Institut für Spielforschung und Playing Arts
Institute for Ludology and Playing Arts
Email: Rainer.Buland@moz.ac.at
HandyNr: +43 - (0)664 - 231 79 50
Adr.: Schwarzstraße 24, A-5020 Salzburg
Buch-Kunstwerk meint: Wir, Fabian Kitzberger und ich, wir haben unser Buch "Flambierte Dias: Marionetten"
zu einem Kunstwerk weiterentwickelt. Mehr Erklärung im Video.
Diese Sonder-Edition ist von uns signiert und nummeriert von 1 bis 25. Mehr wird es nicht geben.
Exklusiv zu beziehen über die Spielforschung. Preis auf Anfrage. Es gibt auch ein YouTube-Video,
in dem Fabian und ich zu sehen sind, wie wir die Sonderedition herstellen:
Video über Sonder-Edition. (In neuem Tab öffnen!)
Das wundervolle Buch ist erschienen. 300 Seiten farbige Wunderwelten. 100 Seiten Texte (Making Of, kulturgeschichtlicher Hintergrund, Literatur).
Wer ein PDF mit einer Bildstrecke ansehen möchte
hier eine kleine Datei mit Bildern.
Erfreulicher Weise geht das Buch weg wie die sprichörtlichen warmen Semmeln. Am Besten gleich bestellen!
Hier geht es zum Buch auf der Website des Hollitzer-Verlages.
Wie können Christoph Riemer den Gründervater der kreativ-schöpferischen Spielbewegung Playing Arts nennen.Ich hatte die Freude seit 1995 als Gastdozent bei ihm am Buckhardthaus bei Frankfurt dieses freie Spielen, das eine große Nähe zur jeweils zeitgenössischen Kunst hat, zu entwickeln. Christoph wird mir und uns allen fehlen. Hier ein Nachruf als PDF-Datei.
Während der Corona-Krise habe ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt und spannende alte und neue Spiele zusammengesucht und auch welche selbst erfunden.
Es sind alles Spiele, die gut in der Familie mit Kindern zu spielen sind. Meine Spielideen wurden über Facebook verbreitet und ich habe sehr positive Rückmeldungen erhalten. Deswegen habe ich sie jetzt in einer pdf-Datei zusammengestellt, die Sie hier runterladen können.
Falls Sie die Abbildungen aus historischen Spielbüchern besser betrachten wollen, habe ich
hier eine größere Datei für Sie, diese hat 10 MB.
Viel Freude beim Schmökern und Spielen.
Am 23.Juli 2018 war ich in dieser Sendung eingeladen. Wir sollten mit allen Mitteln für die Demokratie werben und ein guter Weg ist eben das Spiel (vor allem die Simulations-Spiele). (Das Video ist leider nicht mehr online verfügbar.
Der Playing Arts Workshops beim Spielmarkt in Potsdam verlief sehr erfreulich. Den Workshop habe ich zusammen mit der Playing Artistin aus Weimar: Eva Maria König, gehalten.
Unter dem Titel "Spielen, mehr als ein Zeitvertreib" ist ein Artikel erschienen, der kurz die Sammlung des Instituts vorstellt. Er ist hier zu finden.
Bei Schattauer ist im September mein Artikel "Der kunsttherapeutische Prozess als Spiel im Sinne von play" erschienen. Mehr Infos zum Buch direkt beim Schattauer-Verlag
Am 19. Juli 2017 war ich in Berlin, bei Prof. Jens Junge (im Bild rechts) an der Design-Akademie.
Er hat dort ein Institut für Ludologie gegründet und mich eingeladen. Bei meinem
Vortrag war auch die Rektorin und Semiotikerin Prof. Dörte Schultze-Seehof dabei. Es war ein
sehr interessanter Gedankenaustausch über den Einsatz von Spielen in Veränderungsprozessen.
Am 21.Juni hielt ich den Vortrag "Spielen ist das Zentrum von Kultur, Kreativität und Bildung". Die Kulturgespräche fanden wunderschön auf einer Alm über Mautern statt. Das Programm war vielfältig und abwechslungsreich: pdf mit ganzem Programm. Zur Zeit arbeite ich an der Verschriftlichung meines Vortrages. Die Publikation der Kulturgespräche wird jedes Jahr sehr schön gemacht.
Ein kurzes
Video über die Hintergrund-Geschichte dieses Modestiches von Arnoult ist auf YouTube !
Welche Überraschungen auf diesem Bild zu sehen sind, wird in dem Video erläutert.
(Vorsicht ! Wenn Sie einfach auf den link klicken,
landen Sie auf einer leeren Seite. Der Universitäts-Server verbietet den direkten Weg.
Sie müssen über "rechte Maustaste" auf "link in neuem Tab öffnen" gehen.
Oder Sie kopieren https://youtu.be/EZv3OyC04iY in die Adresszeile.)
Viel Freude mit der Studienassistentin Sarah !
Ein kurzes Einführungs-Video über das Institut ist auf YouTube ! Gefilmt und geschnitten von meinem Sohn Fabian. (Vorsicht ! Wenn Sie einfach auf den link klicken, landen Sie auf einer leeren Seite. Der Universitäts-Server verbietet den direkten Weg. Sie müssen über "rechte Maustaste" auf "link in neuem Tab öffnen" gehen. Oder Sie kopieren https://youtu.be/enbSRknDzc8 in die Adresszeile.) Viel Freude damit !
Mein Name ist Rainer Buland. Ich leite das Institut seit 2007. Im Zentrum der Forschung stehen nicht
nur Spiele (games), sondern das Spiel im allgemeinen Sinn (play). Deswegen Spiel_forschung !
Kulturgeschichte des Spiels, Musik und Spiel, Playing Arts, Theologie des Spiels und weil es für die Pädagogik von unschätzbarem Wert ist: Spiel und Bildung.
Wenn Sie mehr über das Institut wissen wollen, schauen Sie bitte auf die Unterseite "Institut". Ich gebe auch eine kleine aber feine Sonderedition historischer Spiele heraus, die ausschließlich über das Institut zu beziehen sind, siehe Unterseite "Spiele". Wenn Sie mehr über mich wissen möchten, besuchen Sie meine Homepage unter Buland.eu
In der Neuen Züricher Zeitung ist mein Artikel über das Spiel in der Schule erschienen. Wobei ich dafür eintrete, nicht das Spiel der Schule anzupassen, sondern umgekehrt, die Schule dem Spiel. Deswegen heißt der Essay auch "Schule neu denken". Der Artikel ist leider nicht mehr online. Bei Interesse einfach bei mir melden.
Der Artikel über die Spielstrategien erfolgreicher Psychopathen ist Ende Jänner 2017 in dem Band "Trickster - Troll - Trug" erschienen.
Am Samstag, den 20.August 2016, hielt ich den Einführungs-Vortrag über Don Giovanni. Und zwar im Hotel Klosterhof in Bayerisch Gmain.
21. bis 23.April 2016 fand an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken die internationale Tagung statt, für die ich den Titel "Games of Empires erfunden habe. Ich hielt dort einen Vortrag, der sehr schön publiziert ist, in: Games of Empires: Kulturhistorische Konnotationen von Brettspielen in transnationalen und imperialen Kontexten: LIT-Verlag 2018.
Ab 13.April fand in Nürnberg das International Boardgames Colloqium statt. Es waren wieder viele interessante Vorträge dabei.
Am 3.März 2016 hielt ich am SNJ-Kongress (Service National de la Jeunesse) in Luxemburg den Eröffnungsvortrag. Der Titel meines Vortrages: "Das Spiel, die zentrale Sozialtechnik des 21.Jahrhunderts." Außerdem durfte ich Workshops über Playing Arts abhalten.
Am 13.Oktober 2015 habe ich eine Einführung in die Kulturgeschichte des Spiels
in der Neuen Mittelschule Bergheim gehalten.
Anfang Juni 2015 war ich eine Woche als Gast am Wissenschaftskolleg zu Berlin eingeladen.
Es war eine spannende Zeit mit vielfältigen Kontakten. Ich hatte mein neues Buch über "Kartenspiel-Szenen"
mit dabei.
Am 15.April 2015 hielt ich den Vortrag "Rhetorics in Texts and Prints Concerning Board-, Dice- and Cardgames over the Centuries" auf dem Board Games Studies Colloqium in Vevey am Genfer-See.