Zeitschrift für Spielkultur - Vorwort
 
     
   
             
 
 
               
           
             
 

Das Institut für Spielforschung und Spielpädagogik an der Universität Mozarteum in Salzburg wurde von Univ. Prof. Dr. Günther G. Bauer 1987 gegründet und Prof. Dr. Rainer Buland MAS hat 1990/91 dort die Arbeit aufgenommen.

Bereits im Herbst 1991 erschien die erfolgreiche Publikationsreihe
„Homo ludens - Der spielende Mensch“, welche bis in das Jahr 2000 fortgeführt wurde.

1995 wurde anlässlich des Weltkongresses für Spielforschung in Salzburg die erste Nummer, der Informationsschrift SPIELFORSCHUNG AKTUELL gedruckt. Diese kleinformatige Publikation mit dem bunten Umschlag erfreute sich bei Spielforschern, Spielerfindern und- Erzeugern, bei Spielemuseen und –Sammlungen großer Beliebtheit. Leider musste unser „Mitteilungsblatt“ mit der Nummer 29/30 nach 8 Jahrgängen im Jahre 2002 eingestellt werden. Diese Tatsache wurde von vielen Abonnenten und Lesern sehr bedauert und wir wurden immer wieder angeregt und aufgefordert die Reihe weiterzuführen.

Über Vorschlag von Dr. Rainer Buland MAS kommen wir diesem Wunsch mit der vorliegenden Veröffentlichung einer Zeitschrift für Spielkultur im Netz gerne nach.

Darin werden regelmäßig:
Wissenschaftliche Aufsätze, Buchbe-sprechungen, Diplomarbeiten, wichtige Termine, Leserbriefe, Veranstaltungen, Themen zur Spielkultur und neue Ent-wicklungen von Playing Arts sowie Works in progress erscheinen. Auch an eine Zitatensammlung und weitere Neuerungen ist gedacht. Besonders freut uns die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Spielemuseum unter der Leitung von Dr. Ulrich Schädler. Aber vielleicht kommen in Zukunft auch noch weiter wichtige Kooperationen dazu.

 



Wir bedanken uns schon heute bei allen SpielforscherInnen, die versprochen haben, uns ihre Beiträge und neue Forschungsergebnisse zur Verfügung zu stellen.

Das Salzburger Institut für Spielforschung möchte damit wie bisher eine wichtige Anlaufstelle und Drehscheibe für alle Belange und Entwicklungen der modernen Spielforschung bleiben und freut sich schon heute auf Ihr Interesse.

Prof. Dr. Günther Bauer