechtsextremismus Die Tonkunst e.V. 2021 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Rechtsextremismus – Musik und Medien Sabine Mecking, Manuela Schwartz und Yvonne Wasserloos [Hg.] Rechtsextremismus – Musik und Medien V&R unipress 2021 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Musik im preußischen Rheinland (1815-1918) Fabian Kolb und Yvonne Wasserloos [Hg.] Musik im preußischen Rheinland (1815-1918) Merseburger 2019 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Schriften zur Politischen Musikgeschichte Sabine Mecking (Hg.), Yvonne Wasserloos (Hg.), Manuela Schwartz (Hg.), Stefan Manz (Hg.) Schriften zur Politischen Musikgeschichte V&R unipress Interdisziplinäres Musikwissenschaft Inklusion & Exklusion. ›Deutsche‹ Musik in Europa und Nordamerika 1848–1945 Sabine Mecking und Yvonne Wasserloos [Hg.] Inklusion & Exklusion. ›Deutsche‹ Musik in Europa und Nordamerika 1848–1945 V&R unipress 2016 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Musik – Macht – Staat Sabine Mecking und Yvonne Wasserloos [Hg.] Musik – Macht – Staat V&R unipress 2012 Musik Interdisziplinäres Musikwissenschaft Alle Publikationen Team Slider überspringen Yvonne Wasserloos Yvonne Wasserloos Univ.-Prof.in für Musikwissenschaft Senat Departmentleitung Lehrende*r Pavle Krstic Pavle Krstic Senior Lecturer für Musikwissenschaft Lehrende*r Marcos Adrián Hernandez Echeverría Mitarbeiter*in Zum Beginn des Sliders springen Dissertant: Johannes Moser Dissertation: Robert Schumanns Düsseldorfer Klavierwerke. Kontinuität und Wandel ihrer Rezeption Robert Schumanns Schaffen in Düsseldorf war geprägt von seiner Tätigkeit als Städtischer Musikdirektor, so dass vornehmlich Orchester- und Chorwerke größerer Dimension entstanden. Er komponierte aber auch zweihändige Klavierwerke, die lange im Schatten der frühen Kompositionen für Klavier standen und erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zögerlich und nur zum Teil Eingang in das Bühnenrepertoire fanden. Dies hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Werke aus der letzten Schaffensphase überwiegend unter dem Stigma von Schumanns psychischer Erkrankung subsumiert wurden. Die verringerte Rezeption und die Annahme, diese Werke seien von geringerer Qualität, vermeintlich erklärt mit dem genannten Stigma einer „Krankheit“, führten zu ihrer weitgehenden Nichtbeachtung durch die Musikwissenschaft. Die politische Vereinnahmung des Violinkonzerts in d-Moll WoO1 – ausgerechnet durch die Nationalsozialisten – zeigt jedoch, dass es abseits des „Stigmas des Spätwerks“ wesentliche Rezeptionseinflüsse durch die Instrumentalisierung Schumanns gab, deren wissenschaftliche Aufarbeitung noch aussteht. Eine Auswertung von Fach- und Tagespresse sowie der Forschungsliteratur bis 1956 soll Kontinuitäten und Veränderungen der Rezeption der Düsseldorfer Klavierwerke nachzeichnen. Ziel ist die Offenlegung zugrundeliegender Ursachen für den Wandel des Schumann-Bildes. Der Untersuchungszeitraum vom Zeitpunkt der Komposition bis zum Schumannjahr 1956 ermöglicht eine Betrachtung der Rezeption in verschiedenen politischen Systemen bis in die Zeit nach dem NS-Regime, um Rückschlüsse auf sogar politisch behaftete Rezeptionsformen zu gewinnen. - - - Johannes Moser studierte die Fächer Musikerziehung und Klassische Philologie auf Lehramt an der Universität Mozarteum Salzburg (Department für Musikpädagogik Innsbruck) und an der Universität Innsbruck (2013-2020). Ab 2016 studierte er zusätzlich Instrumental- und Gesangspädagogik im Bachelorstudium mit dem Zentralen Künstlerischen Fach Klavier in Innsbruck, das Masterstudium absolvierte er bei Herrn Prof. Claudius Tanski an der Universität Mozarteum Salzburg. Seit 2024 promoviert er ebenda im musikwissenschaftlichen Doktoratsstudium bei Frau Prof.in Dr.in phil. habil. Yvonne Wasserloos M.A. zum Thema „Robert Schumanns Düsseldorfer Klavierwerke. Kontinuität und Wandel ihrer Rezeption“. Derzeit unterrichtet er die Fächer Klavier und Latein im gymnasialen Schuldienst in Salzburg. Neben gelegentlicher Konzerttätigkeit als Solist arbeitet er als Liedbegleiter und Korrepetitor. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Rezeption von Musik in gesellschaftlich-politischen Kontexten sowie der Diskurs über „deutsche“ und „entartete“ Musik im Nationalsozialismus. Dissertantin: Josephina Strößner Dissertation Musikkulturen in der doppelten Transformationsgesellschaft. Zur Rolle ostpreußischer Vertriebener in Deutschland 1943 bis 1961 Der Ausgangsfaktor der gesellschaftlichen Transformation über Musik innerhalb der zäsurübergreifenden Zeitspanne vom Beginn des Zusammenbruchs der NS-Diktatur bis zum Mauerbau stellt mit seinem entscheidenden Wandel der Welt und dadurch von Werten den Forschungsanlass der Arbeit dar. Die aus Fluchtbewegungen resultierende doppelte Transformationsgesellschaft setzt sich bis zur staatlichen Teilung aus ostpreußischen Vertriebenen und Einheimischen des Nachkriegsdeutschlands zusammen. Anschließend in zwei politische Systeme aufgeteilt, entwickeln sich die Einzelgesellschaften aus dem Zeitraum vor 1949 auf Basis der DDR oder Bundesrepublik unterschiedlich. Anhand von Archivalien und Interviews mit Zeitzeug*innen der benannten Gruppen wird die Musik(-praxis) mithilfe eines Musikkorpus erforscht. Dieses wird mittels musikwissenschaftlich-philologischer Methoden und der geschichtswissenschaftlichen Methode der Oral History auf seine Zusammensetzung und Funktion sowie auf Kontinuitäten und Brüche hin untersucht. Dabei ist zu hinterfragen, welche Mechanismen von Musik erkennbar werden, die Integration bzw. Segregation zwischen den Einzelgesellschaften förderten und/oder hemmten. Dabei stellen sich die Fragen, ob und inwiefern eine Begegnung über Musik existierte und was die mitgeführte Musik und Musizierpraktiken der Ostpreuß*innen und die der Kernbevölkerung zur jeweiligen Ausformung eines neuen politischen Systems und zum Vergesellschaftungsprozess beitrugen, wobei der Kern der Betrachtung auf der SBZ/DDR liegt. - - - Josephina Strößner studierte die Fächer Musik und Französisch für das Lehramt an Gymnasien an der Hochschule für Musik und Theater Rostock sowie der Universität Rostock (2014-2020). Im Winter 2017 absolvierte sie über das Erasmus-Programm ein Auslandssemester in Frankreich am Pôle Aliénor und der Université de Poitiers. Im Anschluss an das Erste Staatsexamen begann sie im Dezember 2020 ihre Promotion bei Frau Prof.in Dr.in phil. habil. Yvonne Wasserloos M.A. zum Thema „Musikkulturen in der doppelten Transformationsgesellschaft. Zur Rolle ostpreußischer Vertriebener in Deutschland 1943 bis 1961“ zunächst an der hmt Rostock und seit Oktober 2022 an der Universität Mozarteum Salzburg. Von 2021 bis 2022 hatte sie das Stipendium der Landesgraduiertenförderung Mecklenburg-Vorpommern inne. Die Zweitbetreuung des Dissertationsprojektes übernimmt Frau Prof.in Dr.in phil. habil. Sabine Mecking (Philipps-Universität Marburg). Ihre Forschungsschwerpunkte sind die musikwissenschaftliche Fluchtforschung und der Konnex von Musik und politischen Strukturen sowie das musikalische Gedächtnis. Kooperationen Hochschule Magdeburg-Stendal (Deutschland), Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien, Prof.in Dr.in Manuela Schwartz Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutschland), Hochschule für Musik Mainz, Prof. Dr. Birger Petersen Philipps-Universität Marburg (Deutschland), Institut für Hessische Landesgeschichte, Prof.in Dr.in Sabine Mecking Universität Rostock, Netzwerk Bildung und Demokratie Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland), Landesweiter Arbeitskreis des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung M-V Universität Rostock, Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften, Arbeitsstelle politische Bildung und Demokratiepädagogik, Dr.in Gudrun Heinrich Forschungsprojekte Die Rezeption Beethovens und seiner Musik in den von den Nazis besetzten europäischen Ländern 1.10.2023 Die Rezeption Beethovens und seiner Musik in den von den Nazis besetzten europäischen Ländern Obwohl das kulturelle Leben in den verschiedenen von den Nationalsozialisten besetzten Ländern zwischen 1939 und 1945 deutliche Unterschiede aufwies, die teilweise auf spezifische nationale Traditionen und deren historische und ideologische Beziehung zur deutschen Musik und zur politischen Situation zurückzuführen sind, scheint ein Faktor, der alle musikalischen Aktivitäten in diesen Gebieten verbindet, die beständige Präsenz der Musik Ludwig van Beethovens zu sein. Forschungsprojekt Veranstaltungen Extern 17.11.2024: 75 Jahre Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Nationalhymnen als klingendes StaatssymbolVortrag von Yvonne Wasserloos im Oberlandesgericht Düsseldorf mit der konzertanten Aufführung von: Joseph Haydn – Streichquartett C-Dur op. 76/3 „Kaiserquartett“ 4.5.2025 und 11.5.2025: TV-Sendung „Terra X“, Zweite Deutsches Fernsehen (ZDF), Folge „MUSIK.MACHT.GESCHICHTE – Magie der Musik“ mit Yvonne Wasserloos im Expertinnen-InterviewAusstrahlung der zwei Teile (jew. 45 Minuten) am 4.5.2025 und 11.5.2025 im ZDFBuch: Florian Hartung, Schyda VasseghiRegie: Florian Hartung, Maxine Brückner EAS Congress 2026 Vienna: Advance Democracy. Participation, Diversity, and Social Cohesion in Music Education Keynote Yvonne Wasserloos - 'Destroy democracy': Undermining Society through Mainstream Music and AI-Generated Hatehttps://www.youtube.com/watch?v=oyNBkoWEKTg Medienarchiv Musik und Demokratie "Sound der Demokratie" - zu Gast Yvonne Wasserloos im Gespräch mit Claudia Gerth30.04.2026, radioeins (112 Min) Interview mit Yvonne Wasserloos für die Sendung, „Come together - Das Musikspecial zum Radioday“ zum Tag der Deutschen Einheit mit Claudia Gerth3.10.2024, Radio Berlin-Brandenburg, radioeins (120 Minuten) Deutsche Nationalhymne Interview für die Sendung „Die deutsche Nationalhymne – Missbraucht, verpönt, geliebt“Produktion des SWR2 (Kultur)Autorin: Almut OchsmannSendedatum: Erstsendung: 11.8.2022, aktualisierter Beitrag: 20.7.2023Die deutsche Nationalhymne – Missbraucht, verpönt, geliebt Interview für die Sendung „Die deutsche Nationalhymne wird 100“Produktion des DeutschlandfunksAutorin: Maja EllmenreichSendedatum: 11.8.2022Die deutsche Nationalhymne wird 100 – Musikwissenschaftlerin Yvonne Wasserloos Interview für die Sendung „Recht und Freiheit über alles? 100 Jahre deutsche Nationalhymne“ (gemeins. mit Clemens Escher und Hedwig Richter) Produktion des SWR2 (Forum)Autor: Karsten UmlaufSendedatum: 10.8.2022 Musik und Rechtsextremismus Wie Rechtsextreme Musik instrumentalisierenGespräch mit Yvonne Wasserloos in den Salzburger Nachrichten vom 17. Oktober 2025 Gigi d’Agostinos Hit wird zur Nazi-Hymne – was bringt ein Verbot?Yvonne Wasserloos im Interview für die Sendung „News Plus: Der tägliche News-Podcast von SRF“, Sendung des Schweizer Radio und Fernsehen vom 28.5.2024 Rundfunkbeitrag und Podcast der Reihe „Engagement on Air“Interview für die Sendung „Der Musikgebrauch in der rechtsextremen Szene“ mit Flavia Mosca Goretta, Radio Lohro, 10.1.2023 Rundfunkbeitrag und Podcast „Demokratie on Air – Stimmen und Analysen für eine offene Gesellschaft“Interview für die Sendung „Das Pogrom von Lichtenhagen 1992“ mit Flavia Mosca Goretta, Radio Lohro, 6.6.2022 Podcast „Musik und Rechtsextremismus“ (Folge 5) (gemeins. mit Gudrun Heinrich), in: Fokus Rechtsextremismus. Themen für die polizeiliche Bildungsarbeit. Ein Podcast (Januar-März 2021)Podcast im Rahmen des Modellprojekts Politische Bildung und Polizei, gefördert von der Bundeszentrale für politische BildungProjektpartner: Deutsche Hochschule der Polizei, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-WestfalenModeration und Produktion: Elise Landschekhttps://www.dhpol.de/die_hochschule/sonderaufgaben/podcast.php Musik, Gesellschaft und Politik Beitrag „Der Hype um Pop-Stars“Interview mit Yvonne Wasserloos, für die Sendung „Guten Morgen Salzburg“, Radio ORF, 8.8.2024 Rundfunkbeitrag und Podcast „Wie wird Musik politisch instrumentalisiert?“Interviews für die Sendung „Kosmos Musik - Der Wissens-Podcast“ mit SuzannaRandall“, BR-Klassik, 31.3.2022 Rundfunkbeitrag und PodcastInterview für die Sendung „Musik heilt nicht alles: Gabriela Monteros Kampf um Venezuela“Produktion des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Autorin: Jenny BergSendedatum: 9.11.2021 Slider überspringen Eventarchiv Erinnerungsorte III BioSphere & TechnoSphere „In honour of“. Kulturen des Erinnerns und Gedenkens Erinnerungsorte II Jahrestagung Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft Erinnerungsorte Die Kunst der Macht Metamorphosen Zum Beginn des Sliders springen