geboren 1963 in Salzburg

Kindheit und Jugend, schulische Ausbildung in Hallein

Studium der Musikwissenschaft und Geschichte an der Paris Lodron Universität Salzburg

Promotion 1992 mit einer Studie über den Salzburger Hofkapellmeister Matthias Siegmund Biechteler

von 1991 bis 1993 Mitarbeiter der Pannonischen Forschungsstelle an der Expositur Oberschützen der Kunstuniversität Graz im Projekt »Neufassung des Werkverzeichnisses für Johann Joseph Fux«

seit 1993 Assistent an der Universität Mozarteum (Abteilung für Musikwissenschaft), seit 2001 Assistenzprofessor

2004 Habilitation an der Universität Mozarteum und Ernennung zum ao. Univ.-Prof.

Lehrveranstaltungen zur Musikgeschichte, zur Technik des wissenschaftlichen Arbeitens, zu Fragen der Interpretation und Rezeption von Musik, zur Notationskunde und Geschichte und Hintergrund der alpenländischen Volksmusik

Leiter des Arbeitssschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte  am Department für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum

Betreuung von wissenschaftlichen Abschlussarbeiten an der Universität Mozarteum

Vorträge bei in- und ausländischen Fachtagungen

Veröffentlichungen zur Musikgeschichte des 17. bis 20. Jahrhunderts mit den Schwerpunkten Musikalische Rezeptionsgeschichte, Barockmusik, Kirchenmusik, Volksmusikforschung und Salzburger Musikgeschichte

Herausgeber verschiedener Sammelbände und Notenausgaben

Mitglied unter anderem des Arbeitskreises »Höfe des Hauses Österreich« an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Leitenden Kommission der Gesellschaft zur Herausgabe der Denkmäler der Tonkunst in Österreich, der Arbeitsgemeinschaft für die Musikgeschichte in Mittel- und Osteuropa und im Beirat der Görres-Gesellschaft, seit 2009 korrespondierendes Mitglied der Reial Acadèmia de Belles Arts de Sant Jordi (Barcelona)

Vorstands- bzw. Beiratsmitglied der Johann-Joseph-Fux-Gesellschaft, der Johann-Michael-Haydn-Gesellschaft, der Stille-Nacht-Gesellschaft und verschiedener landeskundlicher Gesellschaften, Vizepräsident des Salzburger Volksliedwerkes

Mitglied diverser Gremien und Arbeitsgruppen an der Universität Mozarteum, seit 2011 Leiter der "Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte" (Kooperationspartner im interuniversitären Schwerpunkt "Wissenschaft & Kunst" der Paris-Lodron Universität und Universität Mozarteum Salzburg)

von 2004 bis 2011 Studienrichtungskoordinator für Instrumental (Gesangs-) Pädagogik an den Studienstandorten Salzburg und Innsbruck sowie im Rahmen der Kooperation mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch, seit 2011 Vorsitzender der Curricularkommission für das Wissenschaftliche Doktoratsstudium an der Universität Mozarteum

Conference Coordinator der 16th Biennial International Conference on Baroque Music an der Universität Mozarteum Salzburg (9.–13. Juli 2014), verantwortlich für die Ausrichtung der Großkonferenz mit 192 Referaten, 246 Teilnehmenden und einem umfassenden Rahmenprogramm

seit Oktober 2014 Leiter des Departments für Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg