Ausstellung
Sommerausstellung: EXTRAZIMMER
Gunda Gruber und Bernhard Gwiggner: Konzeptuelle Zeichnungen
28.06.2012 - 31.08.2012
ÖH Galerie DAS ZIMMER | Mirabellplatz 1 | 5020 Salzburg
Veranstalter: ÖH Mozarteum
Ausstellungsdauer: 28.6.-31.8.2012
Öffnungszeiten: Mo-So, 10.00-20.00 Uhr
Öffnungszeiten: Mo-So, 10.00-20.00 Uhr
IN DER NEUEN REIHE „Extrazimmer“ werden jeweils in den
Sommermonaten Arbeiten von Mozarteum-Absolventen bzw.
-Lehrenden der Abteilung für Bildende Künste, Kunst- und
Werkpädagogik vorgestellt. Zum Auftakt zeigen Gunda Gruber
(seit 2004 Lehrende für Malerei) und Bernhard Gwiggner (seit
1994 Lehrender für Bildhauerei) Zeichnungen, die durch eine
konzeptuelle Vorgangsweise verbunden sind.
GUNDA GRUBER (geb. 1971 in Salzburg) bringt die Zeichnung
von der Fläche in den Raum. In ihrer Arbeit verschränkt sie
Zeichnung, Schrift und Fotografie zu dreidimensionalen Collagen;
assoziativen Konstruktionen, in denen sich – wie in einem
materialisierten Denkprozess – Bildeindrücke des Alltags überlagern.
BERNHARD GWIGGNER (geb. 1963 in Wörgl) thematisiert
einerseits im „Konfuzius-Projekt“ (Foyer) den Kontrast von
schnelllebigen medialen Bilderwelten mit lang angelegter
Schreib-Zeichen-Arbeit, andererseits in „Das kleine Lernen“
(Galerie) den Kontrast schneller Verwertungsökonomie mit
langwierigen Lernvorgängen.
DIE UNAUFGELÖSTE DIFFERENZ von Geschwindigkeit und
Vertiefung bestimmt unsere heutige Welt: die „Ruhe im Sturm“
zu bewahren, ist eine Kunst.
Sommermonaten Arbeiten von Mozarteum-Absolventen bzw.
-Lehrenden der Abteilung für Bildende Künste, Kunst- und
Werkpädagogik vorgestellt. Zum Auftakt zeigen Gunda Gruber
(seit 2004 Lehrende für Malerei) und Bernhard Gwiggner (seit
1994 Lehrender für Bildhauerei) Zeichnungen, die durch eine
konzeptuelle Vorgangsweise verbunden sind.
GUNDA GRUBER (geb. 1971 in Salzburg) bringt die Zeichnung
von der Fläche in den Raum. In ihrer Arbeit verschränkt sie
Zeichnung, Schrift und Fotografie zu dreidimensionalen Collagen;
assoziativen Konstruktionen, in denen sich – wie in einem
materialisierten Denkprozess – Bildeindrücke des Alltags überlagern.
BERNHARD GWIGGNER (geb. 1963 in Wörgl) thematisiert
einerseits im „Konfuzius-Projekt“ (Foyer) den Kontrast von
schnelllebigen medialen Bilderwelten mit lang angelegter
Schreib-Zeichen-Arbeit, andererseits in „Das kleine Lernen“
(Galerie) den Kontrast schneller Verwertungsökonomie mit
langwierigen Lernvorgängen.
DIE UNAUFGELÖSTE DIFFERENZ von Geschwindigkeit und
Vertiefung bestimmt unsere heutige Welt: die „Ruhe im Sturm“
zu bewahren, ist eine Kunst.