20. Juni 2013, 18.00 Uhr
Vortrag
Prof. Dr. Jens Malte Fischer
"Verdis ´Otello`. Das Vokalprofil einer exzeptionellen Rolle"
Moderation: Prof. Dr. Oswald Panagl
Ort: Salzburg / Wissenschaft & Kunst

 

4.–5. Juli 2012
Symposion
Reception and Interpretation of Music“
Veranstaltet in Kooperation mit dem Department of Musicology der Universität Ljubljana [Laibach], Ljubljana
Ort: Ljubljana [Laibach] / Department of Musicology der Universität Ljubljana

Comparative studies are in the making at the Institute of Musicology, University of Ljubljana, Slovenia. On the basis of international exchange programs a team-work was put in action, part of which will be the publication of a collection of essays Music and its Referential Systems edited by Matjaz Barbo and Thomas Hochradner. As a prospective outline and theoretical backing of this collaboration the session on “Referential systems in the History of Reception and Interpretation of Music” at the symposium contributed to (1) a sharpening of terminology, (2) a grounding of methodology and (3) insights into applications within the sketched sphere of experiences in papers given by Matjaz Barbo (Ljubljana), Nils Grosch and Carolin Stahrenberg (Salzburg/Klagenfurt), Thomas Hochradner (Salzburg), Aleš Nagode (Ljubljana), Oswald Panagl (Salzburg), Gregor Pompe (Ljubljana), Lubomir Spurný (Brno), Gregor Unterkofler (Salzburg), Vesna Venišnik (Ljubljana) and Jernej Weiss (Ljubljana).

 

1. / 2. Juni 2012
Symposion
Coverstrategien in der Popularmusik nach 1960     

Leitung / Konzeption: Joachim Brügge, Wolfgang Pillinger, Ralph Poole
Ort: Universität Mozarteum Salzburg / Kleines Studio
Kooperationspartner: Interuniversitärer Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst
Buchpublikation

1. Juni 2012 
14.00 Peter Wicke (Berlin): Entwicklungen in der Popularmusik seit 1960 im Überblick
15.00 Michael Custodis (Münster): "and nothing else matters?" Covern als Prinzip der Rockmusik
16.30 Podiumsdiskussion „Covermusik im Musikmarkt seit 1970“ mit Joachim Brügge, Wolfgang Pillinger, Peter Wicke, Peter Urban (NDR), Michael Custodis  

2. Juni 2012
9.30   Otto Neumaier (Salzburg): Cover als medienästhetisches Phänomen seit 1970?
10.15 Ralph Poole (Salzburg): (Kein) Cover in der Literatur?
11.15 Stefan Drees (Essen): Zwischen Werkcharakter und eigenständiger Kunstform. Lesarten populärer Musik für den Konzertsaal
14.00 Joachim Brügge (Salzburg): Burt Bacharach und der Easy Listening-Stil: Wie „Close To You“ ein Hit wurde – alles nur das richtige „Sound“-Konzept?
14.45 Wolfgang Pillinger (Salzburg): John Kander, Fred Ebb: New York, New York
16.00 Oliver Bordin (Bonn): “THE ANNIHILATION OF MONSTEROPOLIS”. Das transmediale Cover als diegetische Fortspinnung in der Musik der US- amerikanischen Band The Megas
16.45 Florian Sedlmeier (Salzburg): Cover in der TV-Serie Glee?

 

16.–18. Dezember 2011
Symposion
Vergänglichkeit der Zukunft? Bilanz und Perspektiven der Barockmusik
Leitung / Konzeption:
Thomas Hochradner
Ort: Universität Mozarteum Salzburg / Mirabellplatz 1 / Raum 2048
Buchpublikation

 

Als Bruce Haynes 2007 „The End of Early Music“ apostrophierte, wurde offenkundig, was manche schon seit Längerem unterschwellig als Krise empfanden: eine gewisse Verkrustung, zugleich Kommerzialisierung der Alten Musik. Haben aber diese Tendenzen der Barockmusik wirklich wesentliche Impulse genommen, haben sich Unterricht, Ausführung und Aufführung tatsächlich festgefahren? Wie kam es zum gegenwärtigen Verständnis von Barockmusik? Welche Ansätze können – sei es durch Quellenforschung, sei es durch interpretationsgeschichtliche Studien – forschend für die Zukunft erarbeitet werden?

Das Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte an der Universität Mozarteum Salzburg veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Alte Musik vom 16. bis 18. Dezember 2011 ein Symposion mit dem Titel „Vergänglichkeit der Zukunft? Bilanz und Perspektiven der Barockmusik“. International renommierte Referentinnen und Referenten setzten sich mit Aufführungspraxis und Interpretation, Tonaufnahmen und Vermittlungsstrategien auseinander. Es referierten Claudio Bacciagaluppi (Fribourg), Matjaz Barbo (Ljubljana), Wolfgang Brunner (Salzburg), Martin Elste (Berlin), Tassilo Erhardt (Middelburg), Andreas Friesenhagen (Köln), Greta Haenen (Bremen), Thomas Hochradner (Salzburg), Peter Holman (Leeds), Klaus Hubmann (Graz), Andreas Kröper-Hoffmann (Lillhärdal) und Philippe Vendrix (Tours).

 

24.-26. März 2011
Symposion im Rahmen der Salzburg Biennale
Arbeit am musikalischen Werk.
Zur Dynamik künstlerischen Handelns

Leitung / Konzeption: Wolfgang Gratzer / Otto Neumaier (Paris Lodron Universität Salzburg)
Ort: Universität Mozarteum Salzburg / Raum 2028
Kooperationspartner: Interuniversitärer Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst
Buchpublikation

Idee: Künstlerische Schaffensprozesse gehören traditionell zu den Gegenständen musikwissen­schaftlicher Forschung. Als bemerkenswerter Sonderfall darf jene Arbeit an eigenen Werken gelten, die zu verschiedenen Versionen führt. Solche Phänomene, die in der Literatur (z.B. roman fleuve) ebenso zu registrieren sind wie in der Bildenden Kunst (z.B. Bild- und Buchübermalungen bei Max Ernst oder Arnulf Rainer), harren ihrer systematischen interdisziplinären Erschließung. In der Musik stellen die Fassungen einzelner Sinfonien Anton Bruckners eine seit Jahrzehnten debattierte Herausforderung dar. Noch vergleichsweise wenig dokumentiert und reflektiert sind bis dato einschlägige Beispiele musikalischer Gegenwartskultur. Ähnlich in einem Früh­stadium präsentiert sich die für eine differenzierte wissenschaftliche Auseinandersetzung an­zustrebende Theoriebildung zur Dynamik solcher künstlerischer Arbeit an eigenen Werken.

Die Salzburger Tagung Arbeit am musikalischen Werk. Zur Dynamik künstlerischen Han­delnskonzentrierte sich auf ausgewählte Beispiele zeit­genössischer Musik, und zwar hinsichtlich kompositorischer und interpretatorischer Aspekte. Thematisiert wurden prozessuale künstlerische Entstehungsvorgängen und kompositorische und interpretatorische Arbeitsprozesse u.a. bei Pierre Boulez, John Cage, Dieter Schnebel, Wolfgang Rihm, Adriana Hölszky, Gerhard E. Winkler und Karlheinz Essls zur Sprache.

Mitwirkende: Achim Bornhöft, Joachim Brügge, Karlheinz Essl, Peter Gendolla, Wolfgang Gratzer, Simone Heilgendorff, Frank Hilberg, Jörn-Peter Hiekel, Till Knipper, Christoph Landerer, Otto Neumaier, Gerhard E.Winkler

 

2.-4. Dezember 2010
Symposion
Dietrich Fischer-Dieskau.
Zu seiner Entwicklung als Sänger und Musikdenker

Konzeption / Leitung: Wolfgang Gratzer
Ort: Universität Mozarteum Salzburg / Kleines Studio
Kooperationspartner: Interuniversitärer Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst
Buchpublikation

2. Dezember 2010
14:00 Wolfgang Gratzer: Warum ein Symposion über Dietrich Fischer-Dieskau?
14.30 Gottfried Kraus (Minihof-Liebau): Mehr als ‚der wohlbekannte Sänger’
15.15 Thomas Seedorf (Karlsruhe): Johann S. Bach, Matthäuspassion
16.15 Irene Brandenburg (Salzburg): Wolfgang A. Mozart, Partie des Don Alfonso aus Cosi fan tutte
17.00 Daniel Brandenburg (Bayreuth / Wien): Dietrich Fischer-Dieskau bei den Salzburger Festspielen

3. Dezember 2010
9.00 Oswald Panagl (Salzburg): Dietrich Fischer-Dieskau als Musikdenker
10.15 Klaus Aringer (Oberschützen): Varia zu Fragen musikalischer Interpretation
11.15 Katharina von Glasenapp (Lindau): Dietrich Fischer Dieskau bei der Schubertiade Hohenems
14.00 Andrea Lindmayr-Brandl (Salzburg): Franz Schubert, Winterreise I
14.45 Michael Weber (Wien): Franz Schubert, Winterreise II
15.45 Martin Eybl (Wien): Robert Schumann, Liederkreis op. 39
16.30 Harald Haslmayr (Graz): Texte über Robert Schumann

4. Dezember 2010
 9:00  Sieghart Döhring (Thurnau): Dietrich Fischer-Dieskau bei den Bayreuther Festspielen
 9.45  Hartmut Krones (Wien): Alban Berg, Vier Lieder op.2
10.45 Siegfried Mauser (München): Aribert Reimann, Lear
11.30 Elmar Budde (Freiburg /Br.): Dietrich Fischer-Dieskau als Maler

 

15.-17. Oktober 2010
Symposion
Sound recording. Musikalische Interpretationen im Vergleich

(Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft 2010)
Konzeption / Leitung: Thomas Hochradner / ÖGMW
Ort: Universität Mozarteum Salzburg / Zi.2048
Kooperationspartner: ÖGMW
Publikationen ausgewählter Beitrage: Musicologica Austriaca 29 (2011)

 

18.-21. März 2010
Symposion
Rhythmus. Harmonie. Proportion.
Zum Verhältnis von Architektur und Musik

Konzeption / Leitung: Sigrid Brandt / Andrea Gottdang / Thomas Hochradner
Ort: Salzburg (wechselnde Tagungsorte)
Kooperationspartner: Interuniversitärer Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst (Salzburg)
Buchpublikation

 

22. / 23. Februar 2010
Symposion
Chopins Claviermusik.
Fragen der Edition und Interpretation

Konzeption / Leitung: Joachim Brügge / Siegfried Mauser
Ort: München, Hochschule für Musik und Theater
Kooperationspartner: Hochschule für Musik und Theater München / Generalkonsulat der Republik Polen
Buchpublikation in Vorbereitung

 

11.-13.Dezember 2009
Symposion
Inventar und Werkverzeichnis.
Ordnung und Zählung als Faktoren musikalischer Rezeptionsgeschichte

Konzeption / Leitung: Thomas Hochradner
Ort: Universität Mozarteum Salzburg, Zi. 2048
Kooperationspartner: Interuniversitärer Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst (Salzburg)
Buchpublikation

Idee: Inwieweit bestimmen Musealisierung und Akademisierung den Umgang mit Überliferung, welche Probleme ziehen die Folgen philologischer Grundlagenarbeit nach sich? Inventare lassen einen lokalen Bestand möglicht rasch und zielführend benützen, bilden aber auch - zu Repertoiren erweitert - eine unverzichtbare Orientierung für die archivalische Recherche und Quellenforschung. Werkverzeichnisse dagegen, zunächst als Einblick in das Schaffen präsentiert und nicht auf Vollständigkeit bedacht, wurden ab dem 19. Jahrhundert mit wissenschaftlicher Akribie ausgearbeitet. beiden Textsorten haftet der Charakter einer 'Einstiegshilfe' bzw. 'Gebrauchsanweisung' an, und jeweils gewährleisten Ordnung und Zählung jene Systemlichkeit, die eine sinnfällige Handhabung erst ermöglicht. Musikhistorisch resultieren daraus Verstrebungen zur Geschichtsschreibung und entscheidende Vorgaben für die Rezeption. Im Rahmen des Symposions wurden die Ausgangspunkte und die Wirkmächtigkeit gliedernder Verfahren in der Musikgeschichte und ihr verwandten Disziplinen diskutiert.

 

15. Oktober 2008
Tagung (im Rahmen des 83. Bachfestes der Neuen Bachgesalzburg)
Österreichische Bachinterpretation?
Konzeption / Leitung: Thomas Hochradner
Ort: Universitätsbibliothek Salzburg, Kleine Aula
Kooperationspartner: Salzburger Bachgesellschaft / Neue Bachgesellschaft
 

Idee: Stifteten und stiften herausragende Interpreten - z.B. Nicolaus Harnoncourt, Josef Mertin und Isolde Ahlgrimm - Traditionen der musikalischen Interpretation? kann die Art und Weise Bach zu interpretieren identitätsstiftend wirken? Lässt sich die Pflege des bachschen OEuvres mit dem kulturellen Nimbus Österreichs vereinbaren?
Die Thematik dieses Symposions sollte nicht zur Diskussion darüber entgleiten, was denn das "Österreichische" an der Musik oder an der "Musikalischen Interpretation" sei, sondern 'österreichisch' primär in einem geographischen Sinn verstehen, und sekundär in Bezug auf Impulse, die von österreichischem Territorium ausgingen. Dass eben dieses österreichische Territorium historisch gewachsen ist und selbst nach dem Ende der Habsburgmonarchie 1918 aus einem multiethnischen und übernationalen Geist gespeist wird, zieht eine komplexe Identitätsbildung nach sich. Das "Österreichische" wird demnach - selbst wenn man nur Musik in Betracht zieht - vielschichtig und durchaus widersprüchlich belegt und widerstrebt der nationalen Zuordnung. Klassik, Operette, Dodekaphonie - jedesmal schließen sich gesamteuropäische Tendenzen mit bestimmten regionalen und transregionalen Gegebenheiten zusammen, aber engere konvigurative Gemeinsamkeiten liegen nicht auf der Hand. Lose, letztlich labile Voraussetzungen müssen also akzeptiert werden, wenn es dem Phänomen einer 'österreichischen' Interpretation der Werke Johann Sebastian Bachs im kulturellen Gedächtnis nachzuspüren gilt.

 

15. Mai 2008
Konzertlesung
Webern pur.
Eine Nacht mit Musik und Texten Anton von Weberns

Konzeption / Leitung: Wolfgang Gratzer in Zusammenarbeit mit Martin Mumelter und Wolfgang Niessner
Ort: Universität Mozarteum Salzburg, Solitär
CD-Publikation

Idee: Die Dramaturgie sah eine dreiteilige Konzertlesung ausschließlich mit der immer noch als schwierig" geltenden Musik Anton Weberns vor, im Rahmen derer ohne Zwischenapplaus vor allem inoffizielle Werke" (ohne Opuszahlen) zu hören waren.

24.26. Januar 2008
Symposion / Ausstellung
Ereignis Klangrede
Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker

Konzeption / Leitung: Wolfgang Gratzer
Ort: Universität Mozarteum Salzburg / Foyer, Solitär und Kleines Studio
Kooperationspartner: Interuniversitärer Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst
Buchpublikation

Idee: Das dreitägige Symposion korrespondierte mit der Vergabe des Ehrendoktorates (26. Jänner 2008) und der Ausstellung "In Klängen sprechen  Nikolaus Harnoncourt" (24. Jänner  31. März 2008).
Entsprechend dem kritischen Geist Harnoncourts ging es dabei nicht um „Heldenverehrung“. Referenten unterschiedlicher Nationalitäten suchten die differenzierte Auseinandersetzung mit den Impulsen, die von seinen musikalischen Interpretationen und Texten ausgehen. Im Mittelpunkt standen künstlerische Partnerschaften mit verschiedenen Orchestern. Thematisiert wurde zudem das langjährige Wirken in Institutionen wie der Gesellschaft der Musikfreunde Wien, dem Opernhaus Zürich, der styriarte und den Salzburger Festspielen.

 

12.14. Oktober 2007
Symposion / Konzertlesung
Guernica 1937–2007
Über Gewalt und politische Kunst

Konzeption / Leitung: Wolfgang Gratzer / Otto Neumaier
Ort: Salzburg, Rupertinum
Kooperationspartner: Interuniversitärer Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst
Buchpublikation

Idee: Symposion und Konzertlesung in Zusammenarbeit mit der Paris-Lodron Universität Salzburg. Veranstaltungorte waren das Museum Rupertinum und Literaturhaus Salzburg. In Vortragspräsentationen und künstlerischen Veranstaltungen wurde die Rezeption bzw. Interpretation von Picassos berühmtem Bild „Guernica" (1937) in Musik, Literatur und Bildender Kunst beleuchtet. Das Symposion fand im Rahmen des Universitätsschwerpunktes Wissenschaft und Kunst der Paris-Lodron-Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg statt.
Die Konzerlesung Schweigen über Guernica" machte mit neuerer Musik und Literatur vertraut: Albert Weilguny und Simon Schlingplässer lasen aus Christoph Janacs’ „Schweigen über Guernica“ (Salzburg: Otto Müller 1989). Das Ensemble CANME (Leitung: Simone Fontanelli) interpretierte vier „Guernica“-Musiken  von Augustin Castilla-Avila, Simone Fontanelli, Sebastiana Ierna und Stefan D. Hummel. Zwei der vier Kompositionen entstanden für diesen Abend.
 

5.-7. Dezember 2006
Mozarts letzte drei Symphonien.
Stationen ihrer Interpretationsgeschichte

Konzeption / Leitung: Joachim Brügge / Wolfgang Gratzer / Thomas Hochradner
Ort: Stiftung Mozarteum, Ton- und Filmsammlung
Kooperationspartner: Stiftung Mozarteum
Buchpublikation

 

28./29. Juli 2006
Herausforderung Mozart
Komponieren im Schatten kanonischer Musik

Konzeption / Leitung: Wolfgang Gratzer
Ort: Stiftung Mozarteum, Ton- und Filmsammlung
Kooperationspartner: Stiftung Mozarteum
Buchpublikation

 


Werkverträge für Studierende 2007 - 2009

Das Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsforschung hat zwischen 2007 und 2009 folgende Abschlussarbeiten projektbezogen gefördert: