Josef Friedrich Doppelbauer

em.o.HProf. Dr.phil.
* 1918     † 1989
1918 Geboren am 5. August in Wels, Kaiser-Wilhelm-Ring 58 (heute Ringstr. 3)

Eltern: Josef Doppelbauer (1871-1945) und Maria Doppelbauer geb. Pichler (1879-1962)

Geschwister: Karl (1908-1967), Rupert (1911-1992), Leopoldine (1916-1917)

1924 - 28 Volksschule Herrengasse Wels

1938 Matura am Gymnasium in der Dr-Schauer-Straße Wels

1938 - 1940 Studium am Konservatorium in Graz:
Komposition bei Karl Marx und Walter Kolneder,
Orgel bei Franz Illenberger und Violoncello bei Wolfgang Grunsky
Studium an der Universität Graz: Germanistik und Kunstgeschichte

1939 künstlerische Reifeprüfung im Fach Komposition mit Auszeichnung

1939 Übertritt in die neu gegründete Hochschule für Musikerziehung
Graz-Eggenberg, Hauptfach: Schulmusik, Hauptinstrument: Orgel

1940 künstlerische Reifeprüfung aus Orgel mit Auszeichnung

1940 – 1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft in Jugoslawien

1947 - 1957 Organist und Chorleiter in der Stadtpfarrkirche Wels

1948 Heirat mit Cäcilia Vockenhuber (1927-1952)

1951 Reorganisation des Welser Bach-Chores

1954 - 1956 Studium der Schulmusik am Mozarteum in Salzburg bei Anton Dawidowicz

1956 Lehrbefähigung im Fach Schulmusik

1956 - 1957 Probejahr als Lehrer für Schulmusik am Gymnasium Dr-Schauer-Straße Wels

1957 - 1960 Dozent für Musiktheorie und Tonsatz am Brucknerkonservatorium in Linz

1958 Heirat mit Margarete Stroh

1959 Geburt des Sohnes Andreas

1960 Geburt des Sohnes Wolfgang

1960 - 1988 Lehrtätigkeit am Mozarteum in Salzburg in den Fächern: Orgel, Tonsatz, Komposition und kirchliche Komposition

1963 Geburt des Sohnes Thomas

1969 Ernennung zum außerordentlichen Hochschulprofessor

1970 Übersiedlung nach Salzburg

1971 Stellvertretender Rektor des Mozarteums, wiedergewählt bis 1984

1972 Ernennung zum ordentlichen Professor

1989 Gestorben am 16. Jänner in Salzburg

(2012)