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Romana Sammern, Dr.phil.

Programmkoordinatorin des Programmbereichs "Figurationen des Übergangs" von Wissenschaft&Kunst

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg

Romana Sammern ist Kunsthistorikerin. Sie forscht und lehrt zur Schnittstelle von Körper, Bild und Medizin in der Frühen Neuzeit. Das Studium der Geschichte, Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte in Salzburg, Wien und Berlin schloss sie mit einer migrationsgeschichtlichen Arbeit zur Fabriksiedlung in Lend im Salzburger Pinzgau ab. Von 2006 bis 2007 war sie Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien, von 2007 bis 2011 in der Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut wissenschaftliche Hilfskraft. 2011 promovierte sie an der Humboldt-Universität zu Berlin zur bildlichen Darstellung von Prostituierten im 17. und 18. Jahrhundert (publiziert als „Hurenbilder“, Böhlau 2014). Von 2012 bis 2013 arbeitete sie an ihrem von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung geförderten Projekt zu „Original/Kopie. Geschichte und Genese des Dualismus, 1500–1750" am Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut. Im Herta-Firnberg-Programm des FWF untersuchte sie von 2013 bis 2018 an der Abteilung Kunstgeschichte der PLUS mit ihrem Projekt "Gesicht und Bild" das Wechselverhältnis von Kunst und Kosmetik an der Schnittstelle von Kunstwissenschaft und Wissenschaftsgeschichte. Dieses Projekt setzt sie 2021 im Elise-Richter-Programm des FWF fort. Seit 2019 ist sie außerdem wissenschaftliche Programmkoordinatorin des Programmbereichs "Figurationen des Übergangs" der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft&Kunst zwischen Universität Salzburg und Universität Mozarteum Salzburg.

www.w-k.sbg.ac.at/teammitglied/romana-sammern