Alpenbaroque

Symposium & Konzert: Auf Emporen und Balkonen - Mehrchörige Musik aus dem Salzburger Dom von Andreas Hofer und H.I.F. Biber, mit dem Mozarteum vocalEnsemble und Capella dell'halla unter der Leitung von Jörn Andresen
16:30–20:00 Uhr
Department Dirigieren, Chor- & Blasorchesterleitung
Dom zu Salzburg
Domplatz 1a, 5020 Salzburg
Domplatz 1a, 5020 Salzburg
KulturGut gUG (LEAD-Partner)
Universität Mozarteum Salzburg (Call-Partner)
ab Euro 25,- / erm. Euro 12,-
Andreas-Hofer-Gesellschaft e.V.
Programm:
Heinrich Ignaz Franz von Biber - Dixit Dominus a 32
Heinrich Ignaz Franz von Biber - Laetatus sum
Andreas Hofer - „Ad festum Virginis“, Nr. 18 aus „Ver Sacrum“
Andreas Hofer - Missa archepiscopalis á 19
Heinrich Ignaz Franz von Biber - Magnificat á 32
Die Veranstaltung mit dem Mozarteum vocalEnsemble und der Capella dell’halla eröffnet die neue Konzertreihe Alpenbaroque im Dom zu Salzburg. Der Titel Auf Emporen und Balkonen leitet sich von den historischen Gepflogenheiten im 17. Jahrhundert ab, als vokale und instrumentale Gruppen nach italienischem Vorbild im Kirchenschiff verteilt wurden. Das führt in Werken der Salzburger Domkapellmeister Andreas Hofer und H.I.F. Biber zu aufregenden Raumklangwirkungen.
Vor dem Konzert geben die Musikwissenschaftlerinnen Greta Haenen (Bremen) und Eva Neumayr (Salzburg) Einblicke in diese bedeutende Epoche der Salzburger Musikgeschichte in der selten geöffneten Wachskammer im Dom.
Dauer: ca. 3.5 h, mit Pause zwischen Symposium und Konzert
Heinrich Ignaz Franz von Biber - Dixit Dominus a 32
Heinrich Ignaz Franz von Biber - Laetatus sum
Andreas Hofer - „Ad festum Virginis“, Nr. 18 aus „Ver Sacrum“
Andreas Hofer - Missa archepiscopalis á 19
Heinrich Ignaz Franz von Biber - Magnificat á 32
Die Veranstaltung mit dem Mozarteum vocalEnsemble und der Capella dell’halla eröffnet die neue Konzertreihe Alpenbaroque im Dom zu Salzburg. Der Titel Auf Emporen und Balkonen leitet sich von den historischen Gepflogenheiten im 17. Jahrhundert ab, als vokale und instrumentale Gruppen nach italienischem Vorbild im Kirchenschiff verteilt wurden. Das führt in Werken der Salzburger Domkapellmeister Andreas Hofer und H.I.F. Biber zu aufregenden Raumklangwirkungen.
Vor dem Konzert geben die Musikwissenschaftlerinnen Greta Haenen (Bremen) und Eva Neumayr (Salzburg) Einblicke in diese bedeutende Epoche der Salzburger Musikgeschichte in der selten geöffneten Wachskammer im Dom.
Dauer: ca. 3.5 h, mit Pause zwischen Symposium und Konzert